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Syrien Assads Truppen nehmen Palmyra ein

VideoIS aus Palmyra vertrieben
Ein Panzer der syrischen Regierungstruppen bei Palmyra.

Syrische Regierungstruppen haben die historische Stadt Palmyra zurückerobert. Die Stadt stand zuvor unter der Kontrolle der Terrormiliz IS, die mehrere der antiken Kulturstätten Palmyras zerstörte.

(27.03.2016)

VideoKampf gegen IS: Erfolge in Palmyra
Syrische Regierungstruppen am Rande der historischen Stadt Palmyra.

Sowohl in Syrien als auch im Irak laufen Angriffe gegen die Terrormiliz IS. Syrische Regierungstruppen haben mit massiver russischer Unterstützung Teile der historischen Stadt Palmyra zurückerobert.

(26.03.2016)

VideoFlüchtlinge in der Türkei
Flüchtlingslager in Ankara

Fast drei Millionen Syrer sind in die Türkei geflohen. Der größte Teil von ihnen ist auf sich selbst gestellt – lebt oft unter trostlosen Bedingungen. In der Bevölkerung wachsen die Ressentiments.

(17.03.2016)

Syrische Regimetruppen haben die historische Oasenstadt Palmyra von der Terrormiliz IS zurückerobert. Das meldet das staatliche Fernsehen, die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London bestätigt es weitgehend. Die Stadt ist Sinnbild für die kulturelle Barbarei der Islamisten. 

Das Hauptkontingent der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) sei aus der Stadt Richtung Osten abgezogen, meldet die Beobachtungsstelle in London. Lediglich in östlichen Stadtteilen habe es am Morgen noch Kämpfe gegeben. Die Armee wird von der syrischen und der russischen Luftwaffe unterstützt. Die für Syrien vereinbarte Waffenruhe gilt nicht für den Kampf gegen den IS.

Rückeroberung mithilfe russischer Kampfjets

Vor zwei Wochen hatte die syrische Armee mit Unterstützung der russischen Luftwaffe eine Offensive zur Rückeroberung der Stadt in der Wüste nordöstlich von Damaskus gestartet. Kampfflugzeuge hätten 40 Luftangriffe in dem Gebiet geflogen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.

Eine vollständige Eroberung der Stadt würde den Regierungstruppen den weiteren Weg in den Osten des Landes freimachen. Dort kontrolliert der IS große Teile der Provinzen Deir al-Sor und Rakka.

Zerstörung von Palmyra ein Kriegsverbrechen

Palmyra wurde im Mai vergangenen Jahres von IS-Kämpfern eingenommen. Dort sprengten sie antike Götterskulpturen und sorgten damit für Entsetzen bei Historikern und Kunstexperten. Die UN-Kulturorganisation UNESCO spricht einmal mehr von einem Kriegsverbrechen.

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Zunächst hatten die Extremisten noch behauptet, sie hätten es allein auf die Statuen abgesehen, die Bauwerke hingegen würden unangetastet bleiben. "Ähnlich wie bei der Vernichtung der Buddha-Statuen in Afghanistan wurde diese Position jedoch durch immer neue Schritte der Radikalisierung verworfen", schreibt der Kunsthistoriker Horst Bredekamp.

So sprengte der IS sowohl den 2.000 Jahre alten Baaltempel als auch den Baal-Schamin-Tempel sowie mehrere einzigartige Turmgräber, den Triumphbogen und einen Teil der berühmten Säulenstraße. Damit sind sämtliche Hauptbauwerke betroffen. Die Zerstörung der Kulturdenkmäler ging einher mit der Ermordung vieler Menschen wie des Archäologen Khaled Asaad, der die Erforschung und Erhaltung Palmyras mehr als 40 Jahre lang geleitet hatte.

27.03.2016, Quelle: rtr, dpa
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