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Atomkatastrophe von Fukushima Japan: Drei ehemalige Tepco-Manager angeklagt

BildFukushima
Zerstörtes Kraftwerk

Atomruine Fukushima Daiichi: Noch heute sind die Folgen der Katastrophe nicht abzuschätzen.

(Quelle: reuters)

VideoFünf Jahre nach Fukushima
Rückkehr in verstrahlte Gebiete

Rückkehr in verstrahlte Gebiete

(10.02.2016)

VideoJapan: Zweiter Atomreaktor in Betrieb
Im Atomkraftwerk Sendai wurde der zweite Reaktor hochgefahren. Damit hat Japan das zweite Kraftwerk seit der Katastrophe von Fukushima vor viereinhalb Jahren wieder in Betrieb genommen.

Im Atomkraftwerk Sendai wurde der zweite Reaktor hochgefahren. Damit hat Japan das zweite Kraftwerk seit der Katastrophe von Fukushima vor viereinhalb Jahren wieder in Betrieb genommen.

(15.10.2015)

Fünf Jahre nach dem GAU im Atomkraftwerk wird die frühere Leitung der Betreiberfirma Tepco wegen Verletzung ihrer Sorgfaltspflicht angeklagt. Eine strafrechtliche Verantwortung ist womöglich schwer nachzuweisen - doch viele Anwohner hoffen zumindest auf neue Erkenntnisse. 

Fast fünf Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima sind drei frühere Top-Manager des Betreiberkonzerns Tepco am Montag angeklagt worden. Dem früheren Tepco-Chef Tsunehisa Katsumata und den zwei früheren Vizepräsidenten Sakae Muto und Ichiro Takekuro wird unter anderem Vernachlässigung der Sorgfaltspflicht vorgeworfen. Sie sollen das Atomkraftwerk nicht gegen eine Katastrophe durch Tsunamis geschützt haben.

Somit seien sie auch für den Tod von 44 älteren Patienten eines Krankenhauses während der Evakuierungsphase sowie für die Verletzungen verantwortlich, die weitere 13 Menschen am 11. März 2011 davontrugen, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo.

Prozess-Eröffnung wohl nicht vor Jahresende

In drei der vier Reaktoren des Atomkraftwerks in Fukushima kam es nach dem Erdbeben und dem davon ausgelösten Tsunami im März 2011 zu Kernschmelzen, große Mengen radioaktiver Strahlung wurden freigesetzt. Tausende Anwohner mussten ihre Wohnungen und Häuser verlassen.

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In Japan entscheidet eine gerichtlich bestellte Kommission von fünf Anwälten über von der Staatsanwaltschaft erhobene strafrechtliche Vorwürfe. In zwei früheren Anläufen hatten Staatsanwälte ihre Ermittlungen mit der Begründung eingestellt, nicht genug Beweismaterial für ein schuldhaftes Verhalten der Tepco-Manager gefunden zu haben.

Die drei Männer wollen dem Bericht zufolge auf nicht schuldig plädieren. Mit der Eröffnung des Prozesses werde nicht vor Jahresende gerechnet. Der Konzern Tepco wollte sich am Montag nicht zu den Anklagen äußern.

Strafrechtliche Verantwortung schwierig nachzuweisen

Bereits im vergangenen Juli hatte eine Ermittlungskommission entschieden, dass die drei Exmanager vor Gericht gestellt werden sollten. Mit der formellen Anklage folgte am Montag die Anwaltskommission ihrer Empfehlung. Die Ermittler stellten fest, die maßgeblichen Mitglieder der Tepco-Führung hätten es versäumt, hinreichende Vorkehrungen gegen einen größten anzunehmenden Unfall zu treffen, obwohl ihnen die Möglichkeit eines außerordentlich großen Tsunamis seit 2009 bekannt gewesen sei.

Tepco hat in dem Streit über das Verhalten seiner Mitarbeiter immer wieder betont, dass es als direkte Folge der von der Katastrophe verursachten Strahlenlecks keine Todesfälle gegeben habe. Nach Einschätzung von Juristen wird es sehr schwer werden, eine strafrechtliche Verantwortung der Manager für den GAU nachzuweisen. Viele von der Katastrophe betroffene Anwohner hoffen aber, dass durch einen Prozess wenigstens mehr Fakten über Tepcos Krisenmanagement ans Licht kommen werden.

Tepco räumte kürzlich Versäumnisse ein

Der Betreiber des Unglücksmeilers in Fukushima hatte kürzlich eingestanden, damals zu spät über die Kernschmelze informiert zu haben. Basierend auf der Strahlung um die Reaktoren wusste Tepco schon wenige Tage nach dem Unfall von der Schwere der Schäden. Doch Tepco verwendete den Begriff Kernschmelze erst rund zwei Monate später. Wie es in den Reaktorkammern genau aussieht, weiß auch fünf Jahre nach dem Unglück niemand. Der vollständige Rückbau der Reaktoren wird voraussichtlich noch 30 bis 40 Jahre dauern.

Der örtliche Stadtrat Masumi Kowata aus der Gemeinde Okuma sagte am Montag, Vertreter der Anwohner hätten den Betreiber Tepco bereits 2004 gewarnt, Maßnahmen gegen mögliche Tsunamis vorzunehmen. So sei empfohlen worden, Notfall-Generatoren aus dem Keller der Turbinenhalle zu entfernen und auf höherem Terrain zu errichten. Dies sei damals aus Kostengründen abgelehnt worden. Bei der Tsunami-Katastrophe waren die Aggregate unter Wasser gesetzt worden, in der Folge fiel das Kühlungssystem des AKW aus.

Reaktor in Japan nach Problemen automatisch heruntergefahren

Als Konsequenz aus der Katastrophe in Fukushima hatten zwischenzeitlich zwei Jahre lang alle 48 kommerziellen Reaktoren in Japan stillgestanden. Die Betreiberkonzerne decken den Strombedarf ersatzweise mit Wärmekraftwerken, wofür die rohstoffarme Inselnation teures Öl und Gas importieren muss. Seit 2015 gingen Schritt für Schritt wieder vier Reaktoren ans Netz, zuletzt am vergangenen Freitag in der westlichen Provinz Fukui.

Am Montag wurde Reaktor Nummer 4 im Atomkraftwerk Takahama, rund 400 Kilometer westlich der Hauptstadt Tokio, nach Problemen mit einem Generator automatisch heruntergefahren. Der Betreiberkonzern Kansai Electric Power sagte, der Vorfall werde untersucht.

29.02.2016, Quelle: dpa, AP
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