25.07.2016
  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

  • 00:37Explosion in Ansbach: Ein Toter und mehrere Verletzte

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 23:36Zehntausende Oppositionsanhänger auf Istanbuls Straßen

  • 22:59Mahnwache nach Amoklauf von München

  • 22:20München: Freund des Amokläufers festgenommen

  • 21:23Diskussion über Inneneinsatz der Bundeswehr

  • 20:46Wagenknecht gibt sich Regierungsfähig

  • 20:08Messerattacke im Zug

  • 19:35Greipel gewinnt Schlussetappe

  • 19:31Schwesig: Führerscheinentzug für säumige Unterhaltszahler

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 18:22Reutlingen: Mann tötet Frau mit Machete

  • 18:01Amokschütze plante Tat seit einem Jahr

  • 17:38Amnesty: "Glaubwürdige Hinweise" auf Fälle von Folter in der Türkei

  • 17:02Tote bei Anschlag im Irak

  • 16:37Staatstrauer für die Toten nach Anschlag in Afghanistan

  • 16:08Kein Komplett-Ausschluss: IOC lässt russisches Rumpfteam in Rio zu

  • 15:50Waldbrand in Kalifornien außer Kontrolle

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

  • 00:37Explosion in Ansbach: Ein Toter und mehrere Verletzte

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 23:36Zehntausende Oppositionsanhänger auf Istanbuls Straßen

  • 22:59Mahnwache nach Amoklauf von München

  • 22:20München: Freund des Amokläufers festgenommen

  • 21:23Diskussion über Inneneinsatz der Bundeswehr

  • 20:46Wagenknecht gibt sich Regierungsfähig

  • 20:08Messerattacke im Zug

  • 19:35Greipel gewinnt Schlussetappe

  • 19:31Schwesig: Führerscheinentzug für säumige Unterhaltszahler

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 18:22Reutlingen: Mann tötet Frau mit Machete

  • 18:01Amokschütze plante Tat seit einem Jahr

  • 17:38Amnesty: "Glaubwürdige Hinweise" auf Fälle von Folter in der Türkei

  • 17:02Tote bei Anschlag im Irak

  • 16:37Staatstrauer für die Toten nach Anschlag in Afghanistan

  • 16:08Kein Komplett-Ausschluss: IOC lässt russisches Rumpfteam in Rio zu

  • 15:50Waldbrand in Kalifornien außer Kontrolle

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 00:37Explosion in Ansbach: Ein Toter und mehrere Verletzte

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 23:36Zehntausende Oppositionsanhänger auf Istanbuls Straßen

  • 22:59Mahnwache nach Amoklauf von München

  • 22:20München: Freund des Amokläufers festgenommen

  • 21:23Diskussion über Inneneinsatz der Bundeswehr

  • 20:46Wagenknecht gibt sich Regierungsfähig

  • 19:31Schwesig: Führerscheinentzug für säumige Unterhaltszahler

  • 18:01Amokschütze plante Tat seit einem Jahr

  • 17:38Amnesty: "Glaubwürdige Hinweise" auf Fälle von Folter in der Türkei

  • 17:02Tote bei Anschlag im Irak

  • 16:37Staatstrauer für die Toten nach Anschlag in Afghanistan

  • 14:55Özdemir: Erdogans Arm darf nicht nach Berlin reichen

  • 14:40Trump will besondere Sicherheits- auflagen für Deutsche und Franzosen

  • 14:25Ermittler: Münchner Amokläufer suchte seine Opfer nicht gezielt aus

  • 13:57Türkei: 20.000 neue Lehrer angekündigt

  • 13:34Waffe des Amokläufers stammt aus "Darknet"

  • 12:48Flüchtlinge sollen in der Bundeswehr arbeiten

  • 09:16Iranischer Außenminister verurteilt Attentat in Kabul

  • 08:14Kauder lehnt Sanktionen gegen türkische Regierung ab

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 18:35Lufthansa Technik sichert Standort Hamburg - 700 Jobs fallen weg

  • 17:19Boeing räumt in Bilanz auf - Weniger Gewinn erwartet

  • 16:35Vodafone verliert in Deutschland Umsatz - Aber Wachstum im Festnetz

  • 13:20Bahn erwartet Nachteile durch Brexit

  • 12:32IW-Studie: Weniger Streiks im Land

  • 12:15VHS-Ära endet: Funai beendet Produktion

  • 11:42Online-Bezahldienst Paypal schließt Partnerschaft mit Visa

  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

  • 20:08Messerattacke im Zug

  • 18:22Reutlingen: Mann tötet Frau mit Machete

  • 16:08Kein Komplett-Ausschluss: IOC lässt russisches Rumpfteam in Rio zu

  • 15:50Waldbrand in Kalifornien außer Kontrolle

  • 11:57Abschlusskonzert der Schlossfestspiele wegen Bombendrohung abgebrochen

  • 11:34LKA: 35 Verletzte nach Amoklauf in München

  • 11:04IOC entscheidet über möglichen Olympia-Ausschluss Russlands

  • 10:23Starkregen überflutet Straßen in Süddeutschland

  • 09:49Argentinien: Hunderte Mütter stillen aus Protest auf der Straße

  • 07:42Olympisches Dorf in Rio de Janeiro öffnet die Pforten

  • 06:26Sonnenflieger zur letzten Etappe der Weltumrundung gestartet

  • 00:31Drastische Maßnahme: Australien setzt Dingos gegen Ziegen ein

  • 23:46Bayreuther Festspiele ohne roten Teppich

  • 17:34Christopher Street Day: Hunderttausende feiern in Berlin

  • 15:48Russischer Ballonfahrer: Erdumrundung in neuer Rekordzeit

  • 15:27Wieder Schäden durch Unwetter in Deutschland

  • 11:54Trotz München laufen Tausende bei CSD-Parade durch Berlin

  • 07:43Musik-Festival in München nach Schießerei abgebrochen

  • 06:58Skulptur von deutschem Künstler soll zurück nach Ground Zero

  • 22:43Nächster Erfolg für Van Gerwen

  • 22:27Frankreich ist U19-Europameister

  • 21:09Fanproteste wegen Higuains Wechsel

  • 20:23Weltmeister gewinnen Langstreckenrennen

  • 19:35Greipel gewinnt Schlussetappe

  • 19:31Williams spielt nicht in Montreal

  • 19:11Martin steigt kurz vor Ende aus

  • 19:08NADA enttäuscht von IOC-Entscheidung

  • 18:40Kostic vor Wechsel zum Hamburger SV

  • 18:11DHB-Team noch nicht in Olympia-Form

  • 17:39Celtic holt Kolo Toure

  • 17:29Hörmann: "Hart und konsequent"

  • 16:54Issinbajewa zufrieden mit Entscheidung

  • 16:34Russland begrüßt Entscheidung

  • 16:32Stepanowa darf nicht starten

  • 16:30Bach: "Geht um Gerechtigkeit"

  • 16:12Probleme mit dem Olympischen Dorf

  • 16:09IOC: Kein Komplettausschluss

  • 15:47Hamilton übernimmt WM-Führung

  • 15:41Siegemund holt ersten WTA-Titel

merkzettel

Containerschiff in Elbe Ein Riese steckt im Elb-Schlick

BildContainerschiff sitzt fest
Das Containerschiff "CSCL Indian Ocean" liegt am 04.02.2016 in der Elbe bei Stade auf Grund

Eines der größten Containerschiffe der Welt liegt in der Elbe fest. Nautiker und Ingenieure sind nun gefordert.

(Quelle: dpa)

Eines der größten Containerschiffe der Welt liegt in der Elbe fest. Es geht weder vor noch zurück. Der Elbeschlamm hat den 400 Meter langen Ozeanriesen fest im Griff. Jetzt sind Nautiker und Ingenieure gefordert. 

Trotz zwei Abschleppversuchen steckt der Ozeanriese "CSCL Indian Ocean" weiter in der Elbe fest. Das 400 Meter lange Schiff war am Mittwochabend in der Nähe von Stade in Niedersachsen auf Grund gelaufen. Das Havariekommando Cuxhaven versucht, den riesigen Frachter wieder freizubekommen. Das zog etliche Schaulustige auf den nahen Elbdeich. Sie beobachteten den Giganten und die Rettungsmanöver in der Elbe. Die Wirtin vom Hotel "An der Elbe", Iris Cohrs, staunte: "So was hatten wir hier noch nicht", sagte sie. "So stelle ich mir die Arche Noah auf dem Berg vor."

Eine weitere Elb-Anrainerin wunderte sich nicht über den Zwischenfall: "Die Schiffe werden immer größer. Irgendwann musste das passieren." Die "CSCL Indian Ocean" kann etwa 19.000 Container laden, hatte aber weniger an Bord. Bei kompletter Beladung wäre das Schiff zu schwer - der Tiefgang zu groß für die Elbe.

Schadstoffe treten nicht aus

Das Havariekommando schickte einen Nautiker zur "CSCL Indian Ocean". Er soll die Lage beurteilen. Dabei unterstützt ein Peilschiff. Es soll die exakte Position des Frachters ermitteln. Außerdem sollte ein Spülbagger den Schlick um das Schiff wegspülen. Ein Spezialflugzeug habe das Elbgebiet überflogen und konnte keinen Schadstoffaustritt feststellen, teilte das Kommando mit. Von der Reederei seien die Konstruktionspläne des erst 2015 in Fahrt gegangenen Schiffes angefordert worden.
Nach einem vergeblichen Abschleppversuch in der Nacht hatten die Behörden am Donnerstag auf die Mittagsfluten gehofft. Doch selbst sieben Schlepper schafften es nicht. Die "CSCL Indian Ocean" bewegte sich nicht - trotz mächtiger Zugkräfte.

Wasserschutzpolizei ermittelt

Das Schiff war nach Angaben der Hamburger Polizei mit einem Tiefgang von etwa elf Metern auf dem Weg von England nach Hamburg. Kommt der Containerriese frei, soll er in den Hafen geschleppt werden. Die Wasserschutzpolizei hat an Bord Beweismittel gesichert und ermittelt. Die Reederei China Shipping äußerte sich nicht.

Der aktuelle Vorfall rief Politiker und Umweltschützer auf den Plan. "Ein solcher Unfall war schon länger zu befürchten - und angesichts der 'Quälerei' der großen Containerschiffe die Elbe hinauf sind auch weitere Vorfälle dieser Art in Zukunft nicht auszuschließen", meinte Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD). "Die Havarie zeigt einmal mehr, wie dringend wir eine Kooperation der norddeutschen Häfen Hamburg, Bremerhaven und Wilhelmshaven brauchen."

04.02.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen