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merkzettel

Konflikt mit Atommacht Nordkorea bietet USA die Stirn

VideoKonflikt mit Atommacht Nordkorea
Geburtstagsfeier für Nordkoreas Staatsgründer Kim Il-sung

Die Sorge vor einem neuen Atomversuch Nordkoreas wird größer. In den USA wird über einen Präventivschlag gegen Pjöngjang spekuliert. Mehrfach hatte Trump angekündigt, Nordkoreas Atomprogramm zur Not im Alleingang zu stoppen.

(14.04.2017)

VideoKonflikt mit Atommacht Nordkorea
ZDF-Korrespondentin Ines Trams aus Washington

Die Situation zwischen den USA und Nordkorea ist derzeit sehr angespannt, China fordert ein "Ende der Provokationen". ZDF- Korrespondenten Ines Trams aus Washington und Thomas Reichart aus Peking mit einer Einschätzung.

(14.04.2017)

VideoNordkoreas Bombe
kim jong un

Die atomare Karte in Kims Köcher soll das Überleben seines Systems sichern. Deshalb begegnet der nordkoreanische Diktator den westlichen Drohungen und UN-Resolutionen mit immer wieder neuen Atomwaffentests.

(11.04.2017)

VideoUS-Navy vor Korea
US-Marine vor koreanischer Halbinsel

Ein Flugzeugträger und weitere Kriegsschiffe der US-Marine bewegen sich nach Pentagonangaben in Richtung des westlichen Pazifischen Ozeans. Laut einem Sprecher der US-Armee handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Hintergrund ist die Bedrohung durch das Atomprogramm Nordkoreas. Ungeachtet internationaler Kritik hatte Pjöngjang zuletzt mehrere Raketen getestet.

(09.04.2017)

Nordkorea kommentiert einen möglichen Präventivschlag der USA ebenfalls mit Drohgebärden. Pjöngjang sei im Besitz "mächtiger nuklearer Abschreckung", hieß es. Experten warnen vor Missverständnissen zwischen den Machthabern Kim und Trump. Peking und Moskau rufen zur Deeskalation auf. 

"Wir haben bereits eine mächtige nukleare Abschreckung in unseren Händen", sagte Nordkoreas Vize-Außenminister Han Song-ryol. "Und wir werden natürlich nicht die Arme verschränken angesichts eines möglichen US-Angriffs."

Sorge vor Eskalation wächst

Die Sorge vor einer Eskalation in dem Konflikt um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm wächst. China rief alle Beteiligten zur Zurückhaltung auf. "Wir fordern ein Ende der Provokationen und Drohungen, bevor die Lage nicht mehr zu retten ist", sagte Chinas Außenminister Wang Yi. Auch Russland reagierte mit großer Besorgnis auf die wachsenden Spannungen. "Wir rufen alle Länder zur Zurückhaltung auf", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Vizeaußenminister Sergej Rjabkow mahnte wegen der jüngsten Zuspitzung, es könne nur eine politische Lösung des Konflikts geben.

Beobachter befürchten, dass Pjöngjang schon bald einen sechsten Atomwaffentest unternehmen könnte - möglicherweise sogar anlässlich des 105. Geburtstags des Staatsgründers Kim Il Sung am Samstag. Die USA erwägen laut eines US-Medienberichts angesichts eines womöglich unmittelbar bevorstehenden neuen nordkoreanischen Atomversuchs sogar einen vorbeugenden Luftangriff.

Trump: "Das Problem wird angegangen"

"Die größte Gefahr derzeit ist, dass es zu Missverständnissen in der Kommunikation zwischen Trump und Kim Jong Un kommt", sagte die Nordkorea-Kennerin Jean Lee in Seoul. "Wenn sich eine der beiden Seiten zu sehr in die Enge getrieben sieht, dann könnte es zu einem Militärschlag kommen." Ob US-Präsident Donald Trump für eine Militäraktion auch die Zustimmung Südkoreas einholen würde, sei schwer zu sagen, weil er "mit vielen traditionellen Regeln bricht".

Trump sagte auf Fragen, ob der Einsatz einer Riesen-Bombe in Afghanistan auch ein Zeichen an Nordkorea gewesen sei, laut "Defense News": "Nordkorea ist ein Problem - das Problem wird angegangen."

Atommacht Nordkorea

...gelegen zwischen China, Südkorea und Japan

Auf dem Gelände Pyunggye-ri hatte Nordkorea im Januar eine Wasserstoffbombe getestet. Es war der vierte Test seit 2006. In den folgenden Monaten setzte sich das Land immer wieder mit Raketentests über ein internationales Verbot hinweg. Im November soll es einen weiteren, nach nordkoreanischen Angaben erfolgreichen, Atombombentest gegeben haben.

Beobachter warnen vor Angstmacherei

US-Präsident Donald Trump hatte mehrfach mit einem Alleingang in
Nordkorea gedroht, um das Atomprogramm zu beenden. Als Demonstration der Stärke wird am Wochenende ein Flottenverband mit dem Flugzeugträger "USS Carl Vinson" in den Gewässern nahe der Koreanischen Halbinsel erwartet. Am Ostersonntag kommt US-Vizepräsident Mike Pence in die südkoreanische Hauptstadt Seoul. Ein Regierungsvertreter, der nicht namentlich zitiert werden wollte, sagte in Washington, die USA hätten bereits mehrere militärische Optionen bewertet. Die USA seien dazu im Austausch mit ihren Verbündeten.

Der US-Fernsehsender NBC berichtete unter Berufung auf mehrere Mitarbeiter von US-Geheimdiensten, dass die USA darauf vorbereitet seien, einen Präventivschlag auszuführen, sollten sie davon überzeugt sein, dass Pjöngjang einen weiteren Atomtest vornehmen wolle. Zwei US-Zerstörer mit Marschflugkörpern halten sich demnach in der Nähe der koreanischen Halbinsel auf. Einer davon sei etwa 480 Kilometer vom Atomtestgelände entfernt. Der Bericht wurde offiziell nicht bestätigt, von Beobachtern aber als "Angstmacherei" beschrieben.

Kehrtwende in US-China-Politik

Eine große Rolle in dem Konflikt spielt China. Die USA wollen China dazu bewegen, die Schrauben gegenüber seinem Nachbarn enger zu ziehen. In einer Twitter-Kurznachricht schrieb der US-Präsident: "Ich bin sehr zuversichtlich, dass China angemessen mit Nordkorea umgehen wird. Wenn sie dazu nicht in der Lage sind, werden die Vereinigten Staaten es mit ihren Verbündeten sein."

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US-Präsident Trump hatte außerdem vor dem Hintergrund des Nordkorea-Konflikts eine Kehrtwende in seiner China-Politik vollzogen. Er will China keine Währungsmanipulation mehr vorwerfen, wie er dem "Wall Street Journal" gesagt hatte. Damit wolle er Gespräche mit Peking zur Beilegung des Konflikts um das nordkoreanische Atomprogramm nicht gefährden.

Peking: Zurück an den Verhandlungstisch

China berichtete, eine wichtige Einnahmequelle des abgeschotteten kommunistischen Staates unterbunden zu haben. Seit dem 19. Februar seien keine Kohlelieferungen mehr aus dem Nachbarland angenommen worden, teilte der Zoll in Peking mit.

Chinas Außenminister rief zu einer Rückkehr an den Verhandlungstisch auf. Er warb für seinen Vorschlag eines zweigleisigen Vorgehens, wonach Nordkorea zunächst seine Atom- und Raketenaktivitäten einfriert und die USA und Südkorea im Gegenzug ihre gemeinsamen großen Militärmanöver aussetzen. China werde seinen Plan dafür weiter verfeinern und wolle mit den anderen Parteien sprechen.

Experte warnt vor Konsequenzen eines Kriegs

Trotz der Drohgebärden der USA sieht der Nordkorea-Kenner Hartmut Koschyk (CSU) auch unverändert den Versuch, gemeinsam mit China eine diplomatische Lösung zu finden. Nach seinem Eindruck bestehe der Kern der Absprache zwischen Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping darin, "jetzt bis an die Grenzen des Möglichen zu gehen, um Nordkorea zum Einlenken zu bewegen, und die USA im Gegenzug auf einen militärischen Alleingang verzichten", sagte der Vorsitzende der deutsch-koreanischen Parlamentariergruppe der dpa.

Für den Fall eines Krieges befürchtet der Nordkorea-Experte Rüdiger Frank verheerende Konsequenzen. "Am Ende wird die koreanische Halbinsel ein rauchendes Trümmerfeld mit Millionen von Leichen sein, von den geopolitischen Konsequenzen ganz zu schweigen", sagte Frank der dpa. Die Gefahr eines bewaffneten Konflikts sei gestiegen. Dabei wäre Nordkorea nach seiner Überzeugung bereit, über sein umstrittenes Atomprogramm zu verhandeln. Dazu müsse der Westen aber verstehen, dass Pjöngjang bestimmte Garantien brauche, sagte der Leiter des Ostasieninstituts der Universität Wien.

Sanktionen gegen Nordkorea

Erster Atomtest

Startende Rakte in Nordkorea

Oktober 2006: Der Sicherheitsrat verhängt ein Handelsembargo für alle Waren, die mit dem nordkoreanischen Raketen- und Nuklearprogramm zu tun haben könnten. Auch schwere konventionelle Waffen und Luxusgüter dürfen nicht mehr ein- und ausgeführt werden.

Zweiter Atomtest

Mai 2009: Der Rat verschärft seine Sanktionen: Unter anderem soll Fracht nach Nordkorea stärker auf verbotene Waffenlieferungen kontrolliert werden. Zudem soll Pjöngjang keine Investitionsmittel oder Darlehen mehr von der internationalen Gemeinschaft erhalten - es sei denn, sie kämen der Bevölkerung in Form von humanitärer oder Entwicklungshilfe zugute.

Raketenstart

Dezember 2012: Mehrere ranghohe Mitarbeiter der an dem Start beteiligten Unternehmen dürfen nicht mehr ins Ausland reisen. Ihre Auslandskonten und die ihrer Unternehmen werden eingefroren.

Dritter Atomtest

Februar 2013: Die neue Resolution richtet sich gezielt gegen Diplomaten des Regimes. Zudem dürfen viele Luxusgüter nicht mehr nach Nordkorea exportiert werden. Bestehende Sanktionen wie Reiseverbote und Kontensperrungen werden verschärft.

Vierter Atomtest

Januar 2016: Die Resolution 2.270 sieht unter anderem Kontrollen aller Frachter von und nach Nordkorea sowie ein Verkaufsverbot von Handfeuerwaffen vor. Zu den Maßnahmen gehört auch ein Exportverbot für bestimmte Bodenschätze.

Fünfter Atomtest

September 2016: Der Sicherheitsrat verhängt Exportverbote für Kupfer, Nickel, Silber und Zink. Die Ausfuhr von Kohle und Eisen ist nur noch erlaubt, um der "Existenzsicherung" der nordkoreanischen Bevölkerung zu dienen. Hinzu kommen weitere Reiseverbote und das Einfrieren weiterer Vermögen.

(Quelle: dpa)

14.04.2017, Quelle: dpa, afp
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