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Anderson verteidigt WM-Titel Deutsche Dart-Begeisterung wächst trotz Pleiten

Kurzmeldung

  • Anderson wieder Weltmeister 22:03 Uhr 03.01.2016
    Der Schotte Gary Anderson hat seinen Titel bei der Darts-Weltmeisterschaft in London erfolgreich verteidigt. In der Neuauflage des WM-Finals von 2011 gelang dem 45-Jährigen beim 7:5 gegen den zweimaligen Champion Adrian Lewis (England) die Revanche. Wie sein 30 Jahre alter Widersacher ist Anderson nun zweimaliger Titelträger. Rekordchampion ist der Engländer Phil Taylor (16 Titel). Der WM-Titelgewinn des Verbandes PDC bringt dem "Flying Scotsman" das Rekordpreisgeld von 300.000 Pfund (rund 400.000 Euro) ein. Für Anderson war es der 22.Erfolg gegen Lewis.

Der Schotte Gary Anderson hat seinen Titel bei der Darts-WM in London erfolgreich verteidigt. Die Weltmeisterschaft lockt auch in Deutschland immer mehr Zuschauer vor die Bildschirme. Und Insider sehen für die kommenden Jahre noch großes Potenzial. 

Sportlich haben die deutschen Pfeilewerfer bei der WM in London nichts gewonnen, dennoch entwickelt sich der Dartsport auch hierzulande immer mehr zu einem TV-Sportereignis zwischen den Feiertagen. Der Spartensender Sport1, der die Dart-Titelkämpfe schon seit elf Jahren in die Wohnzimmer liefert, jubilierte diesmal so früh wie nie zuvor über Topquoten. Selbst das Erstrunden-Aus des deutschen Hoffnungsträgers Max Hopp am Tag vor Heiligabend erwies sich nicht als Stimmungsdämpfer. In der sportarmen Zeit zwischen den Feiertagen verfügt Dart inzwischen auch zwischen Flensburg und Oberstdorf über einen Zuschauer-Stamm im hohen sechsstelligen Bereich.

Dart: Preisgelder steigen stetig

"Dart ist krachender Livesport, und die WM findet zu einem idealen Zeitpunkt statt. Um Weihnachten und Silvester ist abgesehen von der Vierschanzentournee nicht viel los", sagt Tomas Seyler, einer der besten deutschen Dart-Profis und vierfacher WM-Teilnehmer. Die Preisgelder steigen stetig, vor allem in Großbritannien ist längst ein heftiger Kampf um TV-Rechte und Marketingpakete entbrannt.

Das steckt an: Schalkes Klaas-Jan Huntelaar ließ es sich nicht nehmen, in der fußballfreien Zeit im Westen Londons bei der Dart-Sause mit fast 3.000 vornehmlich angetrunkenen Zuschauern vorbeizuschauen und ein Bild mit dem niederländischen Dart-Helden Raymond van Barneveld zu posten.

Kneipensport Dart nicht im olympischen Programm

Die Endspiele der vergangenen Jahre waren jedenfalls immer Garanten für Höchstwerte. Das Finale im Januar 2015 verfolgten im Schnitt 1,36 Millionen Zuschauer, in der Spitze gar 1,86 Millionen. "Dart begeistert die Menschen auf der Couch immer mehr", urteilt Seyler. "Dart ist einerseits ein beeindruckender Präzisionssport, andererseits wird er von Athleten betrieben, die keine durchtrainierten Körper haben, die ihren Sport auch noch mit 50, 60 betreiben können. Damit identifizieren sich Leute leichter." Auf der Insel noch mehr als irgendwo anders.

Dennoch zeigt das Internationale Olympische Komitee offenkundig wenig Interesse, den langjährigen Kneipensport ins olympische Programm aufzunehmen. "Ich kann nicht sehen, dass sich das IOC jemals mit einer Menschenmenge zusammentut, in der alle eine großartige Nacht haben und ein paar Bier genießen. Es scheint nicht zu passen", klagte Barry Hearn, Chef der Profiorganisation PDC, dieser Tage.

Dart-WM: Deutsche schon in Runde eins ausgeschieden

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Die Quoten auch hierzulande wären wohl nochmals höher ausgefallen, wenn es einer der drei Deutschen zumindest unter die besten 16 geschafft hätte. Doch sowohl für Junioren-Weltmeister Max Hopp als auch für seine Landsmänner Jyhan Artut und René Eidams war schon in Runde eins Schluss. "Ich bin sehr enttäuscht", räumte der 19 Jahre alte Hopp ein. Seyler glaubt, dass es der Youngster in den nächsten Jahren weiter nach vorn schafft. "Das würde noch mehr Leute an die Bildschirm locken. Es gibt viele, die sogar an einen Becker-Effekt glauben", sagt er. Als Boris Becker 1985 seinen ersten Wimbledonsieg feierte, brach eine wahre Tennisbegeisterung in Deutschland aus. Davon ist der Dartsport aktuell allerdings noch weit entfernt.

03.01.2016, Quelle: von Michael Brehme, dpa
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