20.09.2017
  • 21:01Deutschland warnt Trump vor "Zerstörung" des Iran-Abkommens

  • 20:24Kölner Negativlauf hält an

  • 19:40Hurrikan fordert Tote in der Karibik

  • 19:06Toshiba verkauft Chip-Sparte an Finanzinvestor

  • 18:42Viele Kinder sterben bei Einsturz von mexikanischer Schule

  • 18:20Über 220 Menschen bei Beben getötet

  • 17:59Iran bestreitet Verletzung des Atom-Abkommens

  • 17:37Madrid greift in Katalonien durch

  • 16:58Entführung von UN-Mitarbeiter: Dreieinhalb Jahre Haft für Flüchtling

  • 16:56Gaffer von Heidenheim stellt sich

  • 16:00Hurrikan "Maria" trifft in Puerto Rico auf Land

  • 15:28Bundespräsident Steinmeier im Oktober beim Papst

  • 15:00Grundsatzurteil: Mindestlohn bei Zuschlägen und Feiertagen maßgeblich

  • 14:17Kurdisches Bündnis rückt weiter in IS-Bastion Rakka vor

  • 13:54Erdogan droht dem Nordirak wegen Referendum mit Sanktionen

  • 13:22Bundesregierung beschließt einheitliche Definition von Antisemitismus

  • 12:56Nahles: Kein Zusammenschluss um jeden Preis bei Thyssenkrupp

  • 12:41Gläubiger stellt Insolvenzantrag für Air-Berlin-Tochter Niki

  • 12:21Bericht: London will 20 Milliarden EU-Schulden begleichen

  • 11:55Dobrindt wirbt weiter für Tegel-Erhalt

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 21:01Deutschland warnt Trump vor "Zerstörung" des Iran-Abkommens

  • 20:24Kölner Negativlauf hält an

  • 19:40Hurrikan fordert Tote in der Karibik

  • 19:06Toshiba verkauft Chip-Sparte an Finanzinvestor

  • 18:42Viele Kinder sterben bei Einsturz von mexikanischer Schule

  • 18:20Über 220 Menschen bei Beben getötet

  • 17:59Iran bestreitet Verletzung des Atom-Abkommens

  • 17:37Madrid greift in Katalonien durch

  • 16:58Entführung von UN-Mitarbeiter: Dreieinhalb Jahre Haft für Flüchtling

  • 16:56Gaffer von Heidenheim stellt sich

  • 16:00Hurrikan "Maria" trifft in Puerto Rico auf Land

  • 15:28Bundespräsident Steinmeier im Oktober beim Papst

  • 15:00Grundsatzurteil: Mindestlohn bei Zuschlägen und Feiertagen maßgeblich

  • 14:17Kurdisches Bündnis rückt weiter in IS-Bastion Rakka vor

  • 13:54Erdogan droht dem Nordirak wegen Referendum mit Sanktionen

  • 13:22Bundesregierung beschließt einheitliche Definition von Antisemitismus

  • 12:56Nahles: Kein Zusammenschluss um jeden Preis bei Thyssenkrupp

  • 12:41Gläubiger stellt Insolvenzantrag für Air-Berlin-Tochter Niki

  • 12:21Bericht: London will 20 Milliarden EU-Schulden begleichen

  • 11:55Dobrindt wirbt weiter für Tegel-Erhalt

  • 21:01Deutschland warnt Trump vor "Zerstörung" des Iran-Abkommens

  • 17:37Madrid greift in Katalonien durch

  • 14:17Kurdisches Bündnis rückt weiter in IS-Bastion Rakka vor

  • 13:54Erdogan droht dem Nordirak wegen Referendum mit Sanktionen

  • 13:22Bundesregierung beschließt einheitliche Definition von Antisemitismus

  • 12:21Bericht: London will 20 Milliarden EU-Schulden begleichen

  • 11:55Dobrindt wirbt weiter für Tegel-Erhalt

  • 11:11Merkel sichert Mexiko deutsche Solidarität zu

  • 10:46Bangladesch ruft islamische Länder zu Hilfe bei Rohingya-Krise auf

  • 10:24Australien siedelt Flüchtlinge in die USA um

  • 09:36Mitarbeiter von Kataloniens Vize-Regierungschef festgenommen

  • 08:43Bericht: De Maiziere hält Grenzkontrollen weiter für erforderlich

  • 07:00US-Außenminister fordert Überarbeitung von Atomabkommen mit dem Iran

  • 00:05Iran nennt Trumps Äußerungen vor UN schamlos und ignorant

  • 23:17Erdogan will mehr EU-Geld für syrische Flüchtlinge

  • 22:53Dritte Festnahme nach Londoner U-Bahn-Anschlag

  • 19:54Macron: Pariser Klimaabkommen wird nicht neu verhandelt

  • 19:10Berliner Landgericht hält Mietpreisbremse für verfassungswidrig

  • 18:56Deutscher Generalkonsul besucht Yücel in Haft

  • 18:31EU-Kommission will europäische Behörde für Cybersicherheit

  • 19:06Toshiba verkauft Chip-Sparte an Finanzinvestor

  • 15:00Grundsatzurteil: Mindestlohn bei Zuschlägen und Feiertagen maßgeblich

  • 12:56Nahles: Kein Zusammenschluss um jeden Preis bei Thyssenkrupp

  • 12:41Gläubiger stellt Insolvenzantrag für Air-Berlin-Tochter Niki

  • 07:20Thyssenkrupp und Tata stellen Weichen für Stahlfusion

  • 00:26Eurowings und Condor übernehmen Karibik-Strecken ab Düsseldorf

  • 14:01Klimaforscher fordern Ende der Diesel-Subvention

  • 13:10Bayer-Tochter: Abschluss der Monsanto-Übernahme erst Anfang 2018

  • 11:29Allianz-Deutschland-Chef will Unternehmen verlassen

  • 10:48Deutscher Einzelhandel erhöht seine Umsatzprognose für 2017

  • 07:56US-Spielzeugkette Toys 'R' Us ist insolvent

  • 06:41Ryanair veröffentlicht Liste gestrichener Flüge

  • 00:23Medien: Toys R Us bereitet Insolvenzantrag vor

  • 20:23Stefan Dohler wird neuer Vorstandsvorsitzender bei EWE

  • 19:56Ryanair nach Flugstreichungen in der Kritik

  • 18:13Dax-Gewinne im Kielwasser der Wall Street

  • 16:55UN: 3,9 Milliarden ohne Internetzugang

  • 14:59Grüne: Bislang kein einziger Euro-6d-Diesel zugelassen

  • 12:46Schweizer Kioskbetreiber schluckt Lebensmittelkette BackWerk

  • 11:58Studie: In Europa jährlich fast 5.000 Todesfälle durch "Dieselgate"

  • 19:40Hurrikan fordert Tote in der Karibik

  • 18:42Viele Kinder sterben bei Einsturz von mexikanischer Schule

  • 18:20Über 220 Menschen bei Beben getötet

  • 16:58Entführung von UN-Mitarbeiter: Dreieinhalb Jahre Haft für Flüchtling

  • 16:56Gaffer von Heidenheim stellt sich

  • 16:00Hurrikan "Maria" trifft in Puerto Rico auf Land

  • 15:28Bundespräsident Steinmeier im Oktober beim Papst

  • 11:34Londoner U-Bahn-Anschlag: Polizei nimmt noch zwei Verdächtige fest

  • 09:10Weniger Baugenehmigungen für Wohnraum in Deutschland

  • 08:19UNICEF-Chef pocht auf Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz

  • 07:46Bericht: Immer mehr Drohnen-Vorfälle an Flughäfen

  • 06:40Weltkriegsbombe am Frankfurter Flughafen entschärft

  • 06:20Puerto Rico bereitet sich auf Hurrikan "Maria" vor

  • 06:00Erdbeben in Mexiko: 21 Kinder kommen bei Schul-Einsturz ums Leben

  • 23:39Erdbeben in Mexiko: Krankenhäuser werden evakuiert

  • 22:21Knapp 220 Tote bei Erdbeben in Mexiko

  • 21:59Katastrophenplan für Mexiko-Stadt aktiviert, Flüge fallen aus

  • 21:30Unruhen nach tödlichen Polizeischüssen auf US-Studentin

  • 21:03Schweres Erdbeben erschüttert Mexiko

  • 20:50Hurrikan "Maria": ein Toter auf Guadeloupe, Verwüstung auf Dominica

  • 21:48Metz: Zverev und Gojowczyk weiter

  • 21:10Köln schließt zu Paderborn auf

  • 20:29Fortuna zurück an der Spitze

  • 20:24Kölner Negativlauf hält an

  • 20:10CL: Löwen schlagen Wisla Plock

  • 19:49Englands Frauen-Trainer entlassen

  • 18:10Jake LaMotta mit 95 Jahren gestorben

  • 18:06UEFA: Uva neuer Vizepräsident

  • 18:04CL-Finale 2019 in Madrid

  • 17:57Dumoulin gewinnt Einzelzeitfahren

  • 17:25Obszöne Geste: Sperre für Baier

  • 17:11Fed Cup: Deutschland gegen Weißrussland

  • 17:00Deutschland muss in Australien ran

  • 16:07Struff kämpft sich ins Achtelfinale

  • 15:29DFB ermittelt gegen Augsburgs Baier

  • 15:13Sechs deutsche Kandidaten für Welt-Elf

  • 15:09Zusatzgewichte werden abgeschafft

  • 15:05Optimale Vorbereitung nicht möglich

  • 14:22Benzema verlängert mit Real

  • 14:16Schrötter-Comeback mit Manschette

merkzettel

Altlasten und riskante Bankstrategien Faule Kredite: EU-Aktionsplan in Arbeit

BildFrankfurter Bankenviertel
Stadtansicht Frankfurt am Main

(Quelle: imago)

VideoBankenrettung mit Steuergeldern?
Logo der italienischen Bank

Die italienische Regierung will mit Steuermilliarden zwei marode Banken retten. ZDF-Börsenexpertin Valerie Haller schließt weitere Bankpleiten nicht aus – angesichts der wirtschaftlichen Schwäche Italiens.

(26.06.2017)

VideoItalienische Banken in der Krise
Bankenkrise in Italien

Steuerzahler in Italien müssen tief in die Tasche greifen: Die Regierung stellt Milliarden Euro für zwei in die Krise geratenen Banken bereit. Die EZB hatte am Freitag die „Veneto Banca“ und die „Banca Popolare di Vicenza“ als nicht überlebensfähig eingestuft. Beide Institute stünden einem Zusammenbruch nahe. Italiens Vorgehen dürfte für eine neue Debatte über Bankenrettungen in Europa sorgen.

(26.06.2017)

VideoItaliens Banken: Risiko hoch
Standbild:Italiens Banken:

Die faulen Kredite italienischer Banken summieren sich auf über 10% der Kreditsumme. Das Eigenkapital als Sicherheitspuffer liegt deutlich darunter. Ein toxisches Gebräu. Auch toxisch für Europa?

(03.02.2017)

Rund 1.000 Milliarden Euro - die Summe der faulen Kredite in den Büchern der europäischen Banken ist schwindelerregend. Das Problem ist eine Altlast der Wirtschafts- und Finanzkrise, aber auch riskanter Bankstrategien. Nun wollen die EU-Länder mit einem "Aktionsplan" gegensteuern. 

Wer seinen Job verliert, kommt oft auch in Schwierigkeiten beim Bezahlen der Hypothek. Wenn sich das massenweise wiederholt, haben Banken ein Problem - und nicht nur die. Heute berät Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit seinen EU-Kollegen darüber in Brüssel.

Faule Kredite und Gegenmaßnahmen

Was sind faule Kredite und woher kommen sie?

Euroscheine in einer Falle

Offiziell spricht man von ausfallgefährdeten oder notleidenden Krediten, abgekürzt nach dem englischen Begriff "non-performing loan" als NPL. Gemeint ist, dass der Kreditnehmer mit Zins oder Tilgung in Rückstand gerät und das Darlehen möglicherweise nicht zurückzahlen kann. Grund sind zum Beispiel wirtschaftliche Not, etwa nach dem Verlust eines Arbeitsplatzes, oder bei Unternehmen schlechte Geschäfte.

Wo sitzen die faulen Kredite?

Das Problem konzentriert sich vor allem auf die südeuropäischen Krisenländer, wie aus einer Aufstellung des Europaparlaments hervorgeht. Griechenland meldete Ende Dezember 2016 einen Anteil von gefährdeten Krediten - gemessen am Gesamtbestand von Darlehen - von 46 Prozent, Zypern 45, Portugal 19,5, Italien immerhin 15,3 Prozent. In Deutschland waren es 2,5 Prozent. Der EU-Durchschnitt lag bei 5,1 Prozent, immerhin deutlich unter den 6,5 Prozent vom Dezember 2014.

Warum ist das ein Problem?

Die faulen Kredite sind nicht nur Folge einer wirtschaftlichen Krise - Ökonomen sehen sie auch selbst als Hemmnis für Wachstum. Die Bank muss Kapital als Vorsorge vorhalten, die Darlehenskosten steigen oder Kredite werden zurückhaltender vergeben. Das wirke wie eine
Konjunkturbremse, nicht nur in den betroffenen Staaten, sondern in der ganzen Eurozone, heißt es im Papier des Europaparlaments. Außerdem wächst das Risiko, dass Banken unter der Last ins Wanken geraten und gestützt werden müssen. Jüngstes Beispiel ist die italienische Traditionsbank Monte dei Paschi di Siena, die Italien mit einer Kapitalspritze aus Steuergeldern weitgehend verstaatlichte.

Was wollen die EU-Länder tun?

Einzelne Staaten haben bereits Gegenmaßnahmen ergriffen. Den EU-Wirtschafts- und Finanzministern geht es mit ihrem Aktionsplan um einheitlicheres Vorgehen. "Es gibt keine Patentlösung", erläuterte ein EU-Beamter zum Maßnahmenbündel. Vieles ist zunächst einmal
Arbeitsauftrag. So sollen die Bankenaufsicht bei der Europäischen Zentralbank und die Europäische Bankbehörde EBA Vorgaben für den Umgang mit NPLs aufsetzen. Die EU-Kommission soll bis zum Jahresende eine "Blaupause" zur Gründung nationaler Bad Banks entwerfen. Das sind Institutionen, die faule Kredite übernehmen, managen und Geschäfte damit machen.

Worüber gab es Streit?

Eine EU-weite Bad Bank, wie sie EBA-Chef Andrea Enria im Januar ins Gespräch brachte, stieß auf heftigen Widerspruch - auch aus Deutschland, weil Risiken vergemeinschaftet würden. Finnzminister Schäuble sagte es so: "Derjenige der die Haftung trägt, der muss die Entscheidung auch treffen können."

(Quelle: dpa)

Weitere Links zum Thema

11.07.2017, Quelle: von Verena Schmitt-Roschmann, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen