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merkzettel

Christen in Deutschland Weniger Austritte, Rekord bei Kirchensteuer

BildGottesdienst
Archiv: Gottesdienst im Mariendom in Erfurt, aufgenommen am 28.06.2017

Es scheint paradox: Seit Jahren melden die Kirchen in Deutschland hohe Austrittszahlen. Und doch sprudeln zu gleicher Zeit die Kirchensteuern und kennen nur eine Richtung - weiter nach oben. (Archivbild)

(Quelle: dpa)

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(20.10.2013)

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(07.09.2012)

Die evangelische und katholische Kirche haben 2016 jeweils ihren Mitgliederschwund gebremst. Mehr als die Hälfte der in Deutschland lebenden Menschen gehören einer christlichen Kirche an - und bescherten beiden Institutionen so viel Kirchensteuern wie noch nie. 

Der Mitgliederschwund der beiden großen christlichen Kirchen hat sich weiter verlangsamt. Im vergangenen Jahr haben gut 190.000 Menschen die evangelische sowie 162.093 Menschen die katholische Kirche verlassen. Im Jahr davor hatte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) noch 210.000 Austritte gemeldet, die Deutsche Bischofskonferenz für die katholische Seite 182.000.

Im Vergleich zum Vorjahr ist damit der Mitgliederschwund etwas gesunken, und auch die Zahl der Austritte hat sich verringert. Die Austrittszahlen für 2016 sind geringer als in den zwei Jahren zuvor, aber höher als im Jahr 2013, als rund 176.500 Menschen die evangelische Kirche verließen. Der bisherige Negativrekord bei der katholischen Kirche im Jahr 2014 lag bei 217.716 Austritten.

Über die Hälfte der Deutschen sind Christen

"Leider haben uns 2016 erneut viele Menschen verlassen, indem sie aus der Kirche ausgetreten sind", erklärte der Sekretär der Bischofskonferenz, Hans Langendörfer zu der aktuellen Statistik. Das zeige in jedem Einzelfall, "dass die Weitergabe des kirchlichen Glaubens nicht vollständig gelungen ist". Es sei nötig, die Beweggründe der Menschen zu verstehen und das Handeln der Kirche "danach kritisch zu überprüfen, um es da - wo notwendig - auch neu auszurichten". Doch auch aufgrund der allgemeinen demografischen Entwicklung haben beide Kirchen unter dem Strich weiterhin Mitglieder verloren.

Ende 2016 gehörten rund 21,92 Millionen Menschen den evangelischen Landeskirchen an. Bundesweit hatte die katholische Kirche 2016 rund 23,6 Millionen Mitglieder. Damit gehören 55 Prozent der Deutschen einer der beiden großen Kirchen an. Inklusive der orthodoxen Kirche und anderer kleinerer Kirchen und Gemeinschaften liegt der Anteil der Christen an der Bevölkerung bei 58,3 Prozent. Evangelische Freikirchen zählten im vergangenen Jahr 292.000 Mitglieder, 1,5 Millionen Menschen waren Orthodoxe sowie 559.000 Angehörige anderer christlicher Kirchen oder Gemeinschaften.

Mehr Menschen in evangelische Kirche eingetreten als ausgetreten

Positiv hebt die EKD hervor, dass erstmals seit drei Jahren mehr Menschen zur evangelischen Kirche hinzukamen als austraten: 180.000 Kinder und Erwachsene wurden durch die Taufe Christen in einer der evangelischen Landeskirchen, 15.000 Menschen traten wieder ein und 10.000 bereits Getaufte kamen von anderen Kirchen. Rund 340.000 Mitglieder seien gestorben.
Archiv: Eine Wasserkaraffe und Chrisamöl in einem Glasflakon stehen am 16.03.2013 in der katholischen Kirche St. Josef in Bamberg-Gaustadt

EKD: Weniger Austritte als Zuwachs durch Taufe oder Aufnahme
Quelle: dpa

"Wer heute einer christlichen Kirche angehört, entscheidet dies in völliger Freiheit", betont ein EKD-Sprecher. Im Jahr 2016 hätten "mehr als 99 Prozent der Mitglieder ihrer evangelischen Kirche die Treue gehalten", das sei "Ausdruck einer hohen Verbundenheit".

Leicht zurückgegangen ist dagegen die Zahl der Eintritte in die katholische Kirche: 2016 machten 2.574 Menschen diesen Schritt, im Jahr davor waren es noch 2.685. Die Zahl der Wiederaufnahmen blieb dagegen in der katholischen Kirche weitgehend stabil. Die Zahl der Taufen in der katholischen Kirche ist dagegen leicht gestiegen - um rund 2,5 Prozent von 167.226 auf 171.531.

Rekord bei Kirchensteuereinnahmen 2016

Neben dem gebremsten Mitgliederschwund haben die beiden großen Kirchen in Deutschland zudem einen neuen Rekord bei den Kirchensteuereinnahmen eingefahren. Sie erhielten 2016 so viel Steuereinnahmen wie noch nie.
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Von den insgesamt 11,6 Milliarden Euro Einnahmen erhielt die katholische Kirche 6,146 Milliarden Euro und die evangelische Kirche 5,45 Milliarden Euro. Im Vergleich zu den 11,461 Milliarden Euro im Jahr 2015 ist das insgesamt ein leichter Anstieg um rund 1,2 Prozent.

Hauptgrund für den Anstieg ist die allgemeine Entwicklung der Löhne und Einkommen in Deutschland und der damit verbundene Anstieg der Lohn- und Einkommensteuer. Einige evangelische Landeskirchen erheben außerdem ein geringfügiges Kirchgeld von Gemeindemitgliedern, die nicht steuerpflichtig sind. Im ländlichen Raum werden vereinzelt Beiträge als Zuschlag zur Grundsteuer erhoben. Dieses Aufkommen betrug 2016 laut EKD bundesweit rund 30,2 Mio. Euro.

Kirchensteuer und Kirchenfinanzen

Kirchensteuer

Einkommenssteuer typical

In Deutschland ist die Kirchensteuer eine verpflichtende Abgabe der Kirchenmitglieder an ihre Kirche. Die Höhe legt die Kirchenleitung fest, das jeweilige Landesparlament setzt sie in Kraft. Die Kirchensteuer beträgt in der Regel neun Prozent der Lohn- oder Einkommensteuer, in Baden-Württemberg und Bayern sind es acht Prozent. Auch auf Kapitalerträge wird Kirchensteuer erhoben; bei Renten und Pensionen gilt das nur bei Steuerpflichtigkeit.

Der Beitrag wird über das staatliche Finanzamt eingezogen und an die Kirchen weitergegeben. Der Staat erhält für diesen Dienst etwa drei Prozent des Steueraufkommens. Die Kirchen finanzieren aus den Einnahmen vor allem die laufenden Kosten für ihr Personal in Seelsorge, Schulen und sozialen Einrichtungen.

Kinder und Jugendliche ohne eigenes Einkommen, Menschen mit geringer Rente und Arbeitslose zahlen keine Lohn- und Einkommensteuer und daher auch keine Kirchensteuer.

Die jährlichen Kirchensteuereinnahmen der katholischen Kirche übertreffen seit Mitte der 1980er Jahre die der Evangelischen Kirche in Deutschland. Bis 1983 lagen die Protestanten bei den Kirchensteuern vorne.

Weitere Finanzleistungen des Staates

Ev. Kirche in Rust von Innen

Die meisten katholischen Bistümer und evangelischen Landeskirchen beziehen ferner Finanzleistungen des Staates, die historische Wurzeln haben. So erhielten 1803 zahlreiche deutsche Reichsfürsten für Gebietsverluste auf der linken Rheinseite Kirchengüter auf der rechten Rheinseite als Entschädigung. Die Fürsten verpflichteten sich im Gegenzug, den Kirchen regelmäßige Dotationen zu gewähren. Diese sogenannten altrechtlichen Staatsleistungen umfassen unter anderem die staatliche Übernahme von Gehältern für Bischöfe, Domherren und - in wenigen Fällen - auch Zuschüsse zu Pfarrergehältern. Die Dotationen wurden später von den deutschen Ländern übernommen. Neue Leistungen kamen nach der Wiedervereinigung im Jahr 1990 hinzu.

Für die großen und kleineren Glaubensgemeinschaften zusammen machen die "Staatsleistungen" nach Angaben von Kirchenrechtlern etwa 500 Millionen Euro pro Jahr aus. Artikel 138 des Grundgesetzes fordert eine Ablösung dieser Leistungen. Voraussetzung dafür wären Vereinbarungen mit den Kirchen auf Bundes- und auf Landesebene sowie entsprechende Gesetze. Derzeit gibt es in mehreren Bundesländern Verhandlungen darüber.

Freiwillige Leistungen

Bewohnerinnen eines Wohnheims am 11.09.2014

Von den Staatsleistungen mit historischen Wurzeln zu unterscheiden sind freiwillige Leistungen des Staates. Hierzu zählen Zuschüsse im Alten-, Sozial- und Jugendbereich, die auch andere Träger erhalten. Darüber hinaus gibt es staatliche Leistungen zur Finanzierung der Militärseelsorge, der theologischen Fakultäten sowie des Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen.

(Quelle: kna)

21.07.2017, Quelle: epd, kna, afp, dpa
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