26.06.2016
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merkzettel

Medizinische Versorgung von Flüchtlingen Nur auf Hippokrates ist noch Verlass

BildOft mangelhaft: Medizin
Wartezimmer in einer Flüchtlingsunterkunft

Abwarten - das gilt häufig in der medizinischen Versorgung für Flüchtlinge. Experten warnen, dass das Verschleppen von Krankheiten hohe Kosten verursacht.

(Quelle: dpa)

VideoTherapie für Flüchtlinge
Flüchtling bei der Traumatherapie

Flüchtlinge leiden häufig unter Kriegstraumata - eine spezielle Therapie soll helfen.

(14.12.2015)

VideoVerwaltung: Chaos in Berlin
Flüchtlinge

Nach viel Kritik und wochenlangen Diskussion über die Erstaufnahme von Flüchtlingen in Berlin, ist der Leiter des Landesamt für Gesundheit und Soziales, Franz Allert, zurückgetreten.

(11.12.2015)

von Kristina Hofmann

Sie sind krank und bekommen keine Hilfe. Und wenn, bleiben Ärzte und Apotheker auf den Kosten sitzen. Mitten in Deutschland. Tatsächlich? Gerüchte um die medizinische Versorgung der Flüchtlinge blühen. Nicht alle stimmen. Klar ist aber auch: Es gibt riesige Probleme. 

Überall ist es ein großes Improvisieren. So wie die Kommunen eine bisher nie dagewesene Anzahl von Flüchtlingen unterbringen müssen, ist auch die medizinische Versorgung dieser Menschen oft ein Problem. Sind sie vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfasst und beispielsweise in einem Asylverfahren, bekommen sie eine "abgespeckte" Versorgung. Notfälle ja, Extras nicht. Sie haben einen Krankenschein, den sie beim Arztbesuch vorlegen können. Doch was ist mit denen, die noch nicht erfasst sind? Die in den Turnhallen darauf warten, dass die BAMF-Mitarbeiter den Antragsberg abarbeiten und sie endlich registriert werden?

Keine Kostenberge, aber trotzdem Probleme

"Bei den Nichtregistrierten ist die gesamte gesundheitliche Versorgung derzeit nicht geregelt", sagt Stefan Schmidt vom Berliner Apothekerverein. Die Kranken gehen beispielsweise direkt zur Apotheke. In einer Umfrage fand das Kölner Institut für Handelsforschung heraus, dass mehr als die Hälfte der befragten Apotheker nicht wusste, wie sie die Medikamente hinterher abrechnen soll. Weder die Bundesvereinigung der Apothekerverbände noch die Bundesapothekerkammer können größere Verluste beziffern. Vielleicht auch, weil so mancher Apotheker auf diese Art zur Bewältigung der Flüchtlingskrise beitragen will.

Zahlen und Fakten

Die Flüchtlingszahl hat schon im November die vom Bundesinnenministerium für das ganze Jahr vorausgesagte Zahl von 800.000 bei weitem überschritten. Von Januar bis November wurden rund 965.000 neue Asylsuchende und Flüchtlinge amtlich erfasst. Allein im November kamen 206.000 hinzu. Viele Flüchtlinge werden erst mit Verzögerung registriert. Die Zahl von einer Million dürfte daher längst übertroffen sein.

Die Zahl der noch unerledigten Anträge stieg bis Ende November auf 355.900. Hinzu kommt eine nicht bezifferbare Zahl von Flüchtlingen, die bereits registriert sind, deren Asylantrag aber noch nicht erfasst wurde.

Oder die kranken Flüchtlinge gehen direkt zur Notfallstation ins nächste Krankenhaus. Dort wird ihnen geholfen, weil es eine so genannte Nothelferregelung für Einzelfälle gibt. Die Krankenhäuser können ihre Behandlungskosten beim jeweiligen Sozialleistungsträger abrechnen. "Doch scheitert das in der Praxis daran, dass das Krankenhaus in der Beweispflicht für die Feststellung der Identität und der Leistungsberechtigung des Patienten steht", sagt Joachim Odenbach, Sprecher der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Eine Klinik ist ja keine Polizeistation. Einen unbezahlten Kostenberg beklagen aber derzeit auch die Krankenhäuser nicht. Dennoch gibt es Verhandlungen, um bundesweit zu einer einheitlichen Regelung zu kommen. Hoffnung setzt man auch auf die Gesundheitskarte.

Beispiel Berlin: Abwarten gefährdet die Gesundheit

Mit den neuen Asylgesetzen, die seit 1. November in Kraft sind, hatten Bund und Länder eine vereinfachte Einführung der Gesundheitskarte auf den Weg gebracht. Mit ihr sollen viele bürokratische Hürden wegfallen und die Abrechnung erleichtert werden. Einige Länder haben die Gesundheitskarte schon längst, andere wollen sie bald einführen. Doch so schnell wird es sie bundesweit nicht geben.
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Beispiel Sachsen-Anhalt: Im Januar sollte es so weit sein, jetzt sehen "sowohl Kommunen als auch Krankenkassen aber noch Erörterungsbedarf im Detail", teilt der Sprecher im Sozialministerium, Holger Paech, mit. Man wartet nun darauf, dass sich auf Bundesebene die Spitzenverbände einigen: Was steht im Leistungskatalog? Wer kontrolliert? Das könnte dauern. Weil jeder sich Sorgen macht, dass er draufzahlen muss.

Doch dass das Abwarten schädlich für die Gesundheit aller sein kann, zeigt das Beispiel Berlin. In der Flüchtlingspolitik hat die Senatsregierung nicht gerade ein glückliches Händchen, wie die Skandale rund um das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) zeigen. Schätzungsweise 15.000 Flüchtlinge sind in der Hauptstadt derzeit nicht registriert. Haben sie gesundheitliche Probleme, kümmern sich beispielsweise die ehrenamtlichen Ärzte und Pflegekräfte von "Medizin hilft Flüchtlingen" um sie.

Die Ehrenamtlichen schließen eine Lücke, bis die Menschen vom regulären Gesundheitssystem aufgenommen werden. Letztlich funktioniert die Versorgung der Flüchtlinge irgendwie - weil vielen Ärzten und Apothekern ihre Berufsethik wichtiger ist und sie sich an den Hippokratischen Eid gebunden fühlen. Doch sie stoßen an Grenzen: Gerne würde "Medizin hilft Flüchtlingen" die rund 3.000 Menschen, die die Ehrenamtlichen derzeit an mehreren Standorten betreuen, gegen Grippe, Masern, Windpocken impfen. Doch die Verhandlungen über die Kostenübernahme des Impfstoffes laufen seit Monaten - ohne Ergebnis.

Ein Blick aus dem Fenster hätte genügt

Die Verhandlungen mit dem Lageso, den Krankenkassen, der Senatsverwaltung liefen erst gar nicht, dann schon, aber immer mal wieder mit neuen Ansprechpartnern, auch gerne immer wieder von vorn. Pia Skarabis-Querfeld, die die Hilfe der Ehrenamtlichen koordiniert, hofft, dass zumindest bis Mitte Januar, wenn eine Grippewelle zu befürchten ist, die Kosten geklärt sind. "Ich bin vorsichtig optimistisch." Die Strapazen einer echten Grippe, wenn der Platz zum Schlafen eine laute Turn- oder Messehalle ist, möchte man sich nicht ausmalen.

Nicht die einzige Sorge der Mediziner. Masern, Windpocken und Krätze sind häufige Probleme in den Flüchtlingsunterkünften. Weil die Menschen nicht geimpft sind. Weil sie ihre Kleidung nicht waschen können.
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Krätze ist eine meldepflichtige Krankheit. Viel passiert nach der Meldung an die Gesundheitsämter aber nicht. "Wir wollen eigentlich nicht, dass die Medikamente aus unseren Spenden finanziert werden. Das ist Aufgabe des Staates", sagt Skarabis-Querfeld. Auch ein anderes Problem ist hausgemacht: Weil die Menschen tagelang - oft in unzureichender Kleidung und kaum geschützt im nasskalten Herbst - vor dem Lageso zur Erstregistrierung anstehen müssen, sind Infektionskrankheiten, also Lungenentzündung, Bronchitis, Mittelohrentzündungen, die Folge. Verletzungen durch das Verwaltungschaos - Ohnmacht beim Schlangestehen, gebrochene Beine im Gedränge - kommen hinzu.

Ein Grund, warum mehr als 40 Anwälte Strafanzeige gegen Sozialsenator Mario Czaja, den mittlerweile zurückgetretenen Behördenleiter des Lageso, Franz Allert, und weitere Verantwortliche gestellt haben. Vorwurf: Körperverletzung und Nötigung im Amt. "Es besteht der Verdacht, dass billigend in Kauf genommen wird, dass sich die Menschen verletzen", sagt Christina Clemm, die die Strafanzeige mit einreichte. Was sie empört: Direkt gegenüber des Lageso liegt die Staatsanwaltschaft. Dort hätte man laut Klemm längst beim Blick aus dem Fenster sehen können, dass das Organisationschaos gesundheitsgefährdend geworden ist.

Studie im nächsten Jahr

Besondere Berliner Umstände? Sicher auch das. Die Menschenrechtsorganisation Terre des hommes, die in 30 Städten Flüchtlinge betreut, will im nächsten Jahr mit einer Studie herausfinden, wie die medizinische Versorgung tatsächlich in Deutschland ist. Ohne Gerüchte. Der Amsterdamer Gesundheitsforscher David Ingebly schätzt, dass das Verschleppen von Erkrankungen der Wirtschaft hohe Kosten verursacht.

22.12.2015
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