24.07.2016

LKA München: Amoklauf seit letztem Sommer geplant

  • 14:25Ermittler: Münchner Amokläufer suchte seine Opfer nicht gezielt aus

  • 13:57Türkei: 20.000 neue Lehrer angekündigt

  • 13:34Waffe des Amokläufers stammt aus "Darknet"

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:48Flüchtlinge sollen in der Bundeswehr arbeiten

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 11:57Abschlusskonzert der Schlossfestspiele wegen Bombendrohung abgebrochen

  • 11:34LKA: 35 Verletzte nach Amoklauf in München

  • 11:04IOC entscheidet über möglichen Olympia-Ausschluss Russlands

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 10:23Starkregen überflutet Straßen in Süddeutschland

  • 09:49Argentinien: Hunderte Mütter stillen aus Protest auf der Straße

  • 09:16Iranischer Außenminister verurteilt Attentat in Kabul

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 08:14Kauder lehnt Sanktionen gegen türkische Regierung ab

  • 07:42Olympisches Dorf in Rio de Janeiro öffnet die Pforten

  • 07:12Eiffelturm leuchtet in deutschen Nationalfarben

  • 06:50Erster gemeinsamer Auftritt von Clinton und Kaine

  • 06:26Sonnenflieger zur letzten Etappe der Weltumrundung gestartet

  • 06:07Bundesregierung diskutiert über schärfere Waffenkontrolle

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 14:25Ermittler: Münchner Amokläufer suchte seine Opfer nicht gezielt aus

  • 13:57Türkei: 20.000 neue Lehrer angekündigt

  • 13:34Waffe des Amokläufers stammt aus "Darknet"

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:48Flüchtlinge sollen in der Bundeswehr arbeiten

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 11:57Abschlusskonzert der Schlossfestspiele wegen Bombendrohung abgebrochen

  • 11:34LKA: 35 Verletzte nach Amoklauf in München

  • 11:04IOC entscheidet über möglichen Olympia-Ausschluss Russlands

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 10:23Starkregen überflutet Straßen in Süddeutschland

  • 09:49Argentinien: Hunderte Mütter stillen aus Protest auf der Straße

  • 09:16Iranischer Außenminister verurteilt Attentat in Kabul

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 08:14Kauder lehnt Sanktionen gegen türkische Regierung ab

  • 07:42Olympisches Dorf in Rio de Janeiro öffnet die Pforten

  • 07:12Eiffelturm leuchtet in deutschen Nationalfarben

  • 06:50Erster gemeinsamer Auftritt von Clinton und Kaine

  • 06:26Sonnenflieger zur letzten Etappe der Weltumrundung gestartet

  • 06:07Bundesregierung diskutiert über schärfere Waffenkontrolle

  • 14:25Ermittler: Münchner Amokläufer suchte seine Opfer nicht gezielt aus

  • 13:57Türkei: 20.000 neue Lehrer angekündigt

  • 13:34Waffe des Amokläufers stammt aus "Darknet"

  • 12:48Flüchtlinge sollen in der Bundeswehr arbeiten

  • 09:16Iranischer Außenminister verurteilt Attentat in Kabul

  • 08:14Kauder lehnt Sanktionen gegen türkische Regierung ab

  • 07:12Eiffelturm leuchtet in deutschen Nationalfarben

  • 06:50Erster gemeinsamer Auftritt von Clinton und Kaine

  • 06:07Bundesregierung diskutiert über schärfere Waffenkontrolle

  • 05:42Perus Ex-Präsident Fujimori bittet um Begnadigung

  • 00:16Regierungschef Yildirim: Türkische Präsidentengarde wird aufgelöst

  • 22:55Wagenknecht: Mehr Mittel für Polizei

  • 22:28Unwetter in weiten Teilen Deutschlands

  • 21:55Hamburg: Erdogan-Gegner demonstrieren

  • 21:19Amokläufer erschoss sich vor den Augen der Polizei

  • 20:40Neffe von Erdogan-Gegner Gülen festgenommen

  • 20:01München: De Maiziere besucht Tatort

  • 16:52München: Innenminister de Maiziere zeigt sich betroffen

  • 16:29Deutlich mehr Asylanträge von unbegleiteten Jugendlichen

  • 14:56München: Bundeskanzlerin Merkel spricht ihr Mitgefühl aus

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 18:35Lufthansa Technik sichert Standort Hamburg - 700 Jobs fallen weg

  • 17:19Boeing räumt in Bilanz auf - Weniger Gewinn erwartet

  • 16:35Vodafone verliert in Deutschland Umsatz - Aber Wachstum im Festnetz

  • 13:20Bahn erwartet Nachteile durch Brexit

  • 12:32IW-Studie: Weniger Streiks im Land

  • 12:15VHS-Ära endet: Funai beendet Produktion

  • 11:42Online-Bezahldienst Paypal schließt Partnerschaft mit Visa

  • 07:49Smartphone-Marktführer Samsung reicht Patentklage gegen Huawei ein

  • 22:06Daimler beruft zweite Frau in den Vorstand

  • 11:57Abschlusskonzert der Schlossfestspiele wegen Bombendrohung abgebrochen

  • 11:34LKA: 35 Verletzte nach Amoklauf in München

  • 11:04IOC entscheidet über möglichen Olympia-Ausschluss Russlands

  • 10:23Starkregen überflutet Straßen in Süddeutschland

  • 09:49Argentinien: Hunderte Mütter stillen aus Protest auf der Straße

  • 07:42Olympisches Dorf in Rio de Janeiro öffnet die Pforten

  • 06:26Sonnenflieger zur letzten Etappe der Weltumrundung gestartet

  • 00:31Drastische Maßnahme: Australien setzt Dingos gegen Ziegen ein

  • 23:46Bayreuther Festspiele ohne roten Teppich

  • 17:34Christopher Street Day: Hunderttausende feiern in Berlin

  • 15:48Russischer Ballonfahrer: Erdumrundung in neuer Rekordzeit

  • 15:27Wieder Schäden durch Unwetter in Deutschland

  • 11:54Trotz München laufen Tausende bei CSD-Parade durch Berlin

  • 07:43Musik-Festival in München nach Schießerei abgebrochen

  • 06:58Skulptur von deutschem Künstler soll zurück nach Ground Zero

  • 17:37Norwegen gedenkt der Breivik-Opfer

  • 16:56Ermittlungen zum Brandanschlag auf Asylheim in Tröglitz eingestellt

  • 10:13Suche nach MH370 wird eingestellt

  • 09:48Am Wochenende drohen Unwetter

  • 08:57Fox-Chef tritt nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurück

  • 13:08Lopez triumphiert in Gstaad

  • 12:50Dresden verlängert mit Schubert

  • 11:58Pesic hört als Bayern-Trainer auf

  • 10:10Kerber gibt Entwarnung

  • 09:20Canadian Open: Cejka mit Siegchance

  • 09:08Halbfinal-Aus für Zverev

  • 00:13Buhl: Vorfreude kaum zu steigern

  • 23:27Kaymer: Olympia "mega inspirierend"

  • 22:57Gelungener Einstand für Büskens

  • 22:41Russland: Hörmann glaubt an Kompromiss

  • 19:47Rosberg behält die Pole Position

  • 19:36Lorenzi ältester Premierensieger

  • 19:27Turnerinnen gewinnen Länderkampf

  • 19:21Herren-Team schlägt Österreich

  • 18:34David Storl steigert sich

  • 17:24Froome steht vor Tour-Gesamtsieg

  • 17:01Chance für die Sprinter

  • 15:53Higuain angeblich zu Juventus

  • 15:33Görges gibt auf, Siegemund im Finale

  • 15:28Jahn/Estre siegen in Spielberg

merkzettel

Atomkatastrophe von Fukushima Japan: Drei ehemalige Tepco-Manager angeklagt

BildFukushima
Zerstörtes Kraftwerk

Atomruine Fukushima Daiichi: Noch heute sind die Folgen der Katastrophe nicht abzuschätzen.

(Quelle: reuters)

VideoFünf Jahre nach Fukushima
Rückkehr in verstrahlte Gebiete

Rückkehr in verstrahlte Gebiete

(10.02.2016)

VideoJapan: Zweiter Atomreaktor in Betrieb
Im Atomkraftwerk Sendai wurde der zweite Reaktor hochgefahren. Damit hat Japan das zweite Kraftwerk seit der Katastrophe von Fukushima vor viereinhalb Jahren wieder in Betrieb genommen.

Im Atomkraftwerk Sendai wurde der zweite Reaktor hochgefahren. Damit hat Japan das zweite Kraftwerk seit der Katastrophe von Fukushima vor viereinhalb Jahren wieder in Betrieb genommen.

(15.10.2015)

VideoWie verstrahlt ist das denn?
Shunichi Yamashita

Don't worry, be happy: Wie man sich - wissenschaftlich erwiesen - vor radioaktiver Strahlung schützt.

(11.09.2015)

Fünf Jahre nach dem GAU im Atomkraftwerk wird die frühere Leitung der Betreiberfirma Tepco wegen Verletzung ihrer Sorgfaltspflicht angeklagt. Eine strafrechtliche Verantwortung ist womöglich schwer nachzuweisen - doch viele Anwohner hoffen zumindest auf neue Erkenntnisse. 

Fast fünf Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima sind drei frühere Top-Manager des Betreiberkonzerns Tepco am Montag angeklagt worden. Dem früheren Tepco-Chef Tsunehisa Katsumata und den zwei früheren Vizepräsidenten Sakae Muto und Ichiro Takekuro wird unter anderem Vernachlässigung der Sorgfaltspflicht vorgeworfen. Sie sollen das Atomkraftwerk nicht gegen eine Katastrophe durch Tsunamis geschützt haben.

Somit seien sie auch für den Tod von 44 älteren Patienten eines Krankenhauses während der Evakuierungsphase sowie für die Verletzungen verantwortlich, die weitere 13 Menschen am 11. März 2011 davontrugen, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo.

Prozess-Eröffnung wohl nicht vor Jahresende

In drei der vier Reaktoren des Atomkraftwerks in Fukushima kam es nach dem Erdbeben und dem davon ausgelösten Tsunami im März 2011 zu Kernschmelzen, große Mengen radioaktiver Strahlung wurden freigesetzt. Tausende Anwohner mussten ihre Wohnungen und Häuser verlassen.

Weitere Links zum Thema
In Japan entscheidet eine gerichtlich bestellte Kommission von fünf Anwälten über von der Staatsanwaltschaft erhobene strafrechtliche Vorwürfe. In zwei früheren Anläufen hatten Staatsanwälte ihre Ermittlungen mit der Begründung eingestellt, nicht genug Beweismaterial für ein schuldhaftes Verhalten der Tepco-Manager gefunden zu haben.

Die drei Männer wollen dem Bericht zufolge auf nicht schuldig plädieren. Mit der Eröffnung des Prozesses werde nicht vor Jahresende gerechnet. Der Konzern Tepco wollte sich am Montag nicht zu den Anklagen äußern.

Strafrechtliche Verantwortung schwierig nachzuweisen

Bereits im vergangenen Juli hatte eine Ermittlungskommission entschieden, dass die drei Exmanager vor Gericht gestellt werden sollten. Mit der formellen Anklage folgte am Montag die Anwaltskommission ihrer Empfehlung. Die Ermittler stellten fest, die maßgeblichen Mitglieder der Tepco-Führung hätten es versäumt, hinreichende Vorkehrungen gegen einen größten anzunehmenden Unfall zu treffen, obwohl ihnen die Möglichkeit eines außerordentlich großen Tsunamis seit 2009 bekannt gewesen sei.

Tepco hat in dem Streit über das Verhalten seiner Mitarbeiter immer wieder betont, dass es als direkte Folge der von der Katastrophe verursachten Strahlenlecks keine Todesfälle gegeben habe. Nach Einschätzung von Juristen wird es sehr schwer werden, eine strafrechtliche Verantwortung der Manager für den GAU nachzuweisen. Viele von der Katastrophe betroffene Anwohner hoffen aber, dass durch einen Prozess wenigstens mehr Fakten über Tepcos Krisenmanagement ans Licht kommen werden.

Tepco räumte kürzlich Versäumnisse ein

Der Betreiber des Unglücksmeilers in Fukushima hatte kürzlich eingestanden, damals zu spät über die Kernschmelze informiert zu haben. Basierend auf der Strahlung um die Reaktoren wusste Tepco schon wenige Tage nach dem Unfall von der Schwere der Schäden. Doch Tepco verwendete den Begriff Kernschmelze erst rund zwei Monate später. Wie es in den Reaktorkammern genau aussieht, weiß auch fünf Jahre nach dem Unglück niemand. Der vollständige Rückbau der Reaktoren wird voraussichtlich noch 30 bis 40 Jahre dauern.

Der örtliche Stadtrat Masumi Kowata aus der Gemeinde Okuma sagte am Montag, Vertreter der Anwohner hätten den Betreiber Tepco bereits 2004 gewarnt, Maßnahmen gegen mögliche Tsunamis vorzunehmen. So sei empfohlen worden, Notfall-Generatoren aus dem Keller der Turbinenhalle zu entfernen und auf höherem Terrain zu errichten. Dies sei damals aus Kostengründen abgelehnt worden. Bei der Tsunami-Katastrophe waren die Aggregate unter Wasser gesetzt worden, in der Folge fiel das Kühlungssystem des AKW aus.

Reaktor in Japan nach Problemen automatisch heruntergefahren

Als Konsequenz aus der Katastrophe in Fukushima hatten zwischenzeitlich zwei Jahre lang alle 48 kommerziellen Reaktoren in Japan stillgestanden. Die Betreiberkonzerne decken den Strombedarf ersatzweise mit Wärmekraftwerken, wofür die rohstoffarme Inselnation teures Öl und Gas importieren muss. Seit 2015 gingen Schritt für Schritt wieder vier Reaktoren ans Netz, zuletzt am vergangenen Freitag in der westlichen Provinz Fukui.

Am Montag wurde Reaktor Nummer 4 im Atomkraftwerk Takahama, rund 400 Kilometer westlich der Hauptstadt Tokio, nach Problemen mit einem Generator automatisch heruntergefahren. Der Betreiberkonzern Kansai Electric Power sagte, der Vorfall werde untersucht.

29.02.2016, Quelle: dpa, AP
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen