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merkzettel

Unwetter Monstersturm: Am Nordpol wird es warm

VideoWetter spielt verrückt
rchiv - Die Eisdecke auf dem arktischen Ozean am Nordpol, aufgenommen am 14.08.2015

Die Temperaturen am Nordpol sind deutlich zu hoch. Der US-Bundesstaat Missouri kämpft mit Überschwemmungen. Und auch Großbritanniens Norden ist von starken Regenfällen betroffen.

(30.12.2015)

VideoWetterbilanz in Deutschland
Traubenernte für den Eiswein bleibt aus.

2015 war zu sonnig, zu trocken und zu warm. So konnten die Winzer bislang noch keine Trauben für den Eiswein ernten.

(29.12.2015)

VideoDroht ein Mega-El Niño?
Grafikvideo: droht der nächste Mega-El Niño?

El Niño - ein gewaltiges Klimaphänomen mit globalen Auswirkungen. Was passiert genau, wenn es eintritt? Und wo passiert das? Sind die Folgen immer schlecht?

(22.09.2015)

VideoÜbrigens ... zum Klimawandel
Harald Lesch im Studio

Harald Lesch mit einem Kommentar zum Thema der Sendung "Der Klima-Lügen-Check".

(24.11.2015)

Östlich von Grönland braut sich ein Sturmsystem von historischen Ausmaßen zusammen. Es zieht weiter nördlich - und könnte dem Nordpol Temperaturen von bis zu 50 Grad über den normalen Werten bescheren. 

Eigentlich herrscht derzeit am Nordpol Winter mit minus 30 bis minus 40 Grad. Tatsächlich ist es aber zwei bis vier Grad warm. Entwickelt sich der Sturm weiter wie berechnet, könnte in den nächsten Tagen die Abweichung von 50 Grad erreicht werden, schreiben die Forscher des amerikanischen Wetterdienstes NOAA.

Warme Luft aus den Tropen

Ihr globales Vorhersagemodell GFS zeigt ein Wettersystem bei Island, das mehrere hundert Kilometer lang ist. In seinem Höhepunkt am Mittwoch könnte der Sturm einen in dieser Gegend nie dagewesenen Wert von 920 Hektopascal erreichen. Zum Vergleich: Der verheerende Hurrikan Sandy in den USA hatte einen Tiefstwert von 940 Hektopascal.

Weitere Links zum Thema
Der Wintersturm wird von zwei riesigen Tiefdruckgebieten begleitet und transportiert jede Menge warmer Luft aus den Tropen bis in die Arktis. Winterstürme im Norden sind normal, aber nicht in dieser Stärke.

Über die Gründe dieser Wetteranomalie sind sich die Modelle und Forscher nicht ganz einig. Das in diesem Jahr extreme Wetterphänomen El Niño im Pazifik könnte eine Rolle spielen, außerdem wärmere Meere und instabile Jet Streams, das sind globale Starkwindbänder in großer Höhe.

Ein "Monstersturm wird exploderen"

Über Island, schreibt die "Washington Post", werde Mittwoch ein "Monstersturm explodieren". Das zuletzt eh schon reichlich mit Niederschlägen bedachte Großbritannien werde nochmals mehr Regen abbekommen. Im Norden Kanadas und in Sibirien werde es bis zu 20 Grad wärmer als sonst werden.

Das Klima am Nordpol

Das Tief Eckard

Satellitenbild des Islandtiefs am 30.12.2015

Das in einigen Medien "Monstersturm" genannte Tief bei Island trägt in Deutschland den Namen "Eckard". Sein Kerndruck wird heute und nur heute mit etwa 920 Hektopascal berechnet. In der vergangenen Nacht ist der Orkan mit zum Teil über 150 km/h über den Norden Großbritanniens gezogen. Es gab dort in den vergangenen 24 Stunden bis zu 60 Liter pro Quadratmeter Regen und es regnet aktuell noch.

Im Laufe des Tages beruhigt sich das Wetter, wenigstens vorübergehend. Hauptsächlich betroffen ist diesmal nicht der Norden Englands, sondern Irland, Nordirland und Schottland. Auf dem 1.030 Meter hohen norwegischen Kvitfjell ("weißer Berg") in der Nähe von Lillehammer wurden heute Früh sogar 252 km/h registriert.

Quelle: Dieter Bayer, ZDF-Meteorologe

Am Nordpol

Die Höchsttemperatur am Nordpol liegt heute bei etwa 0 °C. Es ist damit dort tatsächlich 30 bis 45 Grad wärmer als üblich. Morgen werden aber schon wieder nur minus 35 °C erreicht.

Die in den Medien verbreitete Aussage, dass es am Nordpol heute wärmer sei als in Südkalifornien, kann ich nicht bestätigen.

Quelle: Dieter Bayer, ZDF-Meteorologe

Nordhemisphärische Westwindlage

Die Ursache für die aktuellen Wetterkapriolen in Nordwesteuropa liegt in der sehr ungewöhnlichen und wochen-, ja monatelangen stabilen Westwindlage auf der Nordhalbkugel, die einen Nord-Süd-Luftaustausch lange verhindert hat. So blieb es in mittleren Breiten mild, gleichzeitig kühlten die Polarregionen mangels Sonneneinstrahlung immer weiter aus.

Irgendwann wird der Temperaturgegensatz so groß, dass die Luftmassen mit Gewalt nach Ausgleich streben. Das passiert jetzt, und einen Teil dieses Ausgleichs leistet das aktuelle Islandtief, das seine gewaltige Energie aus den enormen Temperaturgegensätzen zwischen Nord und Süd schöpft. Ein Pendant findet dieses Druckgebilde übrigens derzeit über dem Nordpazifik: Dort schaufelt ein nicht ganz so starkes Tief bei den Aleuten Warmluft nach Alaska, wo heute in einigen Regionen 10 °C erreicht werden.

Ein Zusammenhang all dieser Ereignisse mit El Nino ist möglich, aber nicht beweisbar. Ebenso ein Zusammenhang mit dem Klimawandel: Den kann man nicht an Einzelereignissen festmachen. Die Häufigkeit und die Intensität vieler Wetterereignisse ist aber sicher der globalen Erwärmung geschuldet.

Quelle: Dieter Bayer, ZDF-Meteorologe

30.12.2015, Quelle: dpa
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