29.07.2016
  • 17:50CIA: Lage in der Türkei behindert Kampf gegen den IS

  • 17:23Valls will Finanzierung von Moscheen aus dem Ausland stoppen

  • 17:02Türkei: Jetzt über 18.000 Festnahmen

  • 16:41Feuerwehrauto gestohlen und mit Blaulicht auf Fehmarn unterwegs

  • 16:23Erste Einigung zwischen Edeka und ver.di zu Supermarkt-Fusion

  • 16:09Ferien: Lange Staus in ganz Deutschland

  • 15:55Clinton verspricht Konjunkturprogramm

  • 15:34Kölner Blutwurst ist jetzt ein geschütztes Gut

  • 15:12Brasilianische Polizei nimmt wieder Terrorverdächtigen fest

  • 14:46Steinmeier warnt vor humanitärer Katastrophe in Aleppo

  • 14:31Bis zu 30.000 Teilnehmer bei Pro-Erdogan-Demo in Köln erwartet

  • 14:08Bewährungsstrafen für russische Hooligans nach Attacke auf Spanier

  • 13:59Polizeischutz beim Wacken Open Air wird verstärkt

  • 13:36Menschenrechtsbeobachter: IS exekutiert 24 Zivilisten in Syrien

  • 13:02Flugbegleiterstreik bei Air France trifft Zehntausende Passagiere

  • 12:44Anstieg der Verbraucherpreise in den Euro-Ländern bleibt niedrig

  • 12:33Wissenschaftler entdecken zwei neue Krebs-Arten

  • 12:09Kommunalverband für mehr Vorsorge gegen Starkregen

  • 11:51Europäische Bankenaufsicht gibt Ergebnisse von Stresstest bekannt

  • 11:37Arbeitslosigkeit im Euroraum bleibt auf Fünf-Jahres-Tief

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 17:50CIA: Lage in der Türkei behindert Kampf gegen den IS

  • 17:23Valls will Finanzierung von Moscheen aus dem Ausland stoppen

  • 17:02Türkei: Jetzt über 18.000 Festnahmen

  • 16:41Feuerwehrauto gestohlen und mit Blaulicht auf Fehmarn unterwegs

  • 16:23Erste Einigung zwischen Edeka und ver.di zu Supermarkt-Fusion

  • 16:09Ferien: Lange Staus in ganz Deutschland

  • 15:55Clinton verspricht Konjunkturprogramm

  • 15:34Kölner Blutwurst ist jetzt ein geschütztes Gut

  • 15:12Brasilianische Polizei nimmt wieder Terrorverdächtigen fest

  • 14:46Steinmeier warnt vor humanitärer Katastrophe in Aleppo

  • 14:31Bis zu 30.000 Teilnehmer bei Pro-Erdogan-Demo in Köln erwartet

  • 14:08Bewährungsstrafen für russische Hooligans nach Attacke auf Spanier

  • 13:59Polizeischutz beim Wacken Open Air wird verstärkt

  • 13:36Menschenrechtsbeobachter: IS exekutiert 24 Zivilisten in Syrien

  • 13:02Flugbegleiterstreik bei Air France trifft Zehntausende Passagiere

  • 12:44Anstieg der Verbraucherpreise in den Euro-Ländern bleibt niedrig

  • 12:33Wissenschaftler entdecken zwei neue Krebs-Arten

  • 12:09Kommunalverband für mehr Vorsorge gegen Starkregen

  • 11:51Europäische Bankenaufsicht gibt Ergebnisse von Stresstest bekannt

  • 11:37Arbeitslosigkeit im Euroraum bleibt auf Fünf-Jahres-Tief

  • 17:50CIA: Lage in der Türkei behindert Kampf gegen den IS

  • 17:23Valls will Finanzierung von Moscheen aus dem Ausland stoppen

  • 17:02Türkei: Jetzt über 18.000 Festnahmen

  • 15:55Clinton verspricht Konjunkturprogramm

  • 15:12Brasilianische Polizei nimmt wieder Terrorverdächtigen fest

  • 14:46Steinmeier warnt vor humanitärer Katastrophe in Aleppo

  • 14:31Bis zu 30.000 Teilnehmer bei Pro-Erdogan-Demo in Köln erwartet

  • 13:59Polizeischutz beim Wacken Open Air wird verstärkt

  • 13:36Menschenrechtsbeobachter: IS exekutiert 24 Zivilisten in Syrien

  • 09:07Steinmeier: Kein Anlass für Debatte zu Bundeswehr-Einsätzen im Inland

  • 08:17Türkische Justiz will Vermögen von Richtern beschlagnahmen

  • 07:45Clinton greift Trump an

  • 07:36Website von Melania Trump abgeschaltet

  • 06:17Özdemir attackiert Merkels Flüchtlingspolitik

  • 06:01US-Wahlkampf: Clinton nimmt Nominierung an

  • 23:44Drogenhändler in Indonesien hingerichtet

  • 23:18Trump relativiert Aufruf an Russland zum Hacken von Clintons E-Mails

  • 22:37Türkei: Armeechef Akar bleibt im Amt

  • 21:43Syrische Al-Nusra-Front sagt sich von Al-Kaida los

  • 21:14Neuer peruanischer Präsident Kuczynski vereidigt

  • 16:23Erste Einigung zwischen Edeka und ver.di zu Supermarkt-Fusion

  • 13:02Flugbegleiterstreik bei Air France trifft Zehntausende Passagiere

  • 12:44Anstieg der Verbraucherpreise in den Euro-Ländern bleibt niedrig

  • 11:51Europäische Bankenaufsicht gibt Ergebnisse von Stresstest bekannt

  • 11:37Arbeitslosigkeit im Euroraum bleibt auf Fünf-Jahres-Tief

  • 10:55Facebook droht womöglich hohe Steuernachforderung

  • 09:50Microsoft streicht weitere Jobs nach Smartphone-Einschnitten

  • 09:35Umsatz im Einzelhandel im ersten Halbjahr gestiegen

  • 07:07Japans Zentralbank lockert Geldpolitik

  • 00:21Edeka und Ver.di ohne Einigung in Gesprächen zu Supermarkt-Fusion

  • 22:59Amazon meldet weiteren Rekord- Quartalsgewinn

  • 17:59Touristenzahlen in der Türkei brechen ein

  • 15:43Bezahlfernsehen: Sky Deutschland schafft die Wende

  • 15:14Deutsche Inflation steigt auf höchsten Wert seit Januar

  • 14:03Bierabsatz leicht gestiegen

  • 12:30Britische Bank Lloyds streicht weitere 3.000 Stellen

  • 10:43Apple: Eine Milliarde iPhones verkauft

  • 10:16Arbeitslosenzahl im Juli auf 2,661 Millionen gestiegen

  • 06:48Facebook verdreifacht Gewinn dank boomender Werbeeinnahmen

  • 23:49Deutsche Börse profitiert von Brexit-Referendum

  • 16:41Feuerwehrauto gestohlen und mit Blaulicht auf Fehmarn unterwegs

  • 16:09Ferien: Lange Staus in ganz Deutschland

  • 15:34Kölner Blutwurst ist jetzt ein geschütztes Gut

  • 14:08Bewährungsstrafen für russische Hooligans nach Attacke auf Spanier

  • 12:33Wissenschaftler entdecken zwei neue Krebs-Arten

  • 12:09Kommunalverband für mehr Vorsorge gegen Starkregen

  • 11:20Eiscreme-Museum in New York eröffnet

  • 10:15Papst gedenkt im früheren KZ Auschwitz in Stille der Opfer

  • 08:30Alle in den großen Ferien - lange Staus erwartet

  • 06:50Papst Franziskus besucht Auschwitz

  • 20:21Springsteen bringt unveröffentlichte Songs aus den 60er Jahren heraus

  • 19:50Papst kommt mit Straßenbahn und wünscht sich eine "rebellische" Jugend

  • 19:08Großeinsatz gegen Hildesheimer Moscheeverein

  • 18:16Lautstarker Igel-Sex führt zu Polizei-Einsatz

  • 16:48Taucher bergen 340 Jahre alten Käse

  • 15:56Stiftung Warentest empfiehlt Leitungswasser

  • 12:08Papst feiert Messe mit hunderttausenden Gläubigen in Tschenstochau

  • 11:11Nepal: 58 Tote bei Überschwemmungen

  • 09:40Festnahme wegen Amokplänen - Ermittler prüfen Herkunft der Waffen

  • 08:33Vorwürfe gegen Polizisten im Fall Freddie Gray fallengelassen

  • 17:28Reus läuft deutschen Rekord

  • 16:56Button: "Fremdkörper entfernt"

  • 16:20Drei Taekwondo-Kämpfer dürfen nach Rio

  • 16:00Medlock wechselt in die Bundesliga

  • 15:57Rosberg im zweiten Training vorne

  • 15:54Ludwig/Walkenhorst im Halbfinale

  • 14:34Medien: Pogba-Wechsel nahezu perfekt

  • 14:25Tuchel: "Der Markt ist verrückt"

  • 14:01Petzschner sagt Olympia-Teilnahme ab

  • 13:31Tübingen verpflichtet McGhee

  • 11:53Jochen Hecht beendet Karriere

  • 11:42Seeler: "Er war ein toller Kapitän"

  • 11:38Rosberg Schnellster im ersten Training

  • 11:32Julian Reus zu Gast im sportstudio

  • 11:211860 holt brasilianischen Stürmer

  • 10:54Mödling: Flutlicht fällt aus - drei Mal

  • 10:20Schweinsteiger tritt aus DFB-Elf zurück

  • 09:57Issinbajewa endgültig gescheitert

  • 09:51Olympisches Dorf bezugsfähig

  • 08:37Rio: Terrorverdächtiger festgenommen

merkzettel

Armutsbericht 2016 Armut bleibt hoch - Problemgebiet Ruhrpott

VideoArmut in Deutschland

Der Armutsbericht 2016 zeigt: Das Armutsrisiko in Deutschland bleibt weiterhin hoch. Gefährdet sind vor allem Alleinerziehende, Erwerbslose und Rentner. Die Schere zwischen Arm und Reich öffne sich, sagen Experten.

(23.02.2016)

InfografikArmut nach Bundesländern

(Quelle: zdf)

VideoArm trotz Arbeit
Deutscher bei der Arbeit

Viele arbeiten Vollzeit, können aber trotzdem kaum ihren Unterhalt bestreiten. Jeder Fünfte in Deutschland ist von Armut bedroht. Asylbewerber bedeuten für sie weitere Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt.

(22.12.2015)

InteraktivWebdoku: Die Armuts-Bilanz

Die Webdokumentation "Die Armuts-Bilanz"

(Quelle: imago)

Trotz einer guten Wirtschaftslage bleibt das Armutsrisiko in Deutschland mit 15,4 Prozent hoch. 12,5 Millionen Menschen sind arm oder armutsgefährdet, berichtet der Paritätische Wohlfahrtsverband. Die regionalen Unterschiede sind groß, im Ruhrgebiet zählt mittlerweile jeder Fünfte zu den Armen. 

Alleinerziehende, Erwerbslose und Rentner sind besonders gefährdet, wie aus dem Armutsbericht 2016 hervorgeht, den der Paritätische Wohlfahrtsverband und weitere Verbände jetzt in Berlin vorstellten.

Bundesweit lag die Armutsquote im Jahr 2014 bei 15,4 Prozent und damit 0,1 Prozentpunkte unter dem Niveau von 2013. Ob der leichte Rückgang auf eine Trendwende hindeute, lasse sich noch nicht sagen, erklärten die Verbände. In den vergangenen zehn Jahren ist die Quote von damals 14 Prozent an kontinuierlich gestiegen.

Jeder Fünfte im Ruhrgebiet arm

Weitere Links zum Thema
Die Armut ist in den Bundesländern sehr ungleich verteilt. In Baden-Württemberg und Bayern ist sie am niedrigsten, in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt am höchsten. In neun Bundesländern nahm die Armutsquote ab, darunter auch Berlin. In Bayern stieg sie von 11,3 auf 11,5 Prozent, in Nordrhein-Westfalen sogar von 17,1 auf 17,5 Prozent.

Das Ruhrgebiet blieb dem Bericht zufolge "die armutspolitische Problemregion Nummer Eins in Deutschland". Der seit 2006 anhaltende Negativtrend habe sich dort 2014 ungebrochen fortgesetzt. "Jeder fünfte Einwohner dieses größten Ballungsraums Deutschlands muss mittlerweile zu den Armen gezählt werden", sagte der Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Ulrich Schneider.

Armutsquote bei Rentnern erstmals über dem Durchschnitt

Alarmiert zeigte sich Schneider auch von der Lage der Rentner. Bei ihnen sei die Armut seit 2005 etwa zehn Mal so stark angewachsen wie beim Rest der Bevölkerung. Erstmals liegt die Armutsquote mit 15,6 Prozent über dem Durchschnitt.

Links
Webdoku: Die Armuts-Bilanz

Auch die Armut von Kindern ist mit 19 Prozent weiterhin deutlich höher als im Schnitt. Die Hälfte dieser Kinder lebt in Haushalten von Alleinerziehenden. Bei dieser Gruppe liegt die Armutsquote bei 42 Prozent.

Verband fordert Kurswechsel

Um Armut wirksam zu bekämpfen und die soziale Kluft abzumildern, verlangt der Paritätische Verband einen sozial- und steuerpolitischen Kurswechsel, vor allem im Bund. Höhere Steuern und Abgaben dürften kein Tabu sein.

Der Armutsbericht basiert jeweils auf neuesten Daten des Mikrozensus des Statistischen Bundesamts, bei dem auch die Einkommenssituation erfasst wird.

Wer als arm oder armutsgefährdet gilt

Nach EU-Definition gilt als arm oder armutsgefährdet, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung hat. In Deutschland liegt die Schwelle für Alleinstehende bei 917 Euro im Monat, für einen alleinerziehenden Elternteil mit einem Kind unter sechs Jahren bei 1.192 Euro und für ein Paar mit einem kleinen Kind bei 1.651 Euro. Die Schwelle variiert nach dem Alter der Kinder und beträgt etwa für Paare mit zwei älteren Kindern rund 2.100 Euro.

23.02.2016, Quelle: dpa, afp, epd
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen