29.07.2016
  • 09:35Umsatz im Einzelhandel im ersten Halbjahr gestiegen

  • 09:07Steinmeier: Kein Anlass für Debatte zu Bundeswehr-Einsätzen im Inland

  • 08:37Rio: Terrorverdächtiger festgenommen

  • 08:30Alle in den großen Ferien - lange Staus erwartet

  • 08:17Türkische Justiz will Vermögen von Richtern beschlagnahmen

  • 07:45Clinton greift Trump an

  • 07:36Website von Melania Trump abgeschaltet

  • 07:07Japans Zentralbank lockert Geldpolitik

  • 06:50Papst Franziskus besucht Auschwitz

  • 06:17Özdemir attackiert Merkels Flüchtlingspolitik

  • 06:01US-Wahlkampf: Clinton nimmt Nominierung an

  • 00:21Edeka und Ver.di ohne Einigung in Gesprächen zu Supermarkt-Fusion

  • 23:44Drogenhändler in Indonesien hingerichtet

  • 23:18Trump relativiert Aufruf an Russland zum Hacken von Clintons E-Mails

  • 22:59Amazon meldet weiteren Rekord- Quartalsgewinn

  • 22:37Türkei: Armeechef Akar bleibt im Amt

  • 22:13Ibisevic führt Hertha zum Sieg

  • 21:43Syrische Al-Nusra-Front sagt sich von Al-Kaida los

  • 21:14Neuer peruanischer Präsident Kuczynski vereidigt

  • 20:49Obama empfiehlt Hillary Clinton leidenschaftlich als Nachfolgerin

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 09:35Umsatz im Einzelhandel im ersten Halbjahr gestiegen

  • 09:07Steinmeier: Kein Anlass für Debatte zu Bundeswehr-Einsätzen im Inland

  • 08:37Rio: Terrorverdächtiger festgenommen

  • 08:30Alle in den großen Ferien - lange Staus erwartet

  • 08:17Türkische Justiz will Vermögen von Richtern beschlagnahmen

  • 07:45Clinton greift Trump an

  • 07:36Website von Melania Trump abgeschaltet

  • 07:07Japans Zentralbank lockert Geldpolitik

  • 06:50Papst Franziskus besucht Auschwitz

  • 06:17Özdemir attackiert Merkels Flüchtlingspolitik

  • 06:01US-Wahlkampf: Clinton nimmt Nominierung an

  • 00:21Edeka und Ver.di ohne Einigung in Gesprächen zu Supermarkt-Fusion

  • 23:44Drogenhändler in Indonesien hingerichtet

  • 23:18Trump relativiert Aufruf an Russland zum Hacken von Clintons E-Mails

  • 22:59Amazon meldet weiteren Rekord- Quartalsgewinn

  • 22:37Türkei: Armeechef Akar bleibt im Amt

  • 22:13Ibisevic führt Hertha zum Sieg

  • 21:43Syrische Al-Nusra-Front sagt sich von Al-Kaida los

  • 21:14Neuer peruanischer Präsident Kuczynski vereidigt

  • 20:49Obama empfiehlt Hillary Clinton leidenschaftlich als Nachfolgerin

  • 09:07Steinmeier: Kein Anlass für Debatte zu Bundeswehr-Einsätzen im Inland

  • 08:17Türkische Justiz will Vermögen von Richtern beschlagnahmen

  • 07:45Clinton greift Trump an

  • 07:36Website von Melania Trump abgeschaltet

  • 06:17Özdemir attackiert Merkels Flüchtlingspolitik

  • 06:01US-Wahlkampf: Clinton nimmt Nominierung an

  • 23:44Drogenhändler in Indonesien hingerichtet

  • 23:18Trump relativiert Aufruf an Russland zum Hacken von Clintons E-Mails

  • 22:37Türkei: Armeechef Akar bleibt im Amt

  • 21:43Syrische Al-Nusra-Front sagt sich von Al-Kaida los

  • 21:14Neuer peruanischer Präsident Kuczynski vereidigt

  • 20:49Obama empfiehlt Hillary Clinton leidenschaftlich als Nachfolgerin

  • 18:48Türkei verlangt von Deutschland Auslieferung von Gülen-Anhängern

  • 17:29Holländischer Zeitungsschnipsel weist RAF-Spur in die Niederlande

  • 16:09Merkel: Kein zusätzlicher militärischer Beitrag im Anti-IS-Kampf

  • 14:55Nach gescheitertem Putsch: Türkischer Militärrat berät Umbau der Armeespitze

  • 14:49EU besorgt über Vorgehen der türkischen Regierung gegen Medien

  • 14:31Frankreich will nach Terror Nationalgarde gründen

  • 14:26Hilfe für Flüchtlinge in Türkei: EU gibt 1,4 Milliarden Euro frei

  • 13:51Merkel mahnt Erdogan zu "Verhältnismäßigkeit" in der Türkei

  • 09:35Umsatz im Einzelhandel im ersten Halbjahr gestiegen

  • 07:07Japans Zentralbank lockert Geldpolitik

  • 00:21Edeka und Ver.di ohne Einigung in Gesprächen zu Supermarkt-Fusion

  • 22:59Amazon meldet weiteren Rekord- Quartalsgewinn

  • 17:59Touristenzahlen in der Türkei brechen ein

  • 15:43Bezahlfernsehen: Sky Deutschland schafft die Wende

  • 15:14Deutsche Inflation steigt auf höchsten Wert seit Januar

  • 14:03Bierabsatz leicht gestiegen

  • 12:30Britische Bank Lloyds streicht weitere 3.000 Stellen

  • 10:43Apple: Eine Milliarde iPhones verkauft

  • 10:16Arbeitslosenzahl im Juli auf 2,661 Millionen gestiegen

  • 06:48Facebook verdreifacht Gewinn dank boomender Werbeeinnahmen

  • 23:49Deutsche Börse profitiert von Brexit-Referendum

  • 20:59Fußball-EM verhilft Puma zu Umsatzplus

  • 20:32VW verkauft wieder mehr Autos - trotz Dieselskandal

  • 19:20Einigung im Tarifstreit von DRK und ver.di

  • 15:03Bundesagentur: Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften

  • 14:44Defizitsünder: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 08:30Alle in den großen Ferien - lange Staus erwartet

  • 06:50Papst Franziskus besucht Auschwitz

  • 20:21Springsteen bringt unveröffentlichte Songs aus den 60er Jahren heraus

  • 19:50Papst kommt mit Straßenbahn und wünscht sich eine "rebellische" Jugend

  • 19:08Großeinsatz gegen Hildesheimer Moscheeverein

  • 18:16Lautstarker Igel-Sex führt zu Polizei-Einsatz

  • 16:48Taucher bergen 340 Jahre alten Käse

  • 15:56Stiftung Warentest empfiehlt Leitungswasser

  • 12:08Papst feiert Messe mit hunderttausenden Gläubigen in Tschenstochau

  • 11:11Nepal: 58 Tote bei Überschwemmungen

  • 09:40Festnahme wegen Amokplänen - Ermittler prüfen Herkunft der Waffen

  • 08:33Vorwürfe gegen Polizisten im Fall Freddie Gray fallengelassen

  • 07:54Papst Franziskus setzt Polen-Reise fort

  • 07:31Polizisten durchsuchen Hildesheimer Moschee

  • 06:17Polizei fasst geflüchteten Psychiatriepatienten in Bremen

  • 00:02Neues Antibiotikum in Nase entdeckt

  • 23:18Erneute Unwetter über Deutschland: Vielerorts Überschwemmungen

  • 22:26Schutz für Pokemon-Fans in Düsseldorf

  • 21:50Ansbach: Chat-Kontakt unmittelbar vor Anschlag

  • 20:27Udo Lindenberg wird Gronauer Ehrenbürger

  • 08:37Rio: Terrorverdächtiger festgenommen

  • 08:26Kaymer startet stark

  • 08:10Montreal: Kerber im Viertelfinale

  • 22:13Ibisevic führt Hertha zum Sieg

  • 22:04Copa: Drei Tote nach Finale

  • 21:53Heimniederlage für Fink

  • 21:12Verletzter Gabius sagt Start ab

  • 20:49Tänak und Mikkelsen führen

  • 20:15Harting fordert Startprämie

  • 19:57Sabotage im olympischen Dorf?

  • 19:52US-Basketballer auf Luxusliner

  • 19:33ManUnited: "Schweini" vor dem Aus?

  • 19:27Cockpitschutz "Halo" abgelehnt

  • 18:1916 von 17 russischen Ringern dabei

  • 18:02Drei Radsportler ausgeschlossen

  • 16:35"Club" verpflichtet Alushi

  • 16:28Tumulte bei Fackellauf

  • 16:01BVB unterliegt Manchester City

  • 15:57Ribery sendet Grüße an Guardiola

  • 15:28Würzburg holt Aufbauspieler Coleman

merkzettel

Flüchtlinge in Griechenland Die Balkanroute wird zur Sackgasse

BildFlüchtlinge an der Grenze
Flüchtlinge und Polizisten an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien am 23.02.2016

Mazedonien lässt keine Afghanen mehr aus Griechenland einreisen.

(Quelle: reuters)

VideoFlüchtlingsstau an der Grenze
Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze.

Ausnahmesituation an der griechisch-mazedonischen Grenze: Tausende Flüchtlinge wollen die Grenze passieren, doch die Behörden lassen nur wenige Menschen durch. Alle kämpfen gegen Hunger und Kälte an.

(05.02.2016)

VideoHerrmann: "Die Zeit drängt"
Joachim Herrmann

Der bayerische Inneminister, Joachim Herrmann (CSU), hat schnelles Handeln in der Flüchtlingspolitik gefordert. "Wir müssen auch handeln - ähnlich wie Österreich", sagte Herrmann Berlin direkt.

(21.02.2016)

Die Balkanroute wird immer undurchlässiger: Griechenland hat Hunderte Migranten von seiner Nordgrenze zurück ins Landesinnere gebracht, weil Mazedonien sie nicht einreisen lässt. Unterdessen kommen weitere Flüchtlinge übers Mittelmeer - die Aufnahmekapazitäten Griechenlands sind wohl bald erschöpft. 

In Griechenland stranden immer mehr Flüchtlinge, die auf der Balkanroute nicht weiterkommen. Mitten im anhaltenden Flüchtlingsstrom begann die griechische Polizei laut Augenzeugen mit der Räumung des Grenzübergangs zu Mazedonien. Mit Bussen seien Flüchtlinge aus der Grenzstadt Idomeni geholt worden, sagten Beobachter. Es wurde erwartet, dass sie auf Auffanglager innerhalb Griechenlands verteilt werden. Mazedonien hat die Einreisebedingungen deutlich verschärft und lässt nur noch Syrer und Iraker ins Land, die weiter nach Österreich, Deutschland oder Skandinavien wollen. An den wichtigsten Grenzübergängen wurde ein Metallzaun mit Stacheldraht errichtet.

100.000 Flüchtlinge seit Jahresbeginn

In Idomeni befanden sich in der Nacht zu Dienstag rund 1.200 Flüchtlinge, die die Grenze nach Mazedonien nicht passieren durften. Die meisten von ihnen stammen aus Afghanistan oder haben keine Reisedokumente. Sie hatten zwischenzeitlich versucht, die Grenze gewaltsam zu überqueren.
Weitere Links zum Thema
Ungeachtet der widrigen Wetterbedingungen im Winter reißt der Flüchtlingsstrom nicht ab. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) kamen in diesem Jahr bereits mehr als 100.000 Menschen in Griechenland und Italien an. Allein am Dienstagmorgen erreichten weitere 1.250 Flüchtlinge per Fähre von drei griechischen Inseln Athen. Der Bürgermeister der Hafenstadt Piräus, Jannis Moralis, sagte dem Fernsehsender Mega TV, dass die Zahlen derzeit sogar stiegen: "Es kommen immer mehr Schiffe." Die Hafenterminals seien bereits voll, überwiegend mit Frauen und Kindern.

Griechenland kann bald nicht mehr alle Migranten unterbringen. "Wenn die Grenze (zu Mazedonien) für Afghanen nicht bald wieder geöffnet wird, dann wird binnen acht Tagen die Aufnahmefähigkeit Griechenlands erschöpft sein", sagte Gemma Gillie, Sprecherin der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, am Grenzübergang zu Mazedonien bei Idomeni. Bei einer Krisensitzung im Athener Verteidigungsministerium wurde über die Möglichkeit beraten, in alten Kasernen weitere Aufnahmelager für Migranten zu eröffnen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr.

Balkanroute wird nach und nach dicht gemacht

Die Balkanroute entwickelt sich immer mehr zum Nadelöhr für die Flüchtlinge. Die österreichischen Obergrenzen und Maßnahmen der anderen Balkanstaaten haben einen Rückstau verursacht, der nun Griechenland erreicht. Seit Ungarn seine Grenze zu Kroatien im Oktober geschlossen hat, weichen immer mehr Menschen nach Slowenien aus, um weiter nach Österreich, Deutschland und Skandinavien zu gelangen. Das Land setzt jetzt zur Sicherung seiner Grenze zu Kroatien auch die Armee ein. Auch die Slowakei rechnet mit einem Anstieg der Flüchtlingszahlen.

Spannungen zwischen Athen und Wien

In der Flüchtlingskrise wachsen die Spannungen zwischen Griechenland und Österreich. Griechenland protestierte mit einer diplomatischen Note gegen die von Wien für Mittwoch organisierte Westbalkankonferenz, wie das Außenministerium in Athen mitteilte. Athen habe betont, dass die von Wien organisierte Westbalkankonferenz zum Thema Migrationskrise "einseitig und absolut kein freundschaftlicher Akt" sei. Es werde mit dieser Konferenz versucht, ohne die Beteiligung Griechenlands Entscheidungen zu treffen, die Griechenland und seine Grenzen direkt betreffen.

Die geplante neue Politik der Regierung in Wien dürfte zur Folge haben, dass sich die Menschen andere Wege nach Deutschland suchen, die über die Slowakei führten, sagte Ministerpräsident Roberto Fico. Österreich akzeptiert noch 80 Asylbewerber pro Tag und will höchstens 3.200 Flüchtlinge pro Tag durchreisen lassen.

Dänemark verlängert Grenzkontrollen

Dänemark verlängerte unterdessen die wegen der Flüchtlingskrise eingeführten Kontrollen an der Grenze zu Deutschland um zehn Tage bis zum 4. März. Die Regierung halte die Kontrollen immer noch für geboten, um zu verhindern, dass illegal Zugewanderte in Dänemark blieben, begründete das zuständige Ministerium die Maßnahme. Die Regierung in Kopenhagen befürchtet, dass viele Flüchtlinge, die nach Schweden wollen, wegen der schwedischen Grenzkontrollen in Dänemark stranden.

23.02.2016, Quelle: reuters, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen