28.06.2016
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Angst vor Anschlägen Auch in Brüssel kein Feuerwerk

BildPolizei in der Brüsseler Innenstadt
Bewaffnetes Sicherheitspersonal in Brüssel

Brüssel sagt das Silvesterfeuerwerk ab. Im vergangenen Jahr seien 100.000 Besucher gekommen, sagt Bürgermeister Yvan Mayeur. "Unter diesen Umständen können wir nicht jeden kontrollieren."

(Quelle: reuters)

VideoBerlin vor Silvester
Absperrung vor Brandenburger Tor

Auch am Brandenburger Tor, wo angeblich Deutschlands größte Silvesterparty gefeiert wird, gelten verschärfte Sicherheitsbedingungen.

(30.12.2015)

VideoMord im Namen Gottes
Skyline von New York nach dem 11. September

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht von Gewalt, Konflikten und gar Kriegen berichtet wird, in die "Religion" in irgendeiner Weise involviert ist.

(01.11.2015)

In Brüssel wird das Silvesterfeuerwerk abgesagt, die Behörden in Ankara vereiteln ein mögliches Blutbad. Vor den Silvesterfeiern herrscht in vielen Metropolen erhöhte Wachsamkeit, werden Sicherheitsvorkehrungen verstärkt - auch Paris verzichtet auf Feuerwerk. 

Aus Sorge vor möglichem Terror in der Neujahrsnacht herrschen in vielen Metropolen erhöhte Sicherheitsvorkehrungen. Am Mittwoch reagierte Brüssel auf eine konkrete Gefahr mit der Absage des Silvesterfeuerwerks, aus Ankara wurde die Vereitelung von Selbstmordanschlagsplänen gemeldet. In Frankreich werden Zehntausende zusätzliche Beamte und Soldaten aufgeboten, in New York sollen Tausende Polizisten für Sicherheit sorgen, darunter eine neue Anti-Terror-Einheit.

In Brüssel erklärte Bürgermeister Yvan Mayeur, er sehe sich nach Beratungen mit der Regierung gezwungen, das Silvesterfeuerwerk im Stadtzentrum abzusagen. Im vergangenen Jahr seien 100.000 Besucher zu der Veranstaltung gekommen. "Unter diesen Umständen können wir nicht jeden kontrollieren", sagte Mayeur dem französischsprachigen Sender RTBF.

Ein weiterer Haftbefehl - der zehnte

Die belgische Justiz verhängte am Donnerstag Haftbefehl gegen einen weiteren Verdächtigen. Dem 22-Jährigen werden Teilnahme an einer terroristischen Vereinigung und terroristische Morde vorgeworfen. Laut Staatsanwaltschaft ist es die zehnte Person, die nach den Pariser Attacken mit 130 Toten in Belgien vorläufig in Haft genommen wurde. Der Mann mit belgischer Staatsangehörigkeit wurde bei einer Razzia im Brüsseler Stadtbezirk Molenbeek-St. Jean festgenommen. Die Polizei stellte zehn Mobiltelefone sicher, fanden aber keine Waffen oder Explosivstoffe. Die Ermittler stellten keinen Zusammenhang her zu aktuellen Terrorwarnungen in Brüssel.

Schon am Dienstag hatten belgische Ermittler sechs Personen unter dem Verdacht festgenommen, Anschläge für den Jahreswechsel geplant zu haben. Vier wurden wieder freigelassen, die anderen Beiden sollen am Donnerstag vor Gericht erscheinen. Nach Angaben aus Ermittlerkreisen gehören sie demselben Motorradclub an. Bisher habe keine Verbindung zwischen dem Club "Kamikaze Riders" und der radikalen Salafistengruppe "Sharia4Belgium" nachgewiesen werden können, sagte der Anwalt eines früheren Mitglieds. Am Donnerstag soll ein Haftrichter entscheiden, ob die Festgenommenen für einen weiteren Monat in Polizeigewahrsam bleiben. "Sharia4Belgium" war von einem belgischen Richter als Terrororganisation eingestuft worden.

Silvester mit Großbildleinwand statt Feuerwerk

Unter dem Eindruck der Terroranschläge von Paris mit 130 Toten wappneten sich auch die französischen Behörden für den möglichen Ernstfall. Im ganzen Land sollen rund 60.000 Polizisten und Soldaten für Patrouillen abgestellt zu werden. "Dieselben Truppen, die in Mali, dem Tschad, Französisch-Guyana oder der Zentralafrikanischen Republik im Einsatz waren, stellen nun den Schutz des französischen Volkes sicher", sagte Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian.

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In Paris wurde das alljährlich übliche Silvesterfeuerwerk diesmal abgesagt. Stattdessen soll kurz vor Mitternacht am Arc de Triomphe eine fünfminütige Videoinstallation gezeigt und auf Bildschirme entlang des Champs Elysée übertragen werden.

Zwei Festnahmen in der Türkei

Die türkische Polizei nahm am Donnerstag zwei mutmaßliche Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat fest, die im Zentrum von Ankara bei den Feiern zum Jahreswechsel Selbstmordanschläge geplant haben sollen. Die beiden Verdächtigen, beides Türken, seien bei einer Razzia in einem Haus in Ankara in Gewahrsam genommen worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Bei dem Einsatz in dem Stadtteil Mamak stellten Beamte den Angaben zufolge unter anderem eine mit Sprengstoff bestückte Weste, einen Sprengsatz sowie Material zum Bau von Bomben fest.

Rund sechs Monate nach einem Bombenanschlag mit 20 Toten am gut besuchten Erawan-Schrein in Bangkok sind die Behörden in Thailand diesmal besonders auf der Hut. Bis zu 5.000 Beamte würden sich in der Gegend aufhalten, wenn abends Zehntausende Menschen zusammenströmen dürften.

Akteure im Kampf gegen den IS

USA

US Flaggen

Seit September 2014 fliegen die USA an der Spitze einer Koalition westlicher und arabischer Staaten Luftangriffe auf IS-Stellungen im Irak und in Syrien. Im Irak operiert Washington auf Bitte der Regierung in Bagdad, in Syrien geht sie ohne Abstimmung mit Präsident Baschar al-Assad vor. US-Präsident Barack Obama, der Ende 2011 die letzten Soldaten aus dem Irak abzog, lehnt die Entsendung von Bodentruppen ab.

Russland

Russische Flagge vor Lenin-Denkmal

Russland unterstützt seinen Verbündeten Assad seit Beginn des Konflikts mit Waffen und blockierte immer wieder dessen Verurteilung im UN-Sicherheitsrat. Ende September griff Moskau auch militärisch in den Konflikt ein: Nahe der Küstenstadt Latakia baute Russland einen Luftwaffenstützpunkt auf, von dem es seitdem Luftangriffe auf die IS-Miliz, die Al-Nusra-Front sowie andere gemäßigtere Rebellengruppen fliegt.

Frankreich

Französische Flagge

Seit September 2014 beteiligt sich Frankreich an der Anti-IS-Koalition im Irak, seit September 2015 fliegt es auch Angriffe in Syrien. Jeweils sechs Kampfflugzeuge sind in Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten stationiert. Nach den Anschlägen von Paris, zu denen sich die IS-Miliz bekannte, verlegte Frankreich seinen Flugzeugträger "Charles de Gaulle" mit 26 Kampfjets ins östliche Mittelmeer und verstärkte seine Angriffe in Syrien.

Iran

Flagge vom Iran

Iran ist seit langem einer der engsten Verbündeten Assads. Teheran hat zahlreiche Mitglieder der Revolutionsgarden als Militärberater und Ausbilder nach Syrien entsandt und unterstützt die Regierungstruppen mit Waffen und Geld. Offiziell hat es keine Kampftruppen im Einsatz, doch kämpfen die libanesische Hisbollah-Miliz sowie schiitische Freiwillige aus Iran, dem Irak und anderen Ländern auf der Seite Assads.

Deutschland

Deutsche Flagge im Aufwind

Nach den Anschlägen von Paris hat Deutschland auf Bitten Frankreichs militärische Unterstützung gegen die IS-Miliz zugesichert. Am 4. Dezember 2015 beschloss der Bundestag die Entsendung von Aufklärungsflugzeugen und einer Fregatte zum Schutz der "Charles de Gaulle". Der Militäreinsatz soll bis zu 1.200 Soldaten umfassen und zunächst bis Ende 2016 laufen.

Großbritannien

Britische Flaggen

Die britische Luftwaffe flog zunächst nur Luftangriffe auf die IS-Miliz im Irak. Doch wegen der Anschläge von Paris weitete das Vereinigte Königreich den Einsatz auch auf Syrien aus. Das hatte das britische Parlament am 2. Dezember 2015 beschlossen. Wenige Stunden später stiegen britische Tornados in Zypern auf und griffen ein vom IS kontrolliertes Ölfeld im Osten Syriens an.

Syrische Regierungstruppen

Syrien: KInd mit Flagge

Die einst schlagkräftige syrische Armee ist stark geschrumpft - durch Kriegstote, Überläufer und Wehrdienstverweigerer. Von den vormals 300.000 Mann bleiben Schätzungen zufolge rund 178.000. An der Seite der Armee kämpfen bis zu 200.000 Milizionäre, darunter als stärkste Kraft die Nationalen Verteidigungskräfte mit 90.000 Mann.

Irakische Armee

Flagge vom Irak

Ihre Truppenstärke wird auf 180.000 Mann geschätzt. Als die IS-Miliz im Sommer 2014 im Zuge einer Blitzoffensive weite Gebiete im Nordirak eroberte, zog sich die Armee vielfach kampflos zurück. Inzwischen haben die USA und ihre Verbündeten die irakischen Streitkräfte aufgerüstet. Unterstützt werden sie von schiitischen Milizen, die schlagkräftig aber umstritten sind.

Kurdische Milizen

Peschmerga Kämpfer unter Kurdische Flagge im Irak

Die kurdischen Siedlungsgebiete im Norden Syriens werden von den Volksverteidigungseinheiten (YPG) geschützt. Im Oktober wurde eine Koalition kurdischer und arabischer Einheiten gegründet, die Syrischen Demokratischen Kräfte. Der YPG-Miliz sowie den kurdischen Peschmerga im Nordirak gelang es inzwischen, wichtige Geländegewinne gegen die Dschihadisten zu erzielen.

Quelle: AFP

31.12.2015, Quelle: ap
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