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Flüchtlingspolitik Dänemark kontrolliert wieder Pässe an der Grenze

BildGrenzübergang in Padborg
Deutsch-Dänischer Grenzübergang in Padborg am 12.5.2011

Deutsch-dänischer Grenzübergang in Padborg.

(Quelle: dpa)

VideoSchweden: Kontrolle an Grenze
Sicherheitskräfte kontrollieren Ausweise in einem dänischen Bahnhof.

Um die Zahl der Asylbewerber einzudämmen, hat Schweden wieder strengere Grenzkontrollen eingeführt. An der Grenze zu Dänemark werden die Pässe aller Einreisenden überprüft.

(04.01.2016)

VideoSeehofer fordert Obergrenze
Horst Seehofer bei dem Parteitag der CSU.

CSU-Chef Seehofer fordert eine Flüchtlingsobergrenze von 200.000 Menschen. Eine Integration funktioniere dann besser, so Seehofer. Die Opposition spricht von populistischen Forderungen.

(03.01.2016)

VideoUN: Eine Million Flüchtlinge
Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks erreichten seit Januar mehr als eine Million Flüchtlinge Europa über das Mittelmeer. Nicht eingerechnet sind Tausende Migranten, die auf dem Landweg kamen.

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks erreichten seit Januar mehr als eine Million Flüchtlinge Europa über das Mittelmeer. Nicht eingerechnet sind Tausende Migranten, die auf dem Landweg kamen.

(30.12.2015)

Dänemark führt ab sofort vorübergehende Passkontrollen an der Grenze zu Deutschland ein. Das Land sehe sich dazu gezwungen, heißt es, nachdem vorher auch die schwedische Regierung Kontrollen an der dänisch-schwedischen Grenze aufgenommen hatte. 

Am frühen Montagmorgen machten die Schweden die Grenze zu Dänemark zu und kontrollierten wieder Pässe; am Vormittag schlossen die Dänen auch ihre Grenzübergange nach Deutschland - auch dort wird nun wieder kontrolliert, "vorübergehend", sagte Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen in Kopenhagen.

Am Öresund und den anderen schwedisch-dänischen Grenzübergängen hatte Schweden am Morgen schon die Schlagbäume runtergelassen. Schweden will so den Andrang von Flüchtlingen eindämmen. Das sorgt nicht nur für Spannungen zwischen Dänemark und Schweden.

Schweden fühlt sich überfordert

Nach Ansicht von Experten könnten die Passkontrollen die Metropolregion Kopenhagen-Malmö - eines der größten Wirtschaftszentren im Ostsee-Raum - um Jahre zurückwerfen. Die Öresundbrücke, vor 15 Jahren eröffnet, soll Skandinavien eigentlich enger mit der Mitte Europas verknüpfen. Jetzt versucht Schweden über dieses Nadelöhr genau das Gegenteil. Denn über die Öresundbrücke gelangen täglich Flüchtlinge ins Land, mit deren Zahl sich Schweden inzwischen überfordert sieht.

Kein EU-Land hat pro Einwohner mehr Flüchtlinge aufgenommen als Schweden. Bis Ende November suchten 145.000 Menschen dort Asyl, bis zum Jahresende rechnete die Migrationsbehörde mit rund 160.000 Asylbewerbern. Zuletzt war es immer schwieriger geworden, alle Ankommenden zu registrieren. Um den Andrang einzudämmen, verschärfte die Regierung Mitte Dezember das Asylrecht. Verkehrsunternehmen können nun zu Passkontrollen verpflichtet werden.

"Sehr unglückliche Situation"

Überprüft werden die Reisenden am Kopenhagener Flughafen-Bahnhof Kastrup, der letzten Station vor der Öresundbrücke, die die beiden Länder verbindet. Züge nach Schweden fahren nur noch von dort ab. Wer aus anderen Orten in Dänemark kommt, muss hier umsteigen. Pendler müssten mit großen Verspätungen rechnen, warnte die regionale Bahngesellschaft Skånetrafiken.

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Laut Öresund-Institut gibt es an einem durchschnittlichen Tag fast 75.000 Fahrten über die Öresundbrücke. Allein die Zeit, die Pendler und Reisende durch die Passkontrollen täglich zusätzlich auf der Strecke verbringen, kostet nach Instituts-Berechnungen am Tag umgerechnet rund 175.000 Euro. Dazu kämen langfristige Effekte auf Unternehmens-Investitionen und den Arbeitsmarkt. Der Kopenhagener Flughafen werde an Attraktivität verlieren, die Wirtschaft in der Öresundregion weniger stark wachsen als erwartet. Dänemarks Regierungschef Lars Løkke Rasmussen hatte bereits Mitte Dezember von einer "sehr unglücklichen Situation" gesprochen. Die Infrastruktur in der Öresundregion sei mit Millionen Kronen aufgebaut worden.

In Dänemark waren 2015 lediglich rund 20.000 Asylbewerber gezählt worden. Wenn mehr Menschen an der dänisch-schwedischen Grenze gestoppt werden, sind nun aber steigende Flüchtlingszahlen zu erwarten. Løkke Rasmussen warnte daher vor Folgen auch an der dänisch-deutschen Grenze. Passkontrollen würden wahrscheinlicher, sagte der Ministerpräsident in seiner Neujahrsansprache. "Das kann eine Situation schaffen, in der wir eine Grenzkontrolle zu Deutschland einführen müssen, wenn wir entscheiden, dass das das Beste für Dänemark ist." Das hat die dänische Regierung jetzt offensichtlich entschieden.

Dänemark und Schweden

Karte

Dänemark mit Kopenhagen und Schweden mit Malmö und Öresund-Brücke

04.01.2016, Quelle: von Theresa Münch, dpa
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