27.06.2016
  • 00:14Hilfsorganisationen fordern Stopp der EU-Pläne zur Flüchtlingsabwehr

  • 00:10Brexit-Krisentreffen in Europa

  • 23:37Konservative legen bei Parlamentswahl in Spanien zu

  • 23:24Starker Reiseverkehr zum Ferienbeginn in fünf Bundesländern

  • 22:48Belgien schlägt Ungarn deutlich

  • 22:24Schauspieler Götz George gestorben

  • 22:07Fresenius bekommt neuen Chef

  • 21:43Prognose: Podemos überholt Sozialisten bei Parlamentswahlen in Spanien

  • 21:11FPÖ-Vizechef Hofer: "Öxit" binnen eines Jahres möglich

  • 20:50Israel und Türkei wollen Verhältnis normalisieren

  • 20:21Prognose: Spanische Volkspartei bei Parlamentswahl erneut stärkste Kraft

  • 19:49Klare Sache für den Weltmeister

  • 19:32Grünen-Politiker Beck in Istanbul kurzzeitig festgenommen

  • 19:03Polizei findet vermissten Schweizer Jungen - Festnahme in NRW

  • 18:42Achterbahn in Schottland entgleist - mehrere Verletzte

  • 18:14Wetterturbulenzen zunächst vorbei

  • 17:51Zentralbank der Notenbanken warnt vor Gefahren für Weltwirtschaft

  • 17:26Papst beendet dreitägige Armenien-Reise

  • 16:52Griezmann rettet Equipe Tricolore

  • 16:13Breiterer Pananama-Kanal eröffnet

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:14Hilfsorganisationen fordern Stopp der EU-Pläne zur Flüchtlingsabwehr

  • 00:10Brexit-Krisentreffen in Europa

  • 23:37Konservative legen bei Parlamentswahl in Spanien zu

  • 23:24Starker Reiseverkehr zum Ferienbeginn in fünf Bundesländern

  • 22:48Belgien schlägt Ungarn deutlich

  • 22:24Schauspieler Götz George gestorben

  • 22:07Fresenius bekommt neuen Chef

  • 21:43Prognose: Podemos überholt Sozialisten bei Parlamentswahlen in Spanien

  • 21:11FPÖ-Vizechef Hofer: "Öxit" binnen eines Jahres möglich

  • 20:50Israel und Türkei wollen Verhältnis normalisieren

  • 20:21Prognose: Spanische Volkspartei bei Parlamentswahl erneut stärkste Kraft

  • 19:49Klare Sache für den Weltmeister

  • 19:32Grünen-Politiker Beck in Istanbul kurzzeitig festgenommen

  • 19:03Polizei findet vermissten Schweizer Jungen - Festnahme in NRW

  • 18:42Achterbahn in Schottland entgleist - mehrere Verletzte

  • 18:14Wetterturbulenzen zunächst vorbei

  • 17:51Zentralbank der Notenbanken warnt vor Gefahren für Weltwirtschaft

  • 17:26Papst beendet dreitägige Armenien-Reise

  • 16:52Griezmann rettet Equipe Tricolore

  • 16:13Breiterer Pananama-Kanal eröffnet

  • 00:14Hilfsorganisationen fordern Stopp der EU-Pläne zur Flüchtlingsabwehr

  • 00:10Brexit-Krisentreffen in Europa

  • 23:37Konservative legen bei Parlamentswahl in Spanien zu

  • 21:43Prognose: Podemos überholt Sozialisten bei Parlamentswahlen in Spanien

  • 21:11FPÖ-Vizechef Hofer: "Öxit" binnen eines Jahres möglich

  • 20:50Israel und Türkei wollen Verhältnis normalisieren

  • 20:21Prognose: Spanische Volkspartei bei Parlamentswahl erneut stärkste Kraft

  • 19:32Grünen-Politiker Beck in Istanbul kurzzeitig festgenommen

  • 17:26Papst beendet dreitägige Armenien-Reise

  • 16:13Breiterer Pananama-Kanal eröffnet

  • 15:41Beschimpfungen gegen Gauck in Sachsen

  • 14:29Widerstand auf der Insel gegen Brexit

  • 13:35Somalia: Viele Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 12:15Iraks Armee nimmt IS-Hochburg Falludscha vollständig ein

  • 11:10Altmaier rechnet nicht mit baldigem Antrag der Briten auf EU-Austritt

  • 10:45Papst stärkt mit Liturgie Beziehungen zu Armenischer Kirche

  • 09:40Labour-Chef Corbyn setzt Kritiker ab

  • 09:14Parlamentsneuwahl in Spanien begonnen

  • 08:50Von der Leyen will NATO-Stützpunkt Incirlik besuchen

  • 08:26Papst beendet Armenienbesuch

  • 22:07Fresenius bekommt neuen Chef

  • 17:51Zentralbank der Notenbanken warnt vor Gefahren für Weltwirtschaft

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 18:25Bayerischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 16:51Durchbruch bei Tarifverhandlungen der Chemieindustrie

  • 23:24Starker Reiseverkehr zum Ferienbeginn in fünf Bundesländern

  • 22:24Schauspieler Götz George gestorben

  • 19:03Polizei findet vermissten Schweizer Jungen - Festnahme in NRW

  • 18:42Achterbahn in Schottland entgleist - mehrere Verletzte

  • 18:14Wetterturbulenzen zunächst vorbei

  • 14:09Deutsche Marine rettet Flüchtlinge aus Seenot

  • 13:51Streit um laute Musik: Nachbar schießt

  • 13:23Unwetter beim Hurricane-Festival: Kein einziges Konzert am Samstag

  • 12:43Lebenslage Haft für Angreifer auf Jerusalemer Schwulenparade

  • 12:0135 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 11:54Nach erneutem Geldtransport-Überfall geht Polizei RAF-Spur nach

  • 11:19Schifffahrt bei Karlsruhe gestoppt

  • 10:19Mindestens 30 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 10:00West Virginia: 24 Tote durch Hochwasser

  • 07:45Modefotograf Bill Cunningham ist tot

  • 07:20Erweiterter Panamakanal öffnet seine Schleusentore

  • 07:00Gewitter treffen Niederbayern

  • 06:42Karl-May-Festspiele fallen ins Wasser

  • 06:27Zu viel Regen: "Hurricane" ohne ein einziges Konzert

  • 23:22Deutsche Gockelkrähmeisterschaft: Die Suche nach dem besten Kikeriki

  • 23:21Argentinien gewinnt Champions Trophy

  • 22:48Belgien schlägt Ungarn deutlich

  • 22:41Srna nicht mehr für Kroatien

  • 20:01Gomez schließt zu Klinsmann auf

  • 19:49Klare Sache für den Weltmeister

  • 19:34Coman nicht schwer verletzt

  • 18:47Cejka macht Schritt Richtung Olympia

  • 18:39Boateng: Erstes und schnellstes Tor

  • 17:10Abele mit Weltjahresbestleistung

  • 16:58Draxler für Götze in der Startelf

  • 16:57Ire Duffy sieht erste Rote Karte

  • 16:52Griezmann rettet Equipe Tricolore

  • 16:34"Italien schärft seine Waffen"

  • 16:30Hambüchen holt Titel am Boden und Reck

  • 16:19Englands Angst vor "zweitem Brexit"

  • 16:17Greipel ist zum dritten Mal Meister

  • 15:41Bradl im Regenchaos von Assen Achter

  • 15:32Brady erzielt zweitschnellstes EM-Tor

  • 15:16S04: Tönnies bleibt im Aufsichtsrat

  • 14:49Wolfsburg holt Bruma aus Eindhoven

merkzettel

Sorge um Chinas Wachstum Rabenschwarzer Auftakt für das Börsenjahr 2016

BildFrankfurter Börse
Frankfurter Börse - Aufnahme vom 04.01.2016

(Quelle: dpa)

Video"Denkbar schlechter Jahresauftakt"
Valerie Haller berichtet von der Frankfurter Börse.

Weltweit haben Börsen negativ auf den Kursrutsch am chinesischen Aktienmarkt reagiert. Auch der Deutsche Aktienindex habe große Verluste hinnehmen müssen, so ZDF-Reporterin Valerie Haller.

(04.01.2016)

VideoChina - Der wankende Riese
Chinesische Sinnsprüche für äthiopische Arbeiter

Chinas Börsencrash hat eine unangenehme Wahrheit ans Licht gebracht. Die Wirtschaft des Landes lahmt, der Riese wankt und droht dabei auch deutsche Unternehmen mitzureißen.

(20.12.2015)

Schwache Industriedaten aus China haben am ersten Handelstag 2016 Anleger weltweit geschockt. Die große Frage: Kühlt die chinesische Konjunktur weiter ab? "Ein Traumstart ins neues Jahr sieht anders aus", so ein Händler. 

Enttäuschende chinesische Konjunkturdaten haben auch an der Wall Street am Montag für einen schwachen Jahresauftakt gesorgt. Händler sprachen von einer schlechten Stimmung unter den Anlegern. Die Aktienindizes der New Yorker Börsen ließen jeweils mehr als zwei Prozent Federn. Die Produktionszahlen der Industrie in der Volksrepublik hatten zuvor an der Börse Shanghai Turbulenzen ausgelöst und die Zweifel am Beitrag Chinas zur Weltkonjunktur verstärkt. "Seit einiger Zeit sorgen schlechte Nachrichten aus dem Reich der Mitte bei den heimischen Anlegern für gehörige Kopfschmerzen", fasste IG-Markets-Analyst Christian Henke zusammen. "Ein Traumstart ins neue Jahr sieht anders aus", sagte ein Händler.

Dokumentation zu China

Der wankende Riese

Chinesische Sinnsprüche für äthiopische Arbeiter

Chinas Börsencrash hat eine unangenehme Wahrheit ans Licht gebracht. Die Wirtschaft des Landes lahmt, der Riese wankt und droht dabei auch deutsche Unternehmen mitzureißen. Dokumentation der ZDF-Korrespondenten Thomas Reichart und Katja Eichhorn.


Der Dow-Jones-Index der Standardwerte gab bis zum frühen Nachmittag 2,1 Prozent auf 17.066 Punkte nach. Dem US-Leitindex droht damit der schwächste Jahresauftakt seit 1932, als er 2,7 Prozent verloren hatte. Der breiter gefasste S&P-500 sank 2,1 Prozent auf 2002 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel 2,5 Prozent auf 4.881 Stellen. Auch in Frankfurt begann das Handelsjahr mit deutlichen Abschlägen. Der Dax war noch nie so schwach in ein Börsenjahr gestartet: Der deutsche Leitindex brach am Montag um 4,3 Prozent auf 10.283,44 Punkte ein. Der EuroStoxx50 verlor ebenso wie der Nikkei-Index gut drei Prozent.

Produktion der chinesischen Industrie geschrumpft

Weitere Links zum Thema
In der chinesischen Industrie war die Produktion im Dezember den zehnten Monat in Folge geschrumpft. Die Sorgen der nach den USA zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt sind nicht neu: China steuert 2016 nach jahrelangem Boom auf das schwächste Wachstum seit einem Vierteljahrhundert zu. Schon 2015 hatten die Zeichen für eine Konjunkturabkühlung zu Turbulenzen an den chinesischen wie auch europäischen Börsen geführt.

In Shanghai war der Handel am Montag vorzeitig beendet worden, nachdem sich die Verluste des Leitindex auf sieben Prozent aufgetürmt hatten. Diese Notbremse, ein automatischer Stopp-Mechanismus, ist erst zu Jahresbeginn in Kraft getreten. Experten fürchten, durch den plötzlichen Liquiditätsentzug sei der Ausverkauf noch verstärkt worden. Auch Chinas Währung, der Yuan, markierte mit 6,5365 Yuan zum Dollar den niedrigsten Stand seit fast fünf Jahren.

Konflikt in Golfregion sorgt für Nervosität

Für Nervosität sorgte auch der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Iran, der angesichts der Hinrichtung eines prominenten schiitischen Geistlichen im sunnitischen Saudi-Arabien und des Sturms der saudi-arabischen Botschaft in Teheran einen neuen Höhepunkt erreichte. Saudi-Arabien und seine Verbündeten Bahrain und Sudan brachen die diplomatischen Beziehungen zum Iran ab.

Bei den Einzelwerten brachen an der Wall Street die Aktien des Streamingdienst-Anbieters Netflix 5,9 Prozent ein. Auslöser war ein negativer Analystenkommentar. Auf den Verkaufslisten der Börsianer standen zudem die Anteilsscheine des US-Elektroauto-Pioniers Tesla Motors. Das Unternehmen lieferte im vierten Quartal 17.400 Fahrzeuge aus und 50.580 im gesamten Jahr. Angepeilt hatte Tesla in den Monaten Oktober bis Dezember allerdings bis zu 19.000 Fahrzeuge. Tesla-Papiere fielen mehr als sieben Prozent.

04.01.2016, Quelle: reuters
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen