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Belagerte Stadt in Syrien Terrormiliz IS lässt 270 Geiseln frei

BildIS-Kämpfer in Syrien
IS-Kämpfer

Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte hat die Terrormiliz IS 270 Geiseln freigelassen. Etwa 130 Menschen halten sie noch in ihrer Gewalt.

(Quelle: reuters)

VideoSyrien: Hunger als Waffe
Kinder im syrischen Ort Madaja drohen zu verhungern.

Die Situation für die Menschen in Syrien wird immer dramatischer. Seit Monaten schließen Syriens Regime und Verbündete den Ort Madaja ein, tausenden Menschen droht der Hungertod.

(07.01.2016)

VideoIS verliert Territorium
Wie ein Sprecher der US-Armee in Bagdad erklärte, habe der IS im Irak 40 Prozent seines Gebiets verloren, in Syrien knapp 20 Prozent

Der IS hat offenbar 30 Prozent seines Territoriums verloren. Wie ein Sprecher der US-Armee in Bagdad erklärte, waren dies im Irak 40 Prozent und in Syrien 20 Prozent.

(06.01.2016)

Wenige Tage nach der Verschleppung von 400 Zivilisten im Osten Syriens hat die Terrormiliz IS 270 Geiseln wieder freigelassen. Aktivisten zufolge handelt es sich vor allem um Frauen und Kinder. Weitere Menschen sollen demnach freikommen, wenn sie keine Verbindungen zur Regierung haben. 

In Syrien hat die Islamisten-Miliz IS einen Teil der Gefangenen freigelassen, die am Wochenende bei Kämpfen um die belagerte Stadt Dair as-Saur gefangenen genommen hatte. Bei den meisten Freigelassenen handele es sich um Frauen, Kinder und alte Menschen, berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Sie blieben aber in Dörfern im IS-Machtbereich und dürften nicht nach Dair as-Saur zurückkehren.

Weitere Geiseln in der Gewalt des IS

Männliche Gefangene habe die Miliz für weitere Verhöre in ihrer Gewalt behalten, so die Aktivisten. Vor allem Gefangene mit Verbindungen zur syrischen Führung seien in Gefahr. Insgesamt hatten die Extremisten bei Angriffen auf von Regierungstruppen kontrollierte Teile der Stadt 400 Menschen verschleppt.

Nach Angaben der Menschenrechtler nahmen die Extremisten am Dienstag bei Hausdurchsuchungen in eroberten Stadtteilen weitere 50 Menschen gefangen. Die Stadtteile werden seit rund einem Jahr von IS-Kämpfern belagert.

Infokarte

Die Stadt Dair as-Saur in Ostsyrien

Infokarte: Dair as-Saur in Syrien

Etwa 200.000 Bewohner leben unter schwierigsten Bedingungen, es fehlt an Nahrung und medizinischer Versorgung. Die Region um Dair as-Saur verbindet die IS-Hochburg Rakka und Gebiete im Irak, die ebenfalls unter IS-Herrschaft stehen.

IS bestätigt Tod von "Dschihadi-John"

Unterdessen hat die Terrormiliz IS den Tod ihres berüchtigten Henkers "Dschihadi John" bestätigt. Im IS-Propagandamagazin "Dabiq" sei online zu lesen, dass er im November in einem Auto von einer Drohne beschossen und dabei getötet worden sei, wie die US-Gruppe  SITE mitteilte, die Islamisten im Internet beobachtet.

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Damit wurden Angaben des US-Militärs bestätigt. Dieses hatte im November erklärt, den Briten, der mit bürgerlichem Namen Mohammed Emwazi hieß, bei einem Luftangriff in der syrischen IS-Hochburg Rakka getötet zu haben. Emwazi war in mehreren IS-Enthauptungsvideos zu sehen, in denen die Tötung amerikanischer und britischer Geiseln gezeigt wurde. Er wurde damit zum Symbol der Gräueltaten des IS und einer der meistgesuchten Extremisten weltweit.

Prozessauftakt gegen deutschen mutmaßlichen IS-Kämpfer

Im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Düsseldorf hat am Vormittag der Prozess gegen einen deutschen Konvertiten, der in Syrien einer Spezialeinheit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angehört haben soll. Der 25-jährige Nils D. aus dem nordrhein-westfälischen Dinslaken war laut Anklage von April bis November 2014 in eine IS-Einheit zur Festnahme von Deserteuren eingebunden.

D. hatte laut Medienberichten zuletzt in seinen Verhören bei den deutschen Sicherheitsbehörden ausführlich über Strukturen der Dschihadistenmiliz berichtet. Die Anklage wirft ihm Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung vor. D. soll sich 2013 der Dinslakener Dschihadistengruppe "Lohberger Brigade" angeschlossen und bis Ende 2014 in Syrien aufgehalten haben.

20.01.2016, Quelle: dpa, afp
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