25.07.2016
  • 13:38Türkei: Haftbefehle gegen Journalisten

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 13:02Bundesregierung erschüttert über Gewalttaten vom Wochenende

  • 12:34Ansbach: Täter sollte abgeschoben werden

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 11:40Täter von Ansbach war polizeibekannt

  • 11:22Bericht: Schüsse in Club in Florida - zwei Tote

  • 11:06Mindestens zehn Tote bei Selbstmordanschlag im Irak

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 10:21Loveparade: Online-Petition für Strafprozess

  • 10:07Bad Hersfeld: Fußgänger am Bahnübergang von ICE überfahren

  • 09:38Machetenangriff in Reutlingen offenbar Beziehungstat

  • 09:25Kalifornien: Brände wüten weiter

  • 08:58Judo-Weltverband lässt Russen starten

  • 08:50Bloomberg will Clinton unterstützen

  • 08:33Bayreuther Festspiele starten nach Amoklauf ohne Staatsempfang

  • 08:16Außenminister von Asean-Staaten sprechen erneut über China-Streit

  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 07:30Nach Amoklauf: De Maiziere warnt vor Verbreitung von Falschinfos im Netz

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 13:38Türkei: Haftbefehle gegen Journalisten

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 13:02Bundesregierung erschüttert über Gewalttaten vom Wochenende

  • 12:34Ansbach: Täter sollte abgeschoben werden

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 11:40Täter von Ansbach war polizeibekannt

  • 11:22Bericht: Schüsse in Club in Florida - zwei Tote

  • 11:06Mindestens zehn Tote bei Selbstmordanschlag im Irak

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 10:21Loveparade: Online-Petition für Strafprozess

  • 10:07Bad Hersfeld: Fußgänger am Bahnübergang von ICE überfahren

  • 09:38Machetenangriff in Reutlingen offenbar Beziehungstat

  • 09:25Kalifornien: Brände wüten weiter

  • 08:58Judo-Weltverband lässt Russen starten

  • 08:50Bloomberg will Clinton unterstützen

  • 08:33Bayreuther Festspiele starten nach Amoklauf ohne Staatsempfang

  • 08:16Außenminister von Asean-Staaten sprechen erneut über China-Streit

  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 07:30Nach Amoklauf: De Maiziere warnt vor Verbreitung von Falschinfos im Netz

  • 13:38Türkei: Haftbefehle gegen Journalisten

  • 13:02Bundesregierung erschüttert über Gewalttaten vom Wochenende

  • 12:34Ansbach: Täter sollte abgeschoben werden

  • 11:40Täter von Ansbach war polizeibekannt

  • 11:06Mindestens zehn Tote bei Selbstmordanschlag im Irak

  • 08:50Bloomberg will Clinton unterstützen

  • 08:16Außenminister von Asean-Staaten sprechen erneut über China-Streit

  • 07:16Ansbach: Behörden gehen Islamismusverdacht nach

  • 06:38USA: Unruhe vor Parteitag - Chefin der US-Demokraten kündigt Rücktritt an

  • 05:59Zwölf Verletzte bei Sprengstoffanschlag in Ansbach

  • 00:37Explosion in Ansbach: Ein Toter und mehrere Verletzte

  • 23:36Zehntausende Oppositionsanhänger auf Istanbuls Straßen

  • 22:59Mahnwache nach Amoklauf von München

  • 21:23Diskussion über Inneneinsatz der Bundeswehr

  • 20:46Wagenknecht gibt sich regierungsfähig

  • 19:31Schwesig: Führerscheinentzug für säumige Unterhaltszahler

  • 18:01Amokschütze plante Tat seit einem Jahr

  • 17:38Amnesty: "Glaubwürdige Hinweise" auf Fälle von Folter in der Türkei

  • 17:02Tote bei Anschlag im Irak

  • 16:37Staatstrauer für die Toten nach Anschlag in Afghanistan

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 18:35Lufthansa Technik sichert Standort Hamburg - 700 Jobs fallen weg

  • 17:19Boeing räumt in Bilanz auf - Weniger Gewinn erwartet

  • 16:35Vodafone verliert in Deutschland Umsatz - Aber Wachstum im Festnetz

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 11:22Bericht: Schüsse in Club in Florida - zwei Tote

