27.06.2016
  • 10:53London: Finanzminister sieht britische Wirtschaft gewappnet für Brexit

  • 10:48Mindestens fünf Tote bei Selbstmordanschlägen im Libanon

  • 10:30Netanjahu bestätigt Versöhnungsabkommen mit der Türkei

  • 10:07Spanische Börse nach Parlamentswahl im Aufwind

  • 09:43Zwei Tote bei Anschlag an Nationalfeiertag in Madagaskar

  • 09:26Außenminister Steinmeier würdigt verstorbenen Götz George

  • 09:10IKEA ruft Schokolade zurück

  • 08:49London: Finanzminister kündigt Erklärung an

  • 08:24Britisches Pfund wieder unter Druck

  • 08:14Türkei und Israel wollen sich versöhnen

  • 07:43Singapur-Airlines: Notlandung nach Triebwerksbrand

  • 07:31EU-Behörde EBA bereitet offenbar Abzug aus London vor

  • 07:06Kalifornien: 10 Verletzte bei Neonazi-Aufmarsch

  • 06:54Missbrauch: Katholische Kirche legt erste Forschungsergebnisse vor

  • 06:35Wasser auf der Erde könnte zum Teil von Asteroiden stammen

  • 06:12Auch nach der zweiten Wahl keine klaren Verhältnisse in Spanien

  • 00:14Hilfsorganisationen fordern Stopp der EU-Pläne zur Flüchtlingsabwehr

  • 00:10Brexit-Krisentreffen in Europa

  • 23:37Konservative legen bei Parlamentswahl in Spanien zu

  • 23:24Starker Reiseverkehr zum Ferienbeginn in fünf Bundesländern

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 10:53London: Finanzminister sieht britische Wirtschaft gewappnet für Brexit

  • 10:48Mindestens fünf Tote bei Selbstmordanschlägen im Libanon

  • 10:30Netanjahu bestätigt Versöhnungsabkommen mit der Türkei

  • 10:07Spanische Börse nach Parlamentswahl im Aufwind

  • 09:43Zwei Tote bei Anschlag an Nationalfeiertag in Madagaskar

  • 09:26Außenminister Steinmeier würdigt verstorbenen Götz George

  • 09:10IKEA ruft Schokolade zurück

  • 08:49London: Finanzminister kündigt Erklärung an

  • 08:24Britisches Pfund wieder unter Druck

  • 08:14Türkei und Israel wollen sich versöhnen

  • 07:43Singapur-Airlines: Notlandung nach Triebwerksbrand

  • 07:31EU-Behörde EBA bereitet offenbar Abzug aus London vor

  • 07:06Kalifornien: 10 Verletzte bei Neonazi-Aufmarsch

  • 06:54Missbrauch: Katholische Kirche legt erste Forschungsergebnisse vor

  • 06:35Wasser auf der Erde könnte zum Teil von Asteroiden stammen

  • 06:12Auch nach der zweiten Wahl keine klaren Verhältnisse in Spanien

  • 00:14Hilfsorganisationen fordern Stopp der EU-Pläne zur Flüchtlingsabwehr

  • 00:10Brexit-Krisentreffen in Europa

  • 23:37Konservative legen bei Parlamentswahl in Spanien zu

  • 23:24Starker Reiseverkehr zum Ferienbeginn in fünf Bundesländern

  • 10:53London: Finanzminister sieht britische Wirtschaft gewappnet für Brexit

  • 10:48Mindestens fünf Tote bei Selbstmordanschlägen im Libanon

  • 10:30Netanjahu bestätigt Versöhnungsabkommen mit der Türkei

  • 09:43Zwei Tote bei Anschlag an Nationalfeiertag in Madagaskar

  • 09:26Außenminister Steinmeier würdigt verstorbenen Götz George

  • 08:49London: Finanzminister kündigt Erklärung an

  • 08:24Britisches Pfund wieder unter Druck

  • 08:14Türkei und Israel wollen sich versöhnen

  • 07:31EU-Behörde EBA bereitet offenbar Abzug aus London vor

  • 07:06Kalifornien: 10 Verletzte bei Neonazi-Aufmarsch

  • 06:12Auch nach der zweiten Wahl keine klaren Verhältnisse in Spanien

  • 00:14Hilfsorganisationen fordern Stopp der EU-Pläne zur Flüchtlingsabwehr

  • 00:10Brexit-Krisentreffen in Europa

  • 23:37Konservative legen bei Parlamentswahl in Spanien zu

  • 21:43Prognose: Podemos überholt Sozialisten bei Parlamentswahlen in Spanien

  • 21:11FPÖ-Vizechef Hofer: "Öxit" binnen eines Jahres möglich

  • 20:50Israel und Türkei wollen Verhältnis normalisieren

  • 20:21Prognose: Spanische Volkspartei bei Parlamentswahl erneut stärkste Kraft

  • 19:32Grünen-Politiker Beck in Istanbul kurzzeitig festgenommen

  • 17:26Papst beendet dreitägige Armenien-Reise

  • 10:07Spanische Börse nach Parlamentswahl im Aufwind

  • 22:07Fresenius bekommt neuen Chef

  • 17:51Zentralbank der Notenbanken warnt vor Gefahren für Weltwirtschaft

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 18:25Bayerischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 11:13Umfrage: Mehrheit hält Zigaretten- Schockbilder für wirkungslos

  • 09:10IKEA ruft Schokolade zurück

  • 07:43Singapur-Airlines: Notlandung nach Triebwerksbrand

  • 06:54Missbrauch: Katholische Kirche legt erste Forschungsergebnisse vor

  • 06:35Wasser auf der Erde könnte zum Teil von Asteroiden stammen

  • 23:24Starker Reiseverkehr zum Ferienbeginn in fünf Bundesländern

  • 22:24Schauspieler Götz George gestorben

  • 19:03Polizei findet vermissten Schweizer Jungen - Festnahme in NRW

  • 18:42Achterbahn in Schottland entgleist - mehrere Verletzte

  • 18:14Wetterturbulenzen zunächst vorbei

  • 14:09Deutsche Marine rettet Flüchtlinge aus Seenot

  • 13:51Streit um laute Musik: Nachbar schießt

  • 13:23Unwetter beim Hurricane-Festival: Kein einziges Konzert am Samstag

  • 12:43Lebenslage Haft für Angreifer auf Jerusalemer Schwulenparade

  • 12:0135 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 11:54Nach erneutem Geldtransport-Überfall geht Polizei RAF-Spur nach

  • 11:19Schifffahrt bei Karlsruhe gestoppt

  • 10:19Mindestens 30 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 10:00West Virginia: 24 Tote durch Hochwasser

  • 07:45Modefotograf Bill Cunningham ist tot

  • 10:50M'gladbach verlängert mir Raffael

  • 10:21Trostpreis für Englands Kicker

  • 10:20Kahn: "Das war sensationell"

  • 10:11Dani Alves vor Wechsel zu Juventus

  • 09:12Podolski mit Dauer-Gänsehaut

  • 09:01Müller hochzufrieden und gut gelaunt

  • 08:29Messi hört in Nationalelf auf

  • 08:25Chile gewinnt die Copa America

  • 23:21Argentinien gewinnt Champions Trophy

  • 22:48Belgien schlägt Ungarn deutlich

  • 22:41Srna nicht mehr für Kroatien

  • 20:01Gomez schließt zu Klinsmann auf

  • 19:49Klare Sache für den Weltmeister

  • 19:34Coman nicht schwer verletzt

  • 18:47Cejka macht Schritt Richtung Olympia

  • 18:39Boateng: Erstes und schnellstes Tor

  • 17:10Abele mit Weltjahresbestleistung

  • 16:58Draxler für Götze in der Startelf

  • 16:57Ire Duffy sieht erste Rote Karte

  • 16:52Griezmann rettet Equipe Tricolore

merkzettel

Amokläufer in den USA Wie sich US-Unis gegen Attentäter wappnen

BildPolizei in Newtown
Archiv: Ein Polizeiwagen am 14.12.2012 in Newtown

(Quelle: dpa)

VideoWaffenlobby in den USA
Wie können Amokläufe verhindert werden? Die These der Waffen-Lobby: Mehr Waffen für weniger Gewalt.Inszenierte Schießereien an einer Uni in Texas sollen zeigen, wie gefährlich waffenfreie Zonen seien.

Wie können Amokläufe verhindert werden? Die These der Waffen-Lobby: Mehr Waffen für weniger Gewalt.Inszenierte Schießereien an einer Uni in Texas sollen zeigen, wie gefährlich waffenfreie Zonen seien.

(16.12.2015)

VideoAmok - Blinde Wut
Silvia Schubert (Maria Simon)

Begleitvideo zum Fernsehfilm der Woche "Silvia S. – Blinde Wut", der sich mit den psychologischen Hintergründen von Amokläufern auseinandersetzt.

(02.11.2015)

von Maya Dähne, New York

164 Schießereien an Schulen und Unis hat es in den USA seit 2013 gegeben. Nach jedem Amoklauf werden Notfallpläne aufgestellt, Sicherheitskräfte eingestellt, Überlebenstrainings durchgeführt. Die Strategien reichen von Warn-Apps über Waffen bis zu Notfall-Ratgebern. 100 Prozent Sicherheit gibt es nicht. 

"Immer wenn einer meiner Studenten mit einer Note unzufrieden oder völlig anderer Meinung ist, frage ich mich: Was wäre, wenn er oder sie plötzlich mit einer Waffe vor mir steht?", sagt Jan Arabas, Professorin für Bildende Kunst am Middlesex Community College in Massachusetts. "Ich habe Angst vor meinen Studenten", gibt die 57-Jährige offen zu.

Und damit ist sie nicht allein. Die New York Times befragte vergangenen Monat ihre Leser, ob sie persönlich Angst hätten, Opfer einer Schießerei zu werden. Tausende antworteten, darunter viele Lehrer, Professoren und Studenten.

164 Schießereien in drei Jahren

Vom Massaker an der Columbine Highschool 1999 über den Amoklauf an der Virginia Tech University 2007 und die Schießerei an der Sandy Hook Grundschule 2012 bis zum jüngsten Blutbad am Umpqua College in Oregon: Die Liste der Amokläufe an amerikanischen Schulen ist lang. Laut eines aktuellen Berichts der Non-profit Organisation "Everytown for gun safety" hat es seit 2013 insgesamt 164 Schießereien an Schulen und Colleges gegeben.

Massenschießereien sind neben Schneestürmen, Bränden und Erdbeben Notfälle, auf die sich jede Schule und jedes College vorbereiten muss. Seit dem Amoklauf an der Virginia Tech University, bei dem 32 Menschen ums Leben kamen, haben Colleges überall im Land aufgerüstet. Nach Angaben des Justizministeriums patrouillieren inzwischen an Zweidrittel der US-Unis mit mehr als 2.500 Studenten bewaffnete Sicherheitsleute.

Abhauen, Verstecken, Kämpfen

Weitere Links zum Thema
An der West Virginia University sind 56 Polizisten für die Sicherheit von 30.000 Studenten und Professoren zuständig. Regelmäßig werden Trainings für Mitarbeiter veranstaltet. "Wer die Chance hat zu fliehen, sollte weglaufen", empfiehlt Bob Roberts, der Chef der Campuspolizei. "Wenn das keine Option ist, sollte man sich verbarrikadieren. Und wenn es um Leben und Tod geht, muss jeder die Entscheidung treffen, ob er sich dem Schützen entgegenstellt und kämpft."

In Trainingsvideos wird vorgeschlagen, den Schützen mit Topfpflanzen, Stühlen oder Büchern zu attackieren. Die Stadt Houston hat in Kooperation mit der Heimatschutzbehörde ein Video produziert. "Run, Hide, Fight", so der Titel. Darin wird ein Amoklauf in einem Bürogebäude nachgestellt. Fliehen, Verstecken, Kämpfen, das sind die drei Optionen im Notfall.

App gegen Amokläufer

Immer mehr Unis setzen außerdem auf High Tech. In Notfällen werden Professoren und Studenten via Textnachricht und Email gewarnt. Manche Schulen haben sogar eine eigene App für Studierende und Lehrende. Die Apps heißen "EmergenSee" oder "LifeSafe". Im Notfall können Betroffene darüber nicht nur wichtige Updates empfangen, sondern überall auf dem Campus geortet werden.

Einigen Hochschulen reicht das alles nicht. Sie setzen auf aktive Selbstverteidigung. Zum Beispiel die Liberty University in Lynchburg, Virginia. Der Präsident des evangelikalen Colleges, Jerry Falwell jr., hat Studenten gerade ermutigt, künftig Revolver und Pistolen mitzubringen. "Wenn mehr von den Guten Waffen hätten, könnten wir diese Muslims stoppen bevor sie Unheil anrichten können", sagte er mit Bezug auf das Terrorattentat vim kalifornischen San Bernardino.

Unis in Texas rüsten auf

Das sieht man in Texas ganz ähnlich. Ab August sollen Studenten und Professoren an sämtlichen Unis verdeckt Waffen tragen dürfen. In mehreren anderen US-Bundesstaaten, in Utah und Arkansas, Wisconsin und Idaho, Kansas und Mississippi sind Pistolen auf dem Gelände von Colleges bereits erlaubt.

Für die einen bedeutet das effektiven Schutz vor Amokläufern, für die anderen ist es blanker Wahnsinn. Steven Weinberg, Nobelpreisträger für Physik und Professor an der renommierten University of Texas in Austin, hat bereits angekündigt, dass Studenten, die Waffen tragen, von seinen Vorlesungen ausgeschlossen werden. "Auch, wenn ich dafür vor Gericht gestellt werden sollte."

30.01.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen