02.09.2014
  • 23:42UN-Rat billigt Untersuchung gegen Terrormiliz IS wegen Verbrechen

  • 23:19Deutschland will wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Brasilien stärken

  • 22:53CDU in Sachsen bietet SPD und Grünen Gespräche an

  • 22:32Dauerkrähende Hähne vertreiben Urlauber von kroatischer Ferieninsel

  • 22:05Warnstreik legt Bahnverkehr lahm - Auswirkungen bis Dienstagfrüh

  • 21:42UN-Chef Ban kritistiert israelische Landenteignung im Westjordanland

  • 21:11Gespräche in Minsk: Prorussische Rebellen nehmen Abstand von Unabhängigkeit

  • 20:54Seehofer: "Respekt" für Haderthauers Rücktritt

  • 20:37Entwarnung bei Ebola-Verdachtsfall in Leipzig

  • 20:04Großbritannien plant schärfere Anti- Terror-Gesetze

  • 19:33Gauck: Russland muss zum Völkerrecht zurückkehren

  • 19:15Warnstreik legt Bahnverkehr lahm

  • 18:45Modellauto-Affäre: Haderthauer tritt zurück

  • 18:05Gauck zum Weltkriegsgedenken in Polen

  • 17:54Insolvenzverfahren für Pleitestadt Detroit beginnt

  • 17:08Bundestag unterstützt Waffenlieferung in Irak

  • 16:48Motorradhersteller Horex meldet Insolvenz an

  • 16:25Golanhöhen: Weiter Kämpfe syrischer Soldaten mit Extremisten

  • 16:03Merkel begründet Waffenlieferung -Opposition übt Kritik

  • 15:47NATO plant schnelle Eingreiftruppe in Osteuropa

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 23:42UN-Rat billigt Untersuchung gegen Terrormiliz IS wegen Verbrechen

  • 23:19Deutschland will wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Brasilien stärken

  • 22:53CDU in Sachsen bietet SPD und Grünen Gespräche an

  • 22:32Dauerkrähende Hähne vertreiben Urlauber von kroatischer Ferieninsel

  • 22:05Warnstreik legt Bahnverkehr lahm - Auswirkungen bis Dienstagfrüh

  • 21:42UN-Chef Ban kritistiert israelische Landenteignung im Westjordanland

  • 21:11Gespräche in Minsk: Prorussische Rebellen nehmen Abstand von Unabhängigkeit

  • 20:54Seehofer: "Respekt" für Haderthauers Rücktritt

  • 20:37Entwarnung bei Ebola-Verdachtsfall in Leipzig

  • 20:04Großbritannien plant schärfere Anti- Terror-Gesetze

  • 19:33Gauck: Russland muss zum Völkerrecht zurückkehren

  • 19:15Warnstreik legt Bahnverkehr lahm

  • 18:45Modellauto-Affäre: Haderthauer tritt zurück

  • 18:05Gauck zum Weltkriegsgedenken in Polen

  • 17:54Insolvenzverfahren für Pleitestadt Detroit beginnt

  • 17:08Bundestag unterstützt Waffenlieferung in Irak

  • 16:48Motorradhersteller Horex meldet Insolvenz an

  • 16:25Golanhöhen: Weiter Kämpfe syrischer Soldaten mit Extremisten

  • 16:03Merkel begründet Waffenlieferung -Opposition übt Kritik

  • 15:47NATO plant schnelle Eingreiftruppe in Osteuropa

  • 23:42UN-Rat billigt Untersuchung gegen Terrormiliz IS wegen Verbrechen

  • 22:53CDU in Sachsen bietet SPD und Grünen Gespräche an

  • 21:42UN-Chef Ban kritistiert israelische Landenteignung im Westjordanland

  • 21:11Gespräche in Minsk: Prorussische Rebellen nehmen Abstand von Unabhängigkeit

  • 20:54Seehofer: "Respekt" für Haderthauers Rücktritt

  • 20:04Großbritannien plant schärfere Anti- Terror-Gesetze

  • 19:33Gauck: Russland muss zum Völkerrecht zurückkehren

  • 19:15Warnstreik legt Bahnverkehr lahm

  • 18:45Modellauto-Affäre: Haderthauer tritt zurück

  • 18:05Gauck zum Weltkriegsgedenken in Polen

  • 17:08Bundestag unterstützt Waffenlieferung in Irak

  • 16:25Golanhöhen: Weiter Kämpfe syrischer Soldaten mit Extremisten

  • 16:03Merkel begründet Waffenlieferung -Opposition übt Kritik

  • 15:47NATO plant schnelle Eingreiftruppe in Osteuropa

  • 15:33Rendsburg: Kunde erschießt Finanzamts- Mitarbeiter

  • 15:11UN: Im August mehr als 1.400 Tote im Irak

  • 14:44Merkel: Zusätzliche Aufnahme von Irak- Flüchtlingen

  • 14:37Merkel rechtfertigt Waffenlieferung in den Irak mit IS-Terror

  • 14:24Merkel droht Russland mit weiteren Sanktionen

  • 14:10SPD und Grüne offen für Koalitionsgespräche mit CDU in Sachsen

  • 23:19Deutschland will wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Brasilien stärken

  • 22:05Warnstreik legt Bahnverkehr lahm - Auswirkungen bis Dienstagfrüh

  • 17:54Insolvenzverfahren für Pleitestadt Detroit beginnt

  • 16:48Motorradhersteller Horex meldet Insolvenz an

  • 11:51Aldi senkt Butterpreis - Andere Supermärkte ziehen nach

  • 10:35Warnstreik der Lokführer soll auch Personenverkehr treffen

  • 08:31Wirtschaft im zweiten Quartal geschrumpft

  • 08:12Deutscher Staat erzielt Milliarden-Überschuss

  • 07:51Bericht: Apple macht iPhone zu digitaler Geldbörse

  • 06:49Strengere Umweltvorgaben für Staubsauger und neue Autos

  • 06:09Warnstreiks bei der Bahn - Fokus soll auf Güterverkehr liegen

  • 22:43Pkw-Maut: Seehofer rügt Schäuble

  • 15:51Chinesen übernehmen S.A.G. Solarstrom

  • 15:08Behinderten-Vergleich: Kritik an GDL-Chef Weselsky

  • 08:20China: Korruptionsermittlungen gegen VW weiten sich aus

  • 07:28Bericht: Staatssekretärin Zypries wird Bahn-Aufsichtsrätin

  • 07:11Konjunktur: Pessimismus bei Volkswirten wächst

  • 11:32Minister Schmidt kündigt besseren Tierschutz in Landwirtschaft an

  • 09:14Pilotenvereinigung Cockpit schließt Streiks bei Lufthansa nicht aus

  • 21:49Google entwickelt Drohnen für Waren-Zustellung

  • 22:32Dauerkrähende Hähne vertreiben Urlauber von kroatischer Ferieninsel

  • 20:37Entwarnung bei Ebola-Verdachtsfall in Leipzig

  • 13:50Bundesweiter Blitzmarathon am 18. September

  • 12:07Hauseinsturz in Vorort von Paris: Zahl der Toten steigt auf sieben

  • 10:52Indische Universität eröffnet nach mehr als 800 Jahren wieder

  • 10:12Delfinjagd-Saison in Japan beginnt

  • 22:25Schwedische Behörden melden möglichen Ebola-Fall

  • 16:21Schwere Unwetter in Dänemark und Schweden

  • 14:09Unruhen wegen Ebola in Guinea

  • 11:32Island: Weitere Ausbrüche des Vulkans Bardarbunga

  • 11:23Regatta der Milchtüten-Boote

  • 10:07Schwerer Unfall in Afghanistan: 23 Menschen sterben

  • 15:10Deutscher Frauen-Doppelvierer verteidigt Weltmeistertitel

  • 14:54Niederländer feiern mit Nachbarn 200 Jahre Königreich

  • 14:50Island: Kleine Erdbeben erschüttern Region um Vulkan Bardarbunga

  • 14:23Feuer in Altenheim in Hannover: Zwei Bewohner sterben

  • 12:51Chelsea Clinton hört bei NBC auf und widmet sich Stiftung

  • 11:14Missbrauchskandal in Nordengland: Polizei gesteht schwere Fehler ein

  • 09:40Neue Luftgitarren-Weltmeisterin

  • 08:37Nicaragua: 20 verschüttete Bergleute gerettet

  • 22:29Kvist wechselt zu Wigan Athletic

  • 22:06Fürth siegt locker gegen St.Pauli

  • 21:00Kohlschreiber unterliegt Djokovic

  • 20:571860: Kein Bekenntnis zu Moniz

  • 20:10Serena Williams locker weiter

  • 19:55Frankreich fertigt Ägypten ab

  • 19:39Friesenheims Büdel fällt aus

  • 19:14Finnland überrascht gegen Kuba

  • 18:58Diener schwimmt deutschen Rekord

  • 18:47Frauen-Staffel verpasst Bronze

  • 18:40Augsburg trennt sich von Bance

  • 17:54Neuer Co-Trainer noch in dieser Woche

  • 17:2940.000 Zuschauer beim DFB-Training

  • 16:27Kiel drei Wochen ohne Weinhold

  • 15:54Vier Drittliga-Spiele verlegt

  • 15:34Chicharito von United zu Real

  • 15:24HSV verleiht Demirbay und Tah

  • 14:59DFB bestraft den 1.FC Nürnberg

  • 14:49DVV-Team unterliegt Brasilien

  • 14:38Mattuschka unterschreibt in Cottbus

merkzettel

BRICS-Gipfel Ziel: Weltmacht werden

InfografikDie Macht der großen Schwellenländer

von Petra Pezelj

Sind es die Weltmächte der Zukunft, die da in Durban zusammentreffen? Die BRICS-Staaten - Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - strotzen vor Kraft. Aber hinter den Fassaden gibt es auch eine Menge Probleme. 

