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merkzettel

20 Jahre Pokémon Ein ganz großer Wurf

VideoMinimonster feiern Geburtstag
Ash auf dem Weg ins Poké-Center

Fangen, tauschen, kämpfen: Seit 20 Jahren begeistern die Pokémon mit diesen Prinzip ihre Fangemeinde in sämtlichen Formen und Farben. Ob als Spiel oder im Kino: Pikachu und Co sind nicht totzukriegen.

(26.02.2016)

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Comic von Iwata und seinen Spielfiguren

Der Präsident des Videospielgiganten starb mit 55 Jahren an Krebs. Mit der Spielkonsole Wii hat er Millionen erstmals für Videospiele begeistert. Zuletzt litt die Firma aber unter schwachen Verkäufen.

(13.07.2015)

von Andreas Garbe

Pokémon-Spiele sind wie Singles von Modern Talking. Man muss schon sehr genau aufpassen, um irgendwelche Unterschiede zu bemerken. Und doch zieht jeder neue Aufguss Millionen Spieler wieder in seinen Bann. 

Es ist das klassische narrative Motiv der Heldenreise. Wahlweise ein Mädchen oder ein Junge verlassen ihr kleines Dorf, müssen wilde Pokémon in unwirtlicher Natur bezwingen und zähmen, andere Dörfer und Städte erkunden und dort mit den gezähmten Kreaturen gegen Arenaleiter antreten. Dabei muss er oder sie sich immer wieder einer kriminellen Organisation entgegenstellen, die finstere Pläne verfolgt. Am Ende warten erst die sogenannten "Top Vier" und der Champ auf den Helden.

20 Jahre Pokémon-Jubilee

Sie kämpfen schon seit 20 Jahren
Quelle: Nintendo

So ist das in jedem der inzwischen 25 Pokémon-Spiele. Sie sind im Grunde genommen immer wieder dasselbe Spiel. Natürlich wird die Grafik hier und da verbessert und es werden verschiedene zusätzliche Elemente eingebaut: Mal kann der Spieler aus gefundenen Beeren Riegel pressen, die die Fertigkeiten eines Pokémon verbessern. Mal können die kleinen Racker in Schönheitswettbewerben gegeneinander antreten. Das ist aber weitgehend Verpackungsmaterial für inzwischen 20 Jahre alten Wein. Mehr oder weniger zeitgleich erscheinen mehrere Spiele, die zu einer Generation gerechnet werden. Diese sind dann sogar ganz unverhohlen identisch, bis auf die Auswahl der Pokémon und den Namen der kriminellen Organisation, die der Spieler bekämpfen muss.

Bloß nicht unnötig am Balancing schrauben

Wieso haben sich diese Spiele dann millionenfach verkauft? Die Antwort ist dieselbe wie die auf die Frage nach den Verkaufszahlen von Modern Talking Singles: Die Formel funktioniert einfach. Die Geschichte fesselt die Spieler, das Spielprinzip weckt ihre Sammelleidenschaft und das Balancing ist nahezu perfekt. Balancing bezeichnet, wie die Möglichkeiten, seine Spielfigur durch Kämpfe stärker zu machen, auf die Schwierigkeit einzelner Herausforderungen abgestimmt ist. Das Balancing ist das vielleicht wichtigste Element in einem Videospiel und oft genug ist es nicht vollkommen befriedigend. Wer hier einmal die richtige Balance gefunden hat, wäre ziemlich blöd, an den Stellschrauben zu drehen.

Und die Verkaufszahlen sprechen für sich. Zusammen mit etlichen Spin-Off Spielen, in denen sich die Pokémon mal Rennen liefern oder Höhlen erkunden, hat Nintendo mehr als 275 Millionen Stück verkauft. Damit müssen sich die Pokémon in der Liste der meistverkauften Videospielserien aller Zeiten nur Super Mario geschlagen geben. Mit dem ersten Pokémon-Spiel, das am 27. Februar 1996 in Japan erschien, ist Nintendo also ein ganz großer Wurf gelungen - aber eben eigentlich nur einer.

Games, Kartenspiele, TV-Serien, Kinofilme werden strategisch geplant

Der große Erfolg der Serie wird auch durch ein beispielloses Cross-Marketing gestützt. Kurz nach dem Videogame-Debut erschienen ein Sammelkartenspiel und eine TV-Serie. Beides gibt es auch heute noch. Noch in diesem Jahr kommt Kinofilm Nummer neunzehn in die japanischen Kinos. Und, naturgemäß, sind Veröffentlichungen in jedem dieser Medien in Inhalt und Timing genauestens aufeinander abgestimmt.

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Der große mediale Hype um Pokémon liegt etwa 15 Jahre zurück. Vielleicht ist es dem Hersteller Nintendo auch lieber, dass es Pikachu und Co. heutzutage nicht mehr so oft auf Titelseiten und ins Fernsehen schaffen. Denn viele Medien reagierten damals mit Kritik und Unverständnis auf das Phänomen. Auch in Sendungen des ZDF war von "ziemlich brutalen Minimonstern" die Rede und von Schulkindern, die mit Lehrern über ihre Pokémonsucht sprechen. "Für die einen ist Pokémon der beste Babysitter der Welt", begann eine Anmoderation, "für die anderen die Brut einer degenerierten Gesellschaft, in der sich Habgier immer mehr zur Tugend auswächst."

Heute wird klar: Zwanzig Jahre Pokémon haben unsere Gesellschaft tatsächlich verändert und ganze Generationen geprägt, aber anders als befürchtet. Zusammen mit der japanischen TV-Serie "Sailor Moon" war Pokémon ein Tor zu der gesamten Bandbreite japanischer Popkultur: Anime, Manga, Cosplay oder J-Pop sind für viele junge Menschen in Deutschland Hobby und Leidenschaft. Und oft hat es mit Pokémon angefangen.

27.02.2016
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