23.10.2014
  • 08:24Nokia mit deutlichem Umsatzplus

  • 08:04EU-Gipfel berät über Klimaschutz

  • 07:45Demonstranten zünden Rathaus in Mexiko an

  • 07:20Kanadas Premier kündigt härteren Kampf gegen Terror an

  • 07:05Blackwater-Männer schuldig gesprochen

  • 06:53Mutmaßlicher Anschlag in Jerusalem

  • 06:39DIHK-Chef: Dauerstreiks treffen Wirtschaft

  • 06:05Hongkong: Polizei nimmt Demonstranten fest

  • 05:45Ottawa: Angreifer als Sicherheitsrisiko bekannt

  • 00:04Bericht: Ottawa-Attentäter war den Behörden bekannt

  • 23:32BVG: Bayern darf Kfz-Nummerschilder weiter erfassen

  • 23:14Mexiko: Bürgermeister verantwortlich für Verschwinden von Studenten

  • 22:44Champions League: Dortmund gewinnt 4:0 in Istanbul

  • 22:27Insider: Britische Bank Lloyds will 9.000 Stellen abbauen

  • 22:05USA: Reisende aus Ebola-Ländern werden künftig 21 Tage beobachtet

  • 21:45Kairo: Mindestens neun Verletzte bei Bombenanschlag an Universität

  • 21:19ISS-Besatzung absolviert Außeneinsatz im Eiltempo

  • 20:55BKA meldet weiteren Fall von Kinderpornografie im eigenen Haus

  • 20:30WHO zählt fast 10.000 Ebola-Fälle und knapp 4.900 Tote

  • 20:15NATO-Kampfjets fangen russisches Aufklärungsflugzeug ab

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 08:24Nokia mit deutlichem Umsatzplus

  • 08:04EU-Gipfel berät über Klimaschutz

  • 07:45Demonstranten zünden Rathaus in Mexiko an

  • 07:20Kanadas Premier kündigt härteren Kampf gegen Terror an

  • 07:05Blackwater-Männer schuldig gesprochen

  • 06:53Mutmaßlicher Anschlag in Jerusalem

  • 06:39DIHK-Chef: Dauerstreiks treffen Wirtschaft

  • 06:05Hongkong: Polizei nimmt Demonstranten fest

  • 05:45Ottawa: Angreifer als Sicherheitsrisiko bekannt

  • 00:04Bericht: Ottawa-Attentäter war den Behörden bekannt

  • 23:32BVG: Bayern darf Kfz-Nummerschilder weiter erfassen

  • 23:14Mexiko: Bürgermeister verantwortlich für Verschwinden von Studenten

  • 22:44Champions League: Dortmund gewinnt 4:0 in Istanbul

  • 22:27Insider: Britische Bank Lloyds will 9.000 Stellen abbauen

  • 22:05USA: Reisende aus Ebola-Ländern werden künftig 21 Tage beobachtet

  • 21:45Kairo: Mindestens neun Verletzte bei Bombenanschlag an Universität

  • 21:19ISS-Besatzung absolviert Außeneinsatz im Eiltempo

  • 20:55BKA meldet weiteren Fall von Kinderpornografie im eigenen Haus

  • 20:30WHO zählt fast 10.000 Ebola-Fälle und knapp 4.900 Tote

  • 20:15NATO-Kampfjets fangen russisches Aufklärungsflugzeug ab

  • 08:04EU-Gipfel berät über Klimaschutz

  • 07:20Kanadas Premier kündigt härteren Kampf gegen Terror an

  • 07:05Blackwater-Männer schuldig gesprochen

  • 06:53Mutmaßlicher Anschlag in Jerusalem

  • 06:05Hongkong: Polizei nimmt Demonstranten fest

  • 05:45Ottawa: Angreifer als Sicherheitsrisiko bekannt

  • 00:04Bericht: Ottawa-Attentäter war den Behörden bekannt

  • 22:05USA: Reisende aus Ebola-Ländern werden künftig 21 Tage beobachtet

  • 21:45Kairo: Mindestens neun Verletzte bei Bombenanschlag an Universität

  • 20:15NATO-Kampfjets fangen russisches Aufklärungsflugzeug ab

  • 19:43Bremen: Bürgerschaft verabschiedet Gesetz zu Polizeieinsätzen

  • 19:23Niedergeschossener Soldat in Kanada tot

  • 19:10Vorentscheidung: Deutschland übernimmt Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat

  • 18:48Syrien meldet Zerstörung von zwei IS-Kampfflugzeugen

  • 18:27Angreifer in Ottawa laut Medienberichten getötet

  • 17:50Bundesregierung: Streubomben-Vorwürfe in der Ukraine aufklären

  • 17:35Schweden fährt Suche nach mysteriösem U-Boot zurück

  • 16:35Ministerium: 250 geeignete Freiwillige für Ebola-Einsatz

  • 16:00Kurden in Kobane weiter allein im Kampf gegen IS

  • 15:08Al-Kaida baut Kontrolle im Jemen aus

  • 08:24Nokia mit deutlichem Umsatzplus

  • 06:39DIHK-Chef: Dauerstreiks treffen Wirtschaft

  • 22:27Insider: Britische Bank Lloyds will 9.000 Stellen abbauen

  • 15:25Benzinpreis auf Drei-Jahres-Tief

  • 14:25Nach Tod von Total-Chef: Patrick Pouyanne soll Konzern leiten

  • 13:28Zahl der Operationen erreicht neuen Höchststand

  • 12:58Interimspräsident Markl soll nun doch ADAC-Präsident werden

  • 12:32Google investiert Hunderte Millionen in Videobrillen

  • 11:51Teldafax-Pleite: Bayer Leverkusen muss Millionen zurückzahlen

  • 11:14Juncker will vor Weihnachten Konjunkturprogramm vorstellen

  • 10:01Lufthansa will ihre IT-Sparte an IBM verkaufen

  • 07:56Schweizer Pharmariese Roche investiert Milliarden in Basel

  • 07:38DGB fordert umfassende Kontrollen bei Einführung des Mindestlohns

  • 06:36Daimler stößt Beteiligung an E-Auto-Hersteller Tesla ab

  • 05:53Lufthansa-Betrieb wieder normal

  • 23:43Yahoo steigert Umsatz im Quartal leicht - Aktie gefragt

  • 22:34Piloten fordern von Lufthansa "kompromissfähiges" Angebot

  • 21:57Entscheidung im Gasstreit auf nächsten Mittwoch vertagt

  • 17:12Italiens Polizei deckt Mega-Steuerbetrug durch Unternehmen auf

  • 16:23McDonald's schmeckt vielen Kunden nicht mehr

  • 07:45Demonstranten zünden Rathaus in Mexiko an

  • 23:32BVG: Bayern darf Kfz-Nummerschilder weiter erfassen

  • 23:14Mexiko: Bürgermeister verantwortlich für Verschwinden von Studenten

  • 22:44Champions League: Dortmund gewinnt 4:0 in Istanbul

  • 21:19ISS-Besatzung absolviert Außeneinsatz im Eiltempo

  • 20:55BKA meldet weiteren Fall von Kinderpornografie im eigenen Haus

  • 20:30WHO zählt fast 10.000 Ebola-Fälle und knapp 4.900 Tote

  • 19:59Tödlicher Anschlag auf Regierungsviertel in Ottawa

  • 17:25Bald erste Tests von Ebola-Impfstoff in Deutschland

  • 16:20Jäger dürfen nur nüchtern zur Jagd

  • 15:41Mehrheit der Deutschen lehnt "Social Freezing" ab

  • 14:45Eltern von "Gorch Fock"-Kadettin mit Klage vor Gericht gescheitert

  • 14:02Lebenslange Haft für Mord an kleinem Dano

  • 12:21Bund gibt fünf Millionen Euro für Ebola-Forschungsprojekte

  • 12:12Bahnunglück von Mannheim: Lokführer übersah Haltesignal

  • 10:54Todesfall auf der "Gorch Fock": Eltern verklagen Bundesrepublik

  • 09:11Rotes Kreuz beklagt geringe Bewerberzahl für Ebola-Einsatz

  • 08:46"Watergate"-Enthüller Ben Bradlee gestorben

  • 08:21Sturmflut im Norden zunächst ausgeblieben

  • 07:24Ebola-Patient in USA geheilt

  • 08:18MLB: Kansas City Royals gleichen aus

  • 23:19Dortmunds Bender im Krankenhaus

  • 22:56Podolski rettet Wengers Geburtstag

  • 22:47Leverkusen besiegt St.Petersburg

  • 22:47Artland Dragons siegen in Cantu

  • 22:31Leverkusen besiegt St.Petersburg

  • 22:21Kein Punkt im ersten Viertel

  • 22:17Alex Zverev verpasst Überraschung

  • 22:13Wolfsburg beendet Ingolstadts Serie

  • 22:09Favoriten im Pokal-Achtelfinale

  • 22:01Bamberg schlägt Bonn dreistellig

  • 21:56Dortmund feiert am Bosporus

  • 20:48U19-Frauen verlieren gegen Schweden

  • 20:21IOC erkennt Kosovo provisorisch an

  • 19:45Ottawa gegen Toronto verschoben

  • 18:37Cannavaro im Visier der Steuerfahnder

  • 18:33"Soll Haushaltslöcher stopfen"

  • 18:20Bremen bittet die DFL zur Kasse

  • 17:46BATE: Entschuldigung an Adriano

  • 17:16Kinder und Frauen zu Geisterspielen?

merkzettel

BRICS-Gipfel Ziel: Weltmacht werden

InfografikDie Macht der großen Schwellenländer

von Petra Pezelj

Sind es die Weltmächte der Zukunft, die da in Durban zusammentreffen? Die BRICS-Staaten - Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - strotzen vor Kraft. Aber hinter den Fassaden gibt es auch eine Menge Probleme. 

Außen hui, innen pfui? In den kommenden Tagen werden Regierungen und Wirtschaftsexperten nach Südafrika blicken - zum fünften Gipfeltreffens der BRICS-Staaten. Es sind die aufstrebenden Nationen Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, die dort große Pläne schmieden wollen. Auf internationaler Ebene glänzen sie mit Wachstum und Wirtschaftsleistung. Aber interne Entwicklungshürden wie die große soziale Ungleichheit, lassen die Fassade bröckeln. Es besteht großer politischer Reformbedarf, macht eine Studie der Bertelsmann-Stiftung deutlich.

Neue Weltordnung?

Pläne für den Gipfel

Die Staaten, die zusammen 41 Prozent der Weltbevölkerung stellen, wollen an den Plänen für eine BRICS-Entwicklungsbank arbeiten, die Infrastruktur- und Entwicklungsprojekte finanzieren soll. Die Bank wäre auch eine Konkurrenz für Weltbank und Internationalen Währungsfonds. Die in Washington ansässigen Institutionen werden von den Industriestaaten des Westens dominiert. Weiter in Planung sind auch ein ständiges BRICS-Sekretariat, eine BRICS-Bank und ein Antikrisenfonds.

Ein pauschales Urteil über die Staaten sei schwer zu fällen, da die einzelnen Länder sehr unterschiedlich seien, sagt Studien-Co-Autor Najim Azahaf im heute.de-Gespräch. Vorsicht sei bei den Wirtschaftsprognosen geboten: Man könne die Wachstumsrhetorik nicht einfach nahtlos in die Zukunft fortschreiben, warnt Azahaf. Vorhersagen, wonach die BRICS-Staaten die Wirtschaftleistung der EU und der USA in kürzester Zeit überholen würden, bestätigten sich nicht. Lediglich China schaffte es, die Prognosen annähernd zu erfüllen.

Der neue Machtanspruch aber ist da - Moskau formuliert ihn am klarsten: Ein Strategiepapier der Regierung spricht der Zeitung "Kommersant" zufolge von "einer Verschiebung der globalen Machtzentren zugunsten der wirtschaftlich aufstrebenden BRICS-Staaten". Ziel sei es, den Westen zurückzudrängen und den BRICS-Einfluss zu steigern. BRICS könne "den Kern einer neuer Weltordnung bilden".

Reformen sind notwendig

Noch ist es längst nicht so weit - denn: "In jedem der Staaten besteht ein enormer Bedarf an Reformen in den politischen Schlüsselbereichen", heißt es in der Studie der Bertelsmannstiftung. Demnach leiden alle BRICS-Staaten "unter massiver Korruption". Damit fehlten die rechtsstaatlichen Rahmenbedingungen für Reformen und Stabilität.
Handlungsbedarf bestehe beim Ausbau des Bildungs- und Gesundheitswesens. Noch seien die Schulen und beruflichen Ausbildungssysteme in den Schwellenländern meist nicht in der Lage, den Arbeitsmarkt mit einem ausreichenden Angebot an qualifizierten Arbeitskräften zu versorgen.

Besonders große Probleme habe Südafrika, das mit erheblichen Strukturproblemen fertig werden müsse. Das Land sei "kein Modell für eine nachhaltige Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent". Im Gegensatz zu Brasilien sei es Südafrika nicht gelungen, spürbare Fortschritte in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu erzielen.

Pragmatismus überwiegt

Gleichwohl: Europa und die USA sollten anfangen, auf Augenhöhe mit dem neuen globalen Player zu arbeiten, sagt Azahaf. Denn die BRICS-Staaten arbeiteten bereits an der neuen Machtverschiebung. Beispiel Entwicklungshilfe: Dort hat sich schon einiges verschoben. "Früher hat der Westen vorgegeben wohin die Entwicklungshilfegelder fließen, heute ziehen es viele afrikanische Staaten vor, statt Entwicklungshilfegelder zu beziehen, mit den BRICS-Staaten zu handeln. Das führt also zu einer neuen Weltordnung", sagt Azahaf – zumindest im Bereich der Entwicklungshilfe.

Eine neue Blockbildung sei aber nicht zu erwarten, dafür "sind die Länder in der Wirtschaft zu stark verflochten und voneinander abhängig." Die Ökonomischen Interessen überwiegen", so Azahaf. Vordergründig würden sich die Staaten mit großer Rhetorik zeigen, aber im Hintergrund würde es dann doch pragmatischer zugehen.

26.03.2013, Quelle: mit Material der dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen