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merkzettel

Bürgerkrieg in Syrien Schwere Luftangriffe bei Damaskus

BildKämpfe im Osten von Damaskus
Syrien: Kämpfe im Osten von Damaskus

(Quelle: ap)

VideoSyrien: Tote bei Luftangriffen
Luftangriff in der Nähe von Aleppo

Bei einem Luftangriff auf eine Moschee in der Nähe von Aleppo sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 42 Menschen getötet worden, darunter viele Zivilisten. Das US-Militär weist Vorwürfe, für den Angriff verantwortlich zu sein, zurück.

(17.03.2017)

VideoRingen um Waffenruhe in Syrien
Außenministertreffen in London

Die Bemühungen um eine diplomatische Lösung gehen in London weiter. Die USA und Großbritannien erwägen wegen russischer Luftangriffe auf die syrische Stadt Aleppo Wirtschaftssanktionen gegen Moskau.

(16.10.2016)

VideoKrank vom Krieg: Syriens Kinder
Syrische Kriegskinder

Die Kinderrechtsorganisation "Save the Children" hat einen Bericht zur psychischen Gesundheit syrischer Kinder veröffentlich. Das Ergebnis: erschreckend.

(07.03.2017)

Am Stadtrand von Damaskus hat es heftige Gefechte gegeben. Nach einem Vorstoß von Dschihadisten und anderen Aufständischen, schlugen die Regierungstruppen von Präsident Assad die Rebellen mit Luftangriffen zurück. Auf beiden Seiten starben zahlreiche Kämpfer. 

Am Stadtrand von Damaskus haben sich syrische Regierungstruppen und Rebellen heftige Gefechte geliefert. Nach einem Vorstoß von Dschihadisten und anderen Aufständischen im Osten der syrischen Hauptstadt ließ die Regierung von Präsident Baschar al-Assad am Montag schwere Luftangriffe auf den Bezirk Dschobar fliegen. Nach Militärangaben wurden die Rebellen schließlich zurückgedrängt, die Kämpfe flauten am Abend ab.

Assads Gegenoffensive mit Luftangriffen

Dschihadisten der Fateh-al-Scham-Front und andere Aufständische hatten am Sonntag versucht, von Dschobar aus zum Abbasiden-Platz im Stadtzentrum von Damaskus vorzustoßen. Die Fateh-al-Scham-Front ist aus der Al-Nusra-Front, dem ehemaligen Al-Kaida-Ableger in Syrien, hervorgegangen. Es war das erste Mal seit zwei Jahren, dass es den Rebellen gelang, in die Umgebung des Abbasiden-Platzes vorzudringen.

Die Rebellen attackierten die Regierungstruppen mit zwei Autobombenanschlägen und mehreren Selbstmordattentätern. Die Regierungstruppen starteten schnell eine Gegenoffensive, am Montagmorgen wurde Dschobar von Kampfflugzeugen bombardiert.

Zahlreiche Damaszener suchten Zuflucht

Stundenlang waren im Zentrum von Damaskus die Einschläge der Luftangriffe sowie das Mündungsfeuer von Heckenschützen zu hören. Zahlreiche Einwohner der Hauptstadt verbargen sich in ihren Häusern, Schulen und Geschäfte blieben geschlossen.

Nach Darstellung der staatlichen Nachrichtenagentur Sana richteten sich die Luftangriffe in Dschobar gegen "Terroristenstellungen". Bis zum frühen Abend gelang es den Regierungstruppen, fast alle Stellungen der Rebellen zurückzuerobern, wie ein Militärvertreter der Nachrichtenagentur afp sagte.

Möglicherweise wollten die Aufständischen mit ihren Angriffen vom Sonntag den Bezirk Kabun nördlich von Dschobar freikämpfen, der von den Regierungstruppen umschlossen ist. "Bei ihrem Ansturm konnten die Aufständischen für mehrere Stunden eine Straßenverbindung zwischen Kabun und Dschobar öffnen", sagte der Leiter der oppositionsnahen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Abdel Rahman. Später sei es den Regierungstruppen aber gelungen, fast drei Viertel der Rebellenstellungen zurückzuerobern.

Mehrere Tote auf beiden Seiten

Nach dem Ende der Kämpfe trauten sich die Anwohner wieder auf die Straße, wie afp-Korrespondenten am Abend berichteten. Die Geschäfte öffneten und auf den Straßen fuhren wieder Autos. Auch der Abbasiden-Platz war wieder fast so belebt wie sonst.

Ob die Luftangriffe von der syrischen oder russischen Luftwaffe geflogen wurden, war zunächst unklar. Einwohner Dschobars sprachen von mindestens 40 Luftangriffen. Die Beobachtungsstelle verzeichnete alleine für Sonntag 26 getötete Kämpfer der Regierungstruppen sowie 21 getötete Aufständische, für Montag lagen zunächst keine Zahlen vor.

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Seit dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien vor sechs Jahren wurden etwa 400.000 Menschen getötet. Seitdem Russland sich im September 2015 aktiv in das Kriegsgeschehen einmischte, gewannen die Regierungstruppen vielerorts die Oberhand zurück. Ende des vergangenen Jahres gelang es den Regierungstruppen, Aleppo, die zweitgrößte Stadt des Landes, vollständig zurückzuerobern. Am Donnerstag soll ein weiterer Anlauf zu Friedensverhandlungen in Genf unternommen werden.

Kurdenmiliz kooperiert mit Russland

Am Montag verkündete die in Nordsyrien einflussreiche Kurdenmiliz YPG ein Ausbildungsabkommen mit Russlands Streitkräften. Die Vereinbarung sehe die Schulung kurdischer Kampfverbände in "moderner Militärtaktik" vor, erklärte ein Sprecher der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG).

Es ist das erste Abkommen Russlands dieser Art mit einer Kurdenmiliz in Syrien. Das Nachbarland Türkei betrachtet die YPG als terroristische Vereinigung. Die Zusammenarbeit Russlands mit der YPG dürfte in Ankara daher auf scharfe Ablehnung stoßen.

20.03.2017, Quelle: von Maher Al Mounes, afp
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