30.10.2014
  • 15:57Unbekannte Drohnen über Frankreichs Atomkraftwerken

  • 15:28Erfolgreiche Marke: Fünf Jahre ZDFneo

  • 15:17Arbeitslosenzahl sinkt auf gut 2,7 Millionen - Quote bei 6,3 Prozent

  • 14:58Israel: Schwedische Anerkennung Palästinas eine Schande

  • 14:35Moskaus Militärjets: Merkel gelassen

  • 14:09Flugsicherung: Russische Flüge legal

  • 13:54US-Wirtschaft wächst weiterhin sehr schnell

  • 13:36Sri Lanka: Vermisstenzahl nach Erdrutsch steigt auf über 190

  • 13:23Nigeria: Deutscher wieder frei

  • 12:58Abbas begrüßt Anerkennung Palästinas durch Schweden

  • 12:40Spezialchemiekonzern Evonik verdient operativ weniger

  • 12:25Burkina Faso: Demonstranten setzen Parlament in Brand

  • 12:09Pkw-Maut: Dobrindt rechnet 500 Millionen Euro jährlich

  • 11:49Volkswagen steigert Quartalsgewinn

  • 11:30Berlins Innensenator will Krawall-Demos in Berlin verhindern

  • 11:13Autobahnschütze aus Eifel zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt

  • 10:57Spaniens Wirtschaft wächst wieder

  • 10:41Neues Maut-Konzept: Dobrindt hält an Einführung 2016 fest

  • 10:27Arbeitsagentur: Situation für Ausbildungssuchende verbessert

  • 10:15Ebola-Experte befürchtet Übergreifen auf China

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 15:57Unbekannte Drohnen über Frankreichs Atomkraftwerken

  • 15:28Erfolgreiche Marke: Fünf Jahre ZDFneo

  • 15:17Arbeitslosenzahl sinkt auf gut 2,7 Millionen - Quote bei 6,3 Prozent

  • 14:58Israel: Schwedische Anerkennung Palästinas eine Schande

  • 14:35Moskaus Militärjets: Merkel gelassen

  • 14:09Flugsicherung: Russische Flüge legal

  • 13:54US-Wirtschaft wächst weiterhin sehr schnell

  • 13:36Sri Lanka: Vermisstenzahl nach Erdrutsch steigt auf über 190

  • 13:23Nigeria: Deutscher wieder frei

  • 12:58Abbas begrüßt Anerkennung Palästinas durch Schweden

  • 12:40Spezialchemiekonzern Evonik verdient operativ weniger

  • 12:25Burkina Faso: Demonstranten setzen Parlament in Brand

  • 12:09Pkw-Maut: Dobrindt rechnet 500 Millionen Euro jährlich

  • 11:49Volkswagen steigert Quartalsgewinn

  • 11:30Berlins Innensenator will Krawall-Demos in Berlin verhindern

  • 11:13Autobahnschütze aus Eifel zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt

  • 10:57Spaniens Wirtschaft wächst wieder

  • 10:41Neues Maut-Konzept: Dobrindt hält an Einführung 2016 fest

  • 10:27Arbeitsagentur: Situation für Ausbildungssuchende verbessert

  • 10:15Ebola-Experte befürchtet Übergreifen auf China

  • 15:17Arbeitslosenzahl sinkt auf gut 2,7 Millionen - Quote bei 6,3 Prozent

  • 14:58Israel: Schwedische Anerkennung Palästinas eine Schande

  • 14:35Moskaus Militärjets: Merkel gelassen

  • 14:09Flugsicherung: Russische Flüge legal

  • 13:23Nigeria: Deutscher wieder frei

  • 12:58Abbas begrüßt Anerkennung Palästinas durch Schweden

  • 12:25Burkina Faso: Demonstranten setzen Parlament in Brand

  • 12:09Pkw-Maut: Dobrindt rechnet 500 Millionen Euro jährlich

  • 11:30Berlins Innensenator will Krawall-Demos in Berlin verhindern

  • 09:17USA verurteilen "barbarischen" Angriff auf Flüchtlingscamp in Syrien

  • 09:00Schweden erkennt Palästinenserstaat an

  • 08:46Pkw-Maut: Kritik an gestutzten Plänen von Dobrindt

  • 06:58NATO kritisiert Russland: Ungewöhnliche Manöver über Europa

  • 06:22Wehrbeauftragter fordert weitere Zugeständnisse an Soldaten

  • 06:06Tunesien: Säkulare Partei zum Wahlsieger erklärt

  • 05:51Ukraine: Gasgespräche vertagt

  • 23:28Bundesregierung will EU-Fluggastdaten speichern

  • 22:53Weltsicherheitsrat debattiert israelischen Siedlungsbau

  • 22:03Kobane: Peschmerga sind in Türkei angekommen

  • 21:42Bildungs- und Berufschancen von Migranten noch immer schlechter

  • 13:54US-Wirtschaft wächst weiterhin sehr schnell

  • 12:40Spezialchemiekonzern Evonik verdient operativ weniger

  • 11:49Volkswagen steigert Quartalsgewinn

  • 10:57Spaniens Wirtschaft wächst wieder

  • 10:41Neues Maut-Konzept: Dobrindt hält an Einführung 2016 fest

  • 10:27Arbeitsagentur: Situation für Ausbildungssuchende verbessert

  • 09:45Samsung: Gewinneinbruch bei Smartphones

  • 09:27Industriegasekonzern Linde kippt Wachstumsziele

  • 08:03Twitter und IBM schmieden Partnerschaft

  • 07:48Ölpreise leicht gesunken

  • 22:26US-Notenbank stellt Konjunkturspritzen ein

  • 20:52Amazon-Streiks gehen in Verlängerung

  • 19:24Benzinpreis auf Tiefststand seit Februar 2011 - Schnitt bei 1,442 Euro

  • 17:39Ausbau von WhatsApp & Co wird teuer für Facebook

  • 16:38Streit zwischen Libor-Händlern und Deutscher Bank beigelegt

  • 16:19Fiat Chrysler spaltet Ferrari ab

  • 12:57Rechtsstreitigkeiten reißen Deutsche Bank in Verlustzone

  • 12:43EU-Kommission: Keine neuen Auflagen für Kuchenbasare

  • 12:25Nachfrage nach gut ausgebildeten Arbeitskräften bleibt hoch

  • 12:16Treuepunkte: BGH stärkt Firmen

  • 15:57Unbekannte Drohnen über Frankreichs Atomkraftwerken

  • 15:28Erfolgreiche Marke: Fünf Jahre ZDFneo

  • 13:36Sri Lanka: Vermisstenzahl nach Erdrutsch steigt auf über 190

  • 11:13Autobahnschütze aus Eifel zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt

  • 10:15Ebola-Experte befürchtet Übergreifen auf China

  • 08:23Deutscher Wanderer in Australien tot aufgefunden

  • 07:40Köln: Landgericht verhandelt über "Kohl-Protokolle"

  • 07:17Mexiko: Archäologen entdecken Eingang zur "Unterwelt"

  • 06:39Erdrutsch in Sri Lanka: Suche nach Überlebenden geht weiter

  • 01:02Pokal-Achtelfinale: Bayern gegen Braunschweig -BVB in Dresden

  • 23:44Snowden-Dokumentation "Citizenfour" gewinnt "Leipziger Ring"

  • 23:1214-Jähriger soll Terroranschlag in Österreich geplant haben

  • 20:31Malala gewinnt Weltkinderpreis - Preisgeld geht an Schulen in Gaza

  • 19:02Rakete nach Start zu ISS explodiert

  • 17:57Mindestens 100 Tote nach Erdrutsch in Sri Lanka

  • 17:19Aggressive Clowns plagen Frankreich

  • 15:42EuGH: Einbetten von Internet-Videos keine Urheberrechtsverletzung

  • 11:39Ein Drittel der Eltern liest nicht vor

  • 10:24Erdrutsche auf Sri Lanka: Zehn Tote und 250 Vermisste

  • 10:10Paare bei Hochzeit immer älter

  • 16:04FCN vergibt Freikarten an Flüchtlinge

  • 16:01BVB: Ji fällt drei Wochen aus

  • 15:25Bianchis Zustand kritisch, aber stabil

  • 15:15Veh voll des Lobes für Wolfsburg

  • 14:32Rummenigge warnt vor BVB

  • 14:29Werder-Coach Skripnik ist nervös

  • 14:26Schalke verlängert mit Uchida

  • 14:20NBA: Mavericks holen Barea zurück

  • 14:01Mustafi: "Stelle mich auch ins Tor"

  • 13:35Del Bosque wehrt sich gegen Kritik

  • 13:23Augsburg mit Zuversicht gegen S04

  • 13:13Mainz 05 ohne Moritz gegen Bremen

  • 13:09Finanzkrise: Mitglieder in der Pflicht

  • 11:47Eichin wehrt sich gegen Kritik

  • 11:02MLB: Schwere Krawalle in San Francisco

  • 10:57Dresden begeistert über Pokallos

  • 10:521899: Grahl nicht schwer verletzt

  • 10:43HSV droht Abgang von Simicu

  • 10:28Glänzender Start für Siem

  • 10:24HSV: Strafantrag nach Fan-Attacke

merkzettel

BRICS-Gipfel Ziel: Weltmacht werden

InfografikDie Macht der großen Schwellenländer

von Petra Pezelj

Sind es die Weltmächte der Zukunft, die da in Durban zusammentreffen? Die BRICS-Staaten - Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - strotzen vor Kraft. Aber hinter den Fassaden gibt es auch eine Menge Probleme. 

Außen hui, innen pfui? In den kommenden Tagen werden Regierungen und Wirtschaftsexperten nach Südafrika blicken - zum fünften Gipfeltreffens der BRICS-Staaten. Es sind die aufstrebenden Nationen Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, die dort große Pläne schmieden wollen. Auf internationaler Ebene glänzen sie mit Wachstum und Wirtschaftsleistung. Aber interne Entwicklungshürden wie die große soziale Ungleichheit, lassen die Fassade bröckeln. Es besteht großer politischer Reformbedarf, macht eine Studie der Bertelsmann-Stiftung deutlich.

Neue Weltordnung?

Pläne für den Gipfel

Die Staaten, die zusammen 41 Prozent der Weltbevölkerung stellen, wollen an den Plänen für eine BRICS-Entwicklungsbank arbeiten, die Infrastruktur- und Entwicklungsprojekte finanzieren soll. Die Bank wäre auch eine Konkurrenz für Weltbank und Internationalen Währungsfonds. Die in Washington ansässigen Institutionen werden von den Industriestaaten des Westens dominiert. Weiter in Planung sind auch ein ständiges BRICS-Sekretariat, eine BRICS-Bank und ein Antikrisenfonds.

Ein pauschales Urteil über die Staaten sei schwer zu fällen, da die einzelnen Länder sehr unterschiedlich seien, sagt Studien-Co-Autor Najim Azahaf im heute.de-Gespräch. Vorsicht sei bei den Wirtschaftsprognosen geboten: Man könne die Wachstumsrhetorik nicht einfach nahtlos in die Zukunft fortschreiben, warnt Azahaf. Vorhersagen, wonach die BRICS-Staaten die Wirtschaftleistung der EU und der USA in kürzester Zeit überholen würden, bestätigten sich nicht. Lediglich China schaffte es, die Prognosen annähernd zu erfüllen.

Der neue Machtanspruch aber ist da - Moskau formuliert ihn am klarsten: Ein Strategiepapier der Regierung spricht der Zeitung "Kommersant" zufolge von "einer Verschiebung der globalen Machtzentren zugunsten der wirtschaftlich aufstrebenden BRICS-Staaten". Ziel sei es, den Westen zurückzudrängen und den BRICS-Einfluss zu steigern. BRICS könne "den Kern einer neuer Weltordnung bilden".

Reformen sind notwendig

Noch ist es längst nicht so weit - denn: "In jedem der Staaten besteht ein enormer Bedarf an Reformen in den politischen Schlüsselbereichen", heißt es in der Studie der Bertelsmannstiftung. Demnach leiden alle BRICS-Staaten "unter massiver Korruption". Damit fehlten die rechtsstaatlichen Rahmenbedingungen für Reformen und Stabilität.
Handlungsbedarf bestehe beim Ausbau des Bildungs- und Gesundheitswesens. Noch seien die Schulen und beruflichen Ausbildungssysteme in den Schwellenländern meist nicht in der Lage, den Arbeitsmarkt mit einem ausreichenden Angebot an qualifizierten Arbeitskräften zu versorgen.

Besonders große Probleme habe Südafrika, das mit erheblichen Strukturproblemen fertig werden müsse. Das Land sei "kein Modell für eine nachhaltige Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent". Im Gegensatz zu Brasilien sei es Südafrika nicht gelungen, spürbare Fortschritte in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu erzielen.

Pragmatismus überwiegt

Gleichwohl: Europa und die USA sollten anfangen, auf Augenhöhe mit dem neuen globalen Player zu arbeiten, sagt Azahaf. Denn die BRICS-Staaten arbeiteten bereits an der neuen Machtverschiebung. Beispiel Entwicklungshilfe: Dort hat sich schon einiges verschoben. "Früher hat der Westen vorgegeben wohin die Entwicklungshilfegelder fließen, heute ziehen es viele afrikanische Staaten vor, statt Entwicklungshilfegelder zu beziehen, mit den BRICS-Staaten zu handeln. Das führt also zu einer neuen Weltordnung", sagt Azahaf – zumindest im Bereich der Entwicklungshilfe.

Eine neue Blockbildung sei aber nicht zu erwarten, dafür "sind die Länder in der Wirtschaft zu stark verflochten und voneinander abhängig." Die Ökonomischen Interessen überwiegen", so Azahaf. Vordergründig würden sich die Staaten mit großer Rhetorik zeigen, aber im Hintergrund würde es dann doch pragmatischer zugehen.

26.03.2013, Quelle: mit Material der dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen