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merkzettel

Abriss des Palasts der Republik Erichs Lampenladen: Vor 10 Jahren untergegangen als Ruine

VideoDer Abriss: "Palast der Republik"
Abrissarbeiten am

Er wurde bekannt als "Erichs Lampenladen", war ein Riesenkomplex mit Konzertsaal, Cafés, Restaurants und der Volkskammer: Der Palast der Republik - vor zehn Jahren wurde mit dem Abriss begonnen.

(05.02.2016)

von Sherin Al-Khannak

Wo Honecker einst Parteitage feierte, entsteht heute das Humboldtforum. Direkt auf dem Fundament des früheren DDR- Symbols. Vor genau zehn Jahren rücken die Abrissbagger an. Das Aushängeschild eines Landes verschwindet. Spurlos. Dabei beginnt der Tod auf Raten schon viel früher. 

"Das war ein politisches Haus für viele, dann kam der Asbest dazu. Dann war die Sache ganz erledigt", erinnert sich Bernd Wolfgang. Der dienstälteste Hausmeister war einer der ersten, der im Palast anfing und der allerletzte, der das Licht ausmachte.

Hausmeister Bernd Wolfgang mit einer von 9.800 Kugelleuchten aus Erichs Lampenladen

Hausmeister Bernd Wolfgang
Quelle: ZDF

Mit ein bisschen Wehmut geht der 69-Jährige heute durchs Lager am Rande Berlins, wo die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben das letzte Inventar aus dem Palast eingelagert hat. Seit er die letzten Schlüssel abgeben musste, verstaubt das Zeug. Hunderte Leuchten aus Erichs Lampenladen, Kloschilder, Honeckers Telefonanlage, Flaggen von allen Staaten, die die DDR einst anerkannt hatten. "Die mussten wir immer hissen bei Staatsbesuchen", sagt Bernd Wolfgang, während er Spaniens Fünf-Meter-Fahne feinsäuberlich zusammenfaltet.

DDR-Volkskammer mit Mokkabar

1976 wurde der Palast von Erich Honecker mit einem "Fest der Erbauer" eröffnet. Seitdem hat der Hausmeister im "Haus des Volkes" mit 1.400 Kollegen für Ordnung gesorgt. Ledersessel geschleppt, schwedischen Marmor geputzt, Künstlergarderoben aufgeräumt. Viele Stars hat er getroffen: Udo Lindenberg, die Puhdys, Mireille Mathieu.

"Wir hatten im Jahr 275 Veranstaltungen kultureller Art, neben acht politischen, ob Volkskammersitzung oder SED-Parteitag. Aber hauptsächlich war das Haus für die Öffentlichkeit gedacht." 12.000 Besucher strömen täglich in Mokkabar, Restaurants, zur Bowlingbahn oder Disko. Mit Kaviar, Erdbeeren und Radeberger Exportbier gilt der Palast als Schlaraffenland. Luxus, den es in der DDR nur selten gab. Jährlich 80 Millionen Mark pumpt die Regierung in ihr stolzestes Bauwerk - bis zum Mauerfall.

Zoff um den Palazzo prozzo

Der Anfang vom Ende beginnt 1990. Zwei Wochen vor der Deutschen Einheit. Im großen Plenarsaal beschließen die Volkskammerabgeordneten, den Palast und damit ihre Sitzungsstätte zu schließen. Der Grund: Gesundheitsgefahr durch 700 Tonnen englischen Rohasbest. Während drinnen Hausmeister Wolfgang mit Kollegen das ganze Inventar ausräumt, verschärft sich draußen die Debatte. Palastgegner argumentieren mit "Asbestschleuder" und "Kommunistenaltlast in Berlins Mitte". Befürworter wollen das "Denkmal" behalten als "Zeugnis der Geschichte".

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Der geschlossene Palast mutiert zum umstrittensten Bauwerk Deutschlands. Einigkeit herrscht nur bei der Asbestsanierung. 1998 beginnen Spezialfirmen, den Asbest von Stahlträgern zu kratzen. Für 80 Millionen Euro. "Nach der Sanierung", meint Bernd Wolfgang, "hätte man den Palast ja neu nutzen können, ganz ohne Volkskammer, vielleicht als Bibliothek oder Uni." Auch die Mehrheit der Deutschen ist laut Umfrage für den Erhalt. Doch 2003 beschließt der Bundestag den "Rückbau".

Galgenfrist bis zum Aus

Der Abriss verschiebt sich mehrfach. Ab 2004 gibt es im entkernten Koloss: Kunst. Theater von Frank Castorf bis Tanzaufführungen von Sasha Waltz. Der Ruinencharme lockt Hunderttausende Besucher. Der Palast bäumt sich ein letztes Mal auf.

Befürworter demonstrieren in Berlin, sammeln Unterschriften, der Bundestags-Petitionsausschuss behandelt 880 Einwände gegen den Abriss. Ohne Erfolg. Anfang 2006 lehnt der Deutsche Bundestag Anträge zur Abriss-Verschiebung ab. Dann geht alles ganz schnell.

Weg mit dem Alten und was Neues hingebaut

Bereits zwei Wochen später, am 6. Februar 2006, machen sich Abrissbrigaden ans Werk. Erst fällt die Glasfassade. Drinnen das Hausmeisterbüro und Honeckers Arbeitszimmer mit Ruheraum und Toilette. Dann alle Stahlträger. Die werden noch verkauft nach Dubai, für den Bau eines Luxushotels. 2008 ist der Palast komplett abgetragen.

Auf dem alten Fundament zwischen Dom und Spree wachsen Grashalme. Bis 2013. Seitdem entsteht an derselben Stelle das Humboldtforum. Außen mit preußischer Schlossfassade, innen geplant für Museen, Bibliothek, Konzerte. Die Kosten: 590 Millionen Euro vom Steuerzahler plus 100 Millionen Euro einer Stiftung.

"Viel Geld", findet Bernd Wolfgang, als sein Blick über den Schlossneubau schweift. "Ob das hier mal das Richtige für die Geschichte ist, weiß ich nicht. Es ist einfach nur schade um den Palast", meint er, während er ein paar Relikte aus dem Palast zusammen klaubt. Seinen Hausmeisterausweis, ein Büchlein, eine Sondermünze - die letzten Erinnerungen, verstaut in einer kleinen Schatulle.

Berlins Kultur-Baustelle

Der Palast der Republik

Trabi fährt vor Palast der Republik in Berlin

Der Palast der Republik am Berliner Schlossplatz war zu DDR-Zeiten nicht nur Sitz der Volkskammer, sondern auch als Treffpunkt für Konzerte oder als Adresse zum Essen gehen beliebt. Er entstand auf dem Gelände des Hohenzollernschlosses, dessen Kriegsruine 1950 auf Geheiß der DDR-Oberen gesprengt worden war. Der vor fast 30 Jahren - am 23. April 1976 - eröffnete Palast galt als Visitenkarte des Sozialismus. Er wurde als Stahlskelett-Konstruktion gebaut, seine Fassade ist von weißem Marmor und braunen Thermoscheiben geprägt. Das Gebäude misst 180 mal 86 Meter und ist 32 Meter hoch. 1990 schloss der Palast, danach folgten eine aufwendige Asbestsanierung und Entkernung.

Während seine Gegner den Palast als Schandfleck in Berlins historischer Mitte und als abrissreife Ruine sehen, hat ihn die Kunst- und Kreativszene für die Zwischennutzung entdeckt. Die Ruine mit dem abmontierten DDR-Emblem am Spreeufer wurde zum Schauort von 900 Kunst-Events, darunter eine Castorf-Inszenierung von «Berlin Alexanderplatz» und eine viel beachtete Kunstausstellung zum Thema Tod. Beliebtes Foto-Motiv war eine Kunstinstallation auf dem Dach mit dem Wort "ZWEIFEL".

Das Berliner Schloss

Baustelle: Berliner Stadtschloss

Die Rekonstruktion des Berliner Schlosses ist das bislang größte deutsche Kulturprojekt dieses Jahrhunderts - und eines der umstrittensten. Von den inzwischen auf 590 Millionen Euro veranschlagten Gesamtkosten übernimmt 478 Millionen Euro der Bund. Das Land Berlin steuert 32 Millionen bei, durch Spenden sollen 80 Millionen Euro für die historischen Fassaden hereinkommen.

Die rekonstruierte Hohenzollern-Residenz soll unter dem Namen Humboldt-Forum ein Zentrum für die Kulturen der Welt werden. Hauptnutzer ist die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit ihren Sammlungen außereuropäischer Kunst. Auch die Humboldt-Universität und die Zentral- und Landesbibliothek bekommen einen Anteil.

Das 1443 gegründete Schloss hat eine mehr als 500 Jahre lange Geschichte als Residenz der Preußen-Könige hinter sich. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, ließ die DDR das «Relikt der Monarchie» 1950 sprengen. An gleicher Stelle baute sie später den Palast der Republik, der Jahre nach der Wende wegen Asbestverseuchung abgerissen wurde.

Nun soll das historische Schloss wiedererstehen - mit drei barocken Fassaden und einem modernen Innenleben. Kritiker halten den Bau für rückwärtsgewandt. Die Befürworter sehen eine sinnvolle Ergänzung zur nahe gelegenen Museumsinsel.

(Quelle: dpa)

06.02.2016
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