26.06.2017
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merkzettel

Bundeswahlleiter warnt Fake News werden Wahlkampf beeinflussen

BildFacebook-Feed auf Smartphone
Facebook-Feed auf einem Smartphone

(Quelle: imago)

VideoFake News in Social Media
Hate-Speech im Internet.

"Ich glaube nicht, dass wir in einem postfaktischen Zeitalter leben. Ich glaube, den Menschen ist Wahrheit immer noch ganz wichtig", so Philosoph Philipp Hübl zu den aktuellen Entwicklungen in den Sozialen Netzwerken.

(23.12.2016)

Video"Social Bots" manipuliere User
Social Bots beeinflussen Debatten im Netz

Immer mehr Fake Accounts kursieren im Netz. Diese werden von einer dahinterliegenden Software gesteuert und veranlassen so, dass Diskussionen gekapert werden.

(21.12.2016)

VideoDie Dimension von Fake News
Facebook

Es sind ganz gezielte Falschmeldungen, Lügen, Spam: Fake News wollen verunsichern, etwa bei Facebook. Damit zielen sie auch auf politische Diskussionen in Deutschland. Berlin direkt über ein Phänomen, das auch die Wahl 2017 überschatten könnte.

(18.12.2016)

Fake News waren eines der Medien-Phänomene des späten 2016. Falschinformationen verbreiten sich online in Windeseile. Gezielt eingesetzt können sie zur Desinformation genutzt, Wahlabsichten manipuliert werden. Diese Sorge treibt nicht nur Politiker vor der Bundestagswahl um. 

Der Bundeswahlleiter Dieter Sarreither sieht eine reale Gefahr durch gefälschte Nachrichten (Fake News), mit denen Wähler manipuliert werden könnten. "Die Bürger und die Medien müssen in diesem Wahlkampf besonders sensibel auf Nachrichten reagieren. Sie müssen wissen, dass es Versuche gibt, sie zu manipulieren", sagte Sarreither der Funke Mediengruppe. Parteien und Medien seien besonders aufgefordert, "durch noch sorgfältigere Prüfungen falsche von richtigen Informationen zu unterscheiden".

"Offensichtliche Falschmeldungen können strafbar sein“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) rief die Betreiber sozialer Netzwerke zum entschlossenen Vorgehen gegen Fake News im Internet auf.
Links
Warum 2017 ein wegweisendes Jahr wird
"Offensichtliche Falschmeldungen können strafbar sein - dem muss nachgegangen werden", sagte er der Funke-Mediengruppe" Außerdem sollten sich die Parteien darauf einigen, auf unlautere Mittel zu verzichten. Er hoffe, dass im Bundestagswahlkampf die Frage der besseren Konzepte im Mittelpunkt stehen werde "und wir es nicht dauernd mit Falschdarstellungen oder gar bewussten Beeinflussungen von außen zu tun haben".

Die drei Länder Hessen, Bayern und Sachsen-Anhalt verlangten ein schärferes Vorgehen gegen Falschmeldungen im Internet, für deren Verbreitung sogenannte Social Bots eingesetzt werden - also Computerprogramme, die eine menschliche Identität vortäuschen und massenhaft Einträge bei Diensten wie Twitter oder Facebook generieren.

Weitere Links zum Thema
Eine Initiative des Bundesrats zur strengeren Bestrafung solchen Bot-Einsatzes müsse vom Bundestag noch vor der Bundestagswahl umgesetzt werden, heißt es in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung der Justizminister Eva Kühne-Hörmann (Hessen/CDU), Winfried Bausback (Bayern/CSU) und Anne-Marie Keding (Sachsen-Anhalt/CDU).

"Lawine von Desinformation"

Sie weisen darauf hin, dass mit Hilfe solcher Fake-Accounts eine "Lawine von Desinformation" entstehe, die Bürger gezielt in die Irre führen könne. Gefälschte Meldungen könnten auch in Katastrophen- und Terrorfällen Rettungskräfte und Polizei behindern.

Die FDP sprach sich gegen Koalitionspläne zu schärfen Gesetzen aus. "Die Verbreitung von Fake News lässt sich nicht mit Gesetzen stoppen", sagte der Vizevorsitzende Wolfgang Kubicki dem Berliner "Tagesspiegel". Er bezog sich besonders auf einen "Spiegel"-Bericht, dem zufolge das Bundesinnenministerium die Einrichtung eines "Abwehrzentrums gegen Desinformation" vorschlägt. Deutschland brauche kein Wahrheitsministerium, sagte Kubicki.

Journalismus in Krisenzeiten

"Be first, but first be right"

Schnellligkeit oder Hintergründe: Was ist wichtiger in Krisensituationen?

Elmar Theveßen, Vize-Chefredakteur des ZDF, Laura Himmelreich von vice.som, und Heribert Prantl von der "Süddeutschen Zeitung" über das Bedürfnis nach Information und die Verantwortung des Journalismus.

Die Macht der Bilder

Wie wird entschieden, ob Bilder gezeigt werden oder nicht?

Wenn Meinungen zählen statt Fakten

Was macht man, wenn nur noch Meinungen zählen und keine Fakten?

Wie gehen die Journalisten mit Fehlern um?

Grafik/Schriftzug: Wie gehen Journalisten mit Fehlern um?

Twitter und Co.

Welche Rolle spielen Twitter & Co im Nachrichtengemenge?

Woher kommen die Lügenpresse-Vorwürfe?

Grafik/Schriftzug: Woher kommen die Lügenpresse-Vorwürfe?

27.12.2016, Quelle: dpa
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