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Politbarometer Extra Saarland: Große Koalition erwünscht

InteraktivKlicken Sie sich durch die Zahlen!
Politbarometer: Bewertung möglicher Koalitionen

(Quelle: ZDF)

VideoSaarland-Wahl: Wer liegt vorn?
Landtag im Saarland.

Laut ZDF-Politbarometer ist der Ausgang noch völlig offen: Eine Fortsetzung der großen Koalition wäre auf jeden Fall möglich, denn aktuell scheint die CDU einen deutlichen Vorsprung zu haben. Es könnte aber auch für ein rot-rotes-Bündnis reichen.

(17.03.2017)

VideoVideo Wahl im Saarland Schwerpunkt MoMa
Andreas Wunn und Annegret Kramp-Karrenbauer.

Das Saarland, seit fast 18 Jahren fest in CDU-Hand aber, mit dem Schulz-Effekt hat sich auch dort einiges geändert. Andreas Wunn berichtet aus Saarbrücken und interviewt die Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und ihre Gegenkandidaten.

(15.03.2017)

VideoKeine Auftritte türkischer Politiker
Annegret Kramp-Karrenbauer.

In der Debatte um Wahlkampfauftritte türkischer Politiker hat Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer entschieden: In ihrem Bundesland darf nicht öffentlich für die Verfassungsreform geworben werden. Grund sei der Schutz des friedlichen Zusammenlebens von Deutschen und Ausländern.

(14.03.2017)

Gut eine Woche vor der Landtagswahl im Saarland ist die CDU weiter stärkste Kraft. Für die Regierungsbildung wünschen sich die Wähler mehrheitlich eine Große Koalition. Ob die CDU oder die SPD diese anführt, ist dabei zweitrangig. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer Extra. 

Eine große Koalition wird derzeit von einer Mehrheit positiv bewertet und zwar fast unabhängig davon, ob sie von der CDU oder der SPD geführt wird: Eine CDU-geführte große Koalition fänden 46 Prozent gut und nur 28 Prozent schlecht (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "egal" bzw. "weiß nicht"). Eine große Koalition unter Führung der SPD wird von 41 Prozent befürwortet und von 32 Prozent abgelehnt.

Alle anderen Koalitionen erfahren eine deutliche mehrheitliche Ablehnung: Eine mögliche Regierung aus SPD und Linke finden 57 Prozent nicht gut und nur 28 Prozent gut. Rot-Rot-Grün wird von 62 Prozent abgelehnt und nur von 23 Prozent befürwortet. 56 Prozent sprechen sich gegen eine Koalition aus CDU, Grünen und FDP aus. Gut fänden diese 21 Prozent.

Grüne und FDP: Bangen um Fünf-Prozent-Hürde

Gut eine Woche vor der Landtagswahl im Saarland ist die CDU klar stärkste Partei. Dennoch ist bei einem möglichen Scheitern von Grünen und FDP an der Fünf-Prozent-Hürde auch eine Mehrheit von SPD und Linke nicht auszuschließen.

Annegret Kramp-Karrenbauer

Liegt mit ihrer CDU derzeit vorne: Annegret Kramp-Karrenbauer.
Quelle: dpa

Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich die folgenden Projektionswerte für die Parteien: Die CDU käme zurzeit auf 37 Prozent, die SPD auf 32 Prozent, die Linke auf 12 Prozent, die Grünen auf vier Prozent, die FDP auf vier Prozent und die AfD auf sieben Prozent. Die anderen Parteien, darunter auch die Piraten, kämen zusammen auf vier Prozent.

Diese Projektionswerte geben lediglich das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den kommenden Wahlausgang dar. Grundsätzlich sind bei diesen Werten auch die statistischen Fehlerbereiche von Umfragen zu berücksichtigen, weshalb ein Scheitern von Grünen und FDP an der Fünf-Prozent-Hürde keineswegs sicher ist. Zudem können die Fähigkeiten der Parteien, in der letzten Woche vor der Wahl einzelne Wählergruppen unterschiedlich gut zu mobilisieren, wahlentscheidend werden. Zurzeit wissen 53 Prozent noch nicht sicher, wen oder ob sie wählen wollen. Bei der letzten Landtagswahl 2012 war die CDU auf 35,2 Prozent gekommen, die SPD auf 30,6 Prozent, die Linke auf 16,1 Prozent, die Piraten auf 7,4 Prozent, die Grünen auf 5,0 Prozent, die FDP auf 1,2 Prozent und die anderen Parteien zusammen auf 4,5 Prozent.

Gewünschte Ministerpräsidentin: Kramp-Karrenbauer klar vor Rehlinger 

Links
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Bei der Frage, wen man lieber als Ministerpräsidentin hätte, hat die CDU-Kandidatin und Amtsinhaberin, Annegret Kramp-Karrenbauer (55 Prozent), einen deutlichen Vorsprung vor ihrer Herausforderin von der SPD, Anke Rehlinger, die 31 Prozent als Ministerpräsidentin wollen (weder-noch: fünf Prozent; weiß nicht: neun Prozent).

Anke Rehlinger

Herausforderin Anke Rehlinger wird mit einem Wert von 1,8 bewertet.
Quelle: dpa

Bei der Frage, was man von den führenden Politikern im Saarland hält, wird Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) auf der Skala von plus fünf bis minus fünf mit einem guten Durchschnittswert von 2,4 bewertet. Anke Rehlinger (SPD) erhält 1,8 und Oskar Lafontaine (Linke) 0,2. Alle drei können sich auf einen großen Rückhalt bei ihren jeweiligen Parteianhängern stützen (Kramp-Karrenbauer: 3,9; Rehlinger: 3,0; Lafontaine: 3,6).

Lediglich eine große Koalition wird derzeit von einer Mehrheit positiv bewertet und zwar fast unabhängig davon, ob sie von der CDU oder der SPD geführt wird: Eine CDU-geführte große Koalition fänden 46 Prozent gut und nur 28 Prozent schlecht (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "egal" bzw. "weiß nicht"). Eine große Koalition unter Führung der SPD wird von 41 Prozent befürwortet und von 32 Prozent abgelehnt.

Alle anderen Koalitionen erfahren eine deutliche mehrheitliche Ablehnung: Eine mögliche Regierung aus SPD und Linke finden 57 Prozent nicht gut und nur 28 Prozent gut. Rot-Rot-Grün wird von 62 Prozent abgelehnt und nur von 23 Prozent befürwortet. 56 Prozent sprechen sich gegen eine Koalition aus CDU, Grünen und FDP aus. Gut fänden diese 21 Prozent.

Wichtigstes Thema im Saarland: Arbeitslosigkeit

Ein Mann geht in eine Agentur für Arbeit

Mit 19 Prozent ist das Thema Arbeitslosigkeit das wichtigste Thema.
Quelle: dpa

Bei den aktuell wichtigsten Problemen im Saarland liegt das Thema "Arbeitslosigkeit" mit 19 Prozent auf Platz eins. Danach folgen die Themen "Schule/Bildung" (17 Prozent), "Flüchtlinge/Asyl" (15 Prozent), "Verschuldung" (elf Prozent) und "Verkehr" (neun Prozent).

Bei der Schaffung von Arbeitsplätzen wird der CDU mit 33 Prozent geringfügig mehr Kompetenz zugesprochen als der SPD mit 31 Prozent (Linke: sieben Prozent; alle anderen Parteien jeweils weniger als drei Prozent; keine Partei: zehn Prozent; weiß nicht: 16 Prozent). Wenn es um die allgemeine Wirtschaftskompetenz geht, hat die CDU mit 42 Prozent einen sehr deutlichen Vorsprung vor der SPD mit 24 Prozent (Linke: fünf Prozent; alle anderen Parteien jeweils weniger als drei Prozent; keine Partei: 13 Prozent; weiß nicht: 13 Prozent).

Thema Bildung: SPD wird knapp mehr zugetraut

Beim Thema "Schule/Bildung" liegt die SPD mit 31 Prozent knapp vor der CDU mit 30 Prozent (Linke: sechs Prozent; alle anderen Parteien jeweils weniger als fünf Prozent; keine Partei: sechs Prozent; weiß nicht: 21 Prozent). Die größte Kompetenz beim Thema "Flüchtlinge" trauen mit 41 Prozent die Befragten der CDU zu vor der SPD mit nur 18 Prozent (Linke: sechs Prozent, AfD fünf Prozent, alle anderen Parteien jeweils weniger als drei Prozent; keine Partei: sechs Prozent; weiß nicht: 19 Prozent). Beim Thema "Soziale Gerechtigkeit" fällt der Kompetenzvorsprung der SPD mit 38 Prozent besonders deutlich aus. Hier kommt die CDU nur auf 21 Prozent knapp vor der Linken mit 18 Prozent (alle anderen Parteien jeweils weniger als vier Prozent; keine Partei: sieben Prozent; weiß nicht: elf Prozent).
Die Umfrage zum Politbarometer Extra ...

... wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 14.3. bis 16.3.2017 unter 1.054 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten im Saarland telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die dortige wahlberechtigte Bevölkerung. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent gut +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von zehn Prozent gut +/- zwei Prozentpunkte. Weitere Informationen zur Methodik der Umfrage und zu den genauen Frageformulierungen finden Sie auch auf www.forschungsgruppe.de

17.03.2017, Quelle: ZDF
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