26.07.2016

Frankreichs Präsident Hollande: "Terroranschlag" in Kirche hatte IS-Hintergrund

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:50Hollande: Geiselnehmer beriefen sich auf IS

  • 13:44EU widerspricht Erdogans Vorwürfen: "Schlichtweg nicht wahr"

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

  • 12:27Steinmeier wirbt für Lösung in Transnistrien-Konflikt

  • 12:06Anti-Terror-Ermittlungen nach Geiselnahme in Kirche

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 11:09Ankara und Moskau streben Normalisierung der Beziehungen an

  • 10:40Zwei weitere Festnahmen nach Lastwagen- Angriff in Nizza

  • 10:28Lebenslange Haft für Kindermörder

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:49Explosionen in der Nähe des Flughafens von Mogadischu

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 09:05Entschuldigung an US-Senator Sanders

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 08:26Seehofer kündigt mehr Polizei an

  • 08:17Rudern: Drei Russen ausgeschlossen

  • 08:07Polizeibehörde warnt vor IS-Rückkehrern

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:50Hollande: Geiselnehmer beriefen sich auf IS

  • 13:44EU widerspricht Erdogans Vorwürfen: "Schlichtweg nicht wahr"

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

  • 12:27Steinmeier wirbt für Lösung in Transnistrien-Konflikt

  • 12:06Anti-Terror-Ermittlungen nach Geiselnahme in Kirche

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 11:09Ankara und Moskau streben Normalisierung der Beziehungen an

  • 10:40Zwei weitere Festnahmen nach Lastwagen- Angriff in Nizza

  • 10:28Lebenslange Haft für Kindermörder

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:49Explosionen in der Nähe des Flughafens von Mogadischu

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 09:05Entschuldigung an US-Senator Sanders

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 08:26Seehofer kündigt mehr Polizei an

  • 08:17Rudern: Drei Russen ausgeschlossen

  • 08:07Polizeibehörde warnt vor IS-Rückkehrern

  • 13:50Hollande: Geiselnehmer beriefen sich auf IS

  • 13:44EU widerspricht Erdogans Vorwürfen: "Schlichtweg nicht wahr"

  • 12:27Steinmeier wirbt für Lösung in Transnistrien-Konflikt

  • 12:06Anti-Terror-Ermittlungen nach Geiselnahme in Kirche

  • 11:09Ankara und Moskau streben Normalisierung der Beziehungen an

  • 10:40Zwei weitere Festnahmen nach Lastwagen- Angriff in Nizza

  • 09:49Explosionen in der Nähe des Flughafens von Mogadischu

  • 09:05Entschuldigung an US-Senator Sanders

  • 08:26Seehofer kündigt mehr Polizei an

  • 08:07Polizeibehörde warnt vor IS-Rückkehrern

  • 07:19Strobl fordert gründliche Überprüfung von Flüchtlingen

  • 07:05Michelle Obama wirbt für Clinton

  • 06:07Erdogan wirft EU Wortbruch vor

  • 05:58Sanders: Clinton muss Präsidentin werden

  • 23:37Südsudans Präsident Kiir setzt Rivalen Machar ab

  • 23:26UN-Nothilfekoordinator fordert wöchentliche Waffenruhe für Aleppo

  • 23:08Brücke über den Bosporus wird nach Putschversuch umbenannt

  • 22:43US-Demokraten eröffnen Parteitag

  • 22:31Sanders beschwört Anhänger: Wählt Hillary Clinton

  • 22:13Regierung will Preisbremse bei Arzneimitteln anziehen

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 10:28Lebenslange Haft für Kindermörder

  • 07:42Katholischer Weltjugendtag beginnt mit Eröffnungsmesse in Krakau

  • 06:53Japan: Angreifer tötet 19 Menschen bei Messerattacke in Behindertenheim

  • 06:28Sonnenflieger beendet Weltumrundung

  • 23:39Bericht: Tote bei Messerattacke in Behindertenheim in Japan

  • 21:52Erstes Baby mit Hirnschäden wegen Zika-Infektion in Europa geboren

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 11:22Bericht: Schüsse in Club in Florida - zwei Tote

  • 10:21Loveparade: Online-Petition für Strafprozess

  • 10:07Bad Hersfeld: Fußgänger am Bahnübergang von ICE überfahren

  • 09:38Machetenangriff in Reutlingen offenbar Beziehungstat

  • 09:25Kalifornien: Brände wüten weiter

  • 08:33Bayreuther Festspiele starten nach Amoklauf ohne Staatsempfang

  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 13:48FC Bayern verpflichtet Lucic

  • 13:40Dante vor Wechsel nach Nizza

  • 13:31Harting schämt sich für Bach

  • 13:24Nöthe bleibt Bielefeld treu

  • 13:20Hertha testet Liverpool-Talent

  • 12:23Fünf russische Kanuten gesperrt

  • 11:40Bradl verlässt MotoGP

  • 11:29Mertesacker fällt wohl lange aus

  • 11:11St.Pauli leiht Cenk Sahin aus

  • 11:02Würzburg holt Keeper Siebenhandl

  • 10:30Australier begrüßen Fortschritte

  • 09:33Cleveland verlängert mit Lue

  • 09:05Ringen: Verband verlangt Beweise

  • 08:20Nairo Quintana nicht nach Rio

  • 08:17Rudern: Drei Russen ausgeschlossen

  • 22:48Beck in Montreal schon raus

  • 22:32OK: Dorf bis Ende der Woche perfekt

  • 21:40Stoke City verpflichtet Allen

  • 19:47Auch Argentinier beklagen Mängel

  • 18:56Manchester-Derby in China abgesagt

merkzettel

Flüchtlingskrise in Europa Balkan-Route: Umstrittenes Treffen

BildGrenze dicht: Mazedonien
Mazedonische und griechische Polizisten kontrollieren die Dokumente von Flüchtlingen an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien am 23.02.2016

(Quelle: dpa)

VideoBalkanroute wird zur Sackgasse

Die Grenze zu Mazedonien ist dicht. Unterdessen kommen weitere Menschen übers Mittelmeer. Sie dürfen wegen der angespannten Lage nicht weiterreisen. Griechenland ist am Rande seiner Kapazität.

(23.02.2016)

VideoFlüchtlingsstau an der Grenze
Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze.

Ausnahmesituation an der griechisch-mazedonischen Grenze: Tausende Flüchtlinge wollen die Grenze passieren, doch die Behörden lassen nur wenige Menschen durch. Alle kämpfen gegen Hunger und Kälte an.

(05.02.2016)

VideoHerrmann: "Die Zeit drängt"
Joachim Herrmann

Der bayerische Inneminister, Joachim Herrmann (CSU), hat schnelles Handeln in der Flüchtlingspolitik gefordert. "Wir müssen auch handeln - ähnlich wie Österreich", sagte Herrmann Berlin direkt.

(21.02.2016)

Sie befürchten einen Rückstau, sollte Deutschland seine Willkommenskultur beenden: Die Länder entlang der Balkanroute beraten in Wien über ein gemeinsames Vorgehen in der Flüchtlingskrise. Ausgerechnet Griechenland ist nicht eingeladen - zahlreiche Flüchtlinge sitzen dort fest. 

Vor der Flüchtlingskonferenz mit den Westbalkan-Staaten heute in Wien mahnt Österreichs Regierung verschärfte Grenzkontrollen entlang der Balkanroute an. Österreichische Soldaten könnten Mazedonien bei der Sicherung seiner Grenze zu Griechenland helfen, sagte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil. Derzeit sei eine Abordnung des österreichischen Verteidigungsministeriums in Mazedonien, um mit den dortigen Behörden über mögliche Hilfe durch Soldaten zu sprechen.

Die Polizeichefs von Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich hatten bereits vor einigen Tagen beschlossen, Flüchtlinge von der mazedonischen Südgrenze "kontrolliert" nach Österreich zu bringen - und von dort weiter nach Deutschland. Mazedonien spielt eine entscheidende Rolle bei den Plänen Wiens, den Andrang von Flüchtlingen zu drosseln und ihren Weg nach Norden frühzeitig zu stoppen. In den Ländern auf der Balkanroute besteht die Sorge, dass auch Deutschland seine Willkommenspolitik demnächst beenden könnte und die Flüchtlinge dann auf ihrem Staatsgebiet festsitzen.

Wien: Berlin muss sagen, was Sache ist

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz forderte eine klare Ansage aus Berlin: Deutschland müsse sagen, "ob es noch bereit ist, Flüchtlinge aufzunehmen und wie viele - oder ob es nicht mehr dazu bereit ist", sagte Kurz der "Bild"-Zeitung. Kürzlich habe die Bundesregierung den Griechen offene Grenzen zugesichert und eine Grenzschließung in Mazedonien abgelehnt. "Österreich hatte letztes Jahr pro Kopf doppelt so viele Asylanträge wie Deutschland", sagte Kurz. "Das geht kein zweites Mal."

Mit seinen Obergrenzen bei den Flüchtlings- und Asylbewerberzahlen will Österreich einen "Domino-Effekt" auf der Balkanroute erreichen. Das Land hat eine Tages-Obergrenze von 80 Asylbewerbern eingeführt und will bis zu 3.200 täglich nach Deutschland weiterleiten. Dagegen hatte Berlin protestiert. Doskozil sagte, das Interesse an einer europäischen Lösung sei zwar weiterhin groß. Aber solange es weder funktionierende Registrierungen in Griechenland noch eine europaweite Verteilung oder eine Kooperation mit der Türkei gebe, würden nationale Maßnahmen umgesetzt.

Weitere Links zum Thema

Griechen nicht eingeladen

Zu der Strategietagung in Wien sind 18 Innen- und Außenminister - unter anderem aus Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Serbien und Slowenien - eingeladen. Themen der Konferenz sind das Grenzmanagement, der Kampf gegen Schlepper und Extremismus sowie die Kooperation mit Drittstaaten. Griechenlands Regierung ist nicht eingeladen und fürchtet Beschlüsse, die einen Flüchtlingsstau in ihrem Land zur Folge haben könnten. Athen nannte die Konferenz einen "einseitigen und absolut nicht freundschaftlichen Akt". Auch die EU-Kommission kritisierte die Konferenz.

Mehr als 100.000 Flüchtlinge kamen seit Jahresbeginn über das Mittelmeer nach Europa, die meisten davon über Griechenland. Das sind mehr als in der gesamten ersten Jahreshälfte 2015, wie die Internationalen Organisation für Migration IOM mitteilte. Nach der Schließung der mazedonischen Grenze für Flüchtlinge aus Afghanistan warteten dort am Dienstag etwa 5.000 Menschen auf die Weiterreise. In Bussen wurden laut Polizei abgewiesene Afghanen zurück nach Athen gebracht. Weitere 4.000 Menschen musste die griechische Polizei im Hafen von Piräus davon abhalten, zur Grenze zu fahren. Hunderte kamen derweil weiter von griechischen Inseln an.

UNO und EU warnen vor Chaos

Die UNO und die EU warnten angesichts der Grenzschließungen vor "Chaos" und einer "humanitären Krise" vor allem in Griechenland. Die Grenzschließungen würden die "Last auf Griechenland" zu einem Zeitpunkt erhöhen, an dem es "keine Alternativen" für die Flüchtlinge gebe, warnte der Chef des UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR, Filippo Grandi.

Die EU-Kommission und die niederländische Ratspräsidentschaft forderten alle Länder zu "Notfall-Planungen" auf, um gegebenenfalls Aufnahmekapazitäten für Flüchtlinge bereitzustellen.

24.02.2016, Quelle: dpa, afp, reuters
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen