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Apple iPhone für Einsteiger nun etwas billiger

BildApple iPhone SE
Apple iPhone SE

(Quelle: ap)

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(07.09.2015)

von Anatol Locker

Viel war es nicht, was Apple in Cupertino vorstellte: Das kräftige Einsteigerhandy iPhone SE, ein kleines iPad Pro als Tablet-Alternative zum PC und etwas neue Software. Immerhin machen die meisten dieser Neuerungen durchaus Sinn. 

Nein, für Apples Auftakt-Pressekonferenz waren keine großen Neuerungen erwartet worden. Und ja, man muss sagen: Die Blogger-, Fachjournalisten- und Analysten-Gerüchteküche lieferte diesmal eine Punktlandung. Fast alles, was Apple auf seinem "Loop You In"-Event in Cupertino vorstellte, war bereits durchs Internet gegeistert: das Einsteiger-Smartphone iPhone SE, ein mittelgroßes iPad Pro und diverse Softwareupdates. Zu Steve Jobs Zeiten wären vermutlich Köpfe gerollt.

iPhone SE: Viel Power für ein Einsteigermodell

Statt die neue 7er-Modellreihe vorzustellen - was wohl später im Jahr passieren wird - wertete Apple erstmal seine Einsteigerhandys auf. Das neue iPhone SE mag wie ein iPhone 5 aussehen, es ist allerdings fast so leistungsfähig wie das neue iPhone 6S. Der 4-Zoll-Bildschirm ist kleiner, doch im Inneren werkeln derselbe A9-Prozessor, ein 12-Megapixel-Kameramodul sowie Fingerabdrucks-Sensor und NFC-Chip des iPhone 6S - nur 3D Touch beherrscht es nicht. Die Bauteile machen das Gerät als Einsteigermodell auch teurer: Mit 16 GB Speicher kostet es 489 Euro, die 64 GB-Variante 589 Euro.

Immerhin ist das SE damit wesentlich günstiger als das weitaus schwächere iPhone 5S. Das verschwindet nun aus den Apple Stores und wird nun durch das SE ersetzt. Was auf dem ersten Blick nicht sonderlich aufregend wirkt, ergibt für Apple durchaus Sinn. Ein konkurrenzfähiges Einsteigermodell ist für den US-Konzern dringend notwendig - vor allem auf dem asiatischen Markt. Denn die Konkurrenz kommt - wie auf dem Mobile World Congress in Barcelona zu sehen war - immer stärker aus China. Während Samsung, Sony oder HTS Apple über Flaggschiffe angreifen (die meist teurer sind als das teuerste iPhone), versucht‘s die chinesische Konkurrenz mit billigen Modellen. Das Erstaunliche daran ist, dass die meisten China-Handys keine Polycarbonat-Bomber mehr sind, sondern richtig druckvolle Smartphones - nur eben zu einem wesentlich günstigeren Preis. Wer sich informieren will, sollte sich die Handys von Huawei, ZTE, Eleven oder Phicomm ansehen.

Angriff auf Microsoft: iPad Pro soll als PC-Ersatz dienen

Ginge es nach den Apple-Managern, sollten sich Besitzer eines alten PCs lieber gleich ein iPad Pro kaufen statt einen neues Windows-Laptop. Entsprechend versuchte Apple-Manager Phil Schiller das neue 9.7-Zoll-Modell schmackhaft zu machen.

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Wem ein 12,9-Zoll-iPad zu unhandlich und zu schwer ist, kann mit dem kleineren Gerät durchaus arbeiten. Erstmals liefert Apple nämlich auch ein Cover, in dem eine Tastatur integriert ist - wie Microsoft das bereits mit seiner Surface-Reihe vormachte. Der Bildschirm (2048 × 1536 Pixel) besitzt einen besonderen Kniff: Sensoren erfassen das Umgebungslicht und passen die Farbtemperatur des Bildschirms automatisch an. Im Inneren werkelt Apples hauseigener A9X-Prozessor, mit dem man sogar 4K-Videos schneiden kann - bei solchen Arbeiten kommen sonst sogar gestandene Desktop-Geräte ins Schwitzen. Weitere Highlights: 10 Stunden Batterieleistung, Unterstützung für Apples "Pencil"-Eingabestift und vier Lautsprecher statt zwei. Das kleinste Gerät kostet 689 Euro mit 32 GB. Die Maximalkonfiguration mit (9,7 Zoll, 256 GB, Wifi und Cellular) schlägt dann mit saftigen 1.199 Euro zu Buche - ohne Stift (109 Euro) und Tastatur (169 Euro).

Neue Bänder, neue Software und der Kampf um die Privatsphäre

Und sonst? Die Apple-Watch wird günstiger (aber nur in den USA) und bekommt eine Rutsche neuer Armbänder, darunter aus gewebtem Nylon sowie ein schwarzes Milanaise-Armband. Außerdem erweitert Apple sein Engagement in Sachen Medizin: Apples Open-Source-Software CareKit soll helfen, die Daten chronisch kranker Patienten zu erfassen. Dann stellte Apple sein "Renew"-Programm vor: Gibt man sein altes Gerät im Apple-Store ab, wird es umweltgerecht recycelt oder wiederverwendet.

Apples CEO Tim Cook ließ es sich nicht nehmen, auf der Veranstaltung auch über den laufenden Verschlüsselungsstreit mit dem FBI zu sprechen: "Wir glauben, dass wir die Aufgabe haben, Ihre Daten und Ihre Privatsphäre zu schützen. Von diesem Standpunkt werden wir nicht abrücken." Eigentlich die wichtigste Nachricht für die Endverbraucher ...

21.03.2016
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