26.08.2016
  • 13:50Löw vertraut seinem EM-Personal

  • 13:44Europa-League-Gruppen ausgelost

  • 13:29Philippinische Regierung einigt sich mit Rebellen auf Waffenstillstand

  • 13:00Ungarn plant zweiten Grenzzaun gegen Flüchtlinge

  • 12:41Nach Erdbeben: Italienische Regierung ruft Staatstrauer aus

  • 12:20DIHK: 172.000 Ausbildungsplätze unbesetzt

  • 12:00Kerry und Lawrow beraten über Konflikt in Syrien

  • 11:43Mindestens elf Tote bei Anschlag in der Türkei

  • 11:26Lufthansa-Chef will Streit mit Piloten noch dieses Jahr beenden

  • 11:03Topthema Arbeitslosigkeit vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern

  • 10:45Vizeminister bei Protesten in Bolivien getötet

  • 10:27Rekord-Zuwanderung lässt Bevölkerung auf 82,2 Millionen steigen

  • 10:05Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf 267 Tote

  • 09:43Merkel trifft Ministerpräsidenten der Visegrad-Staaten

  • 09:26Ankara will bei Putschisten-Prozessen Europarat einbeziehen

  • 09:02US-Sportler nach erfundenem Überfall in Brasilien angeklagt

  • 08:44Starke Nachbeben erschüttern Katastrophenregion in Italien

  • 08:24Tote und Verletzte bei Explosion in der Türkei

  • 08:04Politbarometer: SPD bleibt stärkste Partei in Mecklenburg-Vorpommern

  • 07:42Französisches Gericht entscheidet über Burkini-Verbot

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 13:50Löw vertraut seinem EM-Personal

  • 13:44Europa-League-Gruppen ausgelost

  • 13:29Philippinische Regierung einigt sich mit Rebellen auf Waffenstillstand

  • 13:00Ungarn plant zweiten Grenzzaun gegen Flüchtlinge

  • 12:41Nach Erdbeben: Italienische Regierung ruft Staatstrauer aus

  • 12:20DIHK: 172.000 Ausbildungsplätze unbesetzt

  • 12:00Kerry und Lawrow beraten über Konflikt in Syrien

  • 11:43Mindestens elf Tote bei Anschlag in der Türkei

  • 11:26Lufthansa-Chef will Streit mit Piloten noch dieses Jahr beenden

  • 11:03Topthema Arbeitslosigkeit vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern

  • 10:45Vizeminister bei Protesten in Bolivien getötet

  • 10:27Rekord-Zuwanderung lässt Bevölkerung auf 82,2 Millionen steigen

  • 10:05Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf 267 Tote

  • 09:43Merkel trifft Ministerpräsidenten der Visegrad-Staaten

  • 09:26Ankara will bei Putschisten-Prozessen Europarat einbeziehen

  • 09:02US-Sportler nach erfundenem Überfall in Brasilien angeklagt

  • 08:44Starke Nachbeben erschüttern Katastrophenregion in Italien

  • 08:24Tote und Verletzte bei Explosion in der Türkei

  • 08:04Politbarometer: SPD bleibt stärkste Partei in Mecklenburg-Vorpommern

  • 07:42Französisches Gericht entscheidet über Burkini-Verbot

  • 13:29Philippinische Regierung einigt sich mit Rebellen auf Waffenstillstand

  • 13:00Ungarn plant zweiten Grenzzaun gegen Flüchtlinge

  • 12:41Nach Erdbeben: Italienische Regierung ruft Staatstrauer aus

  • 12:00Kerry und Lawrow beraten über Konflikt in Syrien

  • 11:43Mindestens elf Tote bei Anschlag in der Türkei

  • 11:03Topthema Arbeitslosigkeit vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern

  • 10:45Vizeminister bei Protesten in Bolivien getötet

  • 09:43Merkel trifft Ministerpräsidenten der Visegrad-Staaten

  • 09:26Ankara will bei Putschisten-Prozessen Europarat einbeziehen

  • 08:24Tote und Verletzte bei Explosion in der Türkei

  • 08:04Politbarometer: SPD bleibt stärkste Partei in Mecklenburg-Vorpommern

  • 07:42Französisches Gericht entscheidet über Burkini-Verbot

  • 07:01Besuchsverbot in Incirlik: Oppermann setzt Frist bis Oktober

  • 06:45Türkische Armee beschießt Kurden in Syrien

  • 05:46Renzi verspricht schnellen Wiederaufbau nach Erdbeben

  • 23:32Ruf nach Abzug der Bundeswehr aus der Türkei wird lauter

  • 22:31Tschechien bleibt bei Widerstand gegen Flüchtlings-Quoten

  • 22:04Kolumbien: Präsident ordnet endgültigen Waffenstillstand mit Farc an

  • 20:42Irakisches Parlament setzt Verteidigungsminister ab

  • 19:43Designerin Rykiel ist tot - "Königin der Strickmode"

  • 12:20DIHK: 172.000 Ausbildungsplätze unbesetzt

  • 11:26Lufthansa-Chef will Streit mit Piloten noch dieses Jahr beenden

  • 06:20Neue Spionage-Software "Pegasus" späht Apple-Kunden aus

  • 00:18Abgasaffäre: VW vor weiteren Verhandlungen mit US-Behörden

  • 21:37WhatsApp teilt künftig Daten mit US-Mutterkonzern Facebook

  • 18:50IFA setzt auf stabiles Konsumklima

  • 18:22Umwelthilfe: Viele Händler verweigern Rücknahme von Elektroschrott

  • 16:42Rekordumsatz für Fairen Handel

  • 16:03Boom in der Baubranche

  • 13:45Schiffskrise drückt NordLB in die roten Zahlen

  • 12:00Optiker Fielmann steigert seinen Gewinn

  • 09:24Arbeitgeber wollen mehr Förderung von Riester-Verträgen

  • 00:11Dünger- und Salzproduzent K+S bekommt 2017 neuen Chef

  • 00:01Tarif-Einigung bei Lufthansa-Flugbegleitern

  • 22:30Ifo-Experte: Ost-Wirtschaft braucht andere Förderpolitik

  • 21:03Umweltministerin will Mega-Tierställe baurechtlich bremsen

  • 17:44Tesla rüstet Spitzenmodelle mit größeren Batterien auf

  • 17:15Günstige Energie drückt für viele die Nebenkosten-Rechnung

  • 15:52Microsoft rechnet mit spürbarem Impuls im PC-Markt durch Windows 10

  • 15:33Unzulässige Eigengebote bei eBay: Verkäufer muss Schadenersatz zahlen

  • 10:27Rekord-Zuwanderung lässt Bevölkerung auf 82,2 Millionen steigen

  • 10:05Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf 267 Tote

  • 09:02US-Sportler nach erfundenem Überfall in Brasilien angeklagt

  • 08:44Starke Nachbeben erschüttern Katastrophenregion in Italien

  • 07:20Ein Toter bei Explosion in Belgien

  • 06:00Erdogan eröffnet dritte Brücke über den Bosporus

  • 00:02Böhmermann ist zurück aus der Sommerpause - und macht sich nackig

  • 23:00Tote bei Anschlag auf Restaurant in Somalias Hauptstadt Mogadischu

  • 21:10Normandie: Steilküste bricht ab - Suche nach möglichen Opfern

  • 20:13Zwölf Jahre Haft für Säure-Attacke auf Ex-Freundin

  • 17:54Zwei Berliner Bühnen sind Theater des Jahres

  • 17:25Kinderhilfsorganisation schickt eigenes Rettungsboot ins Mittelmeer

  • 16:18Stiftung: Jeder vierte Mensch ist jünger als 15 Jahre

  • 15:30Niedersachsen: Abitur wieder nach 13 Jahren

  • 14:11Sachsen-Anhalt: Schießerei bei Zwangsräumung

  • 13:21Medien bestimmen Freizeit der Deutschen

  • 11:23Jury wählt "Toni Erdmann" zum deutschen Oscar-Kandidaten

  • 09:01US-Post gibt erstmals Briefmarke mit Hindu-Motiv heraus

  • 08:12Deutscher Oscar-Kandidat wird gekürt

  • 06:35Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf mehr als 250

  • 13:56VfB leiht Asano vom FC Arsenal

  • 13:50Löw vertraut seinem EM-Personal

  • 13:44Europa-League-Gruppen ausgelost

  • 13:30Götze fehlt zum Bundesliga-Auftakt

  • 13:20Pistorius' Strafe bleibt bestehen

  • 13:16Bellarabi und Wendell verlängern

  • 13:02River Plate verteidigt Supercup

  • 12:36Thierry Henry wird Belgiens Co-Trainer

  • 12:23Augsburg holt Schmid aus Hoffenheim

  • 11:54Esswein vom FC Augsburg zu Hertha BSC

  • 11:49Hamilton muss 15 Plätze zurück

  • 11:46Rosberg im ersten Training vorne

  • 10:28Noch mehr CL-Teilnehmer aus Top-Ligen

  • 10:05Sturm nominiert Daschner nach

  • 09:52BBC: Mustafi vor Wechsel zu Arsenal

  • 09:44Hannover muss zum VfL Bochum

  • 09:24Lochte wegen Falschaussage angezeigt

  • 08:48Der Meister eröffnet die Saison

  • 21:47Thompson gewinnt über 100 Meter

  • 21:26Schwanitz verpasst Olympia-Revanche

merkzettel

Flüchtlingskrise Berlin und Rom fordern neues EU-Asylsystem

BildFlüchtlinge auf Lampedusa
Gerettete Flüchtlinge im Hafen von Lampedusa

(Quelle: ap)

VideoOrban gegen Flüchtlingsquote
Ungarns Premier Viktor Orban begrüßt Bayerns Ministerpräsident Seehofer in Budapest.

Ungarns Premier Viktor Orban bekräftigt nach einem Treffen mit Bayerns Ministerpräsident Seehofer in Budapest erneut Widerstand gegen eine europaweite Verteilung der Flüchtlinge.

(04.03.2016)

VideoBayern: Weniger Einreisen
Die sogenannten Paulhallen in Passau stehen leer.

Während sich die Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze stauen, kommen an der deutsch-österreichischen Grenze kaum noch welche an. Die sogenannten Paulhallen in Passau stehen leer.

(04.03.2016)

VideoFlüchtlinge sitzen fest
Flüchtlinge

Viele Flüchtlinge realisieren langsam, dass der Weg nach Deutschland vielleicht für immer versperrt bleibt. Unter erbärmlichen Bedingungen sitzen sie an der griechisch-mazedonischen Grenze fest.

(04.03.2016)

Zwei Tage vor dem EU-Flüchtlingsgipfel haben Innenminister de Maizière und sein italienischer Kollege Alfano eine neue EU-Asylpolitik skizziert - der Plan: die Außengrenzen sichern und die Zuwanderer schon in den Transit- oder Herkunftsländern registrieren. Die Umverteilung bleibt außen vor. 

In einem gemeinsamen Schreiben an die EU-Kommission, das der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt, fordern Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und sein italienischer Kollege Angelino Alfano eine "ehrgeizige Reform der Dublin-Regulierung" mit einem "neu justierten gemeinsamen Europäischen Asylsystem".

Ziel: Länder wie Griechenland und Italien entlasten

Der Brief ist an Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans und Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos gerichtet. Zunächst müssten die EU-Außengrenzen gesichert werden, um den Flüchtlingsstrom nachhaltig zu reduzieren, schreiben de Maizère und Alfano. Mit Hilfe von Frontex soll ein EU-weiter Registrierungsmechanismus geschaffen werden, inklusive Sicherheitschecks.

Es gelte, die Lasten nicht länger nur den Staaten aufzubürden, wo die Flüchtlinge zuerst europäischen Boden betreten, sondern sie fair zu verteilen. Allerdings erwähnen die Minister nicht das bisher von der EU propagierte System, Grenzstaaten wie Griechenland und Italien durch die Umverteilung von Flüchtlingen innerhalb Europas zu entlasten. Stattdessen schlagen sie vor, schutzbedürftige Menschen künftig bereits in ihren Herkunfts- oder in Transitländern zu identifizieren und von dort nach Europa zu bringen. Ziel sei ein "institutionalisiertes Umsiedlungssystem der EU", schreiben die Minister.

De Maiziere: Illegale durch legale Wege ersetzen

De Maiziere setzt auf einen Durchbruch beim EU-Gipfel in Brüssel. "Europa muss die Lasten solidarisch teilen", sagte er der "Passauer Neuen Presse". "Wir brauchen ein gemeinsames europäisches Handeln. Sonst werden alle scheitern." Die EU habe sich bereits auf die Verteilung von 160.000 Flüchtlingen verständigt. "Wenn das umgesetzt würde, wäre schon viel erreicht", so de Maiziere. "Wir werden auch die Türkei entlasten müssen und ihr Flüchtlingskontingente abnehmen."

Die illegalen Wege der Flüchtlinge nach Europa müssten durch legale ersetzt werden, "aber auf niedrigem Niveau", forderte der Bundesinnenminister. Mit Blick auf die Rolle der Türkei sagte der Minister: "Ankara hat unter humanitären Gesichtspunkten zuletzt Bemerkenswertes geleistet. Dort sind 2,5 Millionen Flüchtlinge aus der Krisenregion in Syrien aufgenommen worden. Das verdient Anerkennung und nicht Kritik", sagte de Maiziere. "Wir sollten nicht der Schiedsrichter beim Thema Menschenrechte für die ganze Welt sein."

Deutschland nimmt keine Flüchtlinge aus Griechenland auf

Weitere Links zum Thema
Eine Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland in Deutschland lehnt de Maizère indes strikt ab. "Griechenland ist jetzt in einer schwierigen Situation, aber sie ist lösbar", sagte er. "Griechenland hat elf Millionen Einwohner. Dort sind jetzt etwa 25.000 Flüchtlinge angekommen." Angesichts der Hilfe, die andere Staaten geleistet hätten, erscheine das für Griechenland "nicht unzumutbar". Der Minister erklärte weiter: "Die Politik des Durchwinkens hat unter anderem in Griechenland begonnen. Die Balkanstaaten haben das übernommen. Das geht vor allem zu Lasten Deutschlands. Die Politik des Durchwinkens ist jetzt vorbei und muss vorbei bleiben."

Am Montag kommen die 28 Staats- und Regierungschef der EU in Brüssel mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu zusammen. Ziel des Sondergipfels ist eine bessere Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise.

05.03.2016, Quelle: epd, kna
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen