24.07.2016
  • 10:23Starkregen überflutet Straßen in Süddeutschland

  • 09:49Argentinien: Hunderte Mütter stillen aus Protest auf der Straße

  • 09:16Iranischer Außenminister verurteilt Attentat in Kabul

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 08:14Kauder lehnt Sanktionen gegen türkische Regierung ab

  • 07:42Olympisches Dorf in Rio de Janeiro öffnet die Pforten

  • 07:12Eiffelturm leuchtet in deutschen Nationalfarben

  • 06:50Erster gemeinsamer Auftritt von Clinton und Kaine

  • 06:26Sonnenflieger zur letzten Etappe der Weltumrundung gestartet

  • 06:07Bundesregierung diskutiert über schärfere Waffenkontrolle

  • 05:42Perus Ex-Präsident Fujimori bittet um Begnadigung

  • 00:16Regierungschef Yildirim: Türkische Präsidentengarde wird aufgelöst

  • 23:46Bayreuther Festspiele ohne roten Teppich

  • 22:55Wagenknecht: Mehr Mittel für Polizei

  • 22:28Unwetter in weiten Teilen Deutschlands

  • 21:55Hamburg: Erdogan-Gegner demonstrieren

  • 21:19Amokläufer erschoss sich vor den Augen der Polizei

  • 20:40Neffe von Erdogan-Gegner Gülen festgenommen

  • 20:01München: De Maiziere besucht Tatort

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 10:23Starkregen überflutet Straßen in Süddeutschland

  • 09:49Argentinien: Hunderte Mütter stillen aus Protest auf der Straße

  • 09:16Iranischer Außenminister verurteilt Attentat in Kabul

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 08:14Kauder lehnt Sanktionen gegen türkische Regierung ab

  • 07:42Olympisches Dorf in Rio de Janeiro öffnet die Pforten

  • 07:12Eiffelturm leuchtet in deutschen Nationalfarben

  • 06:50Erster gemeinsamer Auftritt von Clinton und Kaine

  • 06:26Sonnenflieger zur letzten Etappe der Weltumrundung gestartet

  • 06:07Bundesregierung diskutiert über schärfere Waffenkontrolle

  • 05:42Perus Ex-Präsident Fujimori bittet um Begnadigung

  • 00:16Regierungschef Yildirim: Türkische Präsidentengarde wird aufgelöst

  • 23:46Bayreuther Festspiele ohne roten Teppich

  • 22:55Wagenknecht: Mehr Mittel für Polizei

  • 22:28Unwetter in weiten Teilen Deutschlands

  • 21:55Hamburg: Erdogan-Gegner demonstrieren

  • 21:19Amokläufer erschoss sich vor den Augen der Polizei

  • 20:40Neffe von Erdogan-Gegner Gülen festgenommen

  • 20:01München: De Maiziere besucht Tatort

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 09:16Iranischer Außenminister verurteilt Attentat in Kabul

  • 08:14Kauder lehnt Sanktionen gegen türkische Regierung ab

  • 07:12Eiffelturm leuchtet in deutschen Nationalfarben

  • 06:50Erster gemeinsamer Auftritt von Clinton und Kaine

  • 06:07Bundesregierung diskutiert über schärfere Waffenkontrolle

  • 05:42Perus Ex-Präsident Fujimori bittet um Begnadigung

  • 00:16Regierungschef Yildirim: Türkische Präsidentengarde wird aufgelöst

  • 22:55Wagenknecht: Mehr Mittel für Polizei

  • 22:28Unwetter in weiten Teilen Deutschlands

  • 21:55Hamburg: Erdogan-Gegner demonstrieren

  • 21:19Amokläufer erschoss sich vor den Augen der Polizei

  • 20:40Neffe von Erdogan-Gegner Gülen festgenommen

  • 20:01München: De Maiziere besucht Tatort

  • 16:52München: Innenminister de Maiziere zeigt sich betroffen

  • 16:29Deutlich mehr Asylanträge von unbegleiteten Jugendlichen

  • 14:56München: Bundeskanzlerin Merkel spricht ihr Mitgefühl aus

  • 14:46Explosionen in Kabul: Mehr als 80 Tote

  • 14:31Richterbund kritisiert die deutsche Haltung gegenüber Erdogan

  • 13:52Rund 150 Tote bei Unwetter in China

  • 13:23Albig hält SPD-Kanzler nach der nächsten Wahl für unrealistisch

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 18:35Lufthansa Technik sichert Standort Hamburg - 700 Jobs fallen weg

  • 17:19Boeing räumt in Bilanz auf - Weniger Gewinn erwartet

  • 16:35Vodafone verliert in Deutschland Umsatz - Aber Wachstum im Festnetz

  • 13:20Bahn erwartet Nachteile durch Brexit

  • 12:32IW-Studie: Weniger Streiks im Land

  • 12:15VHS-Ära endet: Funai beendet Produktion

  • 11:42Online-Bezahldienst Paypal schließt Partnerschaft mit Visa

  • 07:49Smartphone-Marktführer Samsung reicht Patentklage gegen Huawei ein

  • 22:06Daimler beruft zweite Frau in den Vorstand

  • 19:50Kunden von fluege.de und ab-in-den-urlaub.de bangen um ihr Geld

  • 17:16Terrorangst macht Lufthansa und Easyjet zu schaffen

  • 15:22Opel fährt zurück in die Gewinnzone

  • 10:23Starkregen überflutet Straßen in Süddeutschland

  • 09:49Argentinien: Hunderte Mütter stillen aus Protest auf der Straße

  • 07:42Olympisches Dorf in Rio de Janeiro öffnet die Pforten

  • 06:26Sonnenflieger zur letzten Etappe der Weltumrundung gestartet

  • 23:46Bayreuther Festspiele ohne roten Teppich

  • 17:34Christopher Street Day: Hunderttausende feiern in Berlin

  • 15:48Russischer Ballonfahrer: Erdumrundung in neuer Rekordzeit

  • 15:27Wieder Schäden durch Unwetter in Deutschland

  • 11:54Trotz München laufen Tausende bei CSD-Parade durch Berlin

  • 07:43Musik-Festival in München nach Schießerei abgebrochen

  • 06:58Skulptur von deutschem Künstler soll zurück nach Ground Zero

  • 17:37Norwegen gedenkt der Breivik-Opfer

  • 16:56Ermittlungen zum Brandanschlag auf Asylheim in Tröglitz eingestellt

  • 10:13Suche nach MH370 wird eingestellt

  • 09:48Am Wochenende drohen Unwetter

  • 08:57Fox-Chef tritt nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurück

  • 07:12Fünf Jahre nach den Breivik-Anschlägen: Norwegen gedenkt der Opfer

  • 23:36Starkregen überflutet Straßen - Feuerwehr im Dauereinsatz

  • 22:25Anklage wegen Handgranatenwurfs vor Flüchtlingsunterkunft

  • 20:32Neuseeländer stellt neuen Tieftauch-Rekord auf

  • 10:10Kerber gibt Entwarnung

  • 09:20Canadian Open: Cejka mit Siegchance

  • 09:08Halbfinal-Aus für Zverev

  • 00:13Buhl: Vorfreude kaum zu steigern

  • 23:27Kaymer: Olympia "mega inspirierend"

  • 22:57Gelungener Einstand für Büskens

  • 22:41Russland: Hörmann glaubt an Kompromiss

  • 19:47Rosberg behält die Pole Position

  • 19:36Lorenzi ältester Premierensieger

  • 19:27Turnerinnen gewinnen Länderkampf

  • 19:21Herren-Team schlägt Österreich

  • 18:34David Storl steigert sich

  • 17:24Froome steht vor Tour-Gesamtsieg

  • 17:01Chance für die Sprinter

  • 15:53Higuain angeblich zu Juventus

  • 15:33Görges gibt auf, Siegemund im Finale

  • 15:28Jahn/Estre siegen in Spielberg

  • 15:16Gstaad: Brown verliert Halbfinale

  • 13:41Larsson-Sohn nicht bei Olympia

  • 13:35Sportwelt bestürzt über Amoklauf

merkzettel

Konflikt im Südchinesischen Meer Spannungen im Pazifik: Australien rüstet massiv auf

BildChinas Soldaten auf Woody Island
Archiv - Chinesische Soldaten auf Woody Island im Südpazifik am 29.01.2016

Chinesische Soldaten patrollieren auf Woody Island, einer umstrittenen Insel im Südpazifik. Inzwischen wurden dort wohl auch Raketen und Flugzeuge stationiert.

(Quelle: reuters)

VideoUSA-Marine nahe Spratly-Inseln
Die USA haben den Raketen-Zerstörer

Die USA haben den Raketen-Zerstörer "USS Lassen" in direkte Nähe der von China beanspruchten Spratly-Inseln im Südchinesischen Meer geschickt. China reagierte verärgert und warnte die USA.

(27.10.2015)

Verdopplung der U-Boote auf zwölf, die Anschaffung von drei Zerstörern, neun Fregatten und zwölf Patroullienbooten - damit reagiert Australien auf die Spannungen im Südchinesischen Meer. China erhebt seit geraumer Zeit Ansprüche auf das Gewässer samt Inseln im Pazifik. 

Der Ausbau der australischen Marine ist Herzstück einer auf 20 Jahre angelegten Aufrüstung. Die Regierung hat ein sogenanntes Weißbuch vorgelegt, das Militärausgaben in Höhe von 195 Milliarden Australischen Dollar (129 Milliarden Euro) vorsieht. "Dieses Weißbuch ist ein Plan, um schlagkräftigere, agilere und einsatzbereitere Verteidigungskräfte zu schaffen, die zur Stelle sein können, wenn unsere Interessen bedroht sind oder unsere Hilfe benötigt wird", sagte Regierungschef Malcolm Turnbull. Ein starkes Australien sei notwendig, um den Frieden im asiatisch-pazifischen Raum zu sichern. In dem Militärplan ist zudem festgeschrieben, dass die USA auch weiterhin der wichtigste strategische Verbündete Australiens bleiben sollen.

Das Gewässer ist wichtig für die internationale Schifffahrt

Das Südchinesische Meer liegt zwischen China, Vietnam, Malaysia und den Philippinen. Ein Drittel des weltweiten Schiffsverkehrs wird dort abgewickelt. In der Region werden große Öl- und Gasvorkommen vermutet. Peking beansprucht 90 Prozent des 3,5 Millionen Quadratmeter großen Gebietes, darunter Inseln und Riffe, die teils mehr als 800 Kilometer von der chinesischen, aber nur etwa 220 Kilometer von der philippinischen Küste entfernt liegen. Vietnam hatte in der Vergangenheit mehrfach gegen chinesische Ölbohrungen vor seiner Küste protestiert, die Philippinen wiederum protestieren gegen chinesische Landaufschüttungen sowie den Bau von Leuchttürmen auf einigen der Riffe.

Weitere Links zum Thema
Bereits gestern hat China nach US-Angaben Kampfflugzeuge auf eine von mehren Staaten beanspruchten Insel des Paracel-Archipels im Südchinesischen Meer stationiert.  Die Maschinen seien auf der Woody-Insel stationiert worden. Woody Island gehört zur Paracel-Inselgruppe, die seit über 40 Jahren unter Kontrolle Chinas steht, aber auch von Taiwan und Vietnam beansprucht wird.

USA besorgt über die Entwicklung

Der Sprecher des Pazifikkommandos, Darryn James, sagte, die USA seien "weiterhin besorgt", dass China mit der Verlegung hochentwickelter Waffensysteme auf die Insel fortfahre. Von einem Sprecher des chinesischen Außenministeriums gab es weder ein Dementi noch eine Bestätigung für die Angaben zu den Kampfjets. Alle chinesischen Aktivitäten seien durch die territoriale Souveränität gedeckt, sagte er.

Konflikt im Südchinesischen Meer

Karte: Woody und Spratly Inseln

Karte

Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen mit China hatte die US-Marine Ende Januar ein Kriegsschiff in die Zwölf-Meilenzone rund um die von Peking beanspruchte Insel des Paracel-Archipels entsandt. Bei dem Einsatz sei es um die Verteidigung der "freien Schifffahrt im Südchinesischen Meer" gegangen, hieß es von US-Seite.

Auch Raketen stationiert

Peking hatte vergangene Woche erklärt, auf der Insel "Waffen" stationiert zu haben. Laut US-Angaben handelt es sich dabei um Boden-Luft-Raketen mit einer Reichweite von 200 Kilometern. Die Woody-Insel hat seit den 90er Jahren einen funktionsfähigen Flugplatz, der im vergangenen Jahr für moderne Kampfjets ausgebaut wurde.

Das Verhältnis zwischen den USA und China ist wegen Pekings Gebietsansprüchen im Südchinesischen Meer angespannt. Peking vertritt die Ansicht, China habe Hoheitsrechte über nahezu das gesamte Südchinesische Meer, einschließlich der Küstengewässer anderer Staaten. Im Dezember flog ein strategischer Bomber des Typs B52 über eine der von Peking beanspruchten Inseln. Peking wertete dies damals als eine "ernsthafte militärische Provokation". Washington sprach später von einer "unbeabsichtigten Aktion".

25.02.2016, Quelle: dpa, ap, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen