28.07.2016
  • 00:33Tim Kaine: Offizieller Kandidat der US-Demokraten für Vizepräsidentenamt

  • 00:02Neues Antibiotikum in Nase entdeckt

  • 23:49Deutsche Börse profitiert von Brexit-Referendum

  • 23:18Erneute Unwetter über Deutschland: Vielerorts Überschwemmungen

  • 22:41Türkei schließt zahlreiche Zeitungen und TV-Sender

  • 22:26Schutz für Pokemon-Fans in Düsseldorf

  • 21:50Ansbach: Chat-Kontakt unmittelbar vor Anschlag

  • 20:59Fußball-EM verhilft Puma zu Umsatzplus

  • 20:32VW verkauft wieder mehr Autos - trotz Dieselskandal

  • 20:27Udo Lindenberg wird Gronauer Ehrenbürger

  • 19:53Obama auf Parteitag erwartet - Unterstützungsrede für Clinton

  • 19:20Einigung im Tarifstreit von DRK und ver.di

  • 18:49Papst Franziskus: "Welt im Krieg"

  • 18:26Franziskus mahnt polnische Regierung zur Aufnahme von Flüchtlingen

  • 17:54Bill Clinton: Liebeserklärung an Hillary

  • 17:30Barmer: Immer mehr krankhaft Übergewichtige in Deutschland

  • 16:12Weltjugendtag: Papst in Krakau gelandet

  • 16:00Französische Medien wollen keine Fotos von Terroristen mehr zeigen

  • 15:37Bewachung von Gotteshäusern: Kirchen müssen offene Orte bleiben

  • 15:19Religionsvertreter fordern mehr Schutz von Gotteshäusern

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:33Tim Kaine: Offizieller Kandidat der US-Demokraten für Vizepräsidentenamt

  • 00:02Neues Antibiotikum in Nase entdeckt

  • 23:49Deutsche Börse profitiert von Brexit-Referendum

  • 23:18Erneute Unwetter über Deutschland: Vielerorts Überschwemmungen

  • 22:41Türkei schließt zahlreiche Zeitungen und TV-Sender

  • 22:26Schutz für Pokemon-Fans in Düsseldorf

  • 21:50Ansbach: Chat-Kontakt unmittelbar vor Anschlag

  • 20:59Fußball-EM verhilft Puma zu Umsatzplus

  • 20:32VW verkauft wieder mehr Autos - trotz Dieselskandal

  • 20:27Udo Lindenberg wird Gronauer Ehrenbürger

  • 19:53Obama auf Parteitag erwartet - Unterstützungsrede für Clinton

  • 19:20Einigung im Tarifstreit von DRK und ver.di

  • 18:49Papst Franziskus: "Welt im Krieg"

  • 18:26Franziskus mahnt polnische Regierung zur Aufnahme von Flüchtlingen

  • 17:54Bill Clinton: Liebeserklärung an Hillary

  • 17:30Barmer: Immer mehr krankhaft Übergewichtige in Deutschland

  • 16:12Weltjugendtag: Papst in Krakau gelandet

  • 16:00Französische Medien wollen keine Fotos von Terroristen mehr zeigen

  • 15:37Bewachung von Gotteshäusern: Kirchen müssen offene Orte bleiben

  • 15:19Religionsvertreter fordern mehr Schutz von Gotteshäusern

  • 00:33Tim Kaine: Offizieller Kandidat der US-Demokraten für Vizepräsidentenamt

  • 22:41Türkei schließt zahlreiche Zeitungen und TV-Sender

  • 19:53Obama auf Parteitag erwartet - Unterstützungsrede für Clinton

  • 18:49Papst Franziskus: "Welt im Krieg"

  • 18:26Franziskus mahnt polnische Regierung zur Aufnahme von Flüchtlingen

  • 17:54Bill Clinton: Liebeserklärung an Hillary

  • 16:00Französische Medien wollen keine Fotos von Terroristen mehr zeigen

  • 15:37Bewachung von Gotteshäusern: Kirchen müssen offene Orte bleiben

  • 15:19Religionsvertreter fordern mehr Schutz von Gotteshäusern

  • 14:2556 IS-Extremisten in Marokko, Spanien und Italien festgenommen

  • 14:06BKA beziffert Schaden durch Cybercrime auf mehr als 40 Millionen Euro

  • 13:47Justizreform: EU-Kommission setzt Polen Drei-Monats-Frist

  • 13:24Steinmeier würdigt Einsatz der Bahnhofsmission für Obdachlose

  • 12:56Merkel: Tiefe Trauer über Terror in Nordfrankreich

  • 12:19Juncker ernennt Barnier zum Brüsseler Brexit-Unterhändler

  • 12:12Schlappe für NPD im Streit um Geld aus Parteienfinanzierung

  • 11:46Rechtspopulisten attackieren Merkel

  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

  • 11:01Türkei erlässt 47 Haftbefehle gegen Journalisten

  • 10:45Bahn will offenbar hunderte neue Sicherheitskräfte einstellen

  • 23:49Deutsche Börse profitiert von Brexit-Referendum

  • 20:59Fußball-EM verhilft Puma zu Umsatzplus

  • 20:32VW verkauft wieder mehr Autos - trotz Dieselskandal

  • 19:20Einigung im Tarifstreit von DRK und ver.di

  • 15:03Bundesagentur: Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften

  • 14:44Defizitsünder: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 22:30Apple erneut mit Einbußen: Deutlich weniger iPhones verkauft

  • 21:50Osram verkauft Lampensparte an chinesisches Konsortium

  • 19:07VW-Abgas-Skandal: US-Gericht genehmigt Milliarden-Vergleich

  • 18:46Fraport gewinnt Millionenklage gegen Lotsengewerkschaft

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 00:02Neues Antibiotikum in Nase entdeckt

  • 23:18Erneute Unwetter über Deutschland: Vielerorts Überschwemmungen

  • 22:26Schutz für Pokemon-Fans in Düsseldorf

  • 21:50Ansbach: Chat-Kontakt unmittelbar vor Anschlag

  • 20:27Udo Lindenberg wird Gronauer Ehrenbürger

  • 17:30Barmer: Immer mehr krankhaft Übergewichtige in Deutschland

  • 16:12Weltjugendtag: Papst in Krakau gelandet

  • 10:24Ermittler: Verunglücktes Tesla-Selbstfahrauto fuhr zu schnell

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 20:37Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr macht Fortschritte

  • 19:50Ambulante Pflegedienste verhindern angeblich Kontrolle

  • 18:30Weltjugendtag in Krakau mit großer Messe eröffnet

  • 17:30Urteil zum Streit zwischen Wowereit und "Bild" auf September verschoben

  • 16:33Polizei: Schütze von Berlin war 72-Jähriger

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 07:42Katholischer Weltjugendtag beginnt mit Eröffnungsmesse in Krakau

  • 21:21Bencic sagt Olympia-Teilnahme ab

  • 21:17Tischtennis-Spieler dürfen starten

  • 19:48Weitere Gewichtheber positiv

  • 19:17Ägypter Abdelraham gesperrt

  • 19:11Darmstadt verpflichtet Fedezki

  • 18:28Keine Hinweise auf Motordoping

  • 18:09Immobile-Wechsel perfekt

  • 17:36Ecclestone gegen "Halo"-System

  • 17:24Arnautovic bleibt Stoke City treu

  • 17:01Startverbot für Italiener Chatbi

  • 16:44Bürgermeister: Rio ist sicher

  • 15:53Olic wechselt zu 1860 München

  • 15:12Dardai: "Der Kopf entscheidet"

  • 15:07Putin kritisiert Sperren

  • 14:19Mascherano verlängert Vertrag

  • 13:46Besiktas an Balotelli interessiert

  • 13:27IAAF verweigert gesondertes Startrecht

  • 13:12Iserlohn verpflichtet Dziurzynski

  • 13:09Ingolstadt holt Stürmer Kiefersauer

  • 13:06Niersbach geht gegen Sperre vor

merkzettel

Bundestag beschließt Verkaufsverbot Ausgedampft: Keine E-Zigaretten für die Jugend

BildFrau raucht E-Zigarette
Frau raucht E-Zigarette

(Quelle: dpa)

Kinder und Jugendliche dürfen fortan nicht nur keine Zigaretten rauchen – auch E-Zigaretten und E-Shishas dürfen ihnen nicht mehr verkauft werden. Auch nicht über Online-Shops. Der Bundestag hat eine entsprechende Gesetzeslücke nun geschlossen. 

Bislang waren elektronische Zigaretten vom Verkaufsverbot an Jugendliche ausgenommen, weil sie keinen Tabak enthalten. E-Zigaretten und E-Shishas simulieren praktisch das Rauchen, ohne Tabak zu verbrennen. Dabei werden Flüssigkeiten, sogenannte Liquids, verdampft. Der entstehende Nebel wird inhaliert. Dabei gibt es verschiedene Geschmacksrichtungen; die Produkte können nikotinhaltig oder nikotinfrei sein. Im Jugendschutzgesetz war bislang nur ein Verbot von Tabakwaren geregelt, E-Zigaretten und E-Shishas fielen nicht darunter.

E-Zigaretten als "Einstiegsdroge"

Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) nannte das beschlossene Abgabeverbot einen "Meilenstein für gesundheitlichen Verbraucherschutz". "E-Zigaretten und E-Shishas - egal ob mit oder ohne Nikotin - haben in den Händen von Kindern und Jugendlichen nichts zu suchen", erklärte Schmidt. Rauchen sei nicht harmlos, auch wenn es nach Kaugummi schmecke oder nach Melone rieche.

E-Zigarette kostet Kölner mehrere Zähne

Ein 20-jähriger Kölner ist bei der Explosion seiner E-Zigarette schwer verletzt worden. Das Opfer habe Schnitt- und Brandwunden im Gesicht erlitten sowie mehrere Zähne durch die Detonation verloren, berichtete die Polizei. Zuvor habe er Ersatzteile gekauft, darunter einen neuen Akku. Beim Ziehen am neu zusammengestellten Gerät sei dieses sofort explodiert.

Fälle explodierender E-Zigaretten waren zuvor bereits in den USA bekanntgeworden. Ähnliche Verletzungen hatte vor vier Jahren ein Mann in Florida erlitten. Damals hatte der Akku die Explosion verursacht, die auch noch das Haus des Opfers in Brand setzte. (Quelle: dpa)

"Auch nikotinfreie E-Zigaretten und E-Shishas schaden der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen", so die Parlamentarische Staatssekretärin im Familienministerium, Caren Marks (SPD). Zudem bestehe die Gefahr, dass die vermeintlich harmlosen nikotinfreie E-Zigaretten dazu verleiten, auf nikotinhaltige Zigaretten umzusteigen.

Neben Union und SPD stimmten auch die Grünen für den Gesetzentwurf der Koalition. Ihr drogenpolitischer Sprecher Harald Terpe sagte, trotz einiger Mängel werde der Jugendschutz mit dem Gesetz gestärkt. Die Linke beklagte hingegen fehlende Präventionsansätze und eine unsachliche Gleichsetzung von Tabak- und E-Zigaretten und enthielt sich deshalb der Stimme.

Dampf könnte Krebs auslösen

Blauer Dunst
Die Bundesregierung hatte das Verkaufsverbot mit den Gesundheitsrisiken des Sucht- und Nervengiftes Nikotin begründet, das auch beim Konsum von elektrischen Zigaretten und Shishas mit der Nikotinlösung eingeatmet werde. Aber auch der Konsum von nikotinfreien elektronischen Zigaretten und Shishas sei gesundheitsgefährdend, da beim Verdampfen Stoffe entstünden, die als möglicherweise krebsauslösend gelten.

Eine frühere Untersuchung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hatte ergeben, dass jeder fünfte Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren schon einmal eine E-Shisha und jeder siebte eine E-Zigarette probiert hat.

Fragen und Antworten zur E-Zigarette

Wie funktioniert die E-Zigarette?

E-Zigarette mit Ladekabel

Elektronische Zigaretten bestehen in der Regel aus einem Akku, einem Verdampfer und einem "Tank", der mit Flüssigkeit (sogenanntem Liquid) befüllt wird. Eine oder mehrere Heizspiralen im Verdampfer erhitzen das Liquid, so dass es verdampft.

Im Gegensatz zur traditionellen Zigarette findet kein Verbrennungsprozess statt.

Welche Substanzen enthalten E-Zigaretten?

Schachtel für E-Zigaretten

E-Zigaretten werden mit Flüssigkeit, sogenannten Liquids, befüllt. Aufgrund der großen Produktvielfalt gibt es bisher keine Liste der verwendeten Stoffe. Derzeit gibt es rund 7.000 verschiedene dieser Flüssigkeiten.

Die Liquids sind ein Gemisch aus vier Hauptbestandteilen: Propylenglykol, Glycerin, Aromastoffen und Wasser - und enthalten wahlweise zusätzlich den Suchtstoff Nikotin. Sie schmecken nach Pina Colada, Käsekuchen oder Kirsche. Die exotischen Sorten machen allerdings nur 30 Prozent der Verkaufszahlen aus, während 70 Prozent der verkauften Liquids nach Tabak schmecken.

Sind E-Zigaretten eine gesunde Alternative?

Zigaretten und e-Zigaretten gleichermaßen unerwünscht

Forscher sind sich einig, dass E-Zigaretten weniger gesundheitsschädigend sind als Tabakzigaretten. Beim klassischen Rauchen werden durch den Verbrennungsprozess Kohlenmonoxid, Teer und andere giftige Chemikalien erzeugt. Die E-Zigaretten dampfen nur und kommen deshalb ohne diese Substanzen aus. Raucher, die ihr Laster ablegen möchten, aber die Nikotinsucht nicht besiegen können, greifen vermehrt zur E-Zigarette.

Ärzte und Forscher sehen die E-Zigarette allerdings nicht als geeignetes Mittel zur Rauchentwöhnung. Zwar sind E-Zigaretten weniger gesundheitsschädlich für das Herz, doch etwa Lungenerkrankungen können nach heutigem Kenntnisstand nicht ausgeschlossen werden.

Wie gefährdet sind Passivraucher?

Mann raucht E-Zigarette im Gegenlicht

Bisherige Untersuchungen und Studien haben keine signifikante Schadstoffbelastung durch E-Zigaretten für Dritte gezeigt. Beim Rauchen von Tabakzigaretten ist der sogenannte Nebenstrom für Umstehende besonders schädlich. Der Nebenstrom entsteht, wenn der Raucher nicht aktiv an der Zigarette zieht, sondern der Tabak nur verglimmt.

Beim Dampfen von E-Zigarette entsteht hingegen kein Nebenstrom. Allerdings sind Wissenschaftler vorsichtig in ihrer Beurteilung. Auch hier spielt die breite Produktpalette eine Rolle: "Von außen ist nicht zu erkennen, womit E-Zigaretten gefüllt sind und welche Stoffe freigesetzt werden", sagt Frank Henkler, Biochemiker am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

Wie ist die Gesetzeslage?

Demo für E-Zigarette

Im Rahmen der Debatte um eine Tabak-Produktrichtlinie beschloss das Europäische Parlament im Jahr 2013 stärkere Regulierungen für E-Zigaretten. Dieser Beschluss folgte auf einen langjährigen Streit, wie die E-Zigarette rechtlich einzustufen sei: Ist die E-Zigarette ein Genussmittel oder ist das Dampfen dem Rauchen von Tabakzigaretten gleichzustellen? Auch eine Deklaration als Arzneimittel war im Gespräch, was dazu geführt hätte, dass E-Zigaretten nur in Apotheken hätten verkauft werden dürfen.

Die EU entschied sich für einen Mittelweg. Im Mai 2016 wird die neue Tabak-Produktrichtlinie in Kraft treten, die auch für E-Zigaretten gilt. Hersteller müssen demnach den zuständigen Behörden alle Inhaltsstoffe und resultierende Emissionen mitteilen. Zudem wird es eine Höchstgrenze für Nikotin geben: Maximal 20 Milligramm dürfen in einem Milliliter Liquid (entspricht einer Liquidkapsel) enthalten sein.

(von Jana Sepehr)

28.01.2016, Quelle: afp, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen