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Neue Fabrik in Dresden Bosch kündigt größtes Investment der Firmengeschichte an

BildBosch will investieren
Fahne von Bosch in Reutlingen

Der Technologiekonzern Bosch baut in Dresden eine neue Halbleiterfabrik. Die Investition belaufe sich auf insgesamt eine Milliarde Euro, teilte das Unternehmen am Montag in Berlin mit. Im Bild ist der Standort Reutlingen zu sehen.

(Quelle: dpa)

VideoAbgasskandal: Auch Bosch verstrickt
Motorsteuergerät von Bosch

Der Autozulieferer Bosch scheint tiefer im Abgasskandal verstrickt zu sein als bislang bekannt. Neben VW verwenden auch viele andere Autohersteller Bosch-Motorsteuergeräte mit Abschalteinrichtungen.

(18.10.2016)

Der Technologiekonzern Bosch baut in Dresden eine neue Halbleiterfabrik. Eine Milliarde Euro soll das Werk kosten. Das sei die "größte Einzelinvestition in der mehr als 130-jährigen Geschichte", schwärmt das Unternehmen. Doch auch der Steuerzahler finanziert das Werk mit. 

Der Autozulieferer Bosch baut ein neues Halbleiterwerk in Dresden und schafft bis zu 700 neue Arbeitsplätze in der Elbmetropole. Die Investition in die neue Chipfabrik belaufe sich auf rund eine Milliarde Euro, teilte Bosch mit. Es handele sich um die "größte Einzelinvestition in der mehr als 130-jährigen Geschichte von Bosch", erklärte Unternehmenschef Volkmar Denner. Der Bund will sich nach den Worten von Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig mit bis zu 200 Millionen Euro beteiligen, auch Sachsen hilft bei der Finanzierung.

Das Werk soll Chips für vernetzte Geräte im Internet der Dinge sowie für die Autoindustrie produzieren. Der Bau soll laut Bosch bis Ende 2019 abgeschlossen sein. Nach einer Anlaufphase soll die Produktion dann voraussichtlich Ende 2021 beginnen.

Politik begrüßt Investitionspläne

Halbleiter sind laut Bosch eine Schlüsseltechnologie für das moderne Leben, vor allem bei der zunehmenden Vernetzung, Elektrifizierung und Automatisierung in der Industrie, in der Mobilität und auch im privaten Wohnumfeld, dem sogenannten Smart Home.

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) freute sich über die "nächste gute Entscheidung für Europas führendes Mikroelektronik-Cluster hier bei uns in Sachsen". Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) begrüßte "die Investition von Bosch in den Hochtechnologiestandort Deutschland". Die Stärkung der Halbleiterkompetenz durch Bosch, das schon seit mehr als 45 Jahren Halbleiter-Chips herstellt, sei "ein ganz wichtiger Schritt für den Erhalt und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit auch des Industriestandorts Deutschland".

"Wir haben wirklich weltweit geschaut und uns dann entschieden für Dresden", sagte Bosch-Geschäftsführer Dirk Hoheisel. Den Ausschlag hätten dabei nicht nur für Fördergelder gegeben, sondern unter anderem auch die Nähe zu Forschungseinrichtung und die Erfahrung der Region im Halbleiterbereich, betonte er.

Bosch setzt auf Dresden

Was genau macht Bosch in Dresden?

Für eine Milliarde Euro will Bosch bis Ende 2019 ein Hightech-Werk bauen, dessen Produktion 2021 anfangen und das 700 Mitarbeiter haben soll. Es sollen zunächst Halbleiter - also Chips - gebaut werden, die vor allem in Autos eingesetzt werden, zum Beispiel für Airbags. Später will der größte Autozulieferer der Welt in Dresden auch sogenannte mikroelektromechanische Systeme fertigen. Diese Sensoren erkennen etwa, ob ein Auto umzukippen droht oder ob ein Smartphone gedreht wird und sich die Display-Anzeige dadurch ändern muss. Sie werden auch in Industriemaschinen eingesetzt. Solche Chips stellt Bosch als einer der weltweiten größten Anbieter bereits in einer Fabrik in Reutlingen her, aber in einer anderen Technologie.

Warum ausgerechnet Dresden?

In Anlehnung an den US-Hightech-Standort Silicon Valley rühmt sich die sächsische Landeshauptstadt als "Silicon Saxony". Klingt etwas vermessen? Für die Chip-Branche ist das aber durchaus angebracht - in den vergangenen Jahrzehnten entstanden rund 60.000 Arbeitsplätze in Sachsens IT-Branche, Firmen wie Infineon und der vom Intel-Rivalen AMD abgespaltene Chip-Auftragsfertiger Globalfoundries siedelten sich an. Zudem gibt es wissenschaftliche Expertise, etwa an der Technischen Universität Dresden und dem Fraunhofer-Institut. Auch Bosch ist seit 2013 in der Elbmetropole vertreten, und zwar mit einer Entwicklungsabteilung für Chips. "Dresden ist ein anerkanntes Zentrum für Halbleitertechnik, das sich über Jahrzehnte bewährt hat", sagt Bosch-Geschäftsführer Dirk Hoheisel.

Gab es Konkurrenten bei der Standortentscheidung?

Die gab es nach Angaben des Bosch-Managers reichlich. "In einem langen Prozess haben wir die ganze Welt gescannt." Dem Vernehmen nach waren unter anderem Singapur und New York im Rennen bei der Standortsuche. "Unsere Entscheidung für Dresden ist auch ein Zeichen für Deutschland, dass es ein attraktiver Standort für Hightech und Innovation bleibt", sagt Hoheisel. Reichlich werden übrigens auch Steuergelder fließen, und zwar über einen Sondertopf für Projekte von strategischer Bedeutung. Laut Angaben von Montag soll es um bis zu 200 Millionen Euro gehen - die EU-Kommission soll das erst noch bewilligen.

Also Dresden wegen staatlicher Finanzspritzen?

Hoheisel sagt dazu nur: "Die Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums hat uns auch geholfen, die Entscheidung so zu fällen."

Welche Chips stellt Bosch her?

Es geht sowohl um die sogenannte 300-Millimeter-Technologie, als um Scheiben (Wafer) aus Silizium mit 30 Zentimeter Durchmesser, auf denen einzelne Chips entstehen und nach hunderten hochkomplexen, insgesamt monatelangen Arbeitsschritten herausgeschnitten werden. Die 300-Millimeter-Technologie ermöglicht eine höhere Chip-Produktion pro Wafer und damit auch niedrigere Stückkosten. Bisher ist Bosch in der 150- und 200-Millimeter-Chiptechnologie aktiv, hierfür hat die Firma einen Produktionsstandort in Reutlingen. Diese 2010 eröffnete Anlage war mit 600 Millionen Euro übrigens die bislang höchste Einzelinvestition des schwäbischen Konzerns.

Warum sind Chips so wichtig für die Industrie?

Die Halbleiter-Fertigung gewinnt rasant an Bedeutung. Man spricht in der Branche von drei Wellen: In den 1990er und 2000er Jahren gab es eine hohe Nachfrage nach Computer- und Laptop-Prozessoren, danach kam eine Nachfragewelle nach Handy- und Smartphone-Chips. Nun gewinnt das sogenannte Internet der Dinge an Bedeutung, bei dem Maschinen und alle möglichen anderen Dinge vernetzt werden. Die Autobranche setzt große Hoffnungen in selbstfahrende Autos sowie in Elektrofahrzeuge, auch hier wird die Nachfrage nach Chips steigen. Heutzutage sind in einem Oberklasse-Auto etwa 300 bis 400 Chips verbaut, künftig dürften es noch mehr werden.

Was ist der kritische Punkt bei der Bosch-Investition?

Mit Blick auf die hohe Investitionssumme ist klar: Bosch muss damit auf einem überschaubaren Zeitraum auch richtig Geld verdienen. Das ist alles andere als ein Selbstläufer. Der Chip-Markt ist von asiatischen Anbietern dominiert, die Preise sinken tendenziell. Der Wettbewerbsdruck ist also enorm hoch. Bosch ist mit den in Reutlingen hergestellten Mems-Systemen bereits gut unterwegs, kommt mit der Dresdner Fabrik aber auf ein neues Level, bei dem auch Masse gefragt ist. Wird Bosch so viele Chips verkaufen können, um hier profitabel zu sein? "Wir sind uns sehr sicher, dass sich die Investition in absehbarer Zeit auszahlt", sagt Bosch-Manager Hoheisel.

Warum kauft Bosch nicht einfach Chips vom Weltmarkt?

Bosch will sein eigenes Ding machen. "Uns ist es wichtig, dass wir die Schlüsseltechnik in eigenen Händeln haben und nicht von Zulieferern abhängig sind", sagt Bosch-Geschäftsführer Hoheisel. Aber wäre es nicht viel billiger, auf Chips anderer Anbieter oder Auftragsfertiger zu setzen? "Natürlich würden ökonomische Berechnungen andere Wege aufzeigen, aber wir setzen auf Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit."

Ist die Bosch-Investition eine generelle Abkehr von Kooperationen?

Nein. Nach Aussage von Bosch werden Partnerschaften in der Halbleiterbranche in Zukunft an Bedeutung gewinnen. So arbeitet Bosch bereits mit dem US-Konzern Nvidia zusammen, der Bosch einen Chip für einen zentralen Fahrzeugcomputer liefern soll und der in autonom fahrenden Autos zum Einsatz kommen könnte. "Bei reinen Rechnerarchitekturen setzen wir weiter auf Partnerschaften und nicht auf eigene Halbleiterproduktion - da nutzen wir lieber Bausteine, die schon am Markt zu haben sind", sagt Hoheisel.

(Quelle: Wolf von Dewitz, dpa)

19.06.2017, Quelle: afp, dpa, reuters
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