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merkzettel

Welttag des Radios Totgesagte leben länger - das Radio der Zukunft

BildDauerbrenner: Radio
Altes Radio

(Quelle: imago)

VideoTschüss deutsche Mittelwelle
Reporter Becker dreht am Radio

Ein Stück deutscher Rundfunkgeschichte geht zu Ende: Das letzte öffentlich-rechtliche Radio zieht sich zum Jahresende aus den Mittelwelle-Frequenzen zurück. Heute+ erinnert an das besondere Rauschen.

(30.12.2015)

von Benjamin Esche

Oft schon wurde dem klassischen Radio das Ende prophezeit. Doch drei Viertel aller Deutschen hören weiterhin täglich ihren Sender. Unter jüngeren Hörern hat es der Hörfunk jedoch schwerer. Ein Blick in die Zukunft zum Welttag des Radios. 

Welttag des Radios

Der Welttag des Radios am 13. Februar soll nach dem Willen der UNESCO auf die besondere Bedeutung des Mediums aufmerksam machen. Das Datum erinnert an den Gründungstag des Radios der Vereinten Nationen im Jahr 1946, das als freie Radioanstalt Medienorganisationen die Möglichkeit bot, Beiträge zur Arbeit der Vereinten Nationen in den Weltregionen zu senden.

In diesem Jahr steht er unter dem Motto "Radio in Times of Emergency and Disaster" und rückt damit nicht nur die Information und Meinungsbildung im Alltag in den Fokus, sondern speziell auch in Krisensituationen oder Notlagen.

"Video killed the Radio Star"? Totgesagt oder -gesungen wurde das Radio schon des Öfteren, doch es ist immer noch da. Galt ehemals das Bewegtbild als Hörfunk-Killer, muss sich das Radio heute aber noch ganz anderer Konkurrenz erwehren. Viele streamen Musik übers Internet, den "besten Musikmix" basteln sich viele lieber selbst.

Drei von vier Deutschen hören täglich Radio - konstant seit Jahren, ermittelte die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma). Allerdings: Während es bei den 50- bis 69-Jährigen mehr als 80 Prozent sind, sank die Quote bei den 14- bis 29-Jährigen in den vergangenen sechs Jahren auf knapp 67 Prozent. Lässt sich der Trend stoppen? Wie steht es um die Zukunft des Radios?

Wie es ums Radio steht

Digital statt analog

Tauschbörsen: Kopfhörer

Radio gilt seit jeher als mobilstes und schnellstes Medium – doch in Zeiten von Online-Medien und Smartphones bröckelt dieser Status. Darum werden die Verbreitungswege des Radioprogramms künftig noch wichtiger. Die Mediaanalyse Radio 2015 der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) attestierte vielen deutschen Sendern zuletzt steigende Reichweiten.

Die Hörer bleiben dem klassischen Radio also treu. Zumindest noch. Doch die Wahrheit ist auch: Diese Hörer werden immer älter. Bei der jungen Zielgruppe lässt der Radiokonsum nach. Viele Sender versuchen deshalb über Webradios, Podcasts, sowie Apps für Smartphones und Tablets, junge Menschen zu erreichen. Das alleine wird aber wohl bald nicht mehr ausreichen.

Die Stream-Konkurrenz

Mann hört auf seinem Tablet Musik

Viele junge Menschen hören Musik mittlerweile über Musikstreaming-Dienste wie Spotify, Deezer oder Soundcloud. Nach einer Studie des Digitalverbands Bitkom nutzen 20 Millionen Deutsche diese Angebote. Seit 2013 hat sich die Nutzerzahl verdreifacht. Der Vorteil der Streaming-Dienste: Die Nutzer können dort das Programm selbst bestimmen und eigene Playlists zusammenstellen. Das Radio hält mit persönlicher Ansprache durch Moderatoren und regionalem Service-Charakter dagegen. Doch auch hier greifen die Streaming-Dienste den Platzhirsch an.

Apple Music hat unlängst ein Radio mit Moderation in seinen Dienst integriert. Doch Radio hat ein weiteres großes Plus: "Es ist das Nebenbei-Medium schlechthin", sagt die Kommunikationswissenschaftlerin Romy Fröhlich von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Einfach anschalten und berieseln lassen – ohne sich selbst um das Programm oder die Playlist kümmern zu müssen.

Mehr als audio

Samsung Smartphone

In einer digitalisierten Medienwelt muss Radio auch auf vielen verschiedenen Medienkanälen vertreten sein. Dazu gehören aber nicht nur Radio-Apps auf den mobilen Endgeräten. Auch die Verknüpfung mit sozialen Medien muss stärker genutzt werden. Die Informationen, die das Radio den Hörern mitzuteilen hat, müssen über diese sozialen Medien relevant und teilbar sein.

So lässt sich die Marke des Radios auch jenseits der UKW-Frequenz wahrnehmen. "Radiosender mit Zukunft denken nicht nur in Frequenzbereichen, sondern suchen sich einen Lebensstil aus", sagt der crossmediale Radiomacher Daniel Fiene. Dies könne ein lokales Gebiet mit hoher Identifikation sein oder eine weit verbreitete Sportart.

Mit Inhalten punkten

Transistorradio der Marke Ingelen

Weil sich jeder Mensch mittlerweile seine Lieblingsmusik auf den iPod ziehen oder per Spotify und Co. direkt auf sein Smartphone streamen kann, wird Radio nicht mehr auf die "beste Musik" oder das "Beste aus den 80ern, 90ern und von heute" bauen können. Stattdessen gewinnen die Inhalte und Wortanteile im Radio verstärkt an Bedeutung.

Für die allgemeine Popularität des Radios seien zwei Faktoren entscheidend, sagt der Medienwissenschaftler Kiron Patka von der Universität Tübingen: zum einen die persönliche Ansprache des Moderators, der Moderator als Marke. Zum anderen der regionale Service-Charakter. Regenjacke oder Wintermantel? Stau oder freie Fahrt? Guter Radiojournalismus und verständlich aufbereitete Information wird Radiosendern auch künftig Hörer sichern. Der Informationsmehrwert wird dem Radio durchaus erhalten bleiben.

Mein Programm

Archiv - Eine junge Frau hört am 14.01.2013 in Düsseldorf dick vermummt über einen Kopfhörer Musik

Um die bisherigen Hörer nicht zu verlieren und weitere hinzuzugewinnen, könnte die Individualisierung des Radioprogramms ein möglicher Lösungsweg sein. Das glauben die Münchner Kommunikationswissenschaftlerin Romy Fröhlich und auch Golo Föllmer, Musik- und Medienwissenschaftler an der Universität Halle-Wittenberg. Das klassische Programmschema ist seit Jahrzehnten nahezu unverändert: Nachrichten, Wetter und Verkehr. Dann Moderationen und Beiträge in Abwechslung mit Musik.

Ein personalisiertes Radio könnte bald auf die individuellen Wünsche der Hörer eingehen. Wer keine Sportberichte mag, könnte stattdessen Kulturbeiträge oder Reportagen in "sein" Programm holen. Auch das einfache Überspringen von Beiträgen könnte möglich werden. Die Nachrichten würden das Programm wieder zusammenführen, so Fröhlich. Eine Folge davon wäre aber auch, dass die Werbung im Radio noch gezielter die jeweiligen Zielgruppen ansprechen könnte, sagt Golo Föllmer. Die Werbewirtschaft wird es freuen – und dem Radio könnte es die Existenz sichern.

Aus den Kindertagen des Radios 
  • Radio - was heute eine Selbstverständlichkeit ist, begann vor fast 100 Jahren als viel bestaunte Sensation: 1917 im Ersten Weltkrieg organisiert der Rundfunkpionier Hans Bredow (1879-1959) an der Westfront in Frankreich mit einem per Fußdynamo betriebenen Röhrensender ein Unterhaltungsprogramm für Soldaten im Schützengraben. Für die verwunderten Radiohörer der ersten Stunden spielen Offiziere Ziehharmonika, oder es werden Grammophonplatten abgespielt.

  • "Hier ist Berlin" beginnt am 29. Oktober 1923 Deutschlands erste offizielle Radiosendung aus dem Haus der Schallplattengesellschaft VOX in der Potsdamer Straße. Als "Deutsche Stunde" wird ein festliches Konzert übertragen. 1923 werden im Deutschen Reich nur etwa 500 Radioempfänger registriert, zwei Jahre später schon 500.000.

  • Das Hamburger "Hafenkonzert" des Norddeutschen Rundfunks ist die weltweit älteste noch regelmäßig ausgestrahlte Radiosendung. Für die Premiere am 9. Juni 1929 von Bord des Dampfers "Antonio Delfino" spielt das Altonaer Symphonieorchester Opern-Melodien. Unter den Kopfhörern der Detektorradios sind die hohen Töne der Streicher kein Vergnügen. Die Verantwortlichen beschließen darum, vorerst nur noch Blasorchester zu verpflichten.

  • Die Nationalsozialisten bringen 1933 für Propagandazwecke den "Volksempfänger" auf den Markt. Der Preis von für 76 Mark entspricht damals etwa zwei durchschnittlichen Facharbeiter-Wochenlöhnen. 1938 folgt der "Deutsche Kleinempfänger" für 35 Mark. "Jetzt kannst auch Du Rundfunkteilnehmer werden", versprechen die Machthaber. Um 1940 werden bereits 15 Millionen von ihnen gezählt.

  • "Wir unterbrechen unser Programm für eine aktuelle Durchsage", klingt es am 30. Oktober 1938 in den USA mitten in einer Radio-Konzertübertragung. Orson Welles (1915-1985) inszenierte eine fiktive Reportage als glaubwürdiges Katastrophenszenario über den Angriff von Außerirdischen. Viele Menschen fliehen in Panik, bei der Polizei blockieren entsetzte Anrufer die Telefonleitungen. Der "Krieg der Welten" wird zum berühmtesten Hörspiel der Rundfunkgeschichte.

  • Am 4. Mai 1945, vier Tage vor Ende des Zweiten Weltkrieges, beginnt die britische Militärregierung von Hamburg aus den Radio-Sendebetrieb. Bis März 1946 richten die vier Besatzungsregierungen in ihren jeweiligen Zonen Rundfunkstationen ein. 1948 wird der Nordwestdeutsche Rundfunk - Vorläufer von NDR und WDR - als erste Rundfunkanstalt des öffentlichen Rechts gegründet. 1950 konstituiert sich die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Deutschlands (ARD).

13.02.2016, Quelle: Mit Material von dpa
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