28.06.2016
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merkzettel

Konjunkturdaten Chinas Wirtschaft: Wachstum auf 25-Jahres-Tief

BildChinas Wirtschaft
Chinesische Arbeiter in einer Automobilfabrik

Das Wirtschaftswachstum in China ist nach offiziellen Angaben auf den niedrigsten Wert seit 25 Jahren gesunken.

(Quelle: dpa)

VideoDeutsche Wirtschaft ist stabil
Screenshot

Laut einer Umfrage des IFO-Institutes ist die Stimmung in der deutschen Wirtschaft super. Robert Halver von der Baader-Bank kann dies bestätigen. Die Entwicklung in China sieht er jedoch als Risiko.

(26.08.2015)

VideoTaiwan: Wahlsieg für Opposition möglich
Wahlkampf in Taiwan.

Die Opposition hat erstmals seit langer Zeit beste Chancen die Regierung abzulösen. Der Sieg der china-kritischen Opposition könnte zu Spannungen mit Peking führen.

(19.01.2016)

VideoFlüchtlinge: Chance für Wirtschaft
Wirtschaft und Politik beraten darüber, wie man Flüchtlinge in den deutschen Arbeitsmarkt integrieren kann.

Die deutsche Wirtschaft fordert, Flüchtlingen schneller zu ermöglichen, einen Job anzunehmen. Voraussetzung sind Deutschkurse und der Abbau bürokratischer Hürden durch die Politik.

(06.09.2015)

Wieder fällt Chinas Wachstum für seine Verhältnisse mau aus: Nur ein Plus von 6,9 Prozent meldet Peking für das vergangene Jahr. Das ist der niedrigste Stand seit 25 Jahren. Hintergrund: Schwache Exporte und Einbrüche im Immobilienbau. 

Chinas Wirtschaftswachstum ist im vergangenen Jahr auf 6,9 Prozent gefallen - und damit auf den niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Dies teilte das nationale Statistikbüro in Peking mit.

Einen dämpfenden Effekt auf die Konjunkturdaten hatte das vierte Quartal 2015: Zwischen Oktober und Dezember gab es ein Plus von 6,8 Prozent. Dies ist das schwächste Quartalsergebnis Chinas seit dem Ende der globalen Finanzkrise 2008. Damals war das Wachstum im ersten Quartal des Jahres 2009 auf 6,1 Prozent abgesackt. Das Plus zwischen Juli und September 2009 hatte noch bei 6,9 Prozent gelegen. Auch die Investitionen in Fabriken, den Immobilienmarkt und andere Sachanlagen ließen 2015 nach: Sie fielen 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 auf nunmehr zwölf Prozent.

Weiterer Konjunkturrückgang erwartet

Der Einzelhandelsumsatz ging von zwölf Prozent im Jahr 2014 auf 10,6 Prozent zurück. Die chinesischen Konjunkturdaten für 2015 deckten sich mit Prognosen aus dem Privatsektor und dem von der Pekinger Führung ausgegebenen Ziel von rund sieben Prozent. Für das laufende Jahr rechnen Experten jedoch mit einem weiteren Konjunkturrückgang in der Volksrepublik. Der Internationale Währungsfonds etwa sieht für 2016 nur ein Plus von 6,3 Prozent.

Weitere Links zum Thema
Die Führung in Peking setzt auf eine Abkehr von einer auf Handel und Investitionen abhängigen Wirtschaft und eine Hinwendung zu einem nachhaltigeren Wachstum, das auf Binnenkonsum und Dienstleistungen fußen soll. Doch der unerwartet starke Abschwung in den vergangenen zwei Jahren fachte Sorgen vor politisch heiklen Stellenstreichungen an. In der Folge sah sich China gezwungen, mit wiederholten Leitzinsanhebungen und anderen Schritten das Wachstum anzukurbeln. Wang Bao'an vom Statistikbüro sprach bei einer Pressekonferenz von einer "anhaltend komplexen internationalen Situation." Die Reformen umfassend zu vertiefen, sei eine gewaltige Aufgabe, sagte er weiter.

Verbrauch steigt "robust"

Zugleich sahen Analysten Anzeichen für einen zum Jahresende 2015 anziehenden Einzelhandel und andere positive Signale, die als mögliche Fortschritte bei Pekinger Bemühungen um eine Eindämmung des Abwärtstrends gedeutet wurden.

"Das Wachstumsbild hat nach wie vor zwei Seiten. Der Einbruch im Immobilienbau und die schwachen Exporte drücken zwar weiter auf die Aktivität", schrieb Louis Kuijs von Dienstleister Oxford Economics in einem Bericht. "Doch der Verbrauch steigt derweil weiter robust, unterstützt durch solides Lohnwachstum. Das robuste Konsumwachstum und der Dienstleistungszusammenhang sind wichtig für die politischen Verantwortlichen. Sie brauchen das, um Stress auf dem Arbeitsmarkt zu vermeiden."

19.01.2016, Quelle: dpa
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