25.06.2016
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Börse DAX unter 9.000 Punkten

BildDAX rutscht unter 9.000 Punkte
Archiv: Nach unten zeigt am 07.01.2016 in Frankfurt am Main im Handelssaal der Börse die DAX-Kurve

(Quelle: dpa)

VideoBethmann: DAX-Sturmwarnung
Frank Bethmann Börse ZDF DAX

ZDF-Börsenexperte Frank Bethmann gibt Sturmwarnung für die Börsen heraus: Der DAX sackte eiskalt unter die Marke von 9.000 Punkten - eine Folge der schwächelnden Weltkonjunkturlage.  

(08.02.2016)

Video"Schlechter Jahresauftakt"
Valerie Haller berichtet von der Frankfurter Börse.

China hat den Börsenhandel vorrübergehend ausgesetzt. Grund ist ein Kursrutsch am chinesischen Aktienmarkt. An der Frankfurter Börse mache man sich berechtigte Sorgen, so ZDF-Reporter Felix Hero.

(04.01.2016)

VideoWas ist eigentlich der DAX?
Der DAX – ist ein Stimmungsbarometer für die wichtigsten Unternehmen, die an der deutschen Börse notiert sind. Damit zeigt er auch die Stimmung der deutschen Wirtschaft insgesamt an.

Der DAX – ist ein Stimmungsbarometer für die wichtigsten Unternehmen, die an der deutschen Börse notiert sind. Damit zeigt er auch die Stimmung der deutschen Wirtschaft insgesamt an.

(15.12.2015)

Konjunktursorgen und die Ungewissheit über die künftige US-Zinspolitik haben den europäischen Aktienmärkten am Rosenmontag schwer zu schaffen gemacht. Der Ausverkauf an den Aktienmärkten geht in atemberaubenden Tempo weiter  - und die Aussichten bleiben trübe. 

Die Sorge um die weltweite Konjunktur hat den Deutschen Aktienindex (DAX)  erstmals seit Oktober 2014 wieder unter die wichtige Marke von 9000 Punkten getrieben. Am Rosenmontag notierte der Leitindex zeitweise bei 8975 Punkten. Auch andere europäische Börsen verloren deutlich. Der DAX ging mit 8979 Punkten aus dem Handel - einem Minus von 3,3 Prozent im Vergleich am Freitag.

Seit Monaten steht der Aktienmarkt unter Druck. Das alte Jahr hatte der DAX noch bei gut 10.700 Punkten beendet. Seitdem ging es fast durchgängig abwärts. Hauptgründe sind der Ölpreis-Verfall und schlechte Konjunkturdaten insbesondere aus China. Zudem hatte sich zwischenzeitlich der Euro wieder etwas gefestigt, was den Export erschwert. Das Minus des DAX summiert sich über das Jahr hinweg in der Spitze auf mehr als 16 Prozent.

Experte: Rückgang bis 8.300 Punkte möglich

Der MDAX der mittelgroßen Konzerne verlor am Montag 3,50 Prozent auf 18.032,39 Punkte, während der Technologiewerte-Index TecDAX mit minus 3,95 Prozent auf 1.529,79 Punkten am kräftigsten einbüßte. Im restlichen Europa sah es ähnlich finster aus: Der EuroStoxx 50, der Leitindex der Eurozone, büßte zuletzt 2,21 Prozent auf 2815,71 Punkte ein.

Wie weit es noch abwärts geht, darüber sind sich die Experten uneins. Jochen Stanzl von CMC Markets hält einen weiteren DAX-Rückgang bis 8.300 Punkte in den kommenden Wochen für möglich. Nach einer Umfrage des Forschungsinstituts Sentix ist die Stimmung der Anleger im Euroraum im Februar auf den tiefsten Stand seit Anfang 2015 gefallen.

Große Verluste bei Technologiefirmen

Angesichts vieler negativer Aspekte gebe es derzeit kaum Kaufargumente, sagte Händler Andreas Lipkow von Kliegel & Hafner. Dieser Käuferstreik führe dann auch mit Blick auf das Chartbild zu zusätzlichem Druck, da sich der Abwärtstrend immer weiter beschleunige und gerade die meist computergesteuerten Handelsprogramme darauf reagierten.

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Besonders heftig traf es die Technologiefirmen. Die Aktien des Halbleiter-Konzerns Infineon büßten im DAX knapp 5 Prozent ein. Im TecDAX waren die Aktien des Karrierenetzwerks Xing und des IT-Dienstleisters GFT Technologies mit Abschlägen zwischen 10 und 11 Prozent die größten Verlierer. Sie hatten allerdings im vergangenen Jahr auch sehr stark zugelegt: Xing um etwas mehr als 80 Prozent und GFT um rund 140 Prozent.

Anleger setzen auf deutsche Staatsanleihen

Ähnlich düster sah es an diesem Tag für die Finanzwerte aus: Das Dax-Schlusslicht Commerzbank brach um 7 Prozent ein, gefolgt von der Deutschen Bank, deren Papiere rund 5 Prozent verloren.

Anleger flüchteten in die als sicherer Hafen geltenden deutschen Staatsanleihen: Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite börsennotierter Bundeswertpapiere von 0,18 Prozent am Freitag auf 0,13 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,20 Prozent auf 141,99 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,27 Prozent auf 164,39 Punkte zu.

Der Kurs des Euro gab nach: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1101 (Freitag: 1,1202) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9008 (0,8927) Euro.

08.02.2016, Quelle: dpa, reuters
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