30.05.2016
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Bilanz 2015 Deutsche Bank schreibt 6,8 Milliarden Euro Verlust

BildDeutsche Bank
Deutsche Bank in Frankfurt am Main

Die Deutsche Bank hat im vergangenen Jahr einen Verlust von 6,8 Milliarden Euro geschrieben. Allein im vierten Quartal 2015 belaufe sich der Verlust auf 2,1 Milliarden Euro, teilte das größte deutsche Kreditinstitut in Frankfurt am Main mit.

(Quelle: dpa)

VideoNeuer Chef greift durch
Pressekonferenz der Deutschen Bank mit Jürgen Fitschen und John Cryan.

Die Deutsche Bank kündigte die Streichung von insgesamt 9.000 Arbeitsplätzen an. Das Kreditinstitut hatte für das dritte Quartal 2015 einen Rekordverlust von 6 Milliarden Euro zu verbuchen.

(29.10.2015)

VideoDeutsche Bank: Große Einschnitte
Bei Deutschlands größtem Geldhaus herrscht viel Redebedarf.

Bei Deutschlands größtem Geldhaus herrscht viel Redebedarf. Der neue Chef John Cryan wird strategisch vieles verändern. Dazu gehört wohl auch, tausende Stellen zu streichen und Filialen zu schließen.

(29.10.2015)

VideoKulturwandel: Deutsche Bank
Screenshot

Die Deutsche Bank ist immer mit dabei. Nicht zuletzt, wenn im Geschäftsgebaren großer Banken etwas aus dem Ruder läuft: Libor-Skandal, Hypothekenkredite, Leo Kirch. Jetzt ist Kulturwandel angesagt.

(28.02.2014)

Kurzmeldung

  • Deutsche Bank schreibt 6,8 Milliarden Euro Verlust im Jahr 2015 08:14 Uhr 28.01.2016
    Die Deutsche Bank hat im vergangenen Jahr einen Verlust von 6,8 Milliarden Euro geschrieben. Allein im vierten Quartal 2015 belaufe sich der Verlust auf 2,1 Milliarden Euro, teilte das größte deutsche Kreditinstitut in Frankfurt am Main mit. Grund für den hohen Verlust seien Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten sowie für die Restrukturierung des Unternehmens und Abfindungen. Co-Vorstandsvorsitzender Cryan sagte, 2016 gehe es vor allem darum, "Altlasten zu bereinigen". Die Bank werde weiter umgebaut, Investitionen würden vorgenommen.

von Michael Braun

6,8 Milliarden Euro Verlust, so viele rote Zahlen wie 2015 hatte es bei der Deutschen Bank nicht mal in der Finanzkrise gegeben. Was man jedoch nur grob weiß: Wie die Bank in Zukunft ihr Geld verdienen will. 

 

John Cryan, der die Bank bald alleine führen wird, wird wohl nicht mehr davonkommen mit allgemeinen Äußerungen zur Strategie, dass die Bank groß geworden sei als Begleiter der deutschen Industrie im Ausland, dass sie diese Rolle weiterführen und auf andere Länder übertragen wolle.

Die Börse ist auf Distanz

Cryan hatte damit Ende Oktober vorigen Jahres in einem ersten Auftritt die Finanzpresse beschäftigt. Intern wird zwar über Cryan gejubelt: Es herrsche Aufbruchsstimmung, der Wandel in der Deutschen Bank sei "radikal".

So redet einer, der zuletzt zwar eine Machtposition verloren hat, aber dennoch ziemlich weit oben dabei geblieben ist: Endlich sei jemand von außen an die Spitze der Bank gekommen. Nur so sei Kulturwandel möglich. Aber die Börse ist schwer enttäuscht: Seit Cryan Amtsantritt hat der Aktienkurs des größten deutschen Geldhauses knapp 40 Prozent eingebüßt.

Anshu Jain - ein Fehlgriff

Das liegt immer noch stark an einer falschen Personalentscheidung. Der Investmentbanker Anshu Jain wurde Mitte 2012 zum Co-Chef der Bank, obwohl in seinem Verantwortungsbereich die Zins- und Kursmanipulationen verortet waren, die der Bank schweren materiellen Schaden und Ansehensverlust zugefügt haben. Das ist ein Grund dafür, warum die Deutsche Bank so viel schlechter da steht als etwa amerikanische Banken. Mit denen wollte sie sich mal messen.

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Jetzt kommt die Deutsche Bank auf einen Börsenwert von knapp 23 Milliarden Euro. JP Morgan Chase ist achtmal, Wells Fargo zehnmal so viel wert. Unter Jain (und seinem immer noch amtierenden Co Jürgen Fitschen) hörte es nicht auf, dass Gewinne als Boni an das Personal ausgeschüttet wurden, Verluste dagegen bei den Aktionären landeten: Die beiden letzten Kapitalerhöhungen spülten rund 11,5 Milliarden Euro in die Kassen der Bank. Aber 12,4 Milliarden Euro flossen raus, für "Fehlverhalten", wie die Bank es nennt. Im jüngsten Quartal kamen nochmals 1,2 Milliarden Euro an Rückstellungen für diesen Posten hinzu.

Bankenaufsicht spürt den Wandel

Dass die Altlasten kein erkennbares Ende zeigen, hat auch mit Managementfehlern zu tun. Unter Jain galt die Bank bei Aufsichtsbehörden als ziemlich zugeknöpft. Das habe sich nun spürbar geändert, hört man von der Bankenaufsicht Bafin. Aber dass etwa die Schweizer Großbank UBS als Kronzeuge fungiert hat, was ihr schneller Vertrauen wieder zurückbrachte und vermutlich Milliarden an Strafzahlungen sparte, kann die Deutsche Bank kaum mehr aufholen. Bei der UBS wirkte an führender Stelle der ehemalige Bundesbankpräsident Axel Weber an der Neuordnung mit, jener Weber, der bei der Deutschen Bank gegen Jain nicht durchsetzbar war.

Deutsche Bank: Rezepte des John Cryan

Arbeitsplätze kassieren

Deutsche Bank in Frankfurt

Die Deutsche Bank will zwar 5.000 neue Stellen schaffen, aber 14.000 streichen, im Ergebnis also 9.000 weniger Arbeitsplätze anbieten. Dazu sollen weniger Externe beschäftigt werden, in der IT etwa. Wird die Postbank verkauft, zählen deren Beschäftigte auch nicht mehr zum Konzern, der dann um knapp 30.000 Beschäftigte auf noch 77.000 schrumpfen wird. Im Inland sollen 200 Filialen geschlossen werden.

Dividende streichen

Fahnen mit dem Logo der Deutschen Bank

Für 2015 und 2016 müssen die Aktionäre auf eine Dividende verzichten, zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte. Die Mitarbeiter, so Cryan, müssten die Lasten mit den Eigentümern teilen. Ihre Boni sinken dem Vernehmen nach um 30 Prozent, was die Gefahr birgt, dass gerade gute Leute die Bank verlassen.

Schrumpfen

Deutsche-Bank-Filiale in Frankfurt am Main

Im Privatkundengeschäft will sich die Deutsche Bank wieder von der Postbank trennen. Im Investmentbanking, in der Beratung bei Börsengängen, Anleihemissionen und Fusionen also, soll die Zahl der Kunden um die Hälfte schrumpfen. Die Bank zieht sich deshalb auch aus zehn Ländern zurück, unter anderem aus Argentinien, Mexiko, Dänemark und Norwegen. Sie glaubt, sich das leisten zu können, weil in diesem Geschäftsfeld etwa ein Drittel aller Kunden 80 Prozent der Erträge bringen.

Investieren

Deutsche Bank in Frankfurt

Die technischen Systeme der Bank nannte Cryan "lausig und schrecklich ineffizient". Drei Milliarden Euro will die Bank hier bis 2020 investieren. Sie will tätig bleiben in der Unternehmensfinanzierung, im Handels- und Privatkundengeschäft sowie in der Vermögensverwaltung.

(Quelle: von Michael Braun)

Vieles andere kam hinzu: In Amerika seien nach der Lehman-Pleite schneller neue "Spielregeln" für Banken aufgestellt worden. Die Banken dort hätten sich auch schneller darauf eingestellt, berichten Fachleute. Und sie hätten schneller Konsequenzen gezogen, etwa Personal abgebaut, früher faule Kredite abgeschrieben, sich auf wenige Geschäftsfelder spezialisiert und dabei auch gleich digitalisierbare Geschäftsprozesse auf die neue Technik umgestellt. Cryan hat dagegen nach eigener Aussage eine "lausige" IT vorgefunden. Außerdem, so Analysten, seien in Amerika wesentlich mehr Banken geschlossen und fusioniert worden als in Deutschland.

Das Bankgeschäft bleibt unter Druck

Das wird hier nicht ausbleiben: Ein Brancheninsider, selbst Chef einer Bank, sagte kürzlich im Hintergrundgespräch: "In drei Jahren werden wir 20 Prozent weniger Banken in Deutschland haben." Denn "die Belastungen sind schon immens." Drei nannte er: Steigende Anforderungen an das Eigenkapital – doch wer gibt es, wenn die Kurse fallen? Dann die Konkurrenz junger Technologieunternehmen, der "Fintechs", die sich industriell organisierbare Tätigkeiten aus dem Bankgeschäft rauspicken und nur dies anbieten, den Zahlungsverkehr, die "Roboberatung", also eine roboterhafte Hilfe bei der Geldanlage per Mausklick - alles Geschäftsfelder, die den Banken Provisionen nehmen. Und drittens die niedrigen Zinsen. Die lassen die Kunst, Geld möglichst langfristig zu möglichst hohem Zins zu verleihen, es aber mit billigem kurzfristigem Geld zu refinanzieren, zur brotlosen Kunst werden.

Ob die Deutsche Bank das überlebt? Ihr einstiger Schutzschild, ein hoher Aktienkurs, der eine Übernahme unbezahlbar machte, ist jedenfalls weg.

28.01.2016
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