29.06.2016
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Hauptstadt Ougadougou Bewaffnete stürmen Luxushotel in Burkina Faso

BildAngriff auf Hotel in Ouagadougou
Angriff auf Hotel in Burkina Faso

(Quelle: ap)

KarteBurkina Faso
Karte von Burkina Faso

(Quelle: ZDF)

Bewaffnete haben ein bei Ausländern beliebtes Hotel in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou gestürmt und sich darin verschanzt. Schüsse und Explosionen waren zu hören. Ein Ableger des Terrornetzwerks Al Kaida bekannte sich zu der Attacke.  

Bei der Erstürmung des Hotels "Splendit" durch die Attentäter sei es auch zu Explosionen gekommen, berichtete der staatliche Rundfunksender RTB. Die französische Botschaft in dem westafrikanischen Land sprach auf ihrer Website von einem "Terrorangriff".

Attentäter nehmen offenbar Geiseln

Die Belagerung des Hotels, das vor allem bei westlichen Gästen und UN-Mitarbeitern beliebt ist, dauerte in der Nacht noch an. Den Angaben zufolge nahmen die Attentäter eine unbekannte Zahl an Geiseln. Augenzeugen sprachen von Toten und Verletzten, aber zunächst gab es keine gesicherten Informationen dazu.

Ein Augenzeuge berichtete, er habe mehrere Männer gesehen, die das Hotel und das benachbarte Café Cappuccino gegen 19.30 Uhr (20.30 Uhr MEZ) angriffen. Nach dem Eintreffen der Polizei verschanzten sich die Bewaffneten in dem Vier-Sterne-Hotel und lieferten sich Schusswechsel mit den Sicherheitskräften.

Al Kaida bekennt sich zu Tat

Laut der US-Organisation SITE, die Dschihadisten-Propaganda analysiert, bekannte sich die Terrorgruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQIM) zu der Attacke.  Die Gruppierung habe auf Arabisch mitgeteilt, dass die Angreifer sich nun verschanzt hätten und "die Zusammenstöße mit den Feinden der Religion weitergehen".

Frankreichs Botschafter Gilles Thibault teilte über Twitter mit, es sei eine Ausgangssperre von 23 Uhr bis 6 Uhr morgens (Ortszeit) verhängt worden.

Bisher von Anschlägen weitgehend verschont

Burkina Faso ist bisher vor Anschlägen islamischer Extremisten weitgehend verschont geblieben. Im Nachbarland Mali hatten radikal-islamische Angreifer aber im November ein Hotel attackiert und 20 Menschen getötet.

Weitere Links zum Thema

Burkina Faso hat turbulente Zeiten hinter sich. Im Oktober 2014 gab es einen Volksaufstand, der langjährige Machthaber Blaise Compaoré floh außer Landes. Er hatte das Amt 27 Jahre inne gehabt. Im September 2015 folgte ein Staatsstreich.

Der dabei an die Macht gekommene General Gilbert Diendéré trat aufgrund internationalen Drucks wieder zurück und wurde inhaftiert. Die Präsidentengarde, die mit ihm putschte, wurde aufgelöst. Bei der Wahl im Dezember wurde Roch Marc Christian Kaboré, der unter Compaorè Ministerpräsident war, zum neuen Präsidenten gewählt. Der 58-jährige Kaboré ist erst der zweite Zivilist, der in der früheren französischen Kolonie zum Präsidenten gewählt wurde. 

16.01.2016, Quelle: ap. reuters, afp
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