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merkzettel

Polizei-Einsatz in Brüssel Terrorverdächtiger Abdeslam gefasst

BildEinsatz Brüssel
Polizeibeamte sichern eine Straße in Molenbeek am 18.03.2016

(Quelle: ap)

VideoAbdeslam festgenommen
Stefan Leifert berichet aus dem Brüsseler Stadtteil Molenbeek.

Salah Abdeslam, einer der Hauptverdächtigen der Terroranschläge von Paris, konnte heute in Brüssel gefasst werden. Er soll mehrere der Attentäter mit dem Auto nach Paris gebracht haben.

(18.03.2016)

VideoIS: Droh-Video von Paris-Attentätern
Screenshot des aufgetauchten Videos - ein mutmaßlicher IS-Anhänger

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat ein Internetvideo veröffentlicht, auf dem Attentäter von Paris zu sehen sein sollen - bei der Enthauptung von Geiseln. Frankreich will das Video prüfen.

(25.01.2016)

VideoArchiv: Attentate Paris
Anti-Terror-Einsatz in Brüssel

Bei dem im Rahmen des Anti-Terror-Einsatzes am Dienstag Getöteten handelt es sich offenbar um einen radikalen Islamisten. Zwei weitere Verdächtige sind noch auf der Flucht.

(16.03.2016)

Bei einem Großeinsatz in Brüssel sind fünf Verdächtige festgenommen worden. Darunter befinde sich auch einer der meistgesuchten mutmaßlichen Attentäter der Pariser Anschläge, Salah Abdeslam, sagte der belgische Ministerpräsident Michel. Frankreichs Präsident Hollande erwartet eine rasche Auslieferung. 

Einer der meistgesuchten Männer Europas ist gefasst. Vier Monate nach den Anschlägen von Paris haben Fahnder am Freitag in Belgien den 26 Jahre alten Terrorverdächtigen Salah Abdeslam festgenommen. Er soll nach offiziellen Angaben die Vorbereitungen für die Anschlagsserie mit 130 Toten im November maßgeblich unterstützt haben und war bislang untergetaucht. Ihm soll nun in Frankreich der Prozess gemacht werden.

Fünf Verdächtige festgenommen

Abdeslam gilt als einer der wenigen bekannten Überlebenden der Terrorzelle, die für die Anschläge vom 13. November verantwortlich gemacht wird. Die anderen Terroristen hatten sich entweder selbst mit Sprengstoffgürteln getötet oder waren von Sicherheitskräften erschossen worden.

Die Festnahme Abdeslams erfolgte in der als Islamistenhochburg bekannten Brüsseler Gemeinde Molenbeek. Bei dem Zugriff von Spezialkräften wurde er leicht am Bein verletzt und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Augenzeugen hatten zuvor von Schüssen während des bis zum Abend andauernden Polizeieinsatzes berichtet. Insgesamt nahmen die Ermittler nach eigenen Angaben fünf Verdächtige fest.

Der französische Präsident François Hollande sagte, ein Mitwirken Abdeslams an den Attentaten stehe außer Zweifel. "Er war in Paris an diesem schrecklichen Abend des 13. November. Es ist sicher, das er in der ein oder anderen Art und Weise an den Anschlägen beteiligt war. Für Samstagmorgen berief Hollande einen Verteidigungsrat ein, um über den aktuellen Stand der Ermittlungen zu den Anschlägen zu beraten.

Hollande hält Terrorgefahr weiterhin für erheblich

Der 26-Jährige Abdeslam soll nun so schnell wie möglich nach Frankreich ausgeliefert werden. Dies sei lediglich eine Formalie, sagte der belgische Justizminister Koen Geens.
Nach Angaben des belgischen Premierministers Charles Michel gratulierte US-Präsident Barack Obama zum erfolgreichen Anti-Terror-Einsatz.

Der Sondergesandte Obamas im Kampf gegen die Terrormiliz IS, Brett McGurk, schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter, Abdeslams Opfer würden "niemals vergessen". Hollande hält trotz des Fahndungserfolgs die Terrorgefahr weiterhin für erheblich. "Überall, in Belgien wie in Frankreich, ist die Bedrohung sehr groß", sagte er.

Auf die Spur Abdeslams hatte Fahnder eine Hausdurchsuchung am vergangenen Dienstag gebracht. Bei ihr war aus einer Wohnung heraus auf Polizisten geschossen worden. Bei dem anschließenden Zugriff wurde ein Verdächtiger getötet, zwei andere konnten fliehen. Einer von ihnen war womöglich Abdeslam.

Abdeslam war nach Anschlägen entkommen

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Bei der Polizeiaktion am Dienstag im Brüsseler Stadtteil Forest waren auch vier Polizisten verletzt worden. Die belgischen Ermittler hatten den von einem Scharfschützen erschossenen Verdächtigen anschließend als 1980 geborenen Algerier mit dem Namen Mohamed Belkaid identifiziert.

Sie gingen zuletzt davon aus, dass er die falsche Identität Samir Bouzid genutzt hatte und damit wohl einer von zwei Männern ist, die gut zwei Monate vor den Anschlägen mit Abdeslam in Ungarn waren. Sie wurden damals auf dem Weg nach Österreich kontrolliert.
Salah Abdeslam ist zugleich der Bruder eines der Pariser Selbstmordattentäter, die europäische Polizeibehörde Europol führt ihn auf ihrer Liste der meistgesuchten Personen

Der 26-Jährige Franzose nordafrikanischer Herkunft war nach den Anschlägen von Paris nach Belgien entkommen, dort fanden Ermittler im Dezember ein mögliches Versteck. Danach hatte sich seine Spur verloren. Bei den Pariser Anschlägen hatten Killerkommandos den Musikklub "Bataclan" sowie mehrere Bars und Restaurants ins Visier genommen und am Stade de France Bomben gezündet. Abdeslams genaue Rolle dabei ist noch unklar.

Der mutmaßliche Attentäter Abdeslam

Welche Rolle spielte er in Paris?

Archiv - Von der französischen Polizei am 13.11.2015 veröffentlichtes Fahndungsfoto des mutmasslichen Attentäters Salah Abdeslam

Abdeslam soll bei den Anschlägen von Paris eine zentrale Rolle gespielt haben. Sein Bruder Brahim war einer der Selbstmordattentäter, die sich am 13. November in Paris in die Luft sprengten. Salah Abdeslam selbst organisierte zumindest zwei Mietautos und zwei Zimmer, die von den Kommandos genutzt wurden.Am Abend der Anschläge soll er die Stade-de-France-Angreifer mit einem Renault zum Fußballstadion gefahren haben. Womöglich sollte auch er sich in die Luft sprengen: Ein im Pariser Vorort Montrouge gefundener Sprengstoffgürtel gehörte möglicherweise ihm. Abdeslam wurde am Tag nach den Anschlägen von Gehilfen von Paris aus zurück nach Belgien gefahren - und schlüpfte sogar durch mehrere Polizeikontrollen, weil nach ihm noch nicht gefahndet wurde.

Wie ging es nach den Anschlägen weiter?

Seine Gehilfen setzten Abdeslam am frühen Nachmittag des 14. November im Brüsseler Stadtteil Schaerbeek ab. Medienberichten zufolge soll er sich dann drei Wochen in einer Wohnung versteckt haben, in der die Ermittler am 10. Dezember seine Fingerabdrücke sicherstellten.

Doch dann verlor sich seine Spur - bis die Ermittler am Dienstag in einer Wohnung im Brüsseler Vorort Forest offenbar eher zufällig fündig wurden. Belgische und französische Polizisten wollten im Zuge der Ermittlungen zu den Pariser Anschlägen eine Wohnung durchsuchen, die sie für leer hielten, und gerieten unter Beschuss. Vier Polizisten wurden verletzt, ein Verdächtiger getötet. Zwei Menschen konnten fliehen - unter ihnen offenbar Abdeslam. Seine Fingerabdrücke wurden in der Wohnung gefunden. Am Freitag wurde Abdeslam dann bei einem Großeinsatz in Molenbeek gefasst und verletzt.

Islamistenszene in Molenbeek

In dem wegen seiner Islamistenszene berüchtigten Stadtteil war der Franzose marokkanischer Abstammung aufgewachsen. Bekannte beschreiben ihn als eher gewöhnlichen Jugendlichen, der wie sein Bruder Brahim gerne Fußball spielte, abends ausging und mit Frauen anbändelte. Von einer islamistischen Radikalisierung bemerkte lange niemand etwas.

Radikalisierung

Dann lernte er Abdelhamid Abaaoud kennen, der später einer der bekanntesten belgischen Dschihadisten werden sollte und als Drahtzieher der Anschläge von Paris gilt. Wegen eines Raubes landeten beide 2010 hinter Gittern. Nachdem er später einige Zeit als Techniker bei den Brüsseler Verkehrsbetrieben gearbeitet hatte, übernahm Abdeslam zusammen mit seinem Bruder Brahim eine Bar in Molenbeek, das "Les Béguines". Dort soll viel Haschisch konsumiert worden sein - im November 2015 wurde die Bar nach dem Fund halbgerauchter Joints dichtgemacht. Da hatten sich die Brüder aber bereits aus dem Geschäft zurückgezogen - vermutlich bereiteten sie die Anschläge von Paris vor.
(Quelle: afp)

18.03.2016, Quelle: dpa, reuters, AP, AFP
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