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Bilanz 2015 Deutsche Bahn macht Milliarden-Verlust

VideoDeutsche Bahn macht Verlust
Bahnschienen

Die Bahn hat im vergangenen Jahr einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro gemacht. Sonderabschreibungen im Güterverkehr und Belastungen durch den Konzernumbau seien Schuld für die schlechte Bilanz 2015.

(16.03.2016)

VideoBahn plant mehr Baustellen
Die Deutsche Bahn erhöht die Zahl ihrer Bauprojekte in diesem Jahr deutlich. Geplant sind nach Angaben des Unternehmens rund 850 Vorhaben, das sind 350 mehr als im vergangenen Jahr.

Die Deutsche Bahn erhöht die Zahl ihrer Bauprojekte in diesem Jahr deutlich. Geplant sind nach Angaben des Unternehmens rund 850 Vorhaben, das sind 350 mehr als im vergangenen Jahr.

(31.01.2016)

VideoBahn berät über Konzernumbau
Ein ICE Zug der Deutschen Bahn bei der Einfahrt in einen Bahnhof.

Um im Personen- und Güterverkehr konkurrenzfähig zu bleiben, will die Bahn Qualität und Pünktlichkeit verbessern. Das Sanierungsprogramm "Zukunft Bahn" soll die Bilanz des Konzerns auffrischen.

(16.12.2015)

Erstmals seit zwölf Jahren hat die Deutsche Bahn rote Zahlen geschrieben. Sonderabschreibungen im Güterverkehr und Belastungen durch den Konzernumbau seien Schuld für die schlechte Bilanz 2015. Mit einem "Zukunftsprogramm" will die Bahn bald wieder auf die Erfolgsspur. 

Unterm Strich stand ein Minus von 1,3 Milliarden Euro, wie das bundeseigene Unternehmen mitteilte. Es ist das erste Defizit seit zwölf Jahren. Im Jahr 2014 hatte die Bahn noch einen Gewinn von 988 Millionen Euro verbucht. Als Gründe für den Verlust nannte der Konzern zum Beispiel Sonderabschreibungen im Schienengüterverkehr und Sonderbelastungen durch den Konzernumbau.

Zahl der Bahn-Reisenden gesunken

Die Verkehrsleistung der Güterbahn DB Cargo ging 2015 um 4,3 Prozent zurück. Aber auch im Personenverkehr lief es nicht rund. So sank die Zahl der Reisenden in den Zügen - dazu zählen auch S-Bahnen - und in den Bussen der Regionalverkehrstochter DB Regio um rund 30 Millionen oder 1,2 Prozent auf 2,5 Milliarden. Dagegen fuhren mehr Menschen mit Fernzügen: Die Zahl der Fahrgäste in ICEs und Intercitys stieg um 2,9 Millionen oder 2,2 Prozent auf 132 Millionen.

Dies sei erfreulich, sagte Bahnchef Rüdiger Grube bei der Vorstellung der Jahresbilanz in Berlin, insgesamt aber sei festzustellen: "Wir haben nicht das erreicht, was wir uns vorgenommen haben." So liege auch das operative Ergebnis deutlich unter dem Vorjahreswert, "nicht zuletzt beeinträchtigt durch die Streiks" der Lokführergewerkschaft GDL, fügte er hinzu.
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Konzernumbau hat Vorrang

Die Bahn nannte als Kennzahl für das laufende Geschäft ein bereinigtes operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern von 1,76 Milliarden Euro. Das seien 350 Millionen Euro oder 16,6 Prozent weniger als der entsprechende Wert im Jahr zuvor. Der Umsatz des Konzerns erhöhte sich um 748 Millionen Euro oder 1,9 Prozent auf 40,5 Milliarden Euro. Durch den entstandenen Verlust wuchsen die Netto-Finanzschulden um 1,3 Milliarden auf 17,5 Milliarden Euro.

"Wir müssen nachhaltig besser werden", räumte Bahnchef Grube ein. "Deshalb haben wir im vergangenen Jahr den Konzernumbau eingeleitet und das Programm "Zukunft Bahn" gestartet, um bei der Qualität für unsere Kunden spürbar besser und damit auch wirtschaftlich erfolgreicher zu werden."

Umsatzplus trotz Milliarden-Verlust

Das Programm "Zukunft Bahn" sieht vor, den Zugverkehr pünktlicher und attraktiver zu machen, etwa mit einer besseren Steuerung des Zugverkehrs, früherer Fehlererkennung bei Störungen im Netz und mobilen Reparatur- und Servicetrupps. Mit mehr Effizienz vor allem in der Konzernzentrale will die Bahn innerhalb von fünf Jahren 700 Millionen Euro einsparen. Zu Grubes Plänen gehört auch ein Teilverkauf der profitablen Auslandsverkehrstochter DB Arriva und der Spedition DB Schenker Logistics. Dazu fehlt aber noch eine Entscheidung des Aufsichtsrats.

Der Umsatz des Konzerns erhöhte sich um 1,9 Prozent auf den Rekordwert von 40,5 Milliarden Euro. "Wir haben nicht das erreicht, was wir uns vorgenommen haben", sagte Bahnchef Rüdiger Grube. Der bereits eingeleitete Konzernumbau und das Programm "Zukunft Bahn" solle das Unternehmen zurück in die Erfolgsspur führen.

Bahn-Baustellen in 2016

München-Rosenheim-Salzburg

Mit eingleisigen Sperrungen saniert die Bahn die Strecke München-Rosenheim-Salzburg und Rosenheim-Kufstein. Zeitweise kommt es im April und Mai deshalb zwischen München und Rosenheim ebenfalls zu Vollsperrungen.

Hamburg-Hannover-Göttingen

Längere Fahrzeiten müssen Bahnfahrer auch zwischen Mai und September auf der Strecke Hamburg-Hannover-Göttingen in Kauf nehmen. Hier kann zeitweise nur auf einem Gleis gefahren werden, weil Weichen und Gleise erneuert werden. Ab Mitte Juli werden dabei täglich etwa 100 Fernzüge umgeleitet, was zu einer 40 Minuten längeren Fahrzeit führt.

Frankfurt-Mannheim

Auch zwischen Frankfurt am Main und Mannheim gibt es im Sommer nur eine eingleisige Verkehrsführung. Der Fernverkehr wird hier umgeleitet. Im Nahverkehr verlängert sich die Fahrzeit, teilweise fallen Züge aus.

Quelle: dpa

16.03.2016, Quelle: dpa
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