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Armutsbericht 2017 Studie: Armut in Deutschland auf neuem Höchststand

Video"Kluft von Armen und Reichen"
Ulrich Schneider (links)

"Im Moment zählen über 40 Prozent der Alleinerziehenden zu den Armen, können also nicht mehr mitmachen in der Gesellschaft, obwohl sie nicht verhungern", sagt Ulrich Schneider, Paritätischer Wohlfahrtsverband. Von Armut seien zudem Langzeiterwerbslose und künftig auch immer mehr Rentner betroffen.

(02.03.2017)

VideoIsoliert und einsam
Jennifer Jaque-Rodney mit junger Mutter und ihrem Baby

Wenn Frauen in Not sind, finden sie bei Jennifer Jaque-Rodney in Mülheim an der Ruhr Unterstützung. Die Familienhebamme hilft Migrantinnen und zeigt ihnen einen Weg aus der Isolation und Armut.

(05.05.2013)

VideoFakten zur Armut
Armut in Deutschland

Was heißt eigentlich Armut in einem reichen Land? Was heißt relative, was absolute Armut?

(05.05.2013)

Der Trend geht zur Armut: Trotz wirtschaftlich guter Lage sind 12,9 Millionen Menschen in Deutschland betroffen, so der neue Armutsbericht der Wohlfahrtsverbände. Was aber heißt "arm"? Über die Definition ist wieder mal eine heiße Debatte entbrannt. 

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund beispielsweise kritisierte den Armutsbericht als zu pauschal. Er sage nichts aus über die tatsächliche Situation der Menschen und bedeutete nicht, dass diese gesellschaftlich abgehängt seien.

Studierende nicht alle arm

So gebe es 2,8 Millionen Studierende in Deutschland. Hunderttausende von ihnen würden nach der Einschätzung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes mit weniger als 60 Prozent der durchschnittlichen Einnahmen als arm gelten, sagte Landsberg. Aber gerade Studierende seien gesellschaftspolitisch besonders aktiv und sähen sich zu Recht als die zukünftige Leistungselite.

Als einkommensarm wird in dem Bericht jede Person gezählt, die mit ihrem Einkommen unter 60 Prozent des mittleren Einkommens liegt. Dabei handle es sich "um das gesamte Nettoeinkommen des Haushaltes, inklusive Wohngeld, Kindergeld, Kinderzuschlag, anderer Transferleistungen oder sonstiger Zuwendungen". Diese Armutsdefinition ist nicht unumstritten, einige Experten halten sie für zu weit gefasst.

Nicht auf "existenzielles Elend" reduziert

Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider, wiederum verteidigte den Maßstab gegen Kritik. Armut dürfe nicht auf existenzielles "Elend" reduziert werden, sagte er am Donnerstag im ZDFmorgenmagazin.

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Sie beginne bereits dort, wo Menschen aus finanzieller Not von ganz normalen Aktivitäten ausgeschlossen würden und am Leben einer Gesellschaft nicht mehr teilhaben könnten. Das drücke die 60-Prozent-Schwelle gut aus.

Schneider sprach zudem von einem neuen negativen Rekordwert seit der Wiedervereinigung. Berlin und das Ruhrgebiet bezeichnete Schneider als "armutspolitische Problemregionen". Im Zehn-Jahres-Vergleich sei die Quote in allen ostdeutschen Bundesländern mit Ausnahme Berlins gesunken, heißt es in dem Bericht. Gleichzeitig stieg die Quote in den westdeutschen Ländern. Ausnahmen sind Hamburg und Bayern.

Quote bei Risikogruppen gestiegen

Zudem kommen die Herausgeber des Berichts zu dem Schluss, dass die Armutsquote bei allen bekannten Risikogruppen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Bei Erwerbslosen liegt sie bei 59 Prozent, bei Alleinerziehenden bei 44 Prozent, bei kinderreichen Familien bei 25 Prozent. Schneider wies in diesem Zusammenhang auf die Lage der Rentner hin. Zwischen 2005 und 2015 stieg ihre Armutsquote nach den Angaben von 10,7 Prozent auf 15,9 Prozent.

Warum Armuts-Ausmaß umstritten ist

Befunde, Hintergründe und Kritik

Armut in Deutschland

Wenig Chancen, viele Entbehrungen, häufiger Krankheiten - Armut ist für Millionen Menschen in Deutschland eine Falle, der sie kaum entfliehen können. Doch über das Ausmaß der Not wird gestritten. Für den Paritätischen Wohlfahrtsverband ist die Sache klar. "Die Armut stieg fast flächendeckend", sagt Geschäftsführer Ulrich Schneider bei der Vorlage des neuen Armutsberichts seiner Organisation. Ein Überblick über die Befunde, Hintergründe und Kritik.

Zentrale Erkenntnisse

In der Mehrheit der Bundesländer sei die Armut in Deutschland zuletzt - im Jahr 2015 - angestiegen. Mit einem Anteil von 15,7 Prozent habe es im Verhältnis zur Bevölkerung seit der Wiedervereinigung nie soviele Arme gegeben - 12,9 Millionen Menschen. Im Westen Deutschlands sind mehr Menschen betroffen als vor zehn Jahren, im Osten ist die Quote gesunken. Alleinerziehende, Arbeitslose, Ausländer, Kinderreiche, Minderjährige und Senioren sind besonders von Armut betroffen.

Welche Quellen?

Auf die Ergebnisse der jährlichen Volksbefragung Mikrozensus des Statistischen Bundesamts, veröffentlicht im vergangenen September. Von Armut bedroht gilt nach dieser Statistik, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens im Bundesdurchschnitt zur Verfügung hat. Allerdings: Die Statistiker sprechen von Armutsgefährdung, der Wohlfahrtsverband von Armut. Tatsächlich zeigt der Wert vor allem die Einkommensspreizung im Land.

Ist die Armut tatsächlich gestiegen?

Das hängt von der Sichtweise ab. Verbandsgeschäftsführer Schneider sagt: "Armut beginnt nicht erst dann, wenn Menschen verelenden." Sie beginne, wenn Menschen nicht an den "ganz normalen Lebensvollzügen dieser Gesellschaft" teilhaben könnten. Deswegen sei die 60-Prozent-Definition richtig - Armut sei also gestiegen. Kritiker halten dagegen: Armut müsse an Notlagen festgemacht werden, sagt der Dortmunder Ökonom Walter Krämer. So gesehen sinke sie seit Jahren. Caritas-Generalsekretär Georg Cremer argumentierte schon 2015, mit gewachsenem Wohlstand könnten sich die Menschen mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens auch mehr leisten.

Welche Armutsdefinition gibt es noch?

Während in Industriestaaten in aller Regel Armut im Verhältnis zum Einkommen der anderen gemessen wird, wird in Entwicklungsländern auch oft absolute Armut mit einem bestimmten niedrigen Einkommen erhoben. In der EU hat sich die Messung materieller Entbehrung etabliert: Wer sich vier von neun Ausgabenposten - von angemessener Heizung der Wohnung bis zum Telefon - nicht leisten kann, gilt als materiell abgehängt. 2015 waren demnach fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland von erheblicher materieller Entbehrung betroffen, der Wert schwankte seit 2010 zwischen 4,7 und 5,6 Prozent. Der EU-Durchschnitt im Jahr 2015 lag bei 10,5 Prozent.

Wie haben sich die Aufstiegschancen entwickelt?

Sie sind in den vergangenen Jahren kleiner geworden. Jeder Zweite, der 2009 gemessen am 60-Prozent-Kriterium arm war, war dies auch 2013, so eine Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Rund 36 Prozent schafften es in die untere Mitte, 13 Prozent weiter nach oben. Rund 20 Jahre zuvor, im Vergleich von 1991 zu 1995, lag der Anteil der Aufsteiger in die untere Mitte mit 47 Prozent noch deutlich darüber. Bei den Angehörigen der oberen Mitte blieb die Lage für rund 57 Prozent binnen fünf Jahren zuletzt konstant. 24 Prozent sackten ab, 20 Prozent gelang ein weiterer Aufstieg.

Wie wirkt sich Armut auf die Gesundheit aus?

Sozial schlechter gestellte Menschen sind von fast allen Krankheiten häufiger betroffen, besonders von schweren wie Diabetes, Herzinfarkt, vielen Krebsarten, wie Thomas Lampert vom Robert Koch-Institut dem Radioprogramm SWR Aktuell sagte. Das Risiko für Krankheiten aller Art sei bei ärmeren Menschen zwei bis drei Mal höher. Gründe seien oft schlechtere Ernährung, weniger Bewegung und weniger Vorsorge bei Menschen mit geringerem Einkommen. Dabei werde der Keim für chronische Krankheiten in der Kindheit gelegt. (Quelle: dpa)

02.03.2017, Quelle: dpa, epd
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