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Ein Jahr nach den Attentaten "Charlie Hebdo" zeigt Gott als Terrorist

BildBild
Charlie Hebdo Sonderausgabe

Titelbild der aktuellen Sonderausgabe des französischen Satiremagazins zum Gedenken an den islamistischen Anschlag auf die Redaktion vor einem Jahr.

(Quelle: reuters)

VideoFrankreich gedenkt der Terroropfer
Frankreichs Staatschef Hollande enthüllt die Gedenktafel in Erinnerung an die Opfer des Anschlags auf die

Knapp ein Jahr nach dem Anschlag auf "Charlie Hebdo" erinnern Gedenktafeln am damaligen Redaktionssitz an die Todesopfer. Bei dem Angriff auf die Satirezeitung wurden insgesamt zwölf Menschen getötet.

(05.01.2016)

Video"Charlie ist nicht mehr dasselbe"
Coco

"Das hatte etwas Surreales", beschreibt Charlie-Hebdo-Zeichnerin Coco die Anteilnahme der Menschen nach dem tödlichen Attentat auf ihre Redaktion. "Es ist kein Schauspiel "Unsere Erinnerungen und unsere Gefühle" "Ich fand es schade, dass es soweit kommen musste, damit die Leute unseren Kampf wahrnehmen, diesen Kampf gegen Extreme aller Art.

(17.01.2015)

VideoDas Vermächtnis von "Charb"
Charbs

Immer wieder wurde "Charlie Hebdo" vorgeworfen, mit den Mohammed-Karikaturen rassistische Vorurteile bestärken. Charb hat darauf mit einem Text geantwortet, der jetzt auch auf Deutsch erscheint.

(24.07.2015)

Ein Jahr nach dem Angriff auf die Redaktionsräume der Satirezeitschrift erinnert eine Sonderausgabe von "Charlie Hebdo" an die islamistischen Mordanschläge von Paris. Das Satiremagazin macht Gott zum Terroristen und sorgt damit für Empörung. 

Mit ätzender Religionskritik ist die Sonderausgabe des Satiremagazins "Charlie Hebdo" kurz vor dem Jahrestag des Mordanschlags auf seine Redaktion am Mittwoch an die Kioske gekommen. Das 32 statt sonst 16 Seiten umfassende Heft erinnert an den Anschlag islamistischer Terroristen vor einem Jahr.

Die Ausgabe ist in einer Auflage von einer Million Exemplaren erschienen und wird international vertrieben. So werden beispielsweise in Deutschland 50.000 Exemplare angeboten, für Belgien sind 40.000 Hefte vorgesehen.

Bereits im Vorfeld Kritik an Sonderausgabe

Islamistische Attentäter hatte am 7. Januar 2015 die Redaktion von "Charlie Hebdo" überfallen. An den beiden Folgetagen wurden zudem eine Polizistin erschossen und ein Supermarkt für koschere Lebensmittel angegriffen. Die Terroristen töteten an den drei Tagen insgesamt 17 Menschen, darunter die prägenden Karikaturisten des Satireblattes. Auch die drei Attentäter kamen ums Leben.

Weitere Links zum Thema
Schon vor Erscheinen der Sonderausgabe des für seine harte Religionskritik bekannten Blattes, gab es Protest von Kirchenvertretern und konservativen Politikern.

Vatikan: "Zeitschrift verletzt Gefühle aller Gläubigen"

In seiner Mittwochsausgabe kritisiert der "Osservatore Romano" das jüngste Titelbild der französischen Satirezeitschrift. Die Zeitschrift verletze damit die Gefühle der Gläubigen aller Religionen, so die vatikanische Tageszeitung.

Das aktuelle Titelbild von "Charlie Hebdo" spiegele das "traurige Paradox" der heutigen Welt wider, so die päpstliche Zeitung. Diese reagiere einerseits immer empfindlicher darauf, wenn etwas lächerlich gemacht werde und fordere politische Korrektheit ein. Andererseits sei sie nicht bereit, den Glauben der Menschen - unabhängig welcher Religion - anzuerkennen und zu respektieren, so der Artikel mit dem Titel "Der manipulierte Glaube".

Die Satirezeitschrift habe "ein weiteres Mal vergessen, was die Führer aller Religionen seit längerem immer wieder betonen", so die päpstliche Zeitung. Gott zur Rechtfertigung von Hass zu gebrauchen, sei ein "wirklicher Fluch".

Sonderausgabe mit Arbeiten ermordeter Zeichner

Im Editorial der Sonderausgabe kritisiert der als 'Riss' zeichnende Zeitungschef Laurent Sourisseau "vom Koran verblödete Fanatiker", die wie "geweihte Ärsche anderer Religionen" ein Ende des Magazins gewünscht hätten, weil es über Religiöses zu lachen wage. Sourisseau verteidigt Atheismus und Laizismus, also die Trennung von Staat und Religion. "Die Überzeugungen der Atheisten und der Laizisten können noch mehr Berge versetzen als der Glaube der Gläubigen", so Sourisseau.

Die Karikatur von Sourisseau präsentiert einen eher an den Gott der Christen erinnernden Gott als Täter auf dem schwarzen Titel des Sonderheftes. "Ein Jahr danach - der Mörder ist immer noch auf freiem Fuß" steht über der Zeichnung eines bärtigen alten Mannes mit dem göttlichen Dreieck nebst allsehendem Auge über dem Kopf. Das weiße Gewand ist blutbefleckt, auf dem Rücken trägt die wegrennende Figur eine Schnellfeuerwaffe, wie sie bei den islamistischen Anschlägen verwendet wurde.

Eine Reihe von Karikaturen und Texten geht auf den Anschlag vom 7. Januar 2015 ein. Im Mittelteil der Sonderausgabe wurden auch Arbeiten der ermordeten Zeichner Stéphane Charbonnier (Charb), Jean Cabut (Cabu), Bernard Verlhac (Tignous), Philippe Honoré und Georges Wolinski abgedruckt.

06.01.2016, Quelle: dpa, KNA, AFP
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