25.07.2016
  • 19:22Umfrage: Trump zieht an Clinton vorbei

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 18:39Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Ansbach

  • 18:22Türkei: Fluglinie entlässt 211 Mitarbeiter

  • 17:32München: Mutmaßlicher Mitwisser des Amokschützen ist wieder frei

  • 17:22Erste Schwimmer von Rio ausgeschlossen

  • 17:13IS-Sprachrohr Amak veröffentlicht Bekenner-Video zu Ansbach

  • 16:41Waffenrecht: Regierung zurückhaltend

  • 16:00Herrmann: Islamistischer Hintergrund bei Anschlag von Ansbach wahrscheinlich

  • 15:46De Maiziere verspricht mehr Polizeipräsenz

  • 15:35FIFA sperrt Niersbach für ein Jahr

  • 15:08Bericht: Mehrere Tote bei Luftangriff in Aleppo

  • 14:36Chile: Hunderttausende fordern staatliches Rentensystem

  • 14:21Australien verschärft Antiterror- Gesetze

  • 14:00UN: Zahl der zivilen Opfer in Afghanistan gestiegen

  • 13:38Türkei: Haftbefehle gegen Journalisten

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 13:02Bundesregierung erschüttert über Gewalttaten vom Wochenende

  • 12:34Ansbach: Täter sollte abgeschoben werden

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 19:22Umfrage: Trump zieht an Clinton vorbei

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 18:39Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Ansbach

  • 18:22Türkei: Fluglinie entlässt 211 Mitarbeiter

  • 17:32München: Mutmaßlicher Mitwisser des Amokschützen ist wieder frei

  • 17:22Erste Schwimmer von Rio ausgeschlossen

  • 17:13IS-Sprachrohr Amak veröffentlicht Bekenner-Video zu Ansbach

  • 16:41Waffenrecht: Regierung zurückhaltend

  • 16:00Herrmann: Islamistischer Hintergrund bei Anschlag von Ansbach wahrscheinlich

  • 15:46De Maiziere verspricht mehr Polizeipräsenz

  • 15:35FIFA sperrt Niersbach für ein Jahr

  • 15:08Bericht: Mehrere Tote bei Luftangriff in Aleppo

  • 14:36Chile: Hunderttausende fordern staatliches Rentensystem

  • 14:21Australien verschärft Antiterror- Gesetze

  • 14:00UN: Zahl der zivilen Opfer in Afghanistan gestiegen

  • 13:38Türkei: Haftbefehle gegen Journalisten

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 13:02Bundesregierung erschüttert über Gewalttaten vom Wochenende

  • 12:34Ansbach: Täter sollte abgeschoben werden

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 19:22Umfrage: Trump zieht an Clinton vorbei

  • 18:39Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Ansbach

  • 18:22Türkei: Fluglinie entlässt 211 Mitarbeiter

  • 17:32München: Mutmaßlicher Mitwisser des Amokschützen ist wieder frei

  • 17:13IS-Sprachrohr Amak veröffentlicht Bekenner-Video zu Ansbach

  • 16:41Waffenrecht: Regierung zurückhaltend

  • 16:00Herrmann: Islamistischer Hintergrund bei Anschlag von Ansbach wahrscheinlich

  • 15:46De Maiziere verspricht mehr Polizeipräsenz

  • 15:08Bericht: Mehrere Tote bei Luftangriff in Aleppo

  • 14:36Chile: Hunderttausende fordern staatliches Rentensystem

  • 14:21Australien verschärft Antiterror- Gesetze

  • 14:00UN: Zahl der zivilen Opfer in Afghanistan gestiegen

  • 13:38Türkei: Haftbefehle gegen Journalisten

  • 13:02Bundesregierung erschüttert über Gewalttaten vom Wochenende

  • 12:34Ansbach: Täter sollte abgeschoben werden

  • 11:40Täter von Ansbach war polizeibekannt

  • 11:06Mindestens zehn Tote bei Selbstmordanschlag im Irak

  • 08:50Bloomberg will Clinton unterstützen

  • 08:16Außenminister von Asean-Staaten sprechen erneut über China-Streit

  • 07:16Ansbach: Behörden gehen Islamismusverdacht nach

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 18:35Lufthansa Technik sichert Standort Hamburg - 700 Jobs fallen weg

  • 17:19Boeing räumt in Bilanz auf - Weniger Gewinn erwartet

  • 16:35Vodafone verliert in Deutschland Umsatz - Aber Wachstum im Festnetz

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 11:22Bericht: Schüsse in Club in Florida - zwei Tote

  • 10:21Loveparade: Online-Petition für Strafprozess

  • 10:07Bad Hersfeld: Fußgänger am Bahnübergang von ICE überfahren

  • 09:38Machetenangriff in Reutlingen offenbar Beziehungstat

  • 09:25Kalifornien: Brände wüten weiter

  • 08:33Bayreuther Festspiele starten nach Amoklauf ohne Staatsempfang

  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 07:30Nach Amoklauf: De Maiziere warnt vor Verbreitung von Falschinfos im Netz

  • 06:49Australier boykottieren Olympisches Dorf

  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

  • 22:20München: Freund des Amokläufers festgenommen

  • 20:08Messerattacke im Zug

  • 18:22Reutlingen: Mann tötet Frau mit Machete

  • 16:08Kein Komplett-Ausschluss: IOC lässt russisches Rumpfteam in Rio zu

  • 15:50Waldbrand in Kalifornien außer Kontrolle

  • 11:57Abschlusskonzert der Schlossfestspiele wegen Bombendrohung abgebrochen

  • 11:34LKA: 35 Verletzte nach Amoklauf in München

  • 18:56Manchester-Derby in China abgesagt

  • 18:40Stuttgart holt Hosogai von Hertha BSC

  • 18:13Doping: Manning freigesprochen

  • 17:43Russische Reiter dürfen in Rio starten

  • 17:22Erste Schwimmer von Rio ausgeschlossen

  • 17:12Kostic-Wechsel zum HSV perfekt

  • 16:31Jung reitet in Rio auf Sam

  • 16:12Athleten reagieren mit Unverständnis

  • 16:03Niersbach: "Unangemessen und überzogen"

  • 15:35FIFA sperrt Niersbach für ein Jahr

  • 14:24Hörmann verteidigt IOC-Chef Bach

  • 14:18Brooks schließt sich Bayreuth an

  • 14:14Tony Martin bangt um Olympia-Teilnahme

  • 14:05Sujew und Woitha in Rio am Start

  • 13:47Gegen Polen in Berlin auf Sand

  • 13:43Nowitzki: "Richtige Entscheidung"

  • 13:01Bayern holt Balvin - Micic geht

  • 12:52Doping-Opfer-Hilfe: "Katastrophe"

  • 12:44Darmstadt leiht Hoffenheimer Colak

  • 12:12Tischtennis: Kommission soll urteilen

merkzettel

Poker um "Brexit" Merkel: Großbritannien muss in der EU bleiben

VideoMerkel wirbt um Briten in der EU
Bei einem Treffen mit dem britischen Premier Cameron hat Kanzlerin Merkel für einen Verbleib Großbritanniens in der EU geworben. Cameron will die Briten über einen möglichen Ausstieg abstimmen lassen.

Bei einem Treffen mit dem britischen Premier Cameron hat Kanzlerin Merkel für einen Verbleib Großbritanniens in der EU geworben. Cameron will die Briten über einen möglichen Ausstieg abstimmen lassen.

(13.02.2016)

VideoBriten flirten mit dem "Brexit"
Großbritannien und das EU-Referendum

Großbritannien und das EU-Referendum

(10.02.2016)

Video Was wird aus der EU und GB?
Was wird aus der EU und Großbritannien?

Wieviel Egoismus ist erlaubt in der EU? David Cameron hat der EU heute einige Kompromisse abverlangt. Eine Art Super-Sonderstatus für die Briten, weil die EU sie nicht verlieren will – oder darf?

(03.02.2016)

Bundeskanzlerin Merkel macht sich dafür stark, dass Großbritannien Mitglied in der Europäischen Union bleibt. Premier Cameron ist auch sehr bereit dazu, fordert aber Reformen in der EU. Nach Einschätzung eines Handelsexperten würde ein "Brexit" vor allem der deutschen Exportwirtschaft schaden. 

Wenige Tage vor dem entscheidenden EU-Gipfel über Londons Reformforderungen hat sich Bundeskanzlerin Merkel (CDU) für den Verbleib der Briten in der EU stark gemacht: "Ich wünsche mir, dass das Vereinigte Königreich auch in Zukunft ein aktives Mitglied in einer erfolgreichen Europäischen Union ist und bleibt", sagte Merkel am Freitagabend beim traditionellen Matthiae-Mahl im Hamburger Rathaus; mit am Tisch saß auch der Mann, der entscheidenden Einfluss auf einen EU-Austritt ausübt - der britische Premier David Cameron. Dieser beschwor die Handels- und Wertegemeinschaft Europas, forderte aber ebenso wie Merkel grundlegende Reformen.

Merkel zeigt Verständnis für britische Forderungen

Merkel versicherte, ein Verbleib Großbritanniens wäre in deutschem und auch britischem Interesse. Zugleich zeigte sie Verständnis für die britischen Forderungen und appellierte an alle Beteiligten, Kompromisse zu schließen und eine Reform der EU anzugehen.

Cameron dringt unter anderem auf eine Stärkung der nationalen Parlamente. Der Premier will seine Landsleute möglicherweise noch in diesem Jahr über einen "Brexit", also einen EU-Austritt, abstimmen lassen. Um dies zu verhindern, wollen die EU-Staats- und Regierungschefs der Londoner Regierung entgegenkommen und sich am 18. und 19. Februar bei einem Gipfel in Brüssel auf Reformen einigen.

Ohne Reformen, keine Einigung

Für den Fall klarer Reformen sieht Cameron gute Chancen für einen Verbleib seines Landes in der EU. "Wenn wir das gemeinsam erreichen können, dann werde ich eindeutig empfehlen, dass Großbritannien (...) zu diesen neuen Bedingungen bleibt." Auch mit Blick auf die Sorgen seiner Landsleute halte er ein wettbewerbsfähiges und dynamisches Europa für nötig, das Nationalstaaten respektiert. Wenn das erreicht werde, "dann können wir auch das Referendum gewinnen". Cameron sagte jedoch auch: "Wenn wir das nicht schaffen, dann kann ich natürlich nichts ausschließen."

Merkel zeigte sich zuversichtlich, dass es in Brüssel einen Verhandlungserfolg geben werde - "ohne dass ich schon voraussagen möchte, wie viele Stunden ich vom Donnerstag zum Freitag schlafe. (...) Aber wir sind lösungsorientiert." Im übrigen habe man sich bislang immer geeinigt.

Handelsexperte warnt vor Folgen eines "Brexit"

Ein Austritt Großbritanniens aus der EU hätte nach Einschätzung eines Handelsexperten vor allem Auswirkungen auf die deutsche Exportwirtschaft. "Das trifft die deutsche Automobilindustrie an allererster Stelle, dann die weiße Ware, sehr viele Finanzdienstleistungen, die Bankenwelt", sagte der Geschäftsführer der Britischen Handelskammer in Deutschland, Andreas Meyer-Schwickerath. "Sprich: Die ganze deutsche Wirtschaft, die Export betreibt beziehungsweise mit London Geschäfte betreibt."

Weitere Links zum Thema
Mögliche Nachteile für den Finanzplatz London sieht der Experte indes eher nicht. "Möglicherweise gewinnt London sogar, dadurch dass es einen unabhängigeren Status erhält", sagte er. Auch der britische Binnenmarkt könne durchaus von einem "Brexit" profitieren. "Es kann durchaus sein, dass nach einer anfänglichen Schwächung das Pfund wieder zu einer starken Fluchtwährung würde und dann zumindest die Importe für die Briten billiger würden."

Abstimmung der Briten im Sommer

Cameron will seine Bevölkerung im Sommer über einen Verbleib in oder den Ausstieg aus der EU (Brexit) abstimmen lassen. Von dem EU-Gipfel am nächsten Donnerstag und Freitag erhofft er sich grünes Licht für eine EU-Reform, mit der er dann daheim für die EU-Mitgliedschaft werben will. Er habe schon "hart gekämpft", sagte Cameron in seiner Rede in Hamburg. Die Reform werde Europa "wettbewerbsfähiger und dynamischer machen". Besonders umstritten ist indes seine Forderung, Sozialleistungen für EU-Ausländer vier Jahre lang kappen zu können.

13.02.2016, Quelle: dpa, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen