30.06.2016
  • 14:04Erste Festnahmen in der Türkei

  • 13:33Kampf um Cameron-Nachfolge: Johnson steigt aus

  • 13:16Kroos: Werden Italien schlagen

  • 12:50Studie: Gewicht deutscher Konzerne in der Welt gesunken

  • 12:46Bierhoff: "Das wird ein harter Kampf"

  • 12:24Messer-Attentat auf Mädchen in Israel

  • 11:58Viele Tote bei Taliban-Anschlag auf Polizeibus in Kabul

  • 11:39Gabriel besucht Griechenland

  • 11:17Deutsche Arbeitslosenzahl auf tiefstem Stand seit 1991

  • 10:56Mindestens 18 Tote bei Bombenanschlag in Somalia

  • 10:34Familie stirbt bei Brand in Mumbai

  • 10:10Kassai pfeift Deutschland - Italien

  • 10:04So viele Neugeborene wie seit 15 Jahren nicht - Auch mehr Todesfälle

  • 09:29Australierin wegen Drogenschmuggels in Vietnam zum Tode verurteilt

  • 09:07Monsanto wird teuer für Bayer

  • 08:46Maas für offensive Auseinandersetzung mit Europa-Feinden

  • 08:25Steinmeier fordert Armenien und Türkei zu Gesprächen auf

  • 07:59UN schicken weitere 2.500 Soldaten und Polizisten nach Mali

  • 07:39Berlin antwortet EU-Kommission: Pkw-Maut rechtmäßig

  • 07:17Vermisste Schüler in Nationalpark in Wales nach Stunden gefunden

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 14:04Erste Festnahmen in der Türkei

  • 13:33Kampf um Cameron-Nachfolge: Johnson steigt aus

  • 13:16Kroos: Werden Italien schlagen

  • 12:50Studie: Gewicht deutscher Konzerne in der Welt gesunken

  • 12:46Bierhoff: "Das wird ein harter Kampf"

  • 12:24Messer-Attentat auf Mädchen in Israel

  • 11:58Viele Tote bei Taliban-Anschlag auf Polizeibus in Kabul

  • 11:39Gabriel besucht Griechenland

  • 11:17Deutsche Arbeitslosenzahl auf tiefstem Stand seit 1991

  • 10:56Mindestens 18 Tote bei Bombenanschlag in Somalia

  • 10:34Familie stirbt bei Brand in Mumbai

  • 10:10Kassai pfeift Deutschland - Italien

  • 10:04So viele Neugeborene wie seit 15 Jahren nicht - Auch mehr Todesfälle

  • 09:29Australierin wegen Drogenschmuggels in Vietnam zum Tode verurteilt

  • 09:07Monsanto wird teuer für Bayer

  • 08:46Maas für offensive Auseinandersetzung mit Europa-Feinden

  • 08:25Steinmeier fordert Armenien und Türkei zu Gesprächen auf

  • 07:59UN schicken weitere 2.500 Soldaten und Polizisten nach Mali

  • 07:39Berlin antwortet EU-Kommission: Pkw-Maut rechtmäßig

  • 07:17Vermisste Schüler in Nationalpark in Wales nach Stunden gefunden

  • 14:04Erste Festnahmen in der Türkei

  • 13:33Kampf um Cameron-Nachfolge: Johnson steigt aus

  • 11:58Viele Tote bei Taliban-Anschlag auf Polizeibus in Kabul

  • 11:39Gabriel besucht Griechenland

  • 10:04So viele Neugeborene wie seit 15 Jahren nicht - Auch mehr Todesfälle

  • 08:46Maas für offensive Auseinandersetzung mit Europa-Feinden

  • 08:25Steinmeier fordert Armenien und Türkei zu Gesprächen auf

  • 07:59UN schicken weitere 2.500 Soldaten und Polizisten nach Mali

  • 07:39Berlin antwortet EU-Kommission: Pkw-Maut rechtmäßig

  • 06:35Rodrigo Duterte als neuer Präsident der Philippinen vereidigt

  • 06:13Kampf um Vorsitz der beiden großen Parteien in Großbritannien

  • 05:51Terroranschlag in Istanbul: Regierung sieht keine Sicherheitsmängel

  • 00:19EU weitet Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus

  • 23:30Ankara und CIA sehen Islamischen Staat hinter Angriff auf Istanbuler Flughafen

  • 22:51Schottlands Regierungschefin "optimistisch" für EU-Verbleib

  • 21:43Nach Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Ermittler schildern Tatablauf

  • 21:18Britische Konservative suchen Nachfolger von Cameron

  • 20:59UN: Millionen Menschen im Südsudan vom Hunger bedroht

  • 20:37Trump fordert erneut Waterboarding-Folter

  • 20:13Ärger um Freihandelsabkommen CETA - Berlin attackiert Brüssel

  • 12:50Studie: Gewicht deutscher Konzerne in der Welt gesunken

  • 11:17Deutsche Arbeitslosenzahl auf tiefstem Stand seit 1991

  • 09:07Monsanto wird teuer für Bayer

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

  • 17:24Umweltschützer kritisieren verlängerte Glyphosat-Zulassung

  • 16:30Verkauf des Flughafens Hahn droht zu platzen

  • 15:15EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 15:00Urteil: Mindestlohn auch bei Bereitschaftsdiensten

  • 14:22Hunderttausende gegen Patente auf Pflanzen und Tiere

  • 13:25Höchster Krankenstand seit 15 Jahren

  • 13:09Telekom und Fraunhofer starten "Volksverschlüsselung"

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

  • 10:11Flixbus übernimmt Megabus-Geschäft

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 21:52Bauerntag startet im Zeichen der Milchkrise

  • 18:52Fusion: Hapag-Lloyd und arabische Reederei UASC sind sich einig

  • 18:05DAX erholt sich etwas von Brexit-Verlusten

  • 17:25US-Justizministerium: VW-Dieselskandal hat historische Ausmaße

  • 12:24Messer-Attentat auf Mädchen in Israel

  • 10:56Mindestens 18 Tote bei Bombenanschlag in Somalia

  • 10:34Familie stirbt bei Brand in Mumbai

  • 09:29Australierin wegen Drogenschmuggels in Vietnam zum Tode verurteilt

  • 07:17Vermisste Schüler in Nationalpark in Wales nach Stunden gefunden

  • 06:56Schwangere Alanis Morissette zeigt sich nackt mit Babybauch

  • 22:24Rekord-Rohdiamant findet bei Auktion keinen Käufer

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

  • 19:09EM: Verdienstmedaille für irische Fans

  • 18:34Niedersachsen: Ein Toter bei Schlägerei auf Campingplatz

  • 16:50Abschied von Bud Spencer

  • 16:10Schulkinder in Nationalpark in Wales vermisst

  • 14:05Morddrohung gegen Satirezeitung "Charlie Hebdo"

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

  • 21:16Neue Proteste gegen Reform versperren Touristen den Eiffelturm

  • 20:06Feierstunde mit zwei Päpsten: 65. Priesterjubiläum von Benedikt XVI.

  • 18:34Syrischer Flüchtling gibt gefundenes Vermögen ab

  • 17:41Häftling stirbt nach Schlägerei in Gefängniszelle

  • 13:58Medien: Simeone bleibt bei Atletico

  • 13:54Ohlbrecht kehrt nach Ulm zurück

  • 13:49Evra nicht schwerer verletzt

  • 13:43Zverev nun gegen Juschni

  • 13:41Beck als letzte Deutsche weiter

  • 13:16Kroos: Werden Italien schlagen

  • 12:46Bierhoff: "Das wird ein harter Kampf"

  • 12:29BBC: Ibrahimovic kommt zu ManUnited

  • 12:19DHB-Team: Warmmachen für Rio

  • 11:47Italien: "Werden uns stolz machen"

  • 11:22Plachta stürmt wieder für Mannheim

  • 11:12Heißer Juli: 4 Rennen in 5 Wochen

  • 10:54Klose warnt: Italien stärker als 2012

  • 10:45Zerreißprobe der Verbände vor Olympia

  • 10:33Real: Heftiges Werben um Alaba

  • 10:10Kassai pfeift Deutschland - Italien

  • 09:56HSV mit neuen Offensiv-Kräften

  • 09:49England: Klinsmann wird hoch gehandelt

  • 09:06Luck neuer Topverdiener der NFL

  • 08:53Phelps schafft Olympia-Qualifikation

merkzettel

Aussage im NSU-Prozess Zschäpe: Machtlos gegen Uwe und Uwe

BildBeate Zschäpe
Angeklagte Beate Zschäpe im Gerichtssaal in München

Angeklagte Beate Zschäpe im Gerichtssaal in München.

(Quelle: reuters)

VideoZschäpes Märchenstunde
Böhnhardt, Zschäpe und Mundlos im Campingurlaub

Sie habe stets erst im Nachhinein von den Mordtaten des NSU erfahren und sei darüber entsetzt gewesen, behauptet Beate Zschäpe im NSU-Prozess. Doch verhielt sie sich nicht wie eine verzweifelte Frau.

(19.01.2016)

VideoNSU-Prozess: Nichts Neues
Sarah Tacke und Mitri Sirin

"Beate Zschäpe antwortet nicht spontan, sie antwortet schriftlich", sagt ZDF-Reporterin Sarah Tacke. Die Zeugenbefragung sei auf der Schlussgeraden und damit sei der Abschluss im Sommer möglich.

(21.01.2016)

VideoNSU-Prozess geht weiter
Beate Zschäpe zwischen ihren Rechtsanwälten

Ende 2015 hatte Zschäpe verlauten lassen, sie sei lediglich Mitwisserin der NSU-Morde gewesen. Morgen will sie schriftlich auf 50 Fragen antworten. Gericht und Opfer hoffen auf neue Erkenntnisse.

(20.01.2016)

Noch immer sind unzählige Fragen im NSU-Prozess offen. Beantworten könnte sie nur Beate Zschäpe. Doch mit ihrer heutigen Aussage hat sie erneut kaum Erhellendes beigetragen. Gegenüber Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos sei sie machtlos gewesen, an deren Gewalttaten nicht beteiligt. 

Damit blieb Zschäpe in der heute von ihrem Verteidiger vor dem Oberlandesgericht München verlesenen Erklärung bei ihrer früheren Darstellung, die Gewalttaten von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nicht aktiv unterstützt zu haben. Außerdem belastete sie mit ihrer Aussage den mutmaßlichen NSU-Helfer André E.

Zschäpe: Einstellung zu Gewalt nicht geteilt

Zschäpe hatte in dem seit Mai 2013 laufenden Prozess kurz vor Weihnachten erstmals über ihre Verteidigung Angaben zur Anklage der Bundesanwaltschaft gemacht. Darin bestritt sie die Vorwürfe der Anklage zum größten Teil. Zu den Nachfragen des Gerichts sagte sie nun, Böhnhardt und Mundlos hätten ihre Widersprüche gegen die Gewalttaten mit abwertenden Handbewegungen abgetan.

Bis zur Ermordung des ersten von am Ende zehn NSU-Opfern habe sie es nicht für möglich gehalten, dass die beiden einen Menschen töten könnten. Im Verlauf der Mordserie hätten sie dann zu ihren Vorwürfen gesagt, einer mehr oder weniger sei auch egal.

Sie habe die Einstellung der beiden zu Gewalt damals nicht geteilt und teile sie auch heute nicht, ließ Zschäpe verlesen. "Die Gewaltanwendungen, insbesondere die Mordtaten und Bombenanschläge, verurteile ich zutiefst."

Angeklagte übt sich in Opfer-Rolle

Zschäpe beschrieb sich als machtlos gegenüber den mutmaßlichen NSU-Terroristen Böhnhardt und Mundlos, mit denen sie dreizehn Jahre im Untergrund gelebt hatte. "Sie ließen sich von mir nicht beeinflussen. Sie ließen sich von mir auch nichts sagen", ließ Zschäpe erklären. Bei den der mutmaßlichen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) angelasteten Taten hätten Böhnhardt und Mundlos sie weder für die Planung noch für die Ausführung gebraucht.

Sie sagte, sie habe erst nach dem Tod von Mundlos und Böhnhardt mitbekommen, dass die beiden Männer ihr während des gemeinsamen Lebens im Untergrund "eine Vielzahl an Waffen" nicht gezeigt hätten. Jeder von ihnen habe im gemeinsamen Unterschlupf ein abschließbares Zimmer gehabt, dort hätten die beiden die Waffen vor ihr verstecken können.

Wie Bruder und Schwester

Ihr Verhältnis zu Mundlos beschrieb Zschäpe wie das von "Bruder und Schwester". "Mein Verhältnis zu Uwe Böhnhardt beschreibe ich so, dass ich ihn geliebt habe." Insgesamt sei sie abhängig von den beiden gewesen.

Weitere Links zum Thema
Zschäpe
schilderte außerdem einige Details zur Unterstützung für das Trio, die auch Teil der Anklage sind. So sagte sie, dass der als NSU-Helfer angeklagte André E. dem Trio in Chemnitz eine Wohnung angemietet habe und dass sie außerdem die Bahncard von dessen Frau genutzt habe. Zschäpe beschrieb auch einen übermäßigen Alkoholkonsum, gerade in den letzten Jahren ihres Lebens im Untergrund. Sie habe regelmäßig heimlich viel Sekt getrunken, am Ende zwei oder drei Flaschen pro Tag. Nur so seien die Tage für sie erträglich gewesen.

Befangenheitsantrag zögerte Prozess hinaus

Die Erklärung Zschäpes am Donnerstag hatte sich nach einem Befangenheitsantrag des mutmaßlichen NSU-Helfers Ralf Wohlleben gegen den Vorsitzenden Richter Manfred Götzl und eine Richterin um mehrere Stunden verzögert. Eine Entscheidung über die Anträge steht noch aus.

21.01.2016, Quelle: afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen