29.07.2016
  • 13:36Menschenrechtsbeobachter: IS exekutiert 24 Zivilisten in Syrien

  • 13:02Flugbegleiterstreik bei Air France trifft Zehntausende Passagiere

  • 12:44Anstieg der Verbraucherpreise in den Euro-Ländern bleibt niedrig

  • 12:33Wissenschaftler entdecken zwei neue Krebs-Arten

  • 12:09Kommunalverband für mehr Vorsorge gegen Starkregen

  • 11:51Europäische Bankenaufsicht gibt Ergebnisse von Stresstest bekannt

  • 11:37Arbeitslosigkeit im Euroraum bleibt auf Fünf-Jahres-Tief

  • 11:20Eiscreme-Museum in New York eröffnet

  • 10:55Facebook droht womöglich hohe Steuernachforderung

  • 10:20Schweinsteiger tritt aus DFB-Elf zurück

  • 10:15Papst gedenkt im früheren KZ Auschwitz in Stille der Opfer

  • 09:50Microsoft streicht weitere Jobs nach Smartphone-Einschnitten

  • 09:35Umsatz im Einzelhandel im ersten Halbjahr gestiegen

  • 09:07Steinmeier: Kein Anlass für Debatte zu Bundeswehr-Einsätzen im Inland

  • 08:37Rio: Terrorverdächtiger festgenommen

  • 08:30Alle in den großen Ferien - lange Staus erwartet

  • 08:17Türkische Justiz will Vermögen von Richtern beschlagnahmen

  • 07:45Clinton greift Trump an

  • 07:36Website von Melania Trump abgeschaltet

  • 07:07Japans Zentralbank lockert Geldpolitik

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 13:36Menschenrechtsbeobachter: IS exekutiert 24 Zivilisten in Syrien

  • 13:02Flugbegleiterstreik bei Air France trifft Zehntausende Passagiere

  • 12:44Anstieg der Verbraucherpreise in den Euro-Ländern bleibt niedrig

  • 12:33Wissenschaftler entdecken zwei neue Krebs-Arten

  • 12:09Kommunalverband für mehr Vorsorge gegen Starkregen

  • 11:51Europäische Bankenaufsicht gibt Ergebnisse von Stresstest bekannt

  • 11:37Arbeitslosigkeit im Euroraum bleibt auf Fünf-Jahres-Tief

  • 11:20Eiscreme-Museum in New York eröffnet

  • 10:55Facebook droht womöglich hohe Steuernachforderung

  • 10:20Schweinsteiger tritt aus DFB-Elf zurück

  • 10:15Papst gedenkt im früheren KZ Auschwitz in Stille der Opfer

  • 09:50Microsoft streicht weitere Jobs nach Smartphone-Einschnitten

  • 09:35Umsatz im Einzelhandel im ersten Halbjahr gestiegen

  • 09:07Steinmeier: Kein Anlass für Debatte zu Bundeswehr-Einsätzen im Inland

  • 08:37Rio: Terrorverdächtiger festgenommen

  • 08:30Alle in den großen Ferien - lange Staus erwartet

  • 08:17Türkische Justiz will Vermögen von Richtern beschlagnahmen

  • 07:45Clinton greift Trump an

  • 07:36Website von Melania Trump abgeschaltet

  • 07:07Japans Zentralbank lockert Geldpolitik

  • 13:36Menschenrechtsbeobachter: IS exekutiert 24 Zivilisten in Syrien

  • 09:07Steinmeier: Kein Anlass für Debatte zu Bundeswehr-Einsätzen im Inland

  • 08:17Türkische Justiz will Vermögen von Richtern beschlagnahmen

  • 07:45Clinton greift Trump an

  • 07:36Website von Melania Trump abgeschaltet

  • 06:17Özdemir attackiert Merkels Flüchtlingspolitik

  • 06:01US-Wahlkampf: Clinton nimmt Nominierung an

  • 23:44Drogenhändler in Indonesien hingerichtet

  • 23:18Trump relativiert Aufruf an Russland zum Hacken von Clintons E-Mails

  • 22:37Türkei: Armeechef Akar bleibt im Amt

  • 21:43Syrische Al-Nusra-Front sagt sich von Al-Kaida los

  • 21:14Neuer peruanischer Präsident Kuczynski vereidigt

  • 20:49Obama empfiehlt Hillary Clinton leidenschaftlich als Nachfolgerin

  • 18:48Türkei verlangt von Deutschland Auslieferung von Gülen-Anhängern

  • 17:29Holländischer Zeitungsschnipsel weist RAF-Spur in die Niederlande

  • 16:09Merkel: Kein zusätzlicher militärischer Beitrag im Anti-IS-Kampf

  • 14:55Nach gescheitertem Putsch: Türkischer Militärrat berät Umbau der Armeespitze

  • 14:49EU besorgt über Vorgehen der türkischen Regierung gegen Medien

  • 14:31Frankreich will nach Terror Nationalgarde gründen

  • 14:26Hilfe für Flüchtlinge in Türkei: EU gibt 1,4 Milliarden Euro frei

  • 13:02Flugbegleiterstreik bei Air France trifft Zehntausende Passagiere

  • 12:44Anstieg der Verbraucherpreise in den Euro-Ländern bleibt niedrig

  • 11:51Europäische Bankenaufsicht gibt Ergebnisse von Stresstest bekannt

  • 11:37Arbeitslosigkeit im Euroraum bleibt auf Fünf-Jahres-Tief

  • 10:55Facebook droht womöglich hohe Steuernachforderung

  • 09:50Microsoft streicht weitere Jobs nach Smartphone-Einschnitten

  • 09:35Umsatz im Einzelhandel im ersten Halbjahr gestiegen

  • 07:07Japans Zentralbank lockert Geldpolitik

  • 00:21Edeka und Ver.di ohne Einigung in Gesprächen zu Supermarkt-Fusion

  • 22:59Amazon meldet weiteren Rekord- Quartalsgewinn

  • 17:59Touristenzahlen in der Türkei brechen ein

  • 15:43Bezahlfernsehen: Sky Deutschland schafft die Wende

  • 15:14Deutsche Inflation steigt auf höchsten Wert seit Januar

  • 14:03Bierabsatz leicht gestiegen

  • 12:30Britische Bank Lloyds streicht weitere 3.000 Stellen

  • 10:43Apple: Eine Milliarde iPhones verkauft

  • 10:16Arbeitslosenzahl im Juli auf 2,661 Millionen gestiegen

  • 06:48Facebook verdreifacht Gewinn dank boomender Werbeeinnahmen

  • 23:49Deutsche Börse profitiert von Brexit-Referendum

  • 20:59Fußball-EM verhilft Puma zu Umsatzplus

  • 12:33Wissenschaftler entdecken zwei neue Krebs-Arten

  • 12:09Kommunalverband für mehr Vorsorge gegen Starkregen

  • 11:20Eiscreme-Museum in New York eröffnet

  • 10:15Papst gedenkt im früheren KZ Auschwitz in Stille der Opfer

  • 08:30Alle in den großen Ferien - lange Staus erwartet

  • 06:50Papst Franziskus besucht Auschwitz

  • 20:21Springsteen bringt unveröffentlichte Songs aus den 60er Jahren heraus

  • 19:50Papst kommt mit Straßenbahn und wünscht sich eine "rebellische" Jugend

  • 19:08Großeinsatz gegen Hildesheimer Moscheeverein

  • 18:16Lautstarker Igel-Sex führt zu Polizei-Einsatz

  • 16:48Taucher bergen 340 Jahre alten Käse

  • 15:56Stiftung Warentest empfiehlt Leitungswasser

  • 12:08Papst feiert Messe mit hunderttausenden Gläubigen in Tschenstochau

  • 11:11Nepal: 58 Tote bei Überschwemmungen

  • 09:40Festnahme wegen Amokplänen - Ermittler prüfen Herkunft der Waffen

  • 08:33Vorwürfe gegen Polizisten im Fall Freddie Gray fallengelassen

  • 07:54Papst Franziskus setzt Polen-Reise fort

  • 07:31Polizisten durchsuchen Hildesheimer Moschee

  • 06:17Polizei fasst geflüchteten Psychiatriepatienten in Bremen

  • 00:02Neues Antibiotikum in Nase entdeckt

  • 13:31Tübingen verpflichtet McGhee

  • 11:53Jochen Hecht beendet Karriere

  • 11:42Seeler: "Er war ein toller Kapitän"

  • 11:38Rosberg Schnellster im ersten Training

  • 11:32Julian Reus zu Gast im sportstudio

  • 11:211860 holt brasilianischen Stürmer

  • 10:54Mödling: Flutlicht fällt aus - drei Mal

  • 10:20Schweinsteiger tritt aus DFB-Elf zurück

  • 09:57Issinbajewa endgültig gescheitert

  • 09:51Olympisches Dorf bezugsfähig

  • 08:37Rio: Terrorverdächtiger festgenommen

  • 08:26Kaymer startet stark

  • 08:10Montreal: Kerber im Viertelfinale

  • 22:13Ibisevic führt Hertha zum Sieg

  • 22:04Copa: Drei Tote nach Finale

  • 21:53Heimniederlage für Fink

  • 21:12Verletzter Gabius sagt Start ab

  • 20:49Tänak und Mikkelsen führen

  • 20:15Harting fordert Startprämie

  • 19:57Sabotage im olympischen Dorf?

merkzettel

BKA-Chef Münch Elf Terroranschläge in Deutschland vereitelt

Video"Schlecht vernetzt"
Stephan Mayer

(29.03.2016)

Video"Terror kein nationales Problem"
Ernst G. Walter

(29.03.2016)

Video"Geeignete Strukturen fehlen"
Brok in Berlin

(22.03.2016)

VideoKalaschnikows für Terroristen
Mehr als eine Million Kalaschnikows wurden seit Erfindung der Waffe in den 40er Jahren produziert. Auf den Spuren der Kalaschnikow besucht Autorin Vanina Kanban auch eine Fabrik in Serbien.

Zwei Mal wird Paris 2015 von Anschlägen erschüttert. Der Terror hat seine Waffe: die Kalaschnikow. "ZDFzoom" fragt: Wie gelangen illegale Waffen nach Europa, in die Hände der Täter?

(03.02.2016)

Die Sicherheitsbehörden haben laut BKA-Chef Münch seit 9/11 insgesamt elf geplante Terroranschläge in Deutschland vereitelt. Das BKA geht von derzeit etwa 470 "Gefährdern" aus. Doch Experten zufolge hakt es am Datenaustausch in Europa: Die EU-Behörden sind weniger vernetzt als die Terroristen. 

Die Zahl der islamistischen "Gefährder", von denen eine Terrorgefahr ausgeht, ist in den letzten Jahren stark gestiegen, sagte der Leiter des Bundeskriminalamts, Holger Münch, im Bayerischen Rundfunk. Er lobte das "gute Zusammenwirken der Sicherheitsbehörden". "Wir hoffen natürlich, dass das Glück dem Tüchtigen auch weiterhin hold bleibt", fügte Münch hinzu. Das Risiko eines Anschlags in Deutschland sei weiterhin akut. Aktuell gebe es zwar keine konkreten Hinweise auf einen Anschlag, aber "wir sind sehr wachsam."

Polizeigewerkschaft: EU-Behörden müssen mehr zusammenarbeiten

Doch Sicherheitsexperten beklagen insbesondere nach den Anschlägen von Brüssel in der vergangenen Woche, dass es bei der Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden auf europäischer Ebene erheblich hapert. "Das ist das große Problem in Europa, dass Europa nicht einheitlich handelt und auch auf keinen einheitlichen Nenner kommt", sagte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG)-Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Walter, im ZDF. "Wir brauchen gerade bei der Terrorismusabwehr eine viel, viel engere Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden in ganz Europa. Und dazu zählen eben nicht nur die Polizeien, sondern auch die Nachrichtendienste der einzelnen Länder."

Walter sieht im deutschen Gemeinsamen Terrorabwehrzentrum ein Vorbild, das nach den Vorfällen im rechtsextremistischen Bereich gebildet wurde und bei dem die Erkenntnisse aller 16 Bundesländer und des Bundes zusammenlaufen. "Das hat sehr lange gedauert, aber wir sind da mittlerweile auf einem guten Weg", sagte er. "So etwas wünschen wir uns natürlich auch für Europa." Das derzeitige Terrorabwehrzentrum bei Europol sei den Namen eigentlich nicht wert, weil nur vier oder fünf Länder dort ihre Informationen einspeisten. "Wir brauchen hier einen Europäischen Sicherheitsrat, damit wir die Staaten auch verpflichten, diese Informationen in das Terrorabwehrzentrum hineinzuspeisen."

Der internationale Terrorismus sei kein nationales Problem, betonte er. Daher könne man es auch nur international lösen. Er kritisierte, dass vor allem die nationalen Geheimdienste aus Sorge um ihre Quellen mit ihren Informationen teilweise hinter dem Berg halten. Doch beim Terrorismus - "wie auch bei der Organisierten Kriminalität" - dürfe es kein Zurückhalten von Informationen geben.

CDU/CSU: Nationale Egoismen abbauen

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer (CSU), sieht erheblichen Nachholbedarf bei den meisten europäischen Partnern. "Ich glaube, die Erfahrungen von Brüssel zeigen ganz deutlich, dass die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden in Europa deutlich verbessert werden muss, insbesondere, was den Austausch von relevanten Daten anbelangt", sagte er im ZDF. "Es gibt zwar genügend Beschlüsse auf europäischer Ebene, die dies vorsehen, aber es hapert in eklatanter Weise an der Umsetzung. Leider dominieren in vielen Hauptstädten in Europa noch nationale Egoismen, wenn es darum geht, sensible Daten auszutauschen. Darunter leidet derzeit die gesamte Sicherheit in Europa."

Weitere Links zum Thema
Neben den Benelux-Ländern gehöre Deutschland mit zu denen, die am intensivsten Daten beisteuern, sagte er. "Es gibt andere Länder, auch größere, die sich eher zurückhalten - allen voran Großbritannien, aber auch Italien und Spanien haben hier deutlichen Verbesserungsbedarf." Von 5.000 Dschihadisten, die aus Europa mittlerweile ausgereist sind in den Nordirak und nach Syrien, sind in der Datenbank bei Europol gerade mal ungefähr 2.000 gespeichert, erklärte Mayer. Man müsse Ländern wie Großbritannien verdeutlichen, dass auch die Sicherheit ihrer Bürger leide, wenn die Daten nicht ausgetauscht werden.

"Daneben kommt es darauf an, dass wir endlich ein europäisches Einreiseregister schaffen", sagte Mayer weiter. "Dass wirklich lückenlos registriert wird, wer in die EU ein- und ausreist." In Deutschland sind durch den unkontrollierten Zustrom der Flüchtlinge längst nicht alle Eingereisten bekannt. "Der Altbestand muss erst noch aufgeholt werden", sagte Mayer. "Man geht davon aus, dass bis August sämtliche Flüchtlinge, die sich in Deutschland aufhalten, registriert sind." Die Bundesregierung habe dazu eigens das Datenaustauschverbesserungsgesetz und den Flüchtlingspass mit biometrischen Daten geschaffen.

29.03.2016, Quelle: ZDF, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen