27.07.2016
  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 08:46Sanders-Anhänger protestieren vor Pressezentrum bei Parteitag

  • 08:23Rio: CAS erstmals direkt vor Ort

  • 08:17Amnesty: Abschiebung in Krisengebiete verstößt gegen Völkerrecht

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 06:47Attentäter von Frankreich trug bei Tat Fußfessel

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 05:52Historische Nominierung: Clinton ist Präsidentschaftskandidatin

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 22:30Apple erneut mit Einbußen: Deutlich weniger iPhones verkauft

  • 21:50Osram verkauft Lampensparte an chinesisches Konsortium

  • 21:22Estland übernimmt für Großbritannien EU-Ratspräsidentschaft 2017

  • 20:58Hollande: Angriff auf Kirche ist Schändung der Republik

  • 20:40Rudern: Insgesamt 22 Russen gesperrt

  • 20:37Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr macht Fortschritte

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 08:46Sanders-Anhänger protestieren vor Pressezentrum bei Parteitag

  • 08:23Rio: CAS erstmals direkt vor Ort

  • 08:17Amnesty: Abschiebung in Krisengebiete verstößt gegen Völkerrecht

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 06:47Attentäter von Frankreich trug bei Tat Fußfessel

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 05:52Historische Nominierung: Clinton ist Präsidentschaftskandidatin

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 22:30Apple erneut mit Einbußen: Deutlich weniger iPhones verkauft

  • 21:50Osram verkauft Lampensparte an chinesisches Konsortium

  • 21:22Estland übernimmt für Großbritannien EU-Ratspräsidentschaft 2017

  • 20:58Hollande: Angriff auf Kirche ist Schändung der Republik

  • 20:40Rudern: Insgesamt 22 Russen gesperrt

  • 20:37Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr macht Fortschritte

  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 08:46Sanders-Anhänger protestieren vor Pressezentrum bei Parteitag

  • 08:17Amnesty: Abschiebung in Krisengebiete verstößt gegen Völkerrecht

  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 06:47Attentäter von Frankreich trug bei Tat Fußfessel

  • 05:52Historische Nominierung: Clinton ist Präsidentschaftskandidatin

  • 21:22Estland übernimmt für Großbritannien EU-Ratspräsidentschaft 2017

  • 20:58Hollande: Angriff auf Kirche ist Schändung der Republik

  • 19:31Besserer Schutz für Großveranstaltungen

  • 18:38Steinmeier bekundet Solidarität mit Frankreich

  • 18:10Südsudan: Mehr als 37.000 nschen auf der Flucht

  • 17:01Wagenknecht: Linken-Fraktionsvize fordert Rücktritt

  • 16:10Eine Festnahme nach Geiselnahme in Kirche in Nordfrankreich

  • 15:51Seehofer: Ganz neue Dimension des Terrors

  • 15:26Herrmann: "Abschiebung in Krisengebiete darf kein Tabu sein"

  • 15:09BSG: Elterngeld zählt bei Hartz-IV weiter als Einkommen

  • 14:38IS-Sprachrohr: Geiselnehmer in Frankreich waren IS-Kämpfer

  • 14:17Unionspolitiker kritisieren geplante Erdogan-Demo in Köln

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 22:30Apple erneut mit Einbußen: Deutlich weniger iPhones verkauft

  • 21:50Osram verkauft Lampensparte an chinesisches Konsortium

  • 19:07VW-Abgas-Skandal: US-Gericht genehmigt Milliarden-Vergleich

  • 18:46Fraport gewinnt Millionenklage gegen Lotsengewerkschaft

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 20:37Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr macht Fortschritte

  • 19:50Ambulante Pflegedienste verhindern angeblich Kontrolle

  • 18:30Weltjugendtag in Krakau mit großer Messe eröffnet

  • 17:30Urteil zum Streit zwischen Wowereit und "Bild" auf September verschoben

  • 16:33Polizei: Schütze von Berlin war 72-Jähriger

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 07:42Katholischer Weltjugendtag beginnt mit Eröffnungsmesse in Krakau

  • 06:53Japan: Angreifer tötet 19 Menschen bei Messerattacke in Behindertenheim

  • 06:28Sonnenflieger beendet Weltumrundung

  • 23:39Bericht: Tote bei Messerattacke in Behindertenheim in Japan

  • 21:52Erstes Baby mit Hirnschäden wegen Zika-Infektion in Europa geboren

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 11:22Bericht: Schüsse in Club in Florida - zwei Tote

  • 08:55Badstuber-Comeback gegen AC Mailand

  • 08:23Rio: CAS erstmals direkt vor Ort

  • 22:50Ajax nur remis, RB siegt auswärts

  • 21:43Darmstadt: Keine Freigabe für Heller

  • 21:31Montreal: Petkovic übersteht 1.Runde

  • 21:09Dumoulin will in Rio starten

  • 20:40Rudern: Insgesamt 22 Russen gesperrt

  • 20:30EM-Quali ohne Schröder und Kleber

  • 19:57Federer beendet Saison vorzeitig

  • 19:34Bach verteidigt Stepanowa-Entscheidung

  • 19:26Toronto: Zverev scheitert in Runde eins

  • 18:51Bach weist Hartings Kritik von sich

  • 17:56IHF will russisches Team testen

  • 17:48Higuain-Wechsel zu Juve perfekt

  • 16:35Freiburg leiht Stanko aus

  • 15:50Völler mit hoher Zielvorgabe für Bayer

  • 15:50M.Fünfkampf: Zwei Ausschlüsse

  • 15:30Russische Sportschützen dürfen nach Rio

  • 15:17Premier League erwägt Winterpause

  • 15:11Aus Protest: Gäb gibt Orden zurück

merkzettel

Terrormiliz IS Keine Schokoriegel mehr für Dschihadisten

BildIS-Kämpfer in Syrien
Archiv: IS-Kämpfer in Syrien am 14.012014

Es brechen offenbar härtere Zeiten für IS-Kämpfer an. Lohne werden gekürzt und auch kleinere Anreize gestrichen.

(Quelle: ap)

VideoDas Vermögen des IS
Anhänger der Terrormiliz

Umgerechnet 1,5 Milliarden US-Dollar soll das Vermögen des sogenannten "IS" betragen. Doch wie kommt die Terrormiliz an ihr Geld? heute+ zeigt, wie die Wirtschaft des "Terrorkonzerns“ funktioniert.

(08.12.2015)

VideoWurzeln des modernen Dschihads
Menschen in Saudi-Arabien

Der Wahhabismus mit seiner radikalen Auslegung des Islams ist der Nährboden für Dschihadisten wie die Anhänger der Terrormiliz IS. Saudi-Arabien finanziert den Wahhabismus mit seinen Öl-Milliarden.

(19.11.2015)

VideoNachwuchs für den Dschihad
Screenshot

Bei ihrem Dschihad im Irak und in Syrien setzt die Terrormiliz IS auch auf Kinder - als Soldaten, Attentäter oder Spione. Sie werden verschleppt, lernen den Umgang mit der Waffe - und töten.

(05.11.2015)

Die Angriffe und Sanktionen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat zeigen erste Wirkung: Das Geld wird knapper, die Löhne hat der IS bereits gekürzt, auch kleine Anreize wie Schokoriegel wurden gestrichen. Dennoch kann von einer ernsthaften Schwächung der Dschihadisten noch keine Rede sein. 

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat die Löhne im sogenannten Kalifat schon gekappt, die Bewohner der inoffiziellen Hauptstadt Rakka sind angehalten, ihre Rechnungen in der Schwarzmarktwährung US-Dollar zu bezahlen, und in Falludscha werden Häftlinge mittlerweile gegen eine Zahlung von 500 Dollar freigelassen.

Auch kleinere Anreize gestrichen

Die Zeiten werden härter für die Extremisten, die einst eine eigene Währung schufen. Die Luftangriffe der Koalition zeigen Wirkung, ebenso andere Sanktionen. Seit vergangenem Herbst sind dem IS Millionen von Dollar verloren gegangen. Konnten sie davor die Loyalität ihrer Kämpfer mit guten Löhnen, Hochzeits- und Babyprämien stützen, so wurden mittlerweile sogar kleinere Anreize gestrichen - zum Beispiel die kostenlosen Energy-Drinks und Snickers-Schokoriegel.

Aber auch lebensnotwendige Güter werden in den städtischen Zentren der Terrormiliz zunehmend knapp und die Inflation steigt auf breiter Front, wie Flüchtlinge und Bewohner der IS-Hochburgen berichten. Ein Flüchtling aus Rakka in Syrien, der nun in der libanesischen Hauptstadt Beirut lebt, erzählt, dass die Syrer im Ausland ihren Angehörigen Dollar schickten, damit diese die galoppierenden Preise für Gemüse und Zucker bezahlen könnten.

Strom rationiert, Löhne halbiert

In Rakka wurde der Strom rationiert und die Löhne seit Dezember halbiert. Betroffen seien nicht nur die Kämpfer, sondern auch alle Zivilbeschäftigten von den Gerichten bis zu den Schulen, berichtet ein anderer aus Rakka stammender Aktivist, der sich Abu Ahmed nennt. Er lebt mittlerweile in der türkischen Stadt Gaziantep, steht aber noch immer in engem Kontakt mit Menschen in seiner Geburtsstadt.

Doch auch dieser Sparkurs hat offenbar nicht gereicht, um die Löcher für eine Gruppe zu stopfen, die Geld für den Ersatz von bei Luftangriffen und Gefechten verlorenen Waffen braucht und ihre Kämpfer bezahlt. Nach Schätzungen des Experten Aimenn Dschawad al-Tamimi vom Middle East Forum, der Dokumente der Terrormiliz auswertet, machen diese Ausgaben zwei Drittel des IS-Etats aus.

Seit zwei Wochen würden die Extremisten nur noch Dollar für die Bezahlung von Steuern, Wasser und Strom akzeptieren, sagt Abu Ahmed. Ein anderer früherer Bewohner von Rakka, der ebenfalls noch mit Angehörigen dort in Verbindung steht, bestätigt den Bericht.

Angriffe und Ölpreis-Verfall bringen IS in Bedrängnis

Neben den Angriffen bringen auch der dramatische Ölpreisverfall und die Zerstörung der Öl-Infrastruktur die Terroristen in Bedrängnis - schließlich generierten sie mit Ölverkäufen einen großen Teil ihrer Einnahmen.

Die irakische Regierung hat damit aufgehört, Zivilbeschäftigte zu entlohnen, die in Gebieten unter der Kontrolle der Terrormiliz leben. Diese Gehälter wurden vom IS bislang mit einem Satz von 20 bis 50 Prozent besteuert - mit der Einstellung der Zahlungen gehen den Terroristen nach Schätzungen von Experten und Regierung etwa zehn Millionen Dollar pro Monat verloren.

Zudem werden unter der Führung der USA Lagerhäuser für Geld bombardiert. US-Vertreter sind zuversichtlich, dass man damit das Vermögen der IS-Terrormiliz deutlich verringern kann. "Wir sehen, dass unsere Bemühungen Auswirkungen auf ihre Finanzströme haben", sagt Lisa Monaco, Antiterror-Beraterin von US-Präsident Barack Obama. Allerdings sei es schwierig, den Umfang der Auswirkungen zu bestimmen, da die Terroristen viele illegale Wege hätten, mit denen sie an Geld kämen.

Geldstrafe statt Peitschenhiebe

Weitere Links zum Thema

In der irakischen Stadt Falludscha bekommen IS-Kämpfer, die bislang mit 400 Dollar pro Monat entlohnt wurden, gar nichts mehr ausgezahlt. Ihre Lebensmittelrationen wurden auf zwei Mahlzeiten pro Tag zusammengestrichen, wie ein Bewohner berichtet.

Eine Familie, die in der Stadt festsitzt, berichtet, dass Einwohner den Ort nur verlassen dürften, wenn sie 1.000 Dollar bezahlten - eine Summe, die die Möglichkeiten der meisten Menschen in der Stadt weit übersteigt. Der IS erlaube es den Bewohnern zudem, Häftlinge für 500 Dollar aus dem Gefängnis freizukaufen - offenbar um der Organisation Geld in die Kassen zu spülen.

In Mossul berichten Bewohner, dass der IS damit begonnen habe, Bürger mit Geldstrafen zu belegen, wenn sie sich nicht an die strengen Bekleidungsregeln hielten - statt sie wie früher auszupeitschen.

Experte: Wahrscheinlich nicht fatal für den IS

Nach Einschätzung von US-Experten sind die IS-Kämpfer in ihrer Bewegungsfreiheit und ihren Finanzen so eingeschränkt wie seit Monaten nicht mehr. Aber die Gruppe kontrolliere noch immer ein großes Territorium. Die syrische Regierung selbst habe kaum etwas von den Extremisten zurückerobern können.

Die Soufan Group mit Sitz in New York, die Regierungen und multinationale Organisationen in Sicherheitsfragen unterstützt, kam in einer Analyse vom 27. Januar zu dem Schluss, dass der IS sich nach alternativen Finanzierungswegen in Libyen umsehe. Dort stehe die Gruppe weniger unter Druck und müsse nicht mit Luftangriffen rechnen.

Was die Wirkung der bisherigen Maßnahmen gegen die Terrormiliz angeht, so ist Experte Al-Tamimi skeptisch. "Ich denke nicht, dass das fatal für den IS ist", sagt er. "Ich sehe nicht, dass dabei eine interne Revolte herauskommt. Es sieht eher wie ein schrittweiser Verfall und Niedergang aus."

Der Aufstieg des IS

Terror im Namen Allahs

Jubelnde IS-Anhänger

Die Doku zeichnet nach, wie die islamistische Terrororganisation IS im syrischen Bürgerkrieg innerhalb eines Jahres an Stärke gewann, wie sie sich finanziert und wie sie agiert.

18.02.2016, Quelle: von Lori Hinnant, Zeina Karam und Susannah George, ap
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen