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Trend aus China Die Messenger-App als persönlicher Assistent

BildTaxi ordern per Smartphone
Smartphone mit geöffneter Taxi App

Mit dem Handy ein Taxi bestellen - das soll bald auch aus Messenger-Apps heraus möglich sein.

(Quelle: dpa)

Video#_MME_1
Als Alternative zum

Als Alternative zum "Gefällt Mir"-Knopf hat Facebook neue Symbole eingeführt, mit denen unter Beiträgen die Gefühle wie Liebe, Lachen, Trauer, Überraschung und Wut signalisiert werden können.

(24.02.2016)

Video#_MME_3
DSKNECTD - Vernetzt und doch einsam?: Ein junger Mann hält ein Smartphone, auf dem ein erotisches Foto einer jungen erwachsenen Frau zu sehen ist.

Das 21. Jahrhundert ist geprägt von neuen Technologien: Smartphone, Social Media und vieles mehr verändern die Gesellschaft dramatisch. Welchen Einfluss hat das alles auf unser Leben?

(22.01.2015)

Video#_MME_3 (2)
Eine Frau zeigt mit ihrem Finger auf eine Shitstorm-Simulation

Immer öfter, immer schneller, immer bösartiger werden Shitstorms. Wie entstehen und verbreiten sie sich? Was und vor allem wer steckt hinter diesen digitalen Feldzügen?

(25.12.2015)

von Alfred Krüger

Shoppen mit dem Facebook-Messenger? Termine verwalten mit WhatsApp? Messenger-Dienste sollen zu digitalen Assistenten aufgepeppt werden, die den Alltag ihrer Nutzer erleichtern. Die Idee wurde nicht im Silicon Valley ausgebrütet. Sie kommt aus China. 

Mit dem Smartphone ein Taxi rufen, Geld überweisen oder Pizza bestellen: Bisher sind dafür Spezial-Apps nötig. Sie müssen installiert und für jede Aktion extra aufgerufen werden. Künftig sollen Messenger wie WhatsApp die Aufgaben solcher Spezial-Apps übernehmen. Die beliebten Chatprogramme sollen mit neuen Diensten angereichert werden und ihren Nutzern das Online-Leben leichter machen.

In China längst Alltag

Vorbild ist China. Denn was für die Nutzer von WhatsApp und Co. noch Zukunftsmusik ist, hat sich im Reich der Mitte längst durchgesetzt. WeChat, mit 700 Millionen Usern Primus auf dem chinesischen Messenger-Markt, bietet seinen Nutzern schon seit Jahren Dienste an, die ihnen im Alltag helfen sollen. WeChat-User können über ihre App shoppen, Geld überweisen oder Reisen buchen. Für viele Chinesen sei die App "das Zentrum ihrer gesamten Online-Aktivität", schrieb kürzlich das "Wall Street Journal".

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Auf der Suche nach dem "nächsten großen Ding" haben nun auch die Netzkonzerne aus dem Silicon Valley "Messenger-Blut" geleckt - allen voran Facebook. Der Social-Media-Gigant arbeitet mit Hochdruck am Umbau seiner Messenger-App. Schon jetzt können US-Nutzer neue Dienste ausprobieren, die im Messenger getestet werden. Sie können Hotelzimmer buchen, Taxis bestellen oder Geld überweisen, ohne die Quassel-App verlassen zu müssen.

Alles aus einer Hand

Alles an einem Ort und aus einer Hand, das sei für den Nutzer sehr praktisch, meint David Marcus, bei Facebook zuständig für die Messenger-App. Doch auch Facebook profitiert natürlich von den neuen Diensten. Wer über den Messenger seinen Alltag organisiert, hält sich entsprechend länger im Facebook-Universum auf und erhöht unter dem Strich die Werbeeinnahmen des Konzerns - von den Daten etwa zum Kaufverhalten seiner Nutzer, die Facebook zusätzlich abschöpft, ganz zu schweigen.

Chatbots sorgen dafür, dass die neuen Dienste im Messenger auch funktionieren. Dabei handelt es sich um ausgefeilte Dialogprogramme, die Nutzereingaben automatisch lesen, interpretieren und beantworten können. Sie ahmen die menschliche Kommunikation nach, sodass man im besten Fall nicht mehr erkennen kann, ob man beim Online-Lieferservice, bei dem man gerade eine Pizza bestellt, mit einem Wesen aus Fleisch und Blut oder mit einem kalten Algorithmus chattet.

Julia und Sophie helfen ihren Kunden

Chatbots sind keine neue Erfindung. Man kennt sie zum Beispiel von den Webseiten großer deutscher Mobilfunk- und Kabelnetzbetreiber. Dort hören sie auf die Namen Julia oder Sophie und helfen dem Kunden, Netzstörungen zu melden oder mit dem Kundendienst in Kontakt zu treten. Die Webseite Chatbots.org listet weltweit rund 1.200 solcher virtueller Assistenten auf.

Zu den Vorreitern beim Einsatz von Chatbots gehören - neben WeChat aus Peking - die Betreiber der Messenger-App Telegram. Sie haben schon Mitte des vergangenen Jahres eine Schnittstelle bereitgestellt, über die Drittanbieter Chatbots auf der Telegram-Plattform betreiben können. Mittlerweile gibt es Hunderte verschiedener Bots, mit denen der Telegram-Nutzer bei Amazon oder eBay shoppen, sich Wetterinfos holen oder mit anderen Nutzern stundenlang pokern kann.

Facebook entwickelt digitalen Assistenten

Offenbar will auch Facebook seinen Messenger für solche Chatbots öffnen und die nötigen Schnittstellen bereitstellen. US-Marktbeobachter erwarten eine entsprechende Ankündigung auf der nächsten Facebook-Entwicklerkonferenz Mitte April in San Francisco. Ähnliche Pläne gibt es auch bei der Facebook-Tochter WhatsApp.

Darüber hinaus arbeitet Facebooks Messenger-Team an einem digitalen Assistenten namens M, der in den Messenger fest eingebaut werden soll. Er soll ähnlich wie Apples Siri, Microsofts Cortana oder Google Now mit dem Nutzer "auf Augenhöhe" chatten und zum Beispiel seine Reisen buchen oder seine Termine verwalten. Menschliche Chatpartner sollen nur noch dann eingreifen, wenn es Probleme gibt, die der virtuelle Assistent nicht lösen kann, heißt es bei Facebook.

Chatbots

WeChat

Smartphone mit geöffneter Liefeando App

Die Anwendung hat sich in China längst durchgesetzt und ist dort mit 700 Millionen Nutzern Marktführer. "Für viele Chinesen ist die App das Zentrum ihrer gesamten Online-Aktivität", berichtet das "Wall Street Journal".

Julia und Sophie

Auch in Deutschland sind Chatbots schon verbreitet, vornehmlich bei den großen Mobilfunk- und Kabelnetzfirmen. Über Apps wie "Julia" oder "Sophie" können Kunden beispielsweise Störungen des Netzes melden oder Kontakt zum Kundendienst aufnehmen.

Chatbots.org

Chatbots.org

Diese Website gibt einen guten Überblick über Chatbots auf der ganzen Welt. Ungefähr 1.200 dieser virtuellen Assistenten verzeichnet sie.

Telegram-Messenger und Bot Store

Telegram Messenger

Die App Telegram ist nicht nur Vorreiter bei Datenschutz und Verschlüsselung, sondern auch bei Chatbots ganz vorn dabei: Über eine Schnittstelle können Drittanbieter ihre Chatbot-Angebote den Nutzern zur Verfügung stellen. Amazon und eBay sind genauso dabei wie Wetterportale und Poker-Plattformen.

(Quelle: ZDF)

19.03.2016
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