  • 10:21Loveparade: Online-Petition für Strafprozess

  • 10:07Bad Hersfeld: Fußgänger am Bahnübergang von ICE überfahren

  • 09:38Machetenangriff in Reutlingen offenbar Beziehungstat

  • 09:25Kalifornien: Brände wüten weiter

  • 08:33Bayreuther Festspiele starten nach Amoklauf ohne Staatsempfang

  • 07:58Kritik an IOC-Entscheidung

  • 07:30Nach Amoklauf: De Maiziere warnt vor Verbreitung von Falschinfos im Netz

  • 06:49Australier boykottieren Olympisches Dorf

  • 01:33Explosion in Ansbach: Offenbar Sprengstoffanschlag

  • 22:20München: Freund des Amokläufers festgenommen

  • 20:08Messerattacke im Zug

  • 18:22Reutlingen: Mann tötet Frau mit Machete

  • 16:08Kein Komplett-Ausschluss: IOC lässt russisches Rumpfteam in Rio zu

  • 15:50Waldbrand in Kalifornien außer Kontrolle

  • 11:57Abschlusskonzert der Schlossfestspiele wegen Bombendrohung abgebrochen

  • 11:34LKA: 35 Verletzte nach Amoklauf in München

  • 11:04IOC entscheidet über möglichen Olympia-Ausschluss Russlands

  • 13:47Gegen Polen in Berlin auf Sand

  • 13:43Nowitzki: "Richtige Entscheidung"

  • 13:01Bayern holt Balvin - Micic geht

  • 12:52Doping-Opfer-Hilfe: "Katastrophe"

  • 12:44Darmstadt leiht Hoffenheimer Colak

  • 12:12Tischtennis: Kommission soll urteilen

  • 12:05DFB beklagt Nachwuchsprobleme

  • 11:59Turnverband kündigt Prüfung an

  • 11:46Hamilton auf den Spuren der Legenden

  • 11:41Nowitzki unterschreibt neuen Vertrag

  • 11:38Russische Tennisspieler in Rio dabei

  • 11:16Siegemund und Zverev klettern weiter

  • 11:08Bericht: United erhöht Pogba-Angebot

  • 11:04Medien: Bayer will Dragovic holen

  • 10:24Bamberg verpflichtet Maodo Lo

  • 08:58Judo-Weltverband lässt Russen starten

  • 08:16Cejka Fünfter in Oakville

  • 08:14Stanford: Konta schlägt V.Williams

  • 22:43Nächster Erfolg für Van Gerwen

  • 22:27Frankreich ist U19-Europameister

merkzettel

De Maizière in Kabul Afghanen sollen in ihre Heimat zurückkehren

BildAfghanische Flüchtlinge
Afghanische Flüchtlinge am 15.1.2016

150.000 Afghanen kamen vergangenes Jahr als Flüchtlinge nach Deutschland.

(Quelle: ap)

VideoBundestag weitet Einsatz aus
Der Bundestag entscheidet heute über die Beteiligung der Bundeswehr an den NATO-Einsätzen in Afghanistan. Statt bisher 850 sollen im nächsten Jahr 980 Bundeswehr-Soldaten an der Mission teilnehmen.

Der Bundestag hat zugestimmt, den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr zu verlängern und auszuweiten. Statt bisher 850 sollen im nächsten Jahr 980 deutsche Soldaten an der Mission teilnehmen.

(17.12.2015)

VideoAsylpaket II: Kompromiss gefunden
Flüchtlinge und Polizisten

Die Große Koaltion hat sich beim Asylpaket II auf einen Kompromiss geeinigt - aber nicht alle Differenzen wurden beseitigt.

(29.01.2016)

VideoUnsicheres Herkunftsland
Bundeswehrsoldat mit Flüchtlingen in Afghanistan

Die Bundesregierung plant, Flüchtlinge aus Afghanistan künftig zurückzuschicken, trotz der dortigen Sicherheitslage. Gleichzeitig soll die Bundeswehr weiter vor Ort bleiben. Ein Widerspruch?

(08.11.2015)

Im vergangenen Jahr haben die Behörden mehr als 150.000 Afghanen als Asylbewerber registriert - deutlich mehr als 2014. Bundesinnenminister de Maizière will die Entwicklung stoppen und verhandelt in Kabul über eine Lösung. 

Angesichts rasant wachsender Flüchtlingszahlen aus Afghanistan will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) Asylbewerber von dort verstärkt in ihre Heimat zurückschicken. Als Anreiz hält er dabei auch finanzielle Hilfen für möglich. Es könne nicht sein, dass die afghanische Bevölkerung und gerade die jungen Leute ihr Land verließen, um in Deutschland und eine wirtschaftlich bessere Zukunft zu suchen, sagte de Maizière am Montag bei einem Besuch in der afghanischen Hauptstadt Kabul.

"In Afghanistan werden von Schleusern Gerüchte über paradiesische Zustände in Deutschland gestreut, um Geschäfte zu machen. Das alles wollen wir nicht", sagte der Minister.

Finanzielle Hilfe für Rückkehrer

Afghanen ohne Schutzperspektive in Deutschland sollten möglichst freiwillig in ihre Heimat zurückkehren - und zwar in jene Landesteile, die sicher seien, sagte de Maizière. Eventuell könnten diese Menschen vor Ort auch eine finanzielle Starthilfe bekommen, um sich wieder ein Leben in Afghanistan aufzubauen. Finanzielle Hilfen für die Heimreise können Flüchtlinge bereits heute beantragen.

Tote bei Selbstmordanschlag

Bei einem Selbstmordanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind während des Besuchs von Innenminister Thomas de Maizière mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 20 weitere seien verletzt worden, teilte der stellvertretende Innenminister Ajub Salangi mit. Die meisten Opfer seien Zivilisten. Innenminister de Maizière war zum Zeitpunkt des Anschlags mehrere Kilometer entfernt in der Deutschen Botschaft zu Gast.

Die Zahl der Afghanen, die nach Deutschland fliehen, ist enorm gestiegen. Im vergangenen Jahr hatten die Behörden in Deutschland mehr als 150.000 Afghanen als Asylbewerber registriert. Sie waren damit die zweitgrößte Gruppe nach den Syrern. Zum Vergleich: 2014 hatten noch etwa 9.700 Menschen aus Afghanistan in Deutschland einen Asylantrag gestellt.

Knapp die Hälfte der Asylanträge erfolgreich

Die Entwicklung setzte sich auch zu Jahresbeginn fort. Allein vom 1. bis 18. Januar wurden nach Angaben aus Regierungskreisen mehr als 12.000 Asylsuchende aus Afghanistan in Deutschland registriert. "Wir wissen um unsere humanitäre Verantwortung gegenüber gefährdeten Ortskräften, die für uns gearbeitet haben und allein deswegen gefährdet sind", sagte de Maizière. Ansonsten sei aber das Ziel, "dass die Menschen in Afghanistan bleiben und das Land aufbauen". Die Schutzquote - also der Anteil derer, die mit ihrem Asylantrag in Deutschland Erfolg haben - lag bei Afghanen zuletzt bei 47,6 Prozent. Das heißt, mehr als die Hälfte von ihnen müssen das Land wieder eigentlich wieder verlassen. Im Schnitt dauern die Asylverfahren bei ihnen derzeit aber mehr als ein Jahr (14 Monate).

Weitere Links zum Thema
Und auch nach einem negativen Bescheid bleiben viele Afghanen in Deutschland: Zum Teil bekommen sie eine Duldung - etwa weil sie aus einer bestimmten Gegend des Landes stammen, die unsicherer ist als andere. Zum Teil weigert sich die afghanische Regierung aber auch, abgelehnte Asylbewerber wieder aufzunehmen - etwa weil Dokumente fehlen und sie die Betroffenen nicht als ihre Staatsbürger anerkennen. Über diese Schwierigkeiten wollte de Maizière am Montag in Kabul mit verschiedenen Vertretern der afghanischen Regierung sprechen. Geplant war unter anderem ein Treffen mit seinem afghanischen Amtskollegen, Noorulhak Olumi.

01.02.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen