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Widerstand gegen Trumps Klimawende Ausstieg? Ohne uns!

BildWindfarm in Kansas
Hochspannungsleitungen einer Windfarm in Kansas

(Quelle: ap)

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(08.06.2017)

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(04.06.2017)

von Maya Dähne, New York

In den USA formiert sich der Widerstand gegen Trumps Klima-Ausstieg. Bürgermeister und Gouverneure, Unis und Unternehmen wollen die Klimaschutz-Ziele einhalten - und haben sich zu der Initiative "We are still in" zusammengeschlossen. Immerhin repräsentieren sie ein Drittel der US-Bevölkerung. 

Weiden, Wiesen und Windturbinen prägen die Landschaft in Clark County. Im vergangenen Monat hat eine weitere Windfarm den Betrieb aufgenommen. "Cimarron Bend" produziert genügend Energie, um 149.000 Haushalte zu versorgen. Der Gouverneur hofft, dass der Strom in seinem Bundesstaat ab 2018 zu 50 Prozent durch Windenergie erzeugt wird.

Grüne Erfolgsgeschichte in Trumpland

Eine grüne Erfolgsgeschichte, die allerdings nicht im umweltbewussten Kalifornien, sondern im stockkonservativen Kansas spielt. Der republikanisch regierte Bundesstaat im Mittleren Westen der USA ist alles andere als ein liberales Ökoparadies. Gouverneur Sam Brownback galt lange Zeit als Leugner des Klimawandels. Bei der Präsidentschaftswahl stimmte Kansas mit großer Mehrheit für Trump. Allerdings setzt die Regierung in Topeka, anders als der Präsident in Washington, nicht auf Öl, Gas und Kohle, sondern auf saubere Windenergie. In der ehemaligen Dust Bowl ist das ökonomisch schlicht sinnvoll.

Gemeinsam mit Iowa, South Dakota, North Dakota und Oklahoma steht Kansas inzwischen an der Spitze der Windenergie-Produktion in den USA. 69 Prozent der gesamten Windenergie in den USA kommen aus Bundesstaaten, die bei der Präsidentschaftswahl mehrheitlich für Trump gestimmt haben.

Im Grunde sei es völlig egal, aus welcher Motivation heraus in erneuerbare Energien investiert werde, meint Hal Harvey, Chef des Think Tanks "Energy Innovation". "Wir brauchen keine endlosen, ideologischen Schlachten um den Klimawandel mehr. Wir müssen endlich handeln."

Abschied vom Klimaschutz? Ohne uns!

Das haben auch hunderte Staaten und Städte, Universitäten und Unternehmen in den USA verstanden - und als Reaktion auf Trumps Ausstieg aus dem Klimaabkommen die Initiative " We are still in" gegründet. Mit dabei sind die Bürgermeister von Städten wie New York und New Orleans, Portland und Pittsburgh, Los Angeles und Little Rock. Außerdem neun Bundesstaaten und hunderte Unternehmen, von Apple, Amazon und Adidas über Nike und Nestle bis hin zu Google, Facebook und Yahoo. "Wir repräsentieren 120 Millionen Amerikaner - ein Drittel der US-Bevölkerung - und erwirtschaften 6,2 Billionen Dollar."

Ziel der Initiative ist es, die Klimaschutz-Zusagen der USA einzuhalten - auch ohne Washington und den Präsidenten. Zum Beispiel durch verbindliche Klimaschutz-Maßnahmen auf lokaler und regionaler Ebene. Jackie Biskupski, Bürgermeisterin von Salt Lake City, spürt vor Ort bereits die Folgen der globalen Erwärmung. Wärmere Winter bedrohen die Ski-Gebiete und damit die Jobs in der örtlichen Tourismusbranche. Salt Lake City hat deshalb gerade einen Vertrag mit dem lokalen Energieversorger abgeschlossen: Bis 2032 will die Stadt zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umgestiegen sein.

Eine Frage des Überlebens

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Auch für international operierende Unternehmen ist Klimaschutz eine Frage des Überlebens. Autobauer wie Ford müssen umweltschonende Modelle anbieten, wenn sie diese in Europa, Japan oder China verkaufen wollen. Darüber hinaus fürchten amerikanische Firmen den Boykott von Verbrauchern, sollten sie sich nicht an Klimaschutz-Vereinbarungen halten. Statt Nike könnten Konsumenten künftig Reeboks tragen und statt Chevrolet eben Volkswagen fahren.

"Das Pariser Abkommen ist eine Blaupause für neue Jobs, Stabilität und weltweiten Wohlstand. Der Umstieg der USA auf saubere Energie ist eine Chance, keine Belastung", so Michael Bloomberg, Ex-Bürgermeister von New York und Sprecher der Initiative "We are still in." "Deshalb bleibt die amerikanische Gesellschaft den Zielen verpflichtet, zu denen wir uns 2015 in Paris bekannt haben."

Der von Präsident Trump geplante Ausstieg aus dem Klimaschutz-Abkommen ist ohnehin frühestens zum 4. November 2020 möglich. Einen Tag vorher, am 3. November 2020, finden in den USA die Präsidentschaftswahlen statt.

12.06.2017
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