Außen hui, innen pfui? In den kommenden Tagen werden Regierungen und Wirtschaftsexperten nach Südafrika blicken - zum fünften Gipfeltreffens der BRICS-Staaten. Es sind die aufstrebenden Nationen Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, die dort große Pläne schmieden wollen. Auf internationaler Ebene glänzen sie mit Wachstum und Wirtschaftsleistung. Aber interne Entwicklungshürden wie die große soziale Ungleichheit, lassen die Fassade bröckeln. Es besteht großer politischer Reformbedarf, macht eine Studie der Bertelsmann-Stiftung deutlich.

Neue Weltordnung?

Pläne für den Gipfel

Die Staaten, die zusammen 41 Prozent der Weltbevölkerung stellen, wollen an den Plänen für eine BRICS-Entwicklungsbank arbeiten, die Infrastruktur- und Entwicklungsprojekte finanzieren soll. Die Bank wäre auch eine Konkurrenz für Weltbank und Internationalen Währungsfonds. Die in Washington ansässigen Institutionen werden von den Industriestaaten des Westens dominiert. Weiter in Planung sind auch ein ständiges BRICS-Sekretariat, eine BRICS-Bank und ein Antikrisenfonds.

Ein pauschales Urteil über die Staaten sei schwer zu fällen, da die einzelnen Länder sehr unterschiedlich seien, sagt Studien-Co-Autor Najim Azahaf im heute.de-Gespräch. Vorsicht sei bei den Wirtschaftsprognosen geboten: Man könne die Wachstumsrhetorik nicht einfach nahtlos in die Zukunft fortschreiben, warnt Azahaf. Vorhersagen, wonach die BRICS-Staaten die Wirtschaftleistung der EU und der USA in kürzester Zeit überholen würden, bestätigten sich nicht. Lediglich China schaffte es, die Prognosen annähernd zu erfüllen.

Der neue Machtanspruch aber ist da - Moskau formuliert ihn am klarsten: Ein Strategiepapier der Regierung spricht der Zeitung "Kommersant" zufolge von "einer Verschiebung der globalen Machtzentren zugunsten der wirtschaftlich aufstrebenden BRICS-Staaten". Ziel sei es, den Westen zurückzudrängen und den BRICS-Einfluss zu steigern. BRICS könne "den Kern einer neuer Weltordnung bilden".

Reformen sind notwendig

Noch ist es längst nicht so weit - denn: "In jedem der Staaten besteht ein enormer Bedarf an Reformen in den politischen Schlüsselbereichen", heißt es in der Studie der Bertelsmannstiftung. Demnach leiden alle BRICS-Staaten "unter massiver Korruption". Damit fehlten die rechtsstaatlichen Rahmenbedingungen für Reformen und Stabilität.
Handlungsbedarf bestehe beim Ausbau des Bildungs- und Gesundheitswesens. Noch seien die Schulen und beruflichen Ausbildungssysteme in den Schwellenländern meist nicht in der Lage, den Arbeitsmarkt mit einem ausreichenden Angebot an qualifizierten Arbeitskräften zu versorgen.

Besonders große Probleme habe Südafrika, das mit erheblichen Strukturproblemen fertig werden müsse. Das Land sei "kein Modell für eine nachhaltige Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent". Im Gegensatz zu Brasilien sei es Südafrika nicht gelungen, spürbare Fortschritte in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu erzielen.

Pragmatismus überwiegt

Gleichwohl: Europa und die USA sollten anfangen, auf Augenhöhe mit dem neuen globalen Player zu arbeiten, sagt Azahaf. Denn die BRICS-Staaten arbeiteten bereits an der neuen Machtverschiebung. Beispiel Entwicklungshilfe: Dort hat sich schon einiges verschoben. "Früher hat der Westen vorgegeben wohin die Entwicklungshilfegelder fließen, heute ziehen es viele afrikanische Staaten vor, statt Entwicklungshilfegelder zu beziehen, mit den BRICS-Staaten zu handeln. Das führt also zu einer neuen Weltordnung", sagt Azahaf – zumindest im Bereich der Entwicklungshilfe.

Eine neue Blockbildung sei aber nicht zu erwarten, dafür "sind die Länder in der Wirtschaft zu stark verflochten und voneinander abhängig." Die Ökonomischen Interessen überwiegen", so Azahaf. Vordergründig würden sich die Staaten mit großer Rhetorik zeigen, aber im Hintergrund würde es dann doch pragmatischer zugehen.

26.03.2013, Quelle: mit Material der dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen