26.03.2017
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Lkw als Waffe in Berlin Spediteur: "War zu sehen, dass er gekämpft hat"

BildDer polnische Lkw in Berlin
Lkw wird abgeschleppt nach möglichem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin a 20.12.2016

(Quelle: dpa)

VideoBerlin: Woher kommt der Lkw?
Britta Hilpert recherchiert in Polen.

Ein bemerkenswertes Detail der Tat in Berlin: Der LKW, der in den Weihnachtsmarkt gesteuert wurde, gehört zu einer polnischen Spedition. Vor Ort in Stettin in Polen recherchiert ZDF-Reporterin Britta Hilpert.

(20.12.2016)

VideoPolizei: Zweifel an Verdächtigem
Elmar Theveßen.

Der Verdächtige des Anschlags in Berlin hat für die Tatzeit scheinbar ein Alibi. Weiteren Anlass zu Zweifeln geben auch Kampfspuren im Führerhaus des Lkw, so Terrorismus-Experte Elmar Theveßen.

(20.12.2016)

VideoErmittler vermuten Anschlag
Tatort Weihnachtsmarkt Berlin.

Ermittlungen zufolge ist der Täter des Berliner Anschlags ein 23-jähriger Pakistaner. Der Mann stammt aus einem kriminellen Milieu und ist der Polizei bereits durch kleinere Straftaten bekannt. Der Verdächtige bestreitet jedoch, die Tat begangen zu haben.

(20.12.2016)

Nach der Todesfahrt eines Lkw auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gehen Politik und Sicherheitsbehörden von einem Terroranschlag aus. Mindestens zwölf Menschen starben, 48 wurden verletzt. In dem Lkw wurde ein Toter gefunden - über den Mann aus Polen wurden nun mehr Details bekannt. 

Nach dem Anschlag in Berlin werden mehr und mehr Details über die beteiligten Personen bekannt. Ein Lkw mit polnischem Kennzeichen wurde nach Polizeiangaben offenbar vorsätzlich in die Menge auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gesteuert - dabei starben zwölf Menschen, 48 weitere wurden verletzt, viele von ihnen schwer.

Spediteur: Stichwunden bei Cousin gesehen

Sendehinweis

ZDFspezial um 19:25 Uhr: "Anschlag auf Weihnachtsmarkt"

Ariel Zurawski, der polnische Spediteur, zu dem der Lkw gehört, hat dem ZDF Informationen zu dem ursprünglichen Fahrer des Lkw, seinem Cousin, gegeben. "Er wurde erstochen, erschossen. Sein Körper befand sich in der Innenkabine des Autos. Der letzte Kontakt war um 15 Uhr, da hat seine Frau ihn angerufen", sagte Zurawski. "Es gibt keine offizielle Bestätigung, aber ja, ich habe die Leiche gesehen und musste bestätigen, dass es sich um meinen Fahrer gehandelt hat."

Zurawski habe Stichwunden gesehen. "Es war zu sehen, dass er gekämpft hat, das Gesicht war aufgebläht und blutig, von Schusswunden habe ich von der Polizei erfahren, jetzt stellt sich die Frage: Haben diejenigen geschossen, die später das Auto gefahren haben, oder die Polizei vor Ort." Der Fahrer habe Familie, ein 17-jähriges Kind, eine Ehefrau. Er sei ein sehr guter Fahrer gewesen. 1,80 Meter groß, 120 Kilo schwer - eine Person hätte ihn nicht überwältigen können, sagte Zurawski. Der Lastwagen transportierte den Angaben zufolge 25 Tonnen Metallprodukte aus Italien. Er wurde möglicherweise vor der Tat gestohlen.

De Maizière: Festgenommener streitet Tat ab

Nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière wurde ein Verdächtiger festgenommen, der den Lkw gesteuert haben soll. Der Festgenommene streite die Vorwürfe jedoch ab. "Wir haben inzwischen keine Zweifel mehr, dass es sich bei dem Ereignis um einen Anschlag handelt", sagte der CDU-Politiker. Von den 48 Verletzten seien 18 schwer verletzt.

Weitere Links zum Thema

Nach Angaben aus Sicherheitskreisen handelt es sich bei dem Festgenommenen um den 23-jährigen Naved B. aus Pakistan, sagt ZDF-Terrorismusexperte Elmar Theveßen. Der Mann sei Ende letzten Jahres als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist und in Passau registriert worden. Er war den Sicherheitsbehörden offenbar bekannt. Das Bundeskriminalamt (BKA) übernahm unterdessen im Auftrag des Generalbundesanwalts die Ermittlungen zu der Tat.

Am Dienstagmorgen durchsuchten Einsatzkräfte der Polizei unterschiedlichen Medienberichten zufolge Hangars im ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof, die derzeit als Flüchtlingsunterkünfte genutzt werden. Dort seien mehrere Menschen befragt worden. Weitere Festnahmen gab es aber demnach nicht.

20.12.2016, Quelle: dpa, afp, ZDF
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