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Mindestens 70 Tote in Pakistan Die Bombe explodierte bei den Kinderkarussells

VideoTrauer nach Anschlag in Lahore
Bonbenanschlag in Pakistan

(Quelle: reuters)

VideoViele Tote bei Anschlag in Pakistan
Bei einem Selbstmordanschlag in Pakistan sind mindestens 60 Menschen getötet worden. Mehr als 300 weitere Personen wurden teils schwer verletzt.

Bei einem Selbstmordanschlag in der pakistanischen Millionenstadt Lahore sind mindestens 50 Menschen getötet worden. Mehr als 50 weitere Personen wurden teils schwer verletzt.

(27.03.2016)

Video15 Tote bei Anschlag in Pakistan
Passanten stehen ungläubig vor Mosschee nah am Schauplatz. Der Boden ist übersäht mit kleinen Scherben.

Bei einem Bombenanschlag auf einen Bus in der Stadt Peschawar in Pakistan sind mindestens 15 Menschen getötet worden. Der Bus explodierte, als er Staatsbedienstete zur Arbeit brachte.

(16.03.2016)

VideoPakistan: Schusswechsel in Uni
Im Nordwesten Pakistans haben mehrere Bewaffnete eine Universität angegriffen. Polizei und Medien berichteten von Schüssen und Explosionen. Es soll mehrere Tote und Verletzte gegeben haben.

Im Nordwesten Pakistans haben mehrere Bewaffnete eine Universität angegriffen. Polizei und Medien berichteten von Schüssen und Explosionen. Es soll mehrere Tote und Verletzte gegeben haben.

(20.01.2016)

In Pakistan feierten christliche Familien mit ihren Kindern das Osterfest, als ein Selbstmordattentäter in einem Park in Lahore zuschlägt. Der Frühlingstag endete tragisch. Die Bombe explodierte bei den Kinderkarussells. 

Anschlagziel Spielplatz: Bei einem Bombenattentat in einem Park in der pakistanischen Stadt Lahore sind mindestens 70 Menschen getötet worden. Mehr als 300 Personen hätten Verletzungen erlitten, sagte ein Sprecher der Notfallbehörde der Stadt. Polizeichef Haider Ashraf sagte, die Explosion habe sich in der Nähe mehrerer Kinderkarussells ereignet und sei wohl ein Selbstmordattentat. Eine Splittergruppe der pakistanischen Taliban bekannte sich zu dem Anschlag und erklärte, es seien gezielt Christen ins Visier genommen worden.

Ministerpräsident Nawaz Sharif berief eine Krisensitzung ein, um die Sicherheitslage in Lahore zu prüfen. Deutschland und die USA verurteilten die Bluttat scharf.

Zahlreiche Christen feierten vor Ort Ostern

Polizeichef Ashraf sagte, die Ermittlungen zum Anschlag seien noch im Gange. Viele Verwundete seien so schwer verletzt, dass die Zahl der Toten noch steigen könne. In dem Park Gulshan-e-Iqbal hätten zahlreiche Christen Ostern gefeiert. Viele Familien seien bereits auf dem Rückweg gewesen, als es zur Detonation gekommen sei. Polizisten und private Sicherheitsdienste seien im Park postiert worden. "Wir sind in einer kriegsähnlichen Situation. Es gibt immer eine allgemeine Bedrohung, aber für diesen Ort hatten wir keine besondere Warnung", sagte Ashraf.

ZITAT
Wir sind in einer kriegsähnlichen Situation. Es gibt immer eine allgemeine Bedrohung, aber für diesen Ort hatten wir keine besondere Warnung.
Polizeichef Haider Ashraf
Aufnahmen lokaler Fernsehstationen zeigten, wie Menschen mit Kindern in den Armen aus dem Park rannten. Andere trugen Verletzte. Eine schluchzende Frau suchte verzweifelt nach ihrem fünfjährigen Sohn. Ein Mann berichtete, er sei mit seiner Frau und zwei Kindern auf dem Weg zu dem Spielplatz gewesen, als er eine gewaltige Explosion gehört habe, die alle vier zu Boden geschleudert habe. Ein Augenzeuge berichtete der Nachrichtenagentur AP, er habe 20 Kinder ins Krankenhaus gebracht und drei Leichen in ein Polizeiauto getragen.

Dringlichkeitssitzung der Geheimdienste

Die Verwundeten wurden in sechs Krankenhäuser gebracht. Die Provinzregierung rief zu Blutspenden auf. Viele der Verletzten seien in kritischem Zustand. Die Regierung des Punjab ordnete eine dreitägige Trauer an und versprach, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Weitere Links zum Thema

Pakistans Armeechef Raheel Sharif berief eine Dringlichkeitssitzung der Geheimdienste ein. Dabei wurden Wege erörtert, wie die Urheber der Bluttat aufgespürt werden könnten, sagte Sprecher Asim Saleem Bajwa.

Der Sprecher der Taliban-Gruppe Jamaat-ul-Ahrar, Ahsanullah Ahsan, sagte, das Selbstmordattentat sei bewusst auf Christen verübt worden. Er drohte mit weiteren Anschlägen. Die Gruppe hatte unter anderem im Dezember bei einem Selbstmordattentat auf ein Regierungsbüro in der Stadt Mardan mindestens 26 Menschen getötet.

Bundesregierung verurteilt Terrorismus

Das Bundesaußenministerium verurteilte den Anschlag. Der Terrorismus richte sich in seinem mörderischen Wahn gegen alle Menschen, gleich welchen Glaubens und welcher Hautfarbe, erklärte eine Sprecherin. Die Bundesregierung trauere mit Pakistan um die Opfer und sei in Gedanken bei den Angehörigen und Verletzten.

Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA, Ned Price, sprach von einem feigen Akt. Die USA würden mit Pakistan und ihren Partnern an der Ausrottung des Terrorismus arbeiten.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat den verheerenden Selbstmordanschlag aufs Schärfste verurteilt. Die Verantwortlichen hinter dem Terrorakt müssten rasch zur Rechenschaft gezogen werden, forderte Ban laut einer Mitteilung der Vereinten Nationen in der Nacht zum Montag. Er rief die pakistanische Regierung auf, alles ihr Mögliche zu tun, um religiöse Minderheiten und alle anderen Menschen in dem Land zu schützen.

Nordpakistanische Millionenstadt

Explosion in Lahore

28.03.2016, Quelle: ap, afp, dpa
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