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Tempelhofer Flughafen Berlin baut Flüchtlingsdorf mitten in der Stadt

BildPlatz für 7.000 Flüchtlinge?
Auf dem Flughafen Tempelhof sollen bald 7000 Flüchtlinge leben.

Auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin sollen bald 7.000 Flüchtlinge leben.

(Quelle: dpa)

VideoFlüchtlingslager in Tempelhof?
Das Tempelhofer Feld in Berlin soll die bundesweit größte Flüchtlingsunterkunft für bis zu 7.000 Menschen werden.

Das Tempelhofer Feld in Berlin soll die bundesweit größte Flüchtlingsunterkunft für bis zu 7.000 Menschen werden. Die Bebauungspläne des ehemaligen Flughafengeländes stoßen auf heftigen Widerstand.

(22.01.2016)

VideoPilotprojekt für Flüchtlingskinder
Kinderhilfsorganisation stellt

Eine Hilfsorganisation hat im früheren Berliner Flughafen Tempelhof einen "Kinderfreundlichen Raum" eingerichtet. Das Pilotprojekt soll traumatisierten Flüchtlingskindern helfen.

(26.01.2016)

von Kristina Hofmann

Ein Flüchtlingsdorf mitten in der Hauptstadt: Der Berliner Senat hat den Weg für eine Mega-Unterkunft freigemacht. 7.000 Flüchtlinge sollen bald am früheren Flughafen Tempelhof leben. Vor dem Beschluss gab es eine hitzige Debatte. Und um einen Toten, der nicht tot ist, ging es auch. 

"Gefährlicher Irrsinn", "größte Integrationsblockade, die man sich vorstellen kann", ein "Fehler, der sich rächen wird", "ein menschenunwürdiges Ghetto" - das Urteil der Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus war eindeutig: Die Abgeordneten der Grünen, Linken und der Piratenpartei wollen keine Mega-Unterkunft für Flüchtlinge auf dem früheren Flughafen Tempelhof. Viele hielten zu Beginn der Debatte Schilder hoch und trugen T-Shirts, bis der Landtagspräsident dies als Demonstration im Parlament untersagte. Der Gegenschlag der Koalitionsfraktionen kam prompt: Es gäbe "keine Alternative", die Opposition mache sich "einen schlanken Fuß" und sei "scheinheilig", hier werde "kein Ghetto entstehen", sondern "Obdachlosigkeit vermieden".

Fünf neue Gebäude und Platz für Freizeit

Was die Gemüter so erhitzte, hat eine lange Vorgeschichte. Seit 2008, seitdem der frühere Flughafen Tempelhof seinen Betrieb eingestellt hat, überlegt die Stadt, was auf dem riesigen Gelände - größer als der Tiergarten - entstehen soll. Viele Politiker sind gescheitert, zwei Volksentscheide gab es. Zuletzt musste 2014 der heutige Regierende Bürgermeister und frühere Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) eine Schlappe hinnehmen, als die Berliner eine Teil-Bebauung des Feldes ablehnten. Das Thema fassten Politiker, wenn überhaupt, nur noch mit spitzen Fingern an, wer sich daran versuche, drohte "politischer Selbstmord", wie Müller es einmal nannte. Doch seitdem die Flüchtlinge in die Hauptstadt kommen, hat sich der Wind etwas gedreht.

Pläne für das Tempelhofer Feld

Fünf neue Häuser und Sportplätze

Konzept für das Tempelhofer Feld des Berliner Senats

Der Senat plant auf der Rückseite des ehemaligen Flughafengebäudes fünf neue Häuser, die hier an der rechten Seite in einem Ausschnitt zu sehen sind. In den früheren Hangars - das halbrunde Gebäude auf dem Foto - sind schon jetzt Flüchtlinge untergebracht. Das ehemalige Rollfeld an der unteren Seite des Bildes soll unangetastet bleiben. Seit der Schließung des Flughafens Ende 2008 ist dort eine bei den Berlinern beliebtes Freizeitgelände entstanden.

Nach den Plänen des Senats soll auf dem Gelände eine Art Flüchtlingsdorf entstehen. Seit Oktober leben dort schon 2.500 Menschen, davon 900 Kinder, in drei Hangars. Dort, wo früher Flugzeuge standen und repariert wurden, sind nun Zelte eingebaut, wo je zwölf Menschen schlafen können. Duschen und Toiletten wurden in Containern hingestellt - aber nicht genügend. Immer noch pendelt der Bus zum nächsten Schwimmbad zum Duschen. Waschmaschinen gibt es keine. Nun sollen es bis zu 7.000 Menschen werden, die dort leben. Das ehemalige Rollfeld soll unangetastet bleiben, auf den bereits versiegelten Flächen direkt am früheren Flughafengebäude sollen fünf neue Gebäude in Mobilbauweise entstehen, dazu ein Sportplatz und Gebäude mit Räumen für Freizeit und Begegnung. Pläne, auch alle Flüchtlingskinder in eine eigene Schule dort zu unterrichten, wurden mittlerweile wieder verworfen. Für alles gibt es eine Ausnahmegenehmigung für die nächsten drei Jahre.

Zweifel und Beteuerungen

Für den Senat ist dieses XXL-Dorf ohne Alternative. 70.000 Menschen seien im vorigen Jahr nach Berlin gekommen, mehr als 50.000 seien geblieben, rechnete der verantwortliche Sozialsenator Mario Czaja (CDU) vor.  1.500 Notunterkünfte gebe es in der Stadt, etwa 50 Turnhallen seien belegt. "Es ist ein enormer Kraftakt, den die Stadt zu bewältigen hat", sagte Czaja. Und: Das Tempelhofer Feld sei eine Notunterkunft, die die Flüchtlinge schnell wieder verlassen sollten. Ein Ort "des Ankommens und Weiterleitens", wie es der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Evers ausdrückte. Daniel Buchholz von der SPD versprach: "Kein einziger Grashalm" werde angetastet.

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Doch genau das glaubt ihm die Opposition und die Bürgerinitiative "100% Tempelhofer Feld" nicht. Schön jetzt hätten viele Flüchtlinge die Benachrichtigung bekommen, dass sie bis Mai dort leben müssten. Also könne von einer kurzen Unterbringung keine Rede sein. Und es gehe "um die dauerhafte Bebauung durch die Hintertür", vermutete Antje Kapek, Sprecherin für Stadtentwicklung der Grünen-Fraktion. Gebäude in mobiler Bauweise auf den befestigten Flächen - dafür, sagt Kapek, hätte man das Gesetz nicht ändern müssen. Das sei jetzt schon erlaubt. Auch innerhalb der CDU gibt es Zweifel. Eberhard Diepgen, früherer Regierender Bürgermeister und vom Senat bestellter Berater in Flüchtlingsfragen, bezweifelt, dass es sich um ein Provisorium handele. Diese drohten immer, sich "schnell zu verfestigen". Tempelhof könne zu einem "Beispiel für illusionsreiche und damit falsche Flüchtlingspolitik werden“, weil Integration so nicht gelingen könne, schrieb er im "Tagesspiegel".

Überall dabei: Der Untote

Berlin wählt im September einen neuen Senat, auch das war in der Debatte im Abgeordnetenhaus spürbar. Obwohl es darum nicht ging, sprach nahezu jeder Redner über die Falschmeldung des Vortages, dass ein Flüchtling gestorben sei, weil er krank vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales auf einen Termin habe warten musste. Die vermeintliche Nachricht hatte am Morgen ein ehrenamtlicher Helfer über die sozialen Netzwerke verbreitet, die sich aber am Abend als falsch herausstellte. Von "digitaler Märchenstunde" sprach Evers. Er warf Abgeordneten der Opposition eine "Hexenjagd" vor: Niemand habe Beweise gehabt, aber jeder sei davon ausgegangen, dass es möglich sei.

Für Klaus Lederer (Linke) ein "Tiefpunkt" der Flüchtlingsdebatte. Und der frühere Pirat Christopher Lauer nahm das zum Anlass - "Hefte raus, Klassenarbeit" - seine Posts auf Twitter samt die Duden-Definition des Wortes "anscheinend" vorzulesen, um den Vorwurf der Vorverurteilung abzuwehren. Die Bitte des Sozial-Senators Czaja, bei der Flüchtlingsdebatte nicht in "parteipolitisches Klein-Klein zu verfallen", war ungehört verhallt.
Das Tempelhofer Feld

Auf dem Tempelhofer Feld in Berlin war in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einer der ersten Verkehrsflughäfen Deutschlands entstanden. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage von der Rüstungsindustrie genutzt, auf dem Gelände befanden sich Lager für Tausende Zwangsarbeiter. Nach Kriegsende erlangte der Flughafen während der Berlin-Blockade von 1948/49 besondere Bedeutung, als die sogenannten Rosinenbomber im Minutentakt dort abhoben und landeten, um die West-Berliner Bevölkerung zu versorgen.

Im Jahre 2008 wurde der Flugbetrieb eingestellt. Seither hat sich das Tempelhofer Feld zu einem Eldorado für Läufer, Radfahrer, Skater, aber auch Kleingärtner, Windsegler oder Modellflugzeugbauer entwickelt. Durch ein Volksentscheid 2014 wurde festgelegt, dass der Rand des früheren Rollfeldes nicht bebaut werden darf. (epd)

28.01.2016
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