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Quote gegen Landarztmangel Auf der Alm, da gibt's koan Arzt

BildÄrztemangel auf dem Land
Archiv: Ein Schild an einem Haus weist in der kleinen Gemeinde Saulgrub auf eine Arztpraxis hin, Foto vom 18.11.2014

Arztpraxis in Bayern: Mit einer Quote sollen junge Mediziner gewonnen werden.

(Quelle: dpa)

VideoKinderarzt sucht Nachfolger
Dr. Michael Steiner liebt seinen Beruf: Seit 30 Jahren arbeitet er als Kinderarzt auf dem Land. Und das ist wahrscheinlich der Grund, weshalb er partout keinen Nachfolger für seine Praxis findet. Seine Patienten müssen sich künftig auf einen anderen Arzt - und weite Wege einstellen.

Dr. Michael Steiner liebt seinen Beruf: Seit 30 Jahren arbeitet er als Kinderarzt - auf dem Land. Und das ist wahrscheinlich der Grund, weshalb er partout keinen Nachfolger für seine Praxis findet. Seine Patienten müssen sich künftig auf einen anderen Arzt und weite Wege einstellen.

(27.03.2017)

von Ulrike Kunkel

In vielen Regionen werden die Hausärzte auf dem Land knapp. In Bayern soll jetzt eine Landarztquote an der Universität dazu beitragen, dass angehende Mediziner sich später auch in ländlichen Gebieten niederlassen. Ob das hilft? 


"Eigentlich gibt es nichts Schöneres", sagt Wolfgang Blank, Allgemeinmediziner in der kleinen Gemeinde Kirchberg im Wald, "als auf dem Land als Arzt tätig zu sein. Dort ist man noch Arzt für alle und alles." Aber diese Haltung ist unter Medizinern momentan wenig verbreitet.  Wenn es so weiter geht wie im Augenblick, werden im Jahr 2020 deutschlandweit rund 7.000 Hausärzte fehlen. 1.400 davon in Bayern. Seit Jahren wird über Anreize nachgedacht, diesem Trend entgegenzuwirken.

Nun will Bayern als erstes Bundesland zügig eine Quote einführen und dafür sorgen, dass fünf Prozent der Studienplätze im Fach Medizin an Bewerber gehen, die sich vorab zu einer späteren, mindestens fünfjährigen Tätigkeit als Hausarzt in nur schwach versorgten Regionen verpflichten. Die Kultusministerkonferenz hat den Weg hierfür vor wenigen Wochen geebnet.

Der Nachwuchs fehlt

Zunächst muss allerdings die zuständige Stiftung für Hochschulzulassung (früher ZVS) ihre Vergabeverordnung entsprechend ändern. Dann hätten die Länder die Möglichkeit, bei der Vergabe von Studienplätzen unterversorgte und von Unterversorgung bedrohte Gebiete in den Blick zu nehmen. Und von denen gibt es sogar im reichen Bayern erstaunlich viele.

In Ansbach-Nord und Feuchtwangen zum Beispiel sind kaum noch Hausärzte zu finden. Kranke rätseln, an wen sie sich wenden können. In Niederbayern, in Oberfranken und sogar im oberbayerischen Moosburg fehlen Ärzte. Kleinere Gemeinden sind in Not. Zugleich klagen Kliniken überall in den Ballungszentren über eine drastische Überfüllung ihrer Notaufnahme-Stationen. Ein unseliges Verhältnis. Auch Fachärzte gibt es vielerorts zu wenig. Wo es zurzeit noch regulär aussieht, droht bald ein böses Erwachen: Weil viele demnächst in den Ruhestand gehen, wird sich die Situation noch verschärfen. In Bayern ist jeder dritte Hausarzt älter als 60 Jahre.

Richten soll es jetzt also die Landarztquote. Kaum war der Gedanke geboren, hagelte es Kritik: Studierenden-Vertretungen bemängelten, das Verfahren sei ungerecht und mit den Prinzipien der freien Studien- und Berufswahl nicht zu vereinen. Tatsächlich entscheiden sich viele erst spät im Verlauf ihres Studiums, welchen Facharzt sie machen wollen. Und das Fachstudium Allgemeinmedizin müssten Anwärter im Rahmen der Quote im Voraus verpflichtend belegen.

Was tun gegen Ärztemangel?

Hausarztberuf attraktiver machen

Das Studium der Allgemeinmedizin müsse attraktiver werden, um die frei werdenden Stellen nachzubesetzen, findet die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB). Das Einkommen der Hausärzte sei allmählich gestiegen und ebenso bei den Facharztprüfungen der Anteil der Allgemeinmediziner, auf mittlerweile 12,5 Prozent. Für eine flächendeckende Versorgung wären allerdings 20 Prozent nötig.

"Die Kassen reden immer so schön und moralisch - in Wahrheit aber fördern sie die hausärztliche Versorgung nicht", kontert der Allgemeinmediziner Roger Hofmann. Er führt eine Praxis im begehrten Einzugsbereich von Starnberg und kommt dennoch oder gerade deswegen kaum auf seine Kosten. Auch die Politik, sagt er, tut zwar hausarztfreundlich, fordert aber dauernd ein noch breiteres Leistungsspektrum, mehr Weiterbildungen, mehr Geräte. "Und dann soll ein Altbau plötzlich noch behindertengerechte Zugänge zur Praxis bieten." Alles bei gleichbleibendem Honorar.

Der Berufsverband der Hausärzte fordert Vergünstigungen im Abrechnungssystem, etwa niedrigere Tarife in den Krankenversicherungen für Patienten, die sich vertraglich an einen Hausarzt binden.

Image korrigieren

Auch das Image des Landarztes wäre zu korrigieren: In einigen Köpfen kursiert noch immer das Klischee von mäßig renommierten Feld-Wald-und-Wiesen-Doktoren, die auf entlegenen Hausbesuchen, in überfüllten Wartezimmern oder in quälenden Wochenend-Notdiensten mehr oder minder beliebig vor sich hintherapieren. In Wahrheit handelt es sich bei Landärzten um fachlich hochkompetente Spezialisten für alles.

Hebel Numerus clausus?

Gegen den Landarztmangel könnte es auch helfen, den Numerus clausus für das Fach Medizin unter bestimmten Bedingungen zu lockern. Müssen es immer Einser-Abiturienten sein? Zählt nicht vielmehr Einsatzbereitschaft und Empathie? Muss der Notendurchschnitt ein unantastbares Kriterium bleiben, wo es um die Grundversorgung der Bevölkerung geht?

Nein, finden Bund und Länder und haben sich eben mit dem "Masterplan Medizinstudium 2020" dafür ausgesprochen, eine Landarztquote zu ermöglichen. Das heißt, sie wollen die Schleuse beim Zugang ein wenig öffnen.

(Quelle: Ulrike Kunkel)

Quote und weitere Anreize

Dergleichen gilt aber als hinnehmbar. Das Bundesministerium für Gesundheit hat sich in einem Gutachten bestätigen lassen, dass eine "Quote zur Sicherstellung der primärärztlichen Versorgung, insbesondere im ländlichen Raum, bei der Zulassung zum Medizinstudium" verfassungsrechtlich möglich ist und verfassungsgemäß ausgestaltet werden kann. Nun beraten die Länder die Regelung inhaltlich. Quantitativ hat man sich bereits festgelegt.

Theoretisch kann ein Bundesland jeden zehnten Studienplatz für einen Allgemeinmediziner freihalten, der seine Zukunft mindestens für eine befristete Zeit auf dem Land sieht. Zusätzlich will die Gesundheitsministerin in Bayern die Niederlassung von Ärzten im ländlichen Raum weiter durch Zuschüsse fördern. Bis zu 60.000 Euro erhält ein Arzt, der eine Praxis in Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern übernimmt oder eröffnet.

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Auch Stipendien gibt es: 500 Euro, statt wie bisher 300 Euro monatlich, sollen Studierende ab Juli bekommen, wenn sie sich verpflichten, nach ihrem Abschluss ihre fachärztliche Weiterbildung im ländlichen Raum zu erwerben und dann noch mindestens fünf Jahre dort tätig zu sein.

"Alle wollen eigentlich aufs Land"

Wird das helfen? Wolfgang Blank, der Allgemeinmediziner aus dem Bayerischen Wald, sieht den Kern des Problems eher woanders. Entscheidend sei es, positive Rollenmodelle wieder ins Bewusstsein zu rufen: "Alle wollen eigentlich aufs Land", sagt er, denn die ursprüngliche und intuitive Vorstellung vom Arztberuf lasse sich dort ideal realisieren: Arbeit ganz nah am Patienten.

"Aber das geht an den Universitäten kaputt", meint er. In den Universitätsstädten kommen alle Studierenden über Jahre nur mit Städtern in Kontakt, und in den Kliniken genauso. "So entsteht ein Bias", sagt er, eine verzerrte Wahrnehmung: Weil Kontakte zum Land gänzlich fehlen, bleibt eine rein städtisch geprägte Ansicht vom Arztberuf übrig. Wie wunderbar es sein kann, als Kinderarzt auf dem Land zu wirken, wisse am Ende kaum noch einer.

Studierende auf Tuchfühlung mit Landärzten

Blank versteht sich als Hausarzt aus Leidenschaft und arbeitet gemeinschaftlich mit drei weiteren Kollegen. Zusammen engagieren sie sich ehrenamtlich und haben schon mehrere, vielfach preisgekrönte Projekte ins Leben gerufen. Eins davon heißt "Die LandArztMacher". Es bringt die Leute mit zufriedenen Landärzten in Kontakt. In vierwöchigen Gruppenpraktika, die als Famulatur anerkannt werden, erhalten vorklinische und klinische Studierende gemeinsame Ausbildung.

Sie wohnen zusammen in einem Feriendorf und verbringen auch die Freizeit miteinander. Das Curriculum ist anspruchsvoll. Aber neben der Fachkompetenz geht es auch um Witz und Tiefgang und Mitmenschlichkeit. Technische Fertigkeiten werden vermittelt und eine wertschätzende, innere Haltung. "Das läuft jetzt schon seit Jahren gut", freut sich Blank.

Die Teilnehmer glühen

Tatsächlich ist den Tagebuch-Notizen auf der Webseite zu entnehmen: Die Teilnehmer glühen. Sie glühen vor Anstrengung - und vor Begeisterung. Und man ahnt, dass für angehende Allgemeinmediziner auf dem Land vielleicht nicht nur eine vielseitige Tätigkeit wartet, sondern durch Nähe, Intensität und Beständigkeit etwas menschlich zutiefst Erfüllendes. Ein großes Glück.

15.04.2017
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