27.07.2016
  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 06:47Attentäter von Frankreich trug bei Tat Fußfessel

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 05:52Historische Nominierung: Clinton ist Präsidentschaftskandidatin

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 22:30Apple erneut mit Einbußen - Deutlich weniger iPhones verkauft

  • 21:50Osram verkauft Lampensparte an chinesisches Konsortium

  • 21:22Estland übernimmt für Großbritannien EU-Ratspräsidentschaft 2017

  • 20:58Hollande: Angriff auf Kirche ist Schändung der Republik

  • 20:40Rudern: Insgesamt 22 Russen gesperrt

  • 20:37Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr macht Fortschritte

  • 19:50Ambulante Pflegedienste verhindern angeblich Kontrolle

  • 19:31Besserer Schutz für Großveranstaltungen

  • 19:07US-Gericht genehmigt Milliarden- Vergleich im VW-Dieselskandal

  • 18:51Bach weist Hartings Kritik von sich

  • 18:46Fraport gewinnt Millionenklage gegen Lotsengewerkschaft

  • 18:38Steinmeier bekundet Solidarität mit Frankreich

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 06:47Attentäter von Frankreich trug bei Tat Fußfessel

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 05:52Historische Nominierung: Clinton ist Präsidentschaftskandidatin

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 22:30Apple erneut mit Einbußen - Deutlich weniger iPhones verkauft

  • 21:50Osram verkauft Lampensparte an chinesisches Konsortium

  • 21:22Estland übernimmt für Großbritannien EU-Ratspräsidentschaft 2017

  • 20:58Hollande: Angriff auf Kirche ist Schändung der Republik

  • 20:40Rudern: Insgesamt 22 Russen gesperrt

  • 20:37Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr macht Fortschritte

  • 19:50Ambulante Pflegedienste verhindern angeblich Kontrolle

  • 19:31Besserer Schutz für Großveranstaltungen

  • 19:07US-Gericht genehmigt Milliarden- Vergleich im VW-Dieselskandal

  • 18:51Bach weist Hartings Kritik von sich

  • 18:46Fraport gewinnt Millionenklage gegen Lotsengewerkschaft

  • 18:38Steinmeier bekundet Solidarität mit Frankreich

  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 06:47Attentäter von Frankreich trug bei Tat Fußfessel

  • 05:52Historische Nominierung: Clinton ist Präsidentschaftskandidatin

  • 21:22Estland übernimmt für Großbritannien EU-Ratspräsidentschaft 2017

  • 20:58Hollande: Angriff auf Kirche ist Schändung der Republik

  • 19:31Besserer Schutz für Großveranstaltungen

  • 18:38Steinmeier bekundet Solidarität mit Frankreich

  • 18:10Südsudan: Mehr als 37.000 auf der Flucht

  • 17:01Wagenknecht: Linken-Fraktionsvize fordert Rücktritt

  • 16:10Eine Festnahme nach Geiselnahme in Kirche in Nordfrankreich

  • 15:51Seehofer: Ganz neue Dimension des Terrors

  • 15:26Herrmann: "Abschiebung in Krisengebiete darf kein Tabu sein"

  • 15:09BSG: Elterngeld zählt bei Hartz-IV weiter als Einkommen

  • 14:38IS-Sprachrohr: Geiselnehmer in Frankreich waren IS-Kämpfer

  • 14:17Unionspolitiker kritisieren geplante Erdogan-Demo in Köln

  • 13:50Hollande: Geiselnehmer beriefen sich auf IS

  • 13:44EU widerspricht Erdogans Vorwürfen: "Schlichtweg nicht wahr"

  • 12:27Steinmeier wirbt für Lösung in Transnistrien-Konflikt

  • 12:06Anti-Terror-Ermittlungen nach Geiselnahme in Kirche

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 22:30Apple erneut mit Einbußen - Deutlich weniger iPhones verkauft

  • 21:50Osram verkauft Lampensparte an chinesisches Konsortium

  • 19:07US-Gericht genehmigt Milliarden- Vergleich im VW-Dieselskandal

  • 18:46Fraport gewinnt Millionenklage gegen Lotsengewerkschaft

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 20:37Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr macht Fortschritte

  • 19:50Ambulante Pflegedienste verhindern angeblich Kontrolle

  • 18:30Weltjugendtag in Krakau mit großer Messe eröffnet

  • 17:30Urteil zum Streit zwischen Wowereit und "Bild" auf September verschoben

  • 16:33Polizei: Schütze von Berlin war 72-Jähriger

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 10:28Lebenslange Haft für Kindermörder

  • 07:42Katholischer Weltjugendtag beginnt mit Eröffnungsmesse in Krakau

  • 06:53Japan: Angreifer tötet 19 Menschen bei Messerattacke in Behindertenheim

  • 06:28Sonnenflieger beendet Weltumrundung

  • 23:39Bericht: Tote bei Messerattacke in Behindertenheim in Japan

  • 21:52Erstes Baby mit Hirnschäden wegen Zika-Infektion in Europa geboren

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 22:50Ajax nur remis, RB siegt auswärts

  • 21:43Darmstadt: Keine Freigabe für Heller

  • 21:31Montreal: Petkovic übersteht 1.Runde

  • 21:09Dumoulin will in Rio starten

  • 20:40Rudern: Insgesamt 22 Russen gesperrt

  • 20:30EM-Quali ohne Schröder und Kleber

  • 19:57Federer beendet Saison vorzeitig

  • 19:34Bach verteidigt Stepanowa-Entscheidung

  • 19:26Toronto: Zverev scheitert in Runde eins

  • 18:51Bach weist Hartings Kritik von sich

  • 17:56IHF will russisches Team testen

  • 17:48Higuain-Wechsel zu Juve perfekt

  • 16:35Freiburg leiht Stanko aus

  • 15:50Völler mit hoher Zielvorgabe für Bayer

  • 15:50M.Fünfkampf: Zwei Ausschlüsse

  • 15:30Russische Sportschützen dürfen nach Rio

  • 15:17Premier League erwägt Winterpause

  • 15:11Aus Protest: Gäb gibt Orden zurück

  • 15:08Da Costa lässt Metallstange entfernen

  • 14:36Immobile vor Wechsel zu Lazio

merkzettel

Rückfahrt nach Barcelona 13 Austauschstudentinnen sterben bei Busunglück

VideoTote bei Busunglück in Spanien
Verunglückter Bus am 20.03.2016 in Spanien

Ein Busunglück in Spanien mehr als ein Dutzend ausländische Studenten das Leben gekostet, viele weitere wurden verletzt. Der vollbesetzte Reisebus war auf einer Autobahn nahe Tarragona auf die Gegenfahrbahn geraten und umgestürzt.

(20.03.2016)

Bei einem Busunglück in Spanien sind 13 Austauschstudentinnen ums Leben gekommen und Dutzende verletzt worden. Sie waren auf dem Rückweg von Valencia nach Barcelona, als ihr Bus auf die Gegenfahrbahn geriet und mit einem Auto zusammenstieß. Unter den Passagieren waren auch Deutsche. 

Was genau in den Augenblicken vor dem schrecklichen Unfall geschah, ist noch unklar. Doch plötzlich brach der Bus scharf nach links aus, schoss über den Mittelstreifen der Autobahn hinaus, prallte auf der Gegenfahrbahn gegen einen Pkw, stürzte um und blieb
auf der Seite liegen. An Bord waren Erasmus-Studenten auf dem Rückweg von einem Ausflug. Auch Deutsche hatten nach Angaben der Rettungsdienste in dem Bus gesessen, der in der Nähe von Tarragona im Nordosten Spaniens verunglückte. Ihr Schicksal war auch am Abend noch unklar.

Alle Todesopfer waren ausländische Studentinnen

Weitere Links zum Thema
"Nach dem Aufprall gab es Schreie und Panik im Bus", berichtete ein niederländischer Student. Der 23-Jährige gehörte zu denen, die bei dem Unglück mit leichten Verletzungen davongekommen waren. "Vor dem Unglück war der Bus im Zickzack von einer Seite der Fahrbahn zur anderen gefahren", sagte er der Zeitung "El País".

Nach Angaben der Behörden wurden 13 der insgesamt 61 Insassen des Reisebusses getötet. Bei den Toten handele es sich ausschließlich um Studentinnen aus dem Ausland, teilte Spaniens Innenminister Jorge Fernández Díaz mit. Mehr als 40 Fahrgäste wurden verletzt. Ein - namentlich nicht genannter - Deutscher sagte der Zeitung "El Mundo" zufolge: "Das sind meine Freunde. Vielleicht hätte ich etwas für sie tun können." Er musste zur Behandlung seiner Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus nach Barcelona gebracht werden.

Rückfahrt von Volksfest "Las Fallas"

Der Unglücksbus war - zusammen mit vier weiteren Bussen - von einer Studentenorganisation für einen Ausflug nach Valencia gechartert worden. Dort hatten die jungen Leute für einen Fahrpreis von 20 Euro das Feuerspektakel miterlebt, mit dem das Volksfest "Las Fallas" in der ostspanischen Hafenstadt ausklang. Dabei gingen nach alter Tradition haushohe Figuren aus Holz und Pappmaché in Flammen auf.

Die jungen Leute feierten bis in die Nacht. Um 4.00 Uhr morgens startete der Bus die Rückreise nach Barcelona. An Bord waren nach Angaben der Rettungsdienste Studierende aus 19 verschiedenen Ländern.

Innenminister vermutet "menschliches Versagen"

Knapp zwei Stunden vor Erreichen der katalanischen Metropole ereignete sich kurz vor dem Morgengrauen das Unglück. Nach Vermutungen des katalanischen Innenministers Jordi Jané könnte der Hergang sich so abgespielt haben: Der Bus geriet an den rechten
Fahrbahnrand der Autobahn; als der Fahrer dies bemerkte, riss er mit einem Ruck das Steuer nach links herum. Dies habe dann möglicherweise dazu geführt, dass der Bus auf die Gegenfahrbahn geriet und dort umstürzte. "Alles deutet auf ein menschliches Versagen als Unglücksursache hin", sagte der Minister.

Tests ergaben, dass der Busfahrer weder Alkohol getrunken noch Drogen genommen hatte. Die Nachrichtenagentur Efe erfuhr von der Busfirma, dass der Fahrer seit 17 Jahren für das Unternehmen im Einsatz und nie in einen Unfall verwickelt gewesen sei.

Bürgermeister spricht von "heikler Strecke"

Der Bürgermeister des bei der Unfallstelle gelegenen Dorfes Freginals, Josep Roncero, sagte dem Radiosender RAC1: "Dies ist eine heikle Strecke. Dort haben sich schon häufiger Unglücke ereignet." Der Innenminister schloss jedoch aus, dass die Beschaffenheit des Autobahnabschnitts bei dem Unfall eine Rolle gespielt habe.

20.03.2016, Quelle: Von Hubert Kahl, